Was man A&H gross anrechnen muss ist das sie tatsächlich mal was neues gebaut haben. Die anderen haben die letzten Jahre nur aufgewärmt und umverpackt.
Wenn ich noch touren wuerde gäbe es ein 3000er. Find ich grandios die Kiste!
Beiträge von gert
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Zitat von "daniel wilhelm"
Das wird doch wohl machbar sein zu implementieren
Oft scheinen die Dinge einfacher als sie sind. Die Frage ist so alt wie die Serie und auch genauso beliebt.
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Zitat von "simonstpauli"
Ganz ehrlich, ohne Abschaltoption ist das ein No-Go. Gerade auch, weil es eine "safe scene" gibt.Und wenn man ehrlich ist, sind die Pulte ja schon nennenswert oft in Situationen unterwegs, in denen man keine Szenenautomation braucht / haben möchte. Es ist mir unbegreiflich, wieso die Abschaltoption:
1. nicht von Anfang an in der Firmware enthalten war.
2. jetzt immer noch nicht bei allen Modellen enthalten ist.Wieso ist es doch. Wenn Du keine Automation nurzen willst kannst Du einfach die Show schliessen. Das Pult spielt dann weiter und die Tasten gehen nicht. Das geht bis zum XL8 so.
Also Show laden, Szene aufrufen dann show schliessen. Nach dem Gig Show laden und szene speichern.
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Zitat von "HenrySalayne"
Es geht eben nicht ums externe Inserten. Es reicht bei einigen Pulten schon, wenn das Signal einmal direkt auf LR geht, einmal über eine Subgruppe. Da der Subgruppen-Abgriffpunkt Post-Fader ist und danach noch der Durchlauf durch die Subgruppe ansteht, kommt das Signal der Subgruppe um eine Anzahl an x Samples verzögert auf LR an, was einen ziemlich bösen Kammfiltereffekt verursachen kann.
Gleiches gilt für On-Board-Effekte im Insert, z. B. auch wieder in der Subgruppe.Soweit ich das jetzt aber bei der dLive verstanden habe, hat genau das interne Herumgeschicke und Inserten keinen Einfluss, sodass das Signal immer Samplekohärent nach 0.6 ms die Engine wieder verlässt (wobei bei den 0.6 ms die AD/DA-Latenz wohl nicht gemeint ist, sondern nur die Audio-Engine-Latenz).
Gerade deswegen kann man ja bei der Pro-Serie so viele Optionen aktivieren, die an verschiedenen Punkten die Kohärenz sicherstellen (und kommt bei Aktivierung aller deswegen auf abnormal hohe Werte).
Wenn das bei einem Pult intern passiert liegt es daran das es mehrere DSP engines hat. Diese sind dann nicht gesynct. PM5d zum Beispiel. Bei modernen Pulten hat man das aber meist nicht mehr da die oftmals nur eine Engine haben. Oder wenn mehrere wird das einfach gesynct. Das heist intern schon mal fuer den Fall delayed. Das ist bei 96khz und heutigen chips einfacher und sehr schnell. Deswegen merkt man es nicht mehr.
Bei der Pro Serie ist das eben auch der Fall. Die Zusaetzliche Ltenzkontrolle ist eben fuer die externe@ Wora. Das hab ich schon Verstanden. Man spricht da von Roundtrip also rein und raus.
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Das solltet Ihr aber nicht durcheinander bringen. Sample Kohärenz haben richtig viele Pulte. Das ist erstmal nichts neues. Der interne durchlauf in einem Pult ist bei fast allen Pulten immer gleich. Interessant wird's wenn man extern inserted. Also als Beispiel mal. Snare geht einmal direkt auf Master links rechts und einmal via Subgruppe. Diese hat dann evtl einen analogen insert zur Parallel Kompression. Dann ist das Signal der Subgruppe später als das was direkt zum Master geht. Und zwar in dem Fall der D Live dann wohl 2x 0.6 MS fuer zweimal Roundtrip AD DA. Das hat mit Sample Kohärenz nichts zu tun.
In der Pro Serie kann man dafür kompensieren und deswegen erhöht sich deshalb auch die Gesamt Latenz. Das wäre bei allen anderen Pulten auch so. Da muss man es nur selber ausrechnen.
Sample Inkohärenz tritt nur bei Pulten auf welche Daten zwischen mehreren DSP Einheiten hin und her schicken. Also zb. In ein internes Effekt Rack. Dieses müsste dann vielleicht mit anderer Latenz arbeiten als der Chip von dem es kommt. Aber das ist heute eigentlich kein Thema mehr da die Hersteller entweder nur einen Chip haben oder eben die verschiedenen Chips auf gleiche Laufzeit abgleichen. Das ist bei 96khz natürlich viel einfacher da es alles eh doppelt so schnell ist.
Hoffe das macht etwas Sinn denn es ist sehr vereinfacht beschrieben.Oberflaeche verdunkeln und abspeicherbar kann auch das Digico, Soundcraft und Midas Pro Pult. Das gab es 1992 schon bei Cadac! Nur so als kleine Stichelei.
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Zitat von "simonstpauli"
Die dLive werde ich mir bei der nächsten Gelegenheit im Norden aber mal eingehend anschauen.
Das würde ich an Deiner Stelle auch machen! Ich hab schon mit gespielt. Wenn ich noch ein Pult bräuchte wäre es genau die S 5000. -
Zitat von "wora"
da stand ein pult, das nicht besprochen war.
Hab ich schon verstanden, aber das ist Alltag. Und deswegen wird ja keine Show abgesagt.Du must dann halt entscheiden ob DU mitmachst oder unbezahlt nach hause gehst.
Die Situation ist nicht toll aber völlig normal und wird Dir immer wieder passieren. -
Ein FOH Mann kriegt den Job meistens damit er genau solche Probleme löst. Und nicht das es wieder heist das ist im oberen Marksegment anders.
Zitat Produktionsleiter
ZitatAh you can not mix on PA or Mixer XYZ ? let me quickly make some calls and I will find someone who can!
Mit anderen Worten Lern oder geh. Von daher ist diese Diskussion müßig.
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Wolfgang dann musst Du eben schnell ein CL 5 lernen. Ist ja nicht soo hart
Ansonsten gibt es fuer solche Fälle nur die Vertragslösung.
Nicht Pult XY dann keine Show.
Ansonsten gilt selber mitbringen. Den Betreuer Fuehrerschein kannst Du Dir abschminken. Das wird eh nix -
Kann mir jemand verraten wofür man Multiband Distortion braucht? Überlege schon länger was ich damit machen soll.
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In meiner Zeit als Tech Support fuer Mischgeräte haben wir im Team immer gesagt.
Wer 5000 Dollar Pulte verkauft kriegt auch 5000 Dollar User!

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Zitat von "Dosenfutter"
Für mich sehen die Prioritäten so aus:
- Zuverlässigkeit
- Bedienbarkeit
- Klang
- Features
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Wobei Bedienbarkeit stark davon abhängig wie Lernwillig der Nutzer denn ist. Ich finde eine Boing 747 sehr kompliziert. Ein Pilot sieht das jedoch hoffentlich anders.
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Zitat von "terrine"
gert
Würdest du das weiter ausführen und mit dateils ausschmücken?
Auch wieso du andere Hersteller nicht (mehr) oben, bzw. in der Mitte siehst?Nein
Zitat von "gert"Alle anderen wärmen nur kalten Kaffee auf und hoffen keiner merkt es!
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Fuer mich sieht das im Moment so aus
Avid S6 wird Gewinner im Rennen
Digico solide im High End
Allen and Heath fuer Day to Day JobsIch werde mir ne GLD80 fuer mich selber zulegen.
Alle anderen wärmen nur kalten Kaffee auf und hoffen keiner merkt es!
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Zitat von "wuffwuff2003"
....denn dass es auf die Preamps ankommt im Pult finde ich ist das Minimum das ein Techniker wissen sollte.
MfgAha ist das so? Kannst Du das erklären?
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Wenn die nen Mann haben soll der es reindrehen, wenn nicht sag der Band einfach der Compressor is super und nutz die gesparte Zeit fuer Kaffee.
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Zitat von "verstärkerberserker"
Allerdings muss ich auch sagen, dass wir sehr viel mit "Glas" machen.
Ob das allerdings für ein x32 wirtschaftlich sinnvoll ist, ist fraglich. Wer das Pult allerdings nicht in erster Linie wegen dem Preis mit nimmt, für den ist das auf jeden Fall eine Option. Dann gäbe es auch noch den Ansatz zu sagen: Wenn das System (Pult, Wandler...) schon so billig ist, bleibt noch genug, um in eine hochwertige Verkabelung zu investieren.
Die üblichen Netzwerkregeln stimmen hier nicht zu. AES50 ist kein Ethernet. Der springende Punkt ist das auf dem Kabel alle 8 pins gebraucht werden.
4 Pins Audio
2 Pins Sync send
2 Pins sync receive
plus screen.Deswegen funktioniert auch kein normaler Switch. Da sind nur 4 pins von 8 belegt. Der Trick liegt hier in der Impedanz. Wenn das Kabel zu lang wird verliert man Wordclock und der Ton geht aus.
Wenn der Fehler sporadisch auftritt kann es daran liegen das zb ein Pin der Clock ab ist. Je nachdem wie der Handshake aussieht ( also welches Clock Paar den Job kriegt) kann es sein das die Clock spielt oder eben nicht. Bei sporadischem Fehlern erstmal neuen Stecker dran. Bei regelmäßigen Fehlern einfach mal ein kurzes Kabel probieren. Was auch gerne passiert ist das bei Leuten die kein Ethercon benutzen sich die Pins in der Stagebox oder am Pult verbiegen. Die auesseren Pins sind die mit der Wordclock. Also immer schön Ethercon, weil er gerade reingeht, und beim Kabel testen alle Pins messen. Der normale Ethernet Kabel tester reicht da nicht.
Aber ansonsten gilt beim Kabel. Buy cheap buy twice! -
Zitat von "Lullus"
Stimmt genau. Es reicht aber eigentlich schon eine Box zu fliegen und vernünftig auszurichten um eine gleichmäßige Beschallung zu erreichen. Bei diesen Riesenwänden früher gab es doch sicher auch Kopplungseffekte in beiden Ebenen zu den tieferen Frequenzen hin was obendrein zu berücksichtigen wäre
http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/acoustic/invsqs.html
Gerade bei einem Lautsprecher

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Mehr Bauteile heisst nicht besser. Vielleicht eher das Gegenteil. Was nicht drin ist kann nicht kaputt gehen.
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Zitat von "rubicon"
und 50 m weg war es auch nicht leiser. pa ca 12 m breit, 8 m hoch. da soll mal ein line array mitkommen.
Naja ohne das ich da war, Es war bei 50m ganz genau 6db leiser als bei 25m.
