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  1. PA-Forum
  2. gert

Beiträge von gert

  • abschied vom "herkömmlichen" linearray

    • gert
    • 17. Oktober 2010 um 19:45

    ok dann werde ich mal die Punkte die mir auffallen einzeln abarbeiten.

    Zitat von "willi2"

    Bei Anwendung dieser Vorgangsweise ist alles in bester Ordnung, ich stimme dir 100% zu und ich habe nichts gegen DSPs, im Gegenteil, wenn diese richtig eingesetzt werden sind das super Hilfsmittel.


    Genau das sehe ich anders. Es werden heutzutage Systeme gebaut die man ohne DSP gar nicht bauen könnte. Das DSP ist schon lange kein Hilfsmittel mehr sondern vielmehr Bestandteil des Designs


    Zitat von "willi2"

    Bei einigen Produkten scheint mir diese Vorgangsweise aber auf Grund der Profitmargensteigerung absolut nicht der Fall zu sein.
    Ein wirklich gutes LS-Chassis für den jeweiligen Einsatzzweck zu entwickeln und zu bauen kostet viel, viel Geld - die DSPs und Digiamps sind dagegen sehr, sehr billig geworden.
    Aber ein "ungeeignetes" oder "falsch" ausgewähltes Chassis (aus welchem Grund auch immer - meist werden es mMn die Kosten sein oder weil man es als Hersteller grad im Lager hat) kannst mit noch so vielen DSPs nicht besser machen sondern höchstens erträglicher.

    Wenn du von der 3 Millionsten 12/2 Zoll Box redest, mag das der Fall sein. Ich rede hier explizit von Dingen die es vor der DSP Technik nicht gegeben hat weil man es physikalisch gar nicht bauen kann.
    Nehmen wir mal ein V Dosc System als Beispiel. Eine einzige Box ist da noch kein System. Und kann nach Manual sogar eigentlich garnicht verwendet werden. Das wird dann ab 6 Boxen zur PA. Nun dann kommen Faktoren wie Länge des Arrays, Abstand zum Boden und Abstand zum Sub sowie Musikprogramm dazu. Da werden sozusagen die Systeme so wie du sie siehst täglich neu designed und optimiert. Wir konstruieren sozusagen taeglich einen neuen Lautsprecher. Das hat dann direkten Einfluss auf die Auswahl der Presets ( Da gibt es bei VDosc ueber 20. Mit verschiedenen EQs und Crossoverpunkten. Soweit so gut. Das ist nach wie vor Arbeit fuer einen Fachmann.
    Was Martin jetzt gemacht hat ist im Prinzip die Möglichkeit der Auswahl dieser Presets und deren Anwendung bereits in der täglichen Planung mit zu berücksichtigen. Also sozusagen anders rum. Nun kann ich mein Array am Rechner planen und die Auswirkungen der Einstellungen direkt sehen. Wenn man damit mal etwas weiter ist kann einem das viel Zeit und viel Trial und Error ersparen.

    Zitat von "willi2"

    Ist wie bei einem Mikro, was da nicht übertragen wird bzw. verloren geht kannst die auch mit keinem DSP mehr herzaubern


    Nicht ganz richtig. Die 8 und Patterncontrol würde ohne die einfachsten Elektronischen Tricks wie Doppelmembrane mit unterschiedlicher Speisespannung auch nicht gehen. Das ist im einfachsten Sinne genau das was wir in Lautsprechern machen.

    Zitat von "willi2"

    Im Livebereich gibts in letzter Zeit viele Entwicklungen die das tägliche Handling sehr erleichtern und sicher auch viele Kosten einsparen, ob es für den Kunden (Konzertbesucher) immer besser ist bin ich mir nicht so sicher.


    Also wenn ich heutzutage zu grossen Konzerten gehe, und ich bin alt genug, dann hat sich das schon sehr stark verbessert. Teurer ist es sicher geworden allerdings hab ich in den 80ern auch lange fuer ein Ticket gespart. Da bin ich zuwenig Economiker.
    Aber ich musste noch Boxen mit Schaekeln und Lederstrapsen an die Decke basteln.
    Und durfte letztens auch auf nem alten TMS 3 Rigg mischen. Glaub mir es ist rasend besser geworden.

    Zitat von "willi2"

    .... und an den Ticketpreisen merkt man nix von diesen Einsparungen, eh klar, sämtliche "Manager" müssen bezahlt werden und der Eigentümer will in den meisten Fällen so viel Gewinn wie nur irgendwie möglich sehen.


    An den Mietpreisen liegt es nicht. Vielmehr an dem höheren Anspruch der Zuschauer. Der Mietpreis ist seit vielen Jahren wenn überhaupt zurück gegangen. Schau Dir mal eine Bühne aus den 80ern an und eine Rammstein Bühne von 2010 an. Dann weisst Du wo die Kohle hingeht. Die Menge ist einfach mal anders.


    Zitat von "willi2"

    MMn wird zuerst der Preis eines Systemes festgelegt und dann begonnen zu diesen Rahmenbedingungen das best mögliche Kosten- / Nutzenmodell umzusetzen.


    Die Meinung teile ich nicht. Relevante Kohle wird entweder im Klassik Bereich ala Behringer gemacht oder mit wirklichen Verbesserungen und Innovationen. Also Entwicklung kostet Geld und muss bezahlt werden.
    Aber wenn man Innovativ ist kann man nach wie vor viel Geld verdienen.


    Zitat von "willi2"

    Bis auf ganz wenige Tophersteller wird das Klangniveau darunter über diese Kostendrücke verschlechtert und bietet immer mehr Fehlerquellen für den Anwender, ausgenommen einiger Profis, die diese komplexen Systeme richtig bedienen können.

    Also ich sehe mich schon als Facharbeiter und finde das völlig ok das nicht jeder Depp ne Pa vernünftig aufhängen kann. Bei meinem Autoschrauber gehe ich auch zum Fachmann.
    Wer keinen vernünftigen PA Mann zahlen will oder kann hat halt ein Problem das mir bekannt vorkommt. Wenn ich keine Kohle hab kann ich mein Auto auch nicht reparieren lassen.
    Ich finde gut das grosse Konzerte in der Hand von Fachleuten sein sollten und hab kein Problem damit. Ich lebe schliesslich davon.

  • Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

    • gert
    • 17. Oktober 2010 um 14:55

    Ich kann nur den hier empfehlen! Das alte Model hat ne festplatte.

    http://store.apple.com/uk/product/MB189?mco=MTkyMTczMTY


    Der laesst sich so einrichten das er mit jedem I Pod Touch oder Iphone voll fernbedient werden kann. Mann braucht also nach dem Setup keinen Bildschirm mehr.Bei mir läuft der 24/7 mit Musik die ich dann bei Bedarf ein oder ausschalte.
    Dann noch ein paar Airport Express dazu und man kann die Musik ohne Stress und Kabel auf mehrere Etagen verteilen.

  • abschied vom "herkömmlichen" linearray

    • gert
    • 17. Oktober 2010 um 11:31
    Zitat von "willi2"


    Zitat:
    Wenn besagter theoretischer Idealfall einer Konstruktion schon keine guten Ergebnisse verheißt, kann es nicht besser werden als das. Mit viel Bastelei am DSP kann es vielleicht erträglich gemacht werden, mehr aber auch nicht.


    Diese Sätze zeugen von sehr viel Übersicht und könnten für viele Leute aus unserem Sektor ein hervorragendes Nachtgebet sein

    Die Ansätze auf Martin - Page schauen in der Tat sehr gut aus.

    Crossover Frequencies
    320Hz
    4kHz
    Very Nice

    Alles anzeigen

    Naja das sind schon sehr populistische Statements. In der Realität ist es aber schon so das hier zb. die Crossoverpunkte je nach Anwendung auch bewegt werden und das ganze Design auf die Anwendung per DSP hin optimiert ist. Die Abstände der Treiber sind so gewählt das sie Veränderung in zb Delayzeiten in einem gewissen Rahmen zulassen und die Gehäusevolumina sind sicher auch so berechnet.
    Mit anderen Worten so ohne alles und ohne Elektronik klingt das System sicher richtig scheisse!
    Der Designprozess ist eben heutzutage nicht mehr. Box bauen und dann mit DSP korrigieren. Sondern ist der Designprozess heutzutage vielmehr.
    Pflichtenheft anlegen ( Also was muss es können) und dann unter Einbeziehung aller technischen Möglichkeiten versuchen diese Ziele zu erreichen.
    Könnt ihr einfach mal aufhören Aktive Frequenzweichen mit Ihren Moeglichkeiten als TIPP EX der Beschallung anzusehen. Das ist schlicht falsch und wird schon lange nicht mehr so gemacht.

  • Meine Eindrücke - Hans Theessink@Terry Evans -Meyersound CQ1

    • gert
    • 16. Oktober 2010 um 15:42

    Naja der thread hat technisch sowie sachlich ja keinen Inhalt. Er spiegelt die persönliche Meinung eines Konzertbesuchers da. Schade das es Ihm nicht gefallen hat. Ist bei den Preisen heute immer ärgerlich.
    Obs nun an den Boxen lag, oder am Pult, oder an den Mikros, oder vielleicht einfach nur am Geschmack der Leute die dort durchgeführt haben, oder einer beliebigen Kombination derer ist anhand der gegebenen Informationen schwer bis gar nicht rauszukriegen.
    Sollte der Kollege alleine mit seiner Meinung gewesen sein, oder gar nur in der Unterzahl, ist die Kritik ja schon unangebracht. Das kann er ja nur alleine beurteilen.
    Die von ihm genannten System sind alle ohne Ausnahme in der Lage gute Konzerte zu machen. Das gilt auch fuer das CQ1 oder CQ2 System. Wir haben es hier glaube ich nur mit einer anderen Art von Geschmack zu tun.
    Der Rest ist schlicht Spekulation.

  • billiger fliegen - Tips

    • gert
    • 14. Oktober 2010 um 23:12
    Zitat von "treibsand"

    Was ist denn jetzt schon am "in Lübeck wohnen" schlimm?


    Nichts, ganz im Gegenteil. Allerdings wenn man nach Buxtehude will wirklich nicht gut gelegen.

    Was bei Ryanair schlimm ist mal folgendes Scenario. Hab ich selbst erlebt.

    Touranfang Barcelona. Tourmanager bucht Ticket per Ryanair. Online Check in bei Ryanair nur per Kreditkarte die die Tickes gebucht hat. Also hier die ersten 40 Pfund extra. Dann 20 Pfund fuer die Tasche. Tour war lang also gehts nicht ohne. Dann Ankunft Barcelona mit 4 Stunden Verspätung und in einen Bus einsteigen Die nächsten 25 Euro fällig. Also rundum 110 Euro pro Strecke an extras. Plus 65 Pfund also 80 Euro pro Weg als normaler Ticketpreis incl Tax macht alles zusammen 380 Euro retour.
    Fuer die Kohle kann das British Airways oder Lufthansa aber besser. Und dann muss man sich nicht nicht in scheiss Sitzen vom Aetzpersonal anmachen lassen.
    Da buch ich mir heute meine Flüge lieber selbst und lass mir das Geld wiedergeben.

  • Delay Berechnung

    • gert
    • 14. Oktober 2010 um 22:56

    Hier riechts nach Manuela :D

  • billiger fliegen - Tips

    • gert
    • 14. Oktober 2010 um 16:00

    Die besten Preise und Verbindungen nahezu überall hin gibt's bei Skyteam. Also Airfrance und KLM. Da gibts nach 15 Fluegen schon die Silber Karte mit 5 Kilo extra Gepäck.
    Was total assi ist ist Ryanair. Da kostet sogar Pfurzen extra. Und dadurch das die nie dahin fliegen wo sie sagen kosten die Flüge auch immer mehr. Bei Ryanair spart man nur wenn man in Luebeck wohnt und nicht nach Barcelona will und nur in Badehose fliegt und auch nicht aufs Klo muss.

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • gert
    • 12. Oktober 2010 um 14:43

    Also ich kann mich jetzt nicht erinnern das ich irgendwo Bashing betrieben habe.

    Vielmehr so:

    Zitat von "gert"

    Ich kann zu besagtem System keine Aussage treffen da ich es noch nicht probiert habe. Würde aber gerne einmal fuer Systemcontroller und Hersteller mit Komplettsystemen die Lanze brechen.

    Sondern wollte vielmehr darauf hinaus das man Komplettlösungen und die Idee dahinter nicht einfach als Geldschneiderei abtun sollte. Sondern das diese durchaus auch eine Berechtigung haben und auch gut sein können.
    Der Alptraum eines jeden FOH Mannes ist die gleiche PA die überall anders ist. Ob da nun Nova oder Bell oder D&B draufsteht.
    Ausserdem wehre ich mich dagegen das man solche Systeme als Plug and Play abtut. Das sind sie nun wirklich nicht! Aber in einem Markt der immer härter wird und es fuer Systeme mit 80 oder 100 Boxen nur einen Systemtech gibt und der Anspruch immer komplexer wird bin ich fuer jede Arbeitserleichterung dankbar. Und wenn es nur ne Netzwerksteuerung der Amps ist und ich weltweit Komponenten dazu mieten kann.
    Mir ist egal was auf der Kiste steht, die muss mir nur das Leben leichter machen als vorher und funktionieren.

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • gert
    • 12. Oktober 2010 um 11:38
    Zitat von "stagecrew sasse"

    Sicherlich ist das Verfahren welches braune Franzosen oder schwarze Deutsche Lautsprecher durchführen, sehr erfolgreich!


    Das liegt natürlich neben guten Produkten auch an der Standardisierung und am Training der Leute die es bedienen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das das wirklich funktioniert.

    Zitat von "stagecrew sasse"

    ABER da stecken auch Teams dahinter in Marketing, Produktion und Entwicklung welche vielleicht 10x so groß sind wie bei NOVA.

    Da würde ich mich nicht drauf verlassen. :D

    Zitat von "stagecrew sasse"

    Erfolgreiche Demonstrationen habe ich für NOVA regional durchgeführt, nicht nur für DJs des BVD sondern auch für Profis aus der Region, sogar im AB vergleich gegen Martin Audio und nem System welches für mich von vorn herein ausgeschieden ist...(Meyer aktiv array Tops, mit RCF esw passiv Bässen:-)


    Was ist denn eine erfolgreiche Demo? 10 verkaufte Systeme oder nur 1

    Zitat von "stagecrew sasse"

    Zu guter letzt will ich gar nicht wissen, was hier im Forum passiert, wenn Behringer das erste tolle Pult vorstellt welchs auf dem Know Hor von midas basiert:-)


    Das wird fuer Markenfetischisten wie Dich sicher schwer. Aber wenn es fuer eine Aufgabe das richtige Pult ist und man damit Geld verdienen immer her damit :D

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • gert
    • 11. Oktober 2010 um 11:29

    Nun ich meine vielmehr das man als Verleiher**Techniker**Geschäftsmann sich schon die Mühe machen sollte das einzukaufen was zum einen funktioniert und zum anderen Dividende verspricht. Nur tolle Boxen sind albern ohne die Jobs dazu. Der Kunde ist nicht nur Koenig, sondern legt mit dem Budget auch ultimativ fest wie ernst er die Sache nimmt.
    Das war auch beim Midas Venice F fred zu bemerken. Also es wird hier im Forum relativ häufig an der Aufgabe vorbei diskutiert.
    Ich kann zu besagtem System keine Aussage treffen da ich es noch nicht probiert habe. Würde aber gerne einmal fuer Systemcontroller und Hersteller mit Komplettsystemen die Lanze brechen.
    Im oberen Preissegment ist es durchaus üblich dem Kunden welcher vielleicht gerade 250000 Euro oder mehr überwiesen hat eine Treibergarantie zu geben. Das geht nur wenn alle Komponenten in der Kette nachvollziehbar und von einem Hersteller sind. Das kann ich auch nachvollziehen da man ja davon ausgehen muss das sonst jeder dran rumbastelt.
    Zum anderen ist es durchaus üblich im Tourgeschäft von sogenannten Racks und Stacks Jobs zu reden. Das heisst eine nicht unerheblich grosse Produktion hat alles dabei ausser PA. Und da ist es wichtig das die Systeme einheitlich aufgebaut und angetrieben werden. Das macht zb den Riesen Erfolg eines französischem Herstellers aus.
    Die andere Variante ist das Produkt eines US Herstellers wo auf der ganzen Welt jeder die besten Presets hatte und alle mit unterschiedlichstem Amping gearbeitet haben. Das hat in fast allen Fällen zum versagen geführt.
    Oder Kurz gesagt um ein System konstant zu halten und regelmäßige Verbesserungen durchführen zu können kommt man an der Festvariante nicht vorbei.
    Ein anderer nicht zu verachtender Punkt ist natürlich das man im Falle der Systemamps auch schnell mal die Anzahl der Verstärker reduzieren kann. Also in der Verleihbude bei der ich arbeite gibt es mittlerweile nur noch zwei Sorten Amps. Die können alle Boxen die im Lager stehen. Das macht Austauschen und Betrieb sehr einfach. Das hat früher schon genervt mit Ampracks fuer die PA oder dann die PA oder fuer Wedges und Infills und Sidehangs und wieder anders. Heute weiss ich 80 Boxen sind 40 Amps basta.
    So bei aller Diskutiererei sollte man schlicht das erwartete Ergebnis nicht aus dem Auge verlieren. Der Englaender hat hier einen guten Spruch.

    Horses for Causes!

  • Nova Visio VS DB Technologies Arena

    • gert
    • 11. Oktober 2010 um 01:47

    Ach das ist hier wie bei den Mischpult Threads.
    Wenn es geht Trabbi zahlen und Daimler fahren. :D

  • Audio über CAT5

    • gert
    • 8. Oktober 2010 um 01:00

    wenn es billig sein soll

    http://store.apple.com/uk/product/MB321B/A/AirPort-Express-AirTunes?fnode=MTY1NDA0Mg&mco=MTA4NTc4MTE
    2 x davon und los gehts.

  • Midas Venicef

    • gert
    • 8. Oktober 2010 um 00:53

    leider beides mal nein :(

    Also eigentlich verteidige ich das Ding ja auch nur weil ich es mittlerweile schon als störend empfinde das egal wie klein und billig ein Produkt auch ist es natürlich nie genug Features hat.
    Und in den letzten 5 Jahren hat sich da viel getan. Heutzutage verlangen alle ein 98 Kanal Pult mit 48 Auxen fuer 4000 Euro. Natürlich in super Qualität und bei bestem Klang.
    Und das alles ohne vor Scham im Boden zu versinken.
    Man sollte mal daran denken das vor ca 10 Jahren ein FOH in der Fülle eines I Live T oder VI1 ungefähr 200.000 Euro gekostet hätte.
    Und ich bin nach wie vor der Meinung das kleine Konferenzjobs mit Video einem Anstecker und Mitschnitt wahrscheinlich ein vielfaches von Musikjobs pro Woche sind. Und dafür ist das Ding gebaut. Oder eben als kleines FOH wenn man kein Monitor machen muss.
    Wer in der Situation ist das er Monitor von Vorne und FOH und Mitschnitt ( vielleicht auch noch Licht und Backingvocals )alles auf einmal machen muss kann dann eben kein Midas haben. Das war vor 10 Jahren auch schon so. Ne Band die keinen zweiten Mann bezahlen kann, kann auch kein grosses Pult bezahlen.
    Dafür gibts ja die beliebten Reiskocher aus der LS Klasse. Die werden aber komischerweise ne Batzen mehr kosten.

  • Midas Venicef

    • gert
    • 7. Oktober 2010 um 23:22
    Zitat von "niggles"


    Nur zwei ohne Umbau verwendbare Monitorwege von insgesamt 6 Auxen? Auf einem 32 Kanal-Pult? In welchem Zeitalter leben die...? Leute, die Achtziger sind vorbei...!

    Die leben in dem Zeitalter wo man sich zum Monitormachen ein Monitorpult kauft. Und zum FOH machen ein FOH Pult. Und zum Konferenz machen oder den Übungsraum kauft man ein Venice F.

  • Midas Venicef

    • gert
    • 7. Oktober 2010 um 22:33

    So Kollegen. Das Venice F ist ein neues Pult.

    Zitat von "midas webseite"

    The bus structure remains true to the original Venice concept. Six aux sends, four groups and stereo masters. The F model adds an additional mono bus and a 7 x 2 matrix. All bus outputs feature XLR connectors and insert capability. Routing options have been expanded from the outgoing model too. VeniceF has individual routing to groups, all six aux sends are individually switchable pre or post fade, and the two aux buses designated as monitor (foldback) sends are also switchable pre/post EQ on an individual channel basis.

    Zitat von "midas webseite"


    Overview

    Frames: 16, 24, 32
    All-new Alex Cooper mic pre
    XL3 EQ – four-band swept eq with two parametric mids
    Input polarity switch
    Insert in/out switch with LED
    Direct out with pre/post EQ switch
    Discrete mono bus
    Individual routing to stereo, mono and groups with pan-to-groups enable switch
    32x32ch. FireWire interface
    100mm faders
    3 year warranty

    Alles anzeigen


    Damit duerfte sich das ja aufklaeren lassen. :D

  • express card

    • gert
    • 6. Oktober 2010 um 21:18

    Ja gibts RME Madiface ist richtig dufte und die sauberste Recordingloesung m Markt.

  • iLive Neuigkeiten

    • gert
    • 6. Oktober 2010 um 10:53

    Rocknet macht Gaintracking. Aber clever. Funktioniert gut. Ausserdem ist Rocknet dann super wenn es zb. 2 verschiedene Pulte gibt. M7 auf der Bühne und I live FOH oder anders rum.
    Bei Rocknet gibt es auch clevere Returnsysteme.
    Man sollte das Pferd vielleicht gedanklich auch mal von hinten aufknüpfen. Also eine I Live in ein Rocknet System einfügen und nicht ein Rocknet System in eine Ilive einfuegen.
    Wenn man so schaut macht die Karte schon richtig Sinn.
    Also bei einer Neuinstalation kann man zb Analog outs und Hauspult ( I LIVE ) per Rocknet am FOH und auf der Bühne bereit stellen.

  • Midas Venicef

    • gert
    • 5. Oktober 2010 um 01:03

    Das Ding ist echt nen Chinaboeller. Wenn das Pult die Bauteile von einem echten J type hat kosted es 20000 Euro. :D

  • I don't need that, 2.0

    • gert
    • 4. Oktober 2010 um 17:36
    Zitat von "terrine"

    Das Ergebnis war das gleiche: Keine Probleme mit den Franzosen; aber mühsame Diskussionen und viel Krach, der teilweise schon an Sabotage grenzte mit den Spaniern, die unter der Hand freimütig angaben schlicht keinen Bock mehr zu haben immer nur den Bimbo für auswärtige Produktionen zu machen

    Das höre ich oft auch von deutschen Kollegen. Nun denn zu einem scheiss Deal gehören immer zwei. Und ausserdem wenn man in Spanien auf ner kaputten PA sitzt kann man lange darauf warten das Mick Jagger anruft und Dich fuer ne Welttour bucht.
    Da muss man dann schon mal den Finger aus dem Arsch nehmen und dahin gehen wo die Arbeit herkommt. Und wenn ich ehrlich bin. Die Jungs in Italien und Spanien sind einfach nicht gut genug. Und wenn sie es sind arbeiten sie in England und USA.
    Deswegen ist da örtlich keine Hoffnung.
    Und was die Arbeitssicherheit betrifft wird es in Deutschland sicher übertrieben und in Italien untertrieben. Aber mit den Typen im Video hatte ich nach 2 Wochen Luegen, Scheisse und Dreck auch kein Mitleid mehr. Wenn die sich bei der Arbeit umbringen haben sie es nicht besser verdient. Da verliere ich keinen Schlaf drueber.

  • I don't need that, 2.0

    • gert
    • 4. Oktober 2010 um 15:04

    jetzt nicht mehr. Sorry bin neu bei Youtube

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