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  2. gert

Beiträge von gert

  • d&b Audiotechnik Sense drive Frage NL4 - EP5

    • gert
    • 23. April 2010 um 11:49
    Zitat von "Jueof"

    hI.
    Ot: Neu artig wird die ge schichte wenn mittels sensoren reale temperaturen, aus lenkung und nach schwinger detektiert werden.
    Das macht d&b aber nicht.
    LG

    Das kann man alles per Impedanz und Signal rausrechnen. Und zwar ziemlich genau. Wenn man die D&B Sofware nutzt wird das alles viel klarer. Daher ist auch wichtig wo das Signal abgegriffen wird.
    Und Klaus hat recht, Deine Schreiberei ist echt gruselig.

  • Flug frei 2010

    • gert
    • 23. April 2010 um 10:07

    Billigflieger haben wir hier auch :D:D

    http://www.youtube.com/watch?v=6VLYpKGVBUg

  • Analog ist Tod!

    • gert
    • 22. April 2010 um 22:56

    Naja anders als Joghurt wird ja so ein Pult nicht schlecht. Man muss seine alten Analog nicht wegwerfen. Allerdings kann man schon auch beobachten das nichts neues mehr kommt. Nur als Beispiel sagen wir mal die Overeasy Schaltung fuer Kompressoren in bezahlbare Form. Das war eine Neuentwicklung im klassischen Sinne.
    Nun der gesamte Hirnschmalz wird in digitale Technik investiert. Das muss doch dann heissen, wenn wir hier von einem Rennen reden, das die digitale Technik die analoge so in den Hintergrund schiebt das es dort bald keine Entwickler und kompetente User mehr geben wird.
    Das wird ja auch dazu führen das viele Hersteller bestimmte Komponenten nicht mehr, oder nicht mehr preiswert bauen können. So Teile wie gute Fader zum Beispiel. Die werden dann unbezahlbar.
    In der Zwischenzeit schläft die Technik ja nicht. Wir merken jetzt schon unterschiede in den Chips die verwendet werden. Es gibt also schon unterschiedliche Wege in der Art der digitalen Pultsysteme.
    Also solange eure Pulte noch laufen ist alles gut. Aber die sogenannten low cost Pulte sind bald entweder auch digital oder richtig teuer. Es wird auch echt unterschaetzt wieviele Pulte so verkauft werden.
    Und digital hat auch gute technik bezahlbar gemacht.
    Ueber 3000 PM5D gegen 297 XL4 sagt eigentlich alles.

  • Funktion One Resolution 4 Verstärkerleistung

    • gert
    • 20. April 2010 um 20:48
    Zitat

    okey, wer von euch hat schon mal mit f1 gearbeitet?

    Ich, leider! Und wenn es nicht unbedingt sein muss auch gerne nie wieder. Deine Beiträge lesen sich wie die Kabeldiskussionen im Hifi Forum. Mit dem quatsch kommst Du hier nicht durch. Ohne Messschriebe und Fakten geh ich gerne mit Dir um den Block. Ich schlage vor DU packst Deine F1 und Dein H3000 in Deinen Lupo und liest nochmals vorsichtig alles nach.

  • Funktion One Resolution 4 Verstärkerleistung

    • gert
    • 20. April 2010 um 19:02
    Zitat

    war noch wer aufm glastonbury? habe schon gegenteiliges gehört(z.b. amy winehouse)

    Waere auch nett wenn Du mich zitierst und nicht Joe-B.

    Man kann es auch anders sagen. Das war das erste mal das es ein Lautsprechersystem auf einem englischem Festival aufgrund der vielen Beschwerden in die 18:00 Uhr Nachrichten auf BBC 1 geschafft hat. Das ist leider kein Witz.
    Und weil es so super geklungen hat und auch alle Bands das so super fanden hat man das Festival im Folgejahr mit Martin LA gemacht. Das ist da uebrigens immer noch im Einsatz :D

  • Funktion One Resolution 4 Verstärkerleistung

    • gert
    • 20. April 2010 um 10:40
    Zitat von "mike j."

    Zu den Boxen, wieso wollt ihr mich von Funktion One abbringen? Was soll ein Soundsystem im Endeffekt tun? Ich stehe auf der Publikumsfläche an einem beliebigen Ort und es soll gut klingen. Genau das tut Funktion One, deshalb meine Wahl. Ich kann auch sagen, dass dies ein Linearray nicht tut (siehe zum Beispiel Wacken Open Air die letzten 2 Jahre). Bitte jetzt nicht mit "es ist einfacher in der Handhabung" oder "gleichmäßigere Beschallung" argumentieren.


    In Wacken war das Phänomen, dass der d&b Anlage mehr gefordert wurde als sie geben kann (und das extremst hörbar durch teils krachen und im Bassbereich einfach völlige kontrollosigkeit der Membrane. Weiter hinten (ca 50 Meter und mehr) waren Frequenzbereiche ziemlich vom Wind abhängig.

    Habe auch schon Open Airs in gleicher Dimension gehört, die mit Clustern wie Funktion One oder EV gefahren wurde - und das klang weit besser, da diese Systeme genug Headroom hatten und nicht auf Limit gefahren sind und durch die Eigenschaften der einzelnen Horneinheiten auch diese Windbeeinflussung absolut nicht stattfand.

    Zu gut Deutsch: Es hat da funtkioniert, es hat gut geklungen, war laut genug und war nicht hörbar am Ende. Funktion One eben ;-).

    Array ist teuer, muss lang genug sein dass es das bringt was es soll, hat meist keine kontrollierte horizontale Abstrahlung, ist anfälliger auf Witterungseinflüsse, kommt ohne Controlling fast nicht aus und hat somit wieder Wirkungsgradeinbusen, und, und, und . . aber jeder vergöttert Linearrays und stampft alles andere in den Boden... :roll: :roll: :roll:

    Und jetzt steinigt mich!

    Einige geh ich noch Quälen: Die Anschaffung von Funktion One und QSC Amps ist bereits beschlossen und im gange ;-). Ich mach mit 4 Boxen 3000PAX ohne Probleme, hab das System in 10 Minuten geflogen... macht das ein Arrayuser auch?

    Alles anzeigen

    Also mal ein paar Punkte von jemanden der das lila Zeug auch schon benutzen durfte. F1 ist genau wie jeder anderer Lautsprecher Windanfaellig. Das hab ich schon hinter mir.
    Die Argumentation das Linearrays gewisse Smeareffecte haben und deshalb nicht klingen können ist wenn sie korrekt sein sollte selbstverständlich genauso fuer F1 gültig. Es gibt nur eine Sorte Schallwelle. Da tendiere ich aus Praxiserfahrung eher zur WST Theory. Da habe ich schon gehört das es funktioniert.
    Ich war auch in Glastonbury als der Grossmeister des F1 eine Woche lang lila Boxen aufgehängt hat. Das klang mal komplett vor den Arsch. So was unausgewogenes und ungleichmäßiges hab ich nicht mal mit MT4 erlebt. Das hätte mit Groundstack DV Dosc besser getan.
    Hier auf der Insel wird das Zeug deswegen auch gerne Function None genannt. Wenn das so gut waere haette es ja im Jahr drauf auch wieder spielen muessen.
    Ich bin mir sehr sicher das es auch mit F1 besser geht. Das es allerdings die allerheiligste Audiowaffe ist ist mal schlicht falsch. In meinen Augen ist das überteuertes Dancefloor vodoo.
    10 Minuten Rigging fuer 3000 Leute. So wirds dann auch klingen :D

  • Flug frei 2010

    • gert
    • 19. April 2010 um 20:30
    Zitat

    Wo isse denn, die Aschewolke. die den zivilen Flugverkehr gefährden würde??

    Auf meinem Auto zum Beispiel. Da lag heute morgen ne schöne schwarze Schicht staub drauf.

  • cardioid

    • gert
    • 19. April 2010 um 18:31

    So der dritte Versuch da man hier ja keine Bilder hochladen kann hab ich mich mehrfach selbst gelöscht. Hier eine kleine Nahkampf variante um einen Cardioid Stack zu bauen.In diesem Fall besteht der aus 3 Boxen. Diese liegen direkt nebeneinander und die Box in der Mitte ist gedreht. Hersteller und Typ Lautsprecher ist erstmal egal. Man sollte mit den Verhältnissen und dem Pegel je nach Box etwas probieren. Hier ist es 2 zu 1 in der Anzahl und der Pegel ist auf allen drei Boxen gleich.
    Die Messwerte sind mit 10zoll Bassreflex gemacht.
    Hier der Aufbau. Die Abstrahlrichtung ist per rotem Pfeil markiert.

    Das Mikrofon befindet sich vor den Boxen in der Mitte.
    Als erstes schalte ich die Box ab die von mir weg zeigt.

    Danach mache ich eine Zeitmessung. In diesem Fall per WinMLS mit einem 63 Hz Bandpassfilter.

    Die rote Achse zeigt einen klaren Peak.
    danach schalte ich die beiden Lautsprecher ab die auf mich zu strahlen und den gegenstrahligen Lautsprecher an.

    Jetzt mache ich eine weitere Messung und konzentriere mich auf den Frequenzgang.

    Diesen sollte man so gut es geht aneinander angleichen. Ich habe das auf dem Schrieb einzeln farblich markiert. Ich finde es ist besser zu erkennen wenn die Kurven uebereinander liegen.
    Danach mache ich eine zweite Zeitmessung. Und zwar den von mir wegstrahlenden Lautsprecher.

    hier an der blauen linie zu erkennen.
    Jetzt kann man ganz gut erkennen das die zeitliche Differenz in diesem Fall 3.9 Millisekunden ist. Dieser Wert aendert sich je nach Preset und Aufbauvariante. Ist jedoch auf diese Weise relativ einfach heraus zu bekommen.
    Nachdem ich den Wert in den Prozessor eingegeben habe muss ich nur noch die Phase des Rueckwaertsstrahlenden Lautsprechers drehen und habe ein Cardioid Stack.
    Erfahrungsgemäß kann man aber zwei Fakten nennen. Man hat auf diese Weise eine deutliche Rückdämpfung aber weniger insgesamt Pegel.
    Die Dämpfung funktioniert nur zuverlässig über eine Oktave. Also Obacht bei der Presetwahl. Bei groesserer Bandbreite wird die Dämpfung viel ineffizienter.

  • Analog ist Tod!

    • gert
    • 19. April 2010 um 17:26
    Zitat von "hermste"


    Der Mischpulthersteller Midas hat den Namen aus der griechischen Mythologie (ca. 8. Jh. v. Chr.) übernommen.
    Kurzfassung:
    Alles, was König Midas berührte, verwandelte sich sogleich zu Gold.
    Daher verhungerte und verdurstete der gierige Midas alsbald, da ebenso Speisen und Flüssigkeiten zu Gold erstarrten, sobald er mit ihnen in Berührung kam.

    Genaueres siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Midas
    oder auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Midas - für unsere Briten ;)

    Grüße,
    Hermann

    Alles anzeigen

    Das ist cool, hab ich gerade erst durchgelesen. Hier in England sind die Worte Midas Touch aber eher üblicher Sprachgebrauch und werden bis heute häufig verwendet. Auf Postern und im Fernsehen ständig zu sehen. Ist aber gut zu wissen wo es herkommt.
    Ich traue den Leuten nicht so viel Genialität zu das Sie sich durch die Griechischen Goetter waelzen um den Namen fuer ein Mischpult zu finden. :D:D

  • Analog ist Tod!

    • gert
    • 19. April 2010 um 14:06
    Zitat von "christopher hafer"

    Solange es keine kompromisslosen Digital-Live-Pulte unterhalb der 20000$-Klasse gibt ist "Analog" lange nicht tot - und wird auch danach ganz lange nicht im LoBudget-Bereich verschwinden.


    Zwanzig tausend Dollar kauft aber auch gerade ein Mittelklasse Analog Pult ohne alles. Da fehlen dann noch Multi und Outboard. Da sehe ich aber in der Audioqualitaet und Guete viiiiiieeeeeeel groessere Kompromisse als zb bei einem SD8.

    Wie gesagt analog in vernünftig kosted ein vielfaches davon. Vernünftig ist dann die Heritage Klasse. Edel ist in meinen Augen dann eher so Cadac J Type oder vieleicht noch XL4. Da sind dann aber 5 Nullen auf der Quittung.
    Und dafür ist der Markt einfach zu klein um eine Weiterentwicklung zu rechtfertigen. Das heisst die Hersteller bauen einfach die alten Schaltungen in neue Rahmen und Pulte ein. Mit ggf billigeren Komponenten und Chasis aus China.
    Mit Analog ist tot ( ha richtig geschrieben :D ) meine ich hoechstqualitative Neuentwicklungen von Sachen die es noch nicht gab. Das macht von den Herstellern die ich kenne im Moment keiner!

    Zitat

    "Midas Heritage consoles are renowned for sonic excellence and that classic 'Midas sound'. Independent testing has confirmed that the PRO6 has captured and even exceeded that gold standard of sound quality.


    Ich gehe jetzt davon aus das Du das Gold standard bold gemacht hast. Nur als kleine Anekdote. In der britischen Sprache spricht man seit Jahrhunderten vom Midas Touch. Wer den Midas Touch hat, verwandelt alles was er anfasst in Gold. Daher die Assoziation von Midas zu Gold. Und daher sind auch die Logos alle an Goldmuenzen angelegt. Das hat in diesem Fall nichts mit Arroganz zu tun. Fuer Englaender und Amis hat dieser Satz eine komplett andere Bedeutung als fuer Dich.

  • Flug frei 2010

    • gert
    • 19. April 2010 um 11:07
    Zitat von "simonstpauli"


    Ich könnte mir allerdings Steuergerechtigkeit für Brennstoffe vorstellen, warum kommerzielle Airlines weniger Steuern auf Kerosin bezahlen als Autofahrer für Benzin oder Sportflieger für Flugbenzin ist mir nach wie vor schleierhaft.

    Steuer auf Flugbenzin fuer Airlines ist Teil des internationalen Flugrechts. Wenn man international fliegen will und international angeflogen werden will muss man bestimmte Bedingungen erfüllen. Ein weltweit mehr oder weniger gleicher Spritpreis ist ein Teil davon.
    Wenn man sich da nicht an bestimmte Sätze hält kommt kein internationaler Flieger mehr nach Deutschland und viel schlimmer die Lufthansa darf dann auch nirgends mehr landen. Böse Zungen könnten behaupten das der Preis fuer Airlines ist der richtige und das die anderen einfach zuviel bezahlen.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • gert
    • 19. April 2010 um 10:35
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute,

    schön das die Meinungssammlung weitergeht. Oben fragte mal einer, warum auf einem kleinen Festival keine M7 CL stehen sollte. Ganz einfach: Weil dieses Pult bei einem reingekippten Bier komplett über den Jordan geht, während eine Analogkonsole das in der Regel nur mit kleinen Schäden übersteht. Und momentan ist das ein Argument, so lange, bis sich auch das Umfeld auf diesen Festivals ändert.

    Vielleicht sollte ich auch noch erwähnen, daß ich natürlich schon der Meinung bin, daß der Umgang mit vielen Geräten grundsätzlich ein Vorteil für einen Techniker ist. Ich glaube nur nicht, daß daran sein beruflicher Erfolg festgemacht werden wird. Inzwischen gibt es ja z.B. auch auf jedem Job einen Systechniker. Warum: Weil eben der Tontechniker auch nicht jeden Controller im Schlaf bedienen kann und jedes System selbst vermessen kann. Hat ein Tontechniker, der das könnte, mehr Jobs? Oder besser bezahlte? Generell wird natürlich ein Mensch mit viel Fachwissen auch das ein oder andere Mal glänzen können und somit allgemein seinen guten Ruf ausbauen. Das liegt dann aber sicher nicht genau nur am Wissen über alle Digitalpulte.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    2 Punkte hierzu.
    Erstens hatte ich schon Bier in einem Heritage. Da war die Show auch zu Ende. Da ging nix mehr. Also das Argument das irgend ein Analog Pult sicherer ist als ein M7 halte ich schlicht fuer falsch.

    Du musst hier unterscheiden ob jemand als FOH Mann oder als Systemmann sein Geld verdient. Die meisten hier auf der Insel tun beides. Dafür gibt's verschiedene Gründe. Geld ist nur einer. Ich mache das viel, weil es mir zum einen Spass macht, und zum anderen weil ich damit meine Unabhängigkeit erhalte. Das ist in der heutigen Wirtschaft wichtig. Ausserdem bin ich da gerne auf dem laufenden damit ich als FOH Mann auch glaubwürdig bleibe.
    Nun als Babysitter und Systemmann auf Festivals oder Touren must Du das Material bedienen können.
    Hier geht der Telefonanruf etwa so.


    Hi ich hab ne Tour fuer Dich.
    Super wann denn?
    von dann bis dann
    Cool da kann ich
    Super es gibt summe xy am Tag
    Ok sind da spesen bei? Was ist mit Catering?
    Pds gibt extra, Catering is companyXYZ, Pa ist ( XYz0) Pult ist (XYZ) kannst Du das?
    Ja kein Problem das kann ich.  Wenn hier irgentwo nein steht ist das Gespraech zu Ende!!!!
    Super kannst Du am 20ten zum vorbereiten kommen?
    Ja kann ich danke fuer den Job!
    Super danke, Kollege XYZ ist auch in der Crew und es gibt 3 Support Bands
    Das passt super danke, wann kriege ich die Auftragsbestätigung?
    Ist per Email unterwegs, Und die Supportbands zahlen 30 Pfund pro show.
    Astrein danke, fuer Manchester haette ich gerne noch etwas mehr PA
    Das ist nicht im Budget und auch nicht ausverkauft
    Gut dann muss ich der Produktion sagen wo kein Sound ist und hoffen die verkaufen die Plätze nicht
    Ja oder fragen ob die noch nen Truck und extra PA zahlen wollen.
    ok mach ich
    Der FOH Mann ist XYZ
    Ah den kenne ich hat der nen Showfile, das ich den schon mal anpassen kann?
    Ja schick ich Dir per email
    Astrein dann bis zum 20ten im Lager, ach übrigens welche Band ist das eigentlich?
    Band (xyz)
    Kenn ich nicht ist aber auch egal, I am not in it for the music hahaha


    Blau sind meine Antworten !
    Man achte auf die Prioritäten.

  • Analog ist Tod!

    • gert
    • 18. April 2010 um 22:48
    Zitat von "discodude"


    Aber wie man sieht gibt es ja die Röhren Vorstufen......also geht die Entwicklung ja weiter.

    Die gibt es jetzt schon sehr lange. Ich glaube etwa 5 Jahre.

    Zitat von "discodude"

    Danke für das Update..... :)

    Ach so.... ich bin nicht bereit 200.000 Glocken für ein Pult auszugeben.
    Ich dachte eher an einen Preamp fürs Studio..... und ja, ich kenne einige Hersteller die sowas anbieten. Aber das ist mir halt ebenfalls alles zu Teuer.

    So ist das eben mit guter analoger Technik. Wenn es was taugt kostet es auch Geld. Die Leute die immer nach billiger und billiger rufen sind sicher an dem verfall der qualitaet mitschuldig.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • gert
    • 18. April 2010 um 17:36

    Danke, Aber ich muss auch Geld verdienen und habe auch sehr oft kein Soundcraft Pult. Deswegen muss der Gig ja trotzdem stattfinden.
    Auf meiner Liste stehen natuerlich VI Pulte, dann das PM5D RH weil es das immer gibt, Nen Digidesign weil es auch viel vorkommt und ein Pro6.
    Das ist jetzt die Liste fuer meine Hauptband. Die Gründe fuer die Auswahl sind vielfaeltig und nicht unbedingt eine Wertung.

    Nun Bedienen kann ich ausser den genannten 4 als Systemmann nach erfolgreicher Schulung noch folgende Pulte
    XL8
    D5
    SD7
    PM1D
    Innovason
    und vor den anderen hab ich auch keine Angst! Das wird schon...

    Manche kann ich besser als andere und manche gefallen mir besser als andere. Damit habe ich auf der Insel nahezu 80% aller Jobs abgesichert. Bei den anderen 20% sage ich dann halt auch nicht zu.
    Was meine Band betrifft ist ja mit den ersten 4 Pulten die Aufgabe fuer den Verleiher lösbar. Sollte sie das nicht sein ist er einfach mal nicht der richtige Verleiher. Man wundert sich allerdings wie oft die Leute noch mitbieten obwohl sie dann nur ein M7CL am start haben.
    Die vier Pulte kann ich alle sehr gut bedienen und brauche dafür auch keinen Babysitter. Da darf der Verleiher dann gerne sparen. :wink:
    Und wer schon mal auf nem Paragon , Harrison oder Cadac J Type gemischt hat weiss auch das es analog durchaus mal zum Kopf kratzen kommen kann. Die sind nämlich genau so verschieden wie ihre digitalen Nachfolger.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • gert
    • 18. April 2010 um 13:37

    Ich weiss nicht wie es bei Euch ist. Ich habe Files fuer 4 verschieden Pulte fertig. Ein Verleiher der keins der vier Pulte hat muss entweder zumieten oder kriegt den Job einfach nicht.
    Als FOH Mann kann ich alle gängigen Digitalpulte bedienen. Als Systemmann kenne ich die wichtigsten auch tiefer.
    Ich sehe da kein Problem und keinen Unterschied zu verschiedenen Analog Konsolen. Die EQ bei Midas waren auch immer anders als bei Yamaha. Der DBX war anders als BSS, TC war anders als PCM und so weiter und so fort.
    Hier auf der Insel ist das schoen herzhaft anders. Wenn du das Mat nicht bedienen kannst kriegst Du den Job nicht. Diskussion Ende.
    Der Markt ist hier selbstregulierend und schoen fair.
    Hier noch mal kurz zum Verstaendnis.
    Ihr seit dafür da Probleme zu lösen, nicht um sie zu schaffen!

    Wenn Ihr kein Bock auf ein bestimmtes Pult habt ist das ok, dann duerft ihr aber auch fuer den Gig nicht mitbieten!. Problem geloest!

  • RME Fireface 800 und Notebook????

    • gert
    • 18. April 2010 um 11:28

    Also ich hab mal 24 Spuren per Firewire ueber XP aufgenommen. Das war auch nur der 4 Pin. Allerdings war das Interface nen Motu.

  • Analog ist Tod!

    • gert
    • 18. April 2010 um 11:07
    Zitat von "discodude"

    na neee.......richtig ist das der preamp ( in deutsch - Mikrofonvorverstaerker ) analog bleiben soll.........
    aber der , die , das , gain soll digital verstellbar sein...........weisste wie ischs meeeeen ?????
    analog schaltung.......per computer einstell- und recallbar.


    Das ist aber schon seit über 10 Jahren Realität und wird schon lange genau so gemacht. Das ist jetzt keine neue Idee von dir.
    Die Gainssettings und Sachen wie 48V und Pad werden bei fast allen Digitalen Pulten so gespeichert. Die eigentliche Schaltung der Preamps ist nach wie vor Analog.

    Zitat von "discodude"

    also noch mal....analog lebt...... das könnt ihr dudes nicht abstreiten....denn ...der preamp bleibt eine analoge geschichte

    Richtig ist vielmehr das es keine Entwicklungsarbeit in analoge Schaltungen mehr gibt. Ob die vorhandenen noch mal hier und dort anders verpackt werden mag ich nicht vorhersagen.
    Man wird also früher oder später die Schaltungen die es schon gibt evtl in kleiner, billiger oder mit digitaler Oberfläche sehen können.
    Der Haken ist nur das richtig gute analoge Technik ( Und das ist die einzige die es wert ist fortzusetzen) um eine vielfaches teurer ist als richtig gute Digitaltechnik.
    Wenn genügend Leute wie Du wieder bereit sind jenseits der 200.000 Euro fuer einen voll analogen FOH Platz auszugeben dann fängt sicher gerne wieder einer an zu löten.

    So hier nun zu Deinem Wunsch der Roehrenpreamps

    http://gtaust.com/articles/06_12_05_dtube.shtml


    Zitat von "discodude"

    ich will mich da jetzt auch nicht weiter belesen......aber digico hat jetzt röhren preamps????......

    Also weiter belesen würde ich schon empfehlen wenn ich so wie Du was zu dem Thema sagen will. :D

  • Analog ist Tod!

    • gert
    • 17. April 2010 um 20:34
    Zitat von "discodude"

    das klingt gut...... es hatte sich doch ein Forumskollege , ein Digitalpult mit Röhren Inputs gewünscht ;)


    ich hab ehrlich gesagt mir auch schon meinen kopf zerbrochen über ein Analog Mikrofonvorverstärker mit Digital Poti für die Vorverstärkung. Aber das sollte eher in den Selbstbau :)

    Also der Mikrofonvorverstaerker ist immer Analog. Die Wandlung findet danach statt. Die Roehrenpreamps gibts bei Digico.
    Wollte nicht kleinlich sein, sondern das nur richtig stellen.

  • yamaha studiomanager und tablet pc?

    • gert
    • 17. April 2010 um 13:25

    Also Pult Fernbedienung nur Über 2ten Rechner der verkabelt ist. Das Drama mit welcher Tablet welche Grafikkarte hat welche dann welche Software kann und welche nicht. Viel zu viel generve.
    Abgesehen davon macht wie Klaus schon sagt auch mal Sinn die Messsoftware Über den fixen Rechner laufen zu lassen. Da wird's dann mit USB Interface und Messmikro echt albern. Ist dann ja eh nicht mehr Mobil.
    Wichtig ist auch noch das die meistens die Grafikrefreshrate unter dem Wireless leidet, ganz besonders wenn noch viel Software läuft.
    Die Betriebssicherheit ist anders einfach nicht gegeben.

  • Joke Brett

    • gert
    • 16. April 2010 um 12:29

    Wie kriegt man einen Gitaristen zum langsamer spielen?

    Man legt ihm Noten hin!

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