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  2. Steffen BeLoud

Beiträge von Steffen BeLoud

  • Alternative für Arri 650

    • Steffen BeLoud
    • 7. Dezember 2013 um 18:11

    Wenn man beide Geräte mal nebeneinander legt wird es einem doch schon recht schnell klar, wieso das so ist.

    Beim LDR 650 ist der Spiegel wirklich sehr minimalistisch ausgefallen, deshalb verliert er da schon viel Licht. Die Linse ist sogar etwas Größer als beim Arri, ist aber wohl nicht so ausschlaggebend.

    Was mich noch störte bei den LDRs, Der Bereich in dem Man die Lampe verschieben kann ist total falsch abgestimmt -> man hätte den Scheinwerfer locker 5cm kürzer bauen können ohne irgend einen Nachteil(siehe ARRI). Da ist wohl der gute Mann der das im CAD gezeichnet hat, auf die Tastatur gefallen ;-).

    Und auf jeden Fall erst mal Einbrennen ein Paar Stunden, wenn man nicht vor hat ein Outdoor Event damit zu machen, die Gehäuse der LDRs stinken am Anfang sehr Penetrant wenn sie Warm werden.

    Viel Spaß mit euren Lampen und Viele Grüße

  • Alternative für Arri 650

    • Steffen BeLoud
    • 6. Dezember 2013 um 22:07

    Nur der Vollständigkeit halber, was tobias kammerer hier sagt ist einfach totaler Quatsch.

    Ich hatte auch erst LDR 650 und dann ARRI 650, die Lichtausbeute und die Ausleuchtungshomogenität spielen in einer ganz anderen Liga!

    Wenn jemand die LDR Tempo F650 haben will, kann sie gerne für günstiges Geld haben, einfach melden :wink:

    Viele Grüße Steffen

  • 15" - Stabilitätsvergleich Membran

    • Steffen BeLoud
    • 27. Juni 2013 um 21:52

    Es gibt ja die Verschiedensten Materialien für konische Lautsprecher-Membranen, hauptsächlich im nicht Professionellen bereich :wink: .

    Die von euch als Pappe oft abwertend beschriebene Membran ist für Ihr Einsatzgebiet schon aus einem Hochleistungswerkstoff.
    Es Handelt sich dabei ja nicht um gewöhnliches Papier oder Kartonage.
    Man benötigt eben für jeden Lautsprecher die Passende Membran, mit verschiedensten Eigenschaften wie Festigkeit bei geringem Gewicht, aber auch Innere Dämpfung, Alterungsbeständigkeit, langzeitstabilität usw...
    Und da scheint aus einem Werkstoff aus langen Cellulosefasern wohl für jeden was dabei zu sein :wink:

    Natürlich wird jeden Tag an besseren Materialien geforscht, das ist auch gut so.
    Zum Beispiel in der Tiefton-Abteilung von 18Sound bekommt man "Kohlefaser verstärkte Zellulose-Membran" oder auch Membranen komplett aus Verbundwerkstoff wie Carbon.
    Wenn ich mich nicht täusche sind das teilweise auch "schlecht-Wetter-Ausführungen" da Carbon nichts gegen Wasser hat.
    Im Mitteltonbereich eher seltener gibt es beim RCF L8S800 auch eine Membran aus Carbon.

    Im Allgemeinen doch eher die Ausnahme. Das es am Preis liegt glaube ich kaum, die verfügbaren Modelle zeigen ja das es gehen kann.
    Es wird wohl ganz einfach daran liegen, dass jahrelange Erfahrung und Entwicklung unsere geliebte Pappe als Optimum für viele Anwendungsbereiche hervorgebracht hat.

    Bei der Sicke und Spinne wird das Spiel nicht viel anders aussehen, nur darüber zerbrechen sich nicht so viele Laien den Kopf, da es nicht so offensichtlich aussieht. Obwohl es für den Lautsprecher eine genau so Wichtige Komponente ist wie die Membran.

    immer interessiert bleiben :) , viele Grüße Steffen

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • Steffen BeLoud
    • 24. März 2013 um 02:12

    bernd häusler Die Gleiche Idee hatte ich auch :wink:

    Ein test mit vollem Symmetrischen Signal (2,2 V gemessen), hat tatsächlich gezeigt, dass der Überträger so wie er eingebaut war, extremst Verzerrt. Hört sich so ähnlich an wie ein total überfahrener Eingang.

    Nun Habe ich das Verstärkermodul Umgebaut. Den Überträger habe ich jetzt andersherum eingebaut (4:1) Damit sollte der Line-Pegel kein Problem mehr sein.
    Und die Spannungsverstärkung der Endstufe habe ich mir nach ein Paar Messungen mit der Endstufe berechnet und sie dann dementsprechend erhöht.

    Jetzt Ist das hohe Signal kein Problem mehr, und ich würde sagen es hört sich im normalen Betrieb alles etwas besser an als vorher (weniger Verzerrung) rein Subjektiv.

    Viele Grüße Steffen

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • Steffen BeLoud
    • 23. März 2013 um 00:34

    Habe nun mal Probiert, das mit dem Verstärker ist kein Problem, einfach einen Widerstand ändern, nun kann ich den Verstärkungsfaktor so anpassen wie ich es benötige.

    Nur der Überträger ist wohl wirklich unpassend, denn -7 dBu sind ja nur 0,35V. Er sollte jedoch 2 x 0 dbu (1,55V) schaffen für das Symmetrische Signal.
    Das geht ohne Abstriche wohl nur mit dem teureren NTL1

    Viele Grüße Steffen

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • Steffen BeLoud
    • 22. März 2013 um 18:23

    Hey, vielen Dank für die Ausführliche Antwort bernd häusler

    das sollte für mein Vorhaben die beste Lösung sein.

    ich habe den NTE4 Überträger bisher zur Pegelerhöhung angeschlossen, deshalb auch mein Problem mit der hohen Eingangsimpedanz,
    wenn ich da mehrere Boxen in Reihe stecke, macht so mancher Ausgang schwach.

    Werde mir die Verstärkerschaltung mal anschauen, sollte sicher möglich sein da die Eingangsempfindlichkeit zu erhöhen.

    Vielen Dank, wieder was gelernt :wink:

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • Steffen BeLoud
    • 20. März 2013 um 18:12

    Vielen Dank für eure Antworten und Lösungen

    Der Line-Überträger ist leider nicht ganz so Günstig :wink: aber scheint wohl die beste Möglichkeit zu sein.

    Wie ist das denn bei Namenhaften Endstufenherstellern gelöst ? Die haben ja auch alle einen Grund-Lift und keinen Überträger?

    viele Grüße Steffen

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • Steffen BeLoud
    • 18. März 2013 um 23:19

    Hallo, Ich habe ein Paar Selbstgebaute Aktive Böxchen mit einem LM3886 Verstärker, das Passt soweit auch alles.

    Ich habe einen Symmetrischen Eingang an der Box (XLR & Klinke), da die Box im PA bereich eingesetzt wird.
    Dieser ist derzeit mit einem Audio-Überträger realisiert (Neutrik NTE4), die Verstärker-Platine kann ja nur Asymmetrisch angefahren werden.

    Jetzt möchte ich den Symmetrischen Eingang gerne mit einer OP Schaltung realisieren. Damit der Eingang einen Höheren Eingangswiderstand hat, weniger Verfälscht als mit dem Überträger, und ich die Möglichkeit habe das Signal Aktiv zu Verstärken, da die Verstärker-Schaltung einen recht hohen Eingangspegel braucht.

    Was sind denn da Üblichen Schaltungen ? Instrumentierverstärker, Differenzverstärker?
    Wie wichtig ist die Galvanische Trennung (Erdfrei) des Eingangs, ist das mit einer OP Schaltung überhaupt möglich ?

    Am liebsten wäre eine bewährte Schaltung für die Umwandlung eines Symmetrischen Signals in ein Aymmetrisches.

    Freu mich über jede Hilfe, Danke =)

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • Steffen BeLoud
    • 30. September 2012 um 22:49
    Zitat von "ewok"

    Was mich bei den Inukes immer irritiert sind die "merkwürdig" gewählten Leistungsstufen...
    Die inuke 1000 ist für die meisten Anwendungen zu klein.
    Eine inuke 3000 bringt 2x 440W an 8 Ohm. Hat da eine Standard-15"-Fullrangebox eine realistische Überlebenschance?!?

    Ich hab immer mal auf die inukes geschielt für den Grabbelverleih. So ein Komplettrack mit CD, Pult + Amp bringt halt doch ein paar Kilo auf die Waage; damit könnte man es den Kunden ein wenig leichter machen.

    Tom

    Das ist doch Optimal, habe Seit ein paar Tagen auch eine iNuke 3000 DSP, und was soll ich sagen sie tut =)
    Nur den Lüfter habe ich getauscht, die China-Turbine kann ich für Galas nicht gebrauchen :wink:

    Und wenn du meinst deinen Böxchen ist das zu viel, dann stell einfach den Limiter auf -3.0 dB dann bringt die Stufe nur noch die halbe Leistung
    Das ist unter anderem auch das was ich an den iNuke so toll finde, der limiter im DSP IST der limiter für die Endstufe, da es ja eine Einheit ist, somit weiß man immer wo man sich bewegt

    Gruß Steffen

  • Seeburg Endstufen S3000/S1300

    • Steffen BeLoud
    • 23. April 2010 um 19:43

    Hallo,

    die endstufe selbst kenn ich nicht,
    es sieht jedoch danach aus als hätte jemand die Nova DXP 2300 richtig herum aufgebaut :wink:
    mit den Platinen auf dem Boden wo sie hin gehören

    hier ein Link zur anleitung dieser: http://www.craaft.de/pdf/manuals/MANUAL_DXP_SERIES.pdf

    Gruß Steffen

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • Steffen BeLoud
    • 21. Februar 2010 um 17:22

    ich würde vermuten:
    Viel zu kleine Membran um überhaupt die Möglichkeit zu haben etwas tiefere Frequenzen in einen großen Raum vernünftig abzugeben.
    Der tiefe Ton beim aufsetzen kommt wohl von dem kleinen umschlossenen Volumen in das der "Lautsprecher" spielt, da sollte es dann ohne Probleme Möglich sein eben den (Schall)-Druck aufzubauen bei tiefen Tönen.

    Diesen Effekt nutzt man auch gerne in größeren Dimensionen im Car-Hifi, wobei dort durch den recht kleinen Raum im Auto der Bass zu den tiefen Frequenzen hin immer "Stärker" wird da es zu einer Luftkompresion im Innenraum kommt, unabhängig von der eingesetzten Bass-Box

    Ich hoffe man kann verstehn was ich beschreiben will :wink:

    Gruß Steffen

  • Lautsprechergitter für Topteil, welche Form und Befestigung?

    • Steffen BeLoud
    • 3. Januar 2010 um 14:31

    Hier kommen ja langsam einige vorschläge zusammen, bin gestern und heute endlich mal dazu gekommen mein Paar MT1514 fertig zu machen,

    Gitter zuhause biegen ist ganz einfach, einfach das gitter an der biegekannte zwischen Holz oder Metall zwingen und großflächig umklopfen:

    Bei meiner Methode benutze ich Abstandsklötze die das Gitter mit der Box verbinden, davon kann man so viele verwenden wie möglich sind oder man es haben will

    Das Gitter schraube ich vorläufig mit Scheiben oder Muttern fest, dass an das Schraubenloch kein Kleber Kommt und das Gitter gut auf dem Klotz aufliegt, und dann harze ich das Gitter mit einem gemisch aus Epoxydharz, Baumwollfloken und ein bisschen Toner(damit es schwarz wird) an die Klötze:

    Dann enferne ich die Scheiben oder Muttern und schleife kurz über die verklebten Stellen.
    Den Schaumstoff Klebe ich fest, mit einer harten(oder einer weichen mit Gaffa beklebten :wink: )Rolle,
    als Kleber nehm ich Patex oder gleichwertiges mit Toner schwarz gemacht und mit Verdünnung flüssiger gemacht und dann mit der rolle nur Gitterseitig, dann ist der Kleber nur auf den Gitterstegen und nicht in den Gitterlöchern, das gitter leg ich dann auf den Schaumstoff und drück es ein bisschen an, hält bombenfest und das glänzende Gitter sieht man nicht durch da der Kleber schwarz ist.
    Die Ränder des Gitters Klebe ich extra fest mit dem gleichen kleber und schneide den Schaumstoff daran hinten bündig ab.


    Wenn der Schamstoff fest ist mach ich an den Befestigungslöcher einen kleinen schnitt rein durch den die Schrauben hinter dem Schaumstoff verschwinden

    So ist das Gitter stabiler als wenn man es nur oben und unten befestigt und es sieht einwandfrei aus und ist ebenfalls schnell wieder entfernt

    Gruß Steffen

  • Wundersame Klangverbesserung

    • Steffen BeLoud
    • 20. Oktober 2009 um 19:10
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    diesen fehler habe ich auch erst gemacht: es ist deswegen ein fehler, weil bei der montage der schraube die spule ja nicht mit der vollen länge im feld hängt sondern maximal der schraubenkopf am unteren ende des feldes "stört". der gewindegang deiner m4-schraube wäre in der praxis logischerweise auf der außenseite der spule.
    die störungen einer kleinen spax-schraube auf das feld siehst du in meinen obigen messungen - wohlgemerkt, der gewindegang zeigt nicht in die spule hinein.

    Ja das habe ich auch beobachtet, wollte nur veranschaulichen das niemand diesen Fehler macht,
    ich habe in meinen verbauten weichen auch nur den Schraubenkopf in der Spule,
    und dieser ändert den Wert nur um ca 2% nach meinen Messungen,

    werde in der Zukunft trotzdem auf nicht Ferromagnetische Spulenbefestigungen achten.

    Gruß Steffen

  • Wundersame Klangverbesserung

    • Steffen BeLoud
    • 20. Oktober 2009 um 18:27

    Nur nebenbei Allgemeiner lesestoff, da wird oft mit einer kupferspule Eisen verflüssigt :wink:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Induktionsofen

    und selbiges kann die Spule auch mit der Schraube machen,

    hab gerade mal versuchshalber mein Spulenmessgerät an ne Spule gehängt und eine Schraube wie ich sie immer verwende verändert die Induktivität doch erheblich, wenn ich eine M4 schraube über ganze länge in eine Luftspule 2,2mH / 1mm² iT Spule stecke hat sie 3mH :shock:


    Gruß Steffen

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