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  2. UweLam

Beiträge von UweLam

  • DDA Mischpult D-Serie

    • UweLam
    • 24. August 2005 um 13:28

    Moin,

    Die DDA D-Serie war Ende der 80er – Anfang er 90 er Jahre ein gehobenes mittelklasse Pult als Alternative zum 8000er Soundcraft oder TAC Scorpion. Die Klangregelung war etwas einfach: 4-Band mit nur 2x Mittelparametic. Dafür hat der Input mehr vertragen als z.B. das 8000er. Es gab 2 Mic Input Module. Beim standard Modul gab es 8 Aux über 6 Potis, und 2 umschaltbare Micro Inputs. Beim Theatre Modul waren alle Aux einzeln regelbar und jede Subgruppe konnte einzeln angewählt werden. Das Pult hatte auch GNG Lift Schalter an jedem Input. Die Haltbarkeit von Fadern/Potis war länger als beim TAC oder 8000er. Wie so ein Pult heute, nach bestimmt 15 Jahren ausschaut kann ich nicht beurteilen. Bei einem Live Pult hätte ich da bedenken. Bei einem Studio Pult kann ich nichts sagen (nicht meine Welt).

  • Laderampe

    • UweLam
    • 26. Juli 2005 um 23:20

    Contac baut auch Längen auf Wunsch. Sonst schau mal hier: http://www.e-stahl.com/

  • Audio-übertragung über ISDN

    • UweLam
    • 19. Juli 2005 um 11:49

    Hallo,

    Telos Geräte gibt es bei http://www.thummahr.de in Monheim. Ob die an jeden vermieten ist mit nicht bekannt. Ich habe jedoch schon mitbekommen, dass Radiosender (deren Kunden) dort gemietet haben. Oder du kannst es bei Ü-Wagen Firmen versuchen: http://seidel-ton-licht.de/ in Radevormwald oder http://www.van-laag.de in Castrop Rauxel.
    Du brauchst 2 Telos Geräte und eine ISDN Leitung. Man kann eine vorhandene Leitung nehmen, oder bei der Telekom eine bestellen (z.B. für einen Tag).
    Genauere Tips können dir bestimmt die o.g. Firmen geben.

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • UweLam
    • 28. Mai 2005 um 22:04

    Bald wird die Frage nach der Haftung aufkommen. Spätestens dann, wenn die Geschädigten (b.z.w. deren Versicherungen) ihre Ansprüche anmelden. Wenn es bei dem Stand bleibt, dass Unbefugte (Besucher) die Ausleger demontiert haben, dann kann ich mir folgenden Ausgang vorstellen:
    Der Bereich der Stative gehört zur Szenenfläche. Durch die Verkehrssicherungspflicht hat der Vertragspartner vom Besucher (also der Veranstalter) durch geeignete Maßnahmen dafür Sorge zu tragen, dass der Besucher über die Ausleger nicht stolpern kann, und keinen Zugang zu den Liften hat um daran herum fummeln zu können (so wie wahrscheinlich geschehen).
    Unabhängig von der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht gibt (oder gab es leider) in der BGV C1 oder VStättVO einen Punkt, der dies auch beschrieben hat. Entweder bin ich zur Zeit zu blöd zum Finden, oder es stand leider in einer alten Version sinngemäß: Durch geeignete Maßnahmen (z.B. Abschrankungen) muss verhindert werden, dass Unversicherte (z.B. Besucher) die Szenenfläche betreten, oder technische Einrichtungen erreicht werden können.
    Unabhängig davon, ob der Veranstalter diese Aufgaben ggf. delegiert hat; er wird vermutlich der Angeklagte seien. Vielleicht sieht der Richter aber auch eine Teilschuld bei der VA-Technik Firma mit der Begründung: Die Firma als „Profi“ ggf. mit Fachkraft hätte durch ihre Fachkompetenz den „Amateur“ Veranstalter auf fehlende Abschrankungen hinweisen müssen. (Solch eine Meinung vertritt z.B. Hartmut Starke)

    Ich selber war vor 15 Jahren von einem ähnlichen Fall betroffen: Ein Uni Fest.
    Auf einer Bühne hatten wir vorne rechts und links je ein Wind Up mit 6er Bar gestellt. Es gab keine Absperrung vor der Bühne. Das Publikum konnte direkt bis an die Bühne heran kommen. Die Monitore, Kabel und mit einem langen Arm konnten auch die Wind Up`s angefasst werden. Zum späteren Zeitpunkt saßen sogar Besucher seitlich auf der vorderen Bühnenkante. Ein Besucher hat sich sitzend an einen Wind Up Fuß leicht angelehnt. Dabei rutschte ein Fuß seitlich von der Bühne, und das Stativ viel nach vorne ins Publikum. Eine junge Studentin war verletzt. 9 Tage Krankenhaus, anschl. längere Zeit krank, verpasste Praktikumsstelle, das Studium musste um 2 Semester verlängert werden etc.
    Der Verursacher hat sich zum Glück selber gemeldet.
    Bei der späteren Gerichtsverhandlung war der Veranstalter der Beklagte. Der Verursacher war nur Zeuge. Wir waren auch nur Zeuge und Nebenintervenient.
    Uns konnte nicht nachgewiesen werden, dass wir das Stativ in irgend einer Weise falsch aufgestellt haben. Der Veranstalter hat jedoch seine Verkehrssicherungspflicht verletzt, da es dem Verursacher möglich war das Stativ zu berühren. Es wurde ein Vergleich geschlossen, und der Beklagte (Veranstalter) hat einige tausend DM gezahlt.

  • Exoten im Siderack, brauch mal Hife!

    • UweLam
    • 20. April 2005 um 20:11

    Das Symetrix 544 war in den 80 Jahren eine etwas gehobene Klasse, aber auch damals schon selten. Ich habe noch einen Bauj.1989 (Erstbesitzer). Er hat damals 660,00 Euro (EK netto) gekostet. Das Gerät ist robust, auch wenn es nicht so aussieht. Selbst die etwas wackeligen Klinkenbuchsen haben einen recht guten Kontakt (nicht so wie bei alten dbx Teilen). Vom Sound und Technik setzte ich ihn auf eine Stufe wie ein z.B. Drawmer DS 404.
    Der EXR Exciter ist ein fürchterliches Teil. Ich habe auch noch einen, da ich in den 80 Jahren glaubte, dass die Dinger uns weit nach vorne bringen. Meinen habe ich ca. 1987 für ca. 1.000,00 Euro gekauft.
    Ich erinnere mich, dass bei Betätigung des einzigen Potis die Höhen etwas schärfer wurden, mehr nicht. Seit Ende der 80er Jahre steht das Teil ungenutzt im Schrank.

  • Camco DL an niedrigen Impedanzen

    • UweLam
    • 23. Februar 2005 um 17:03

    Ca. in den Jahren 1992 – 1994 habe ich Camco DL 1500-2 gekauft. Die macht 2x 750W an 2 Ohm, und 2x 500W an 4 Ohm. Die Leistung ist mit einer normalen DL 1000 vergleichbar. Eine normale DL 1000/1500 habe ich gelegentlich an 2,7 Ohm gefahren. Es hat sich nie eine ausgeschaltet (schafft man bei 4 Ohm Betrieb sowieso nie), aber durch die Strombegrenzung gibt es auch nicht mehr Leistung.
    Ob die 2-Ohm Serie eine Sondermodell war ist Auslegungssache. Ein Prospekt habe ich nie dazu gesehen. Grundsätzlich hat Camco seit 20 Jahren ein Problem damit, seinen Kunden mitzuteilen, was Camco alles baut und verkauft. Wenn man da nicht nachfragt, dann erfährt man nicht alles.

  • Camco DL1000 in Brücke Schalten

    • UweLam
    • 16. Februar 2005 um 16:53

    Brückenschaltung bei Camco DL 1000
    Kanal 1 + = +
    Kanal 2 + = -

  • Warum um Gottes Willen Kaltgerätestecker?????

    • UweLam
    • 13. Januar 2005 um 22:05

    Etwas OT habe ich zum Kaltgerätestecker zu erzählen. Zur Zeit ist von uns etwas Equipment auf einer Messe in Florenz unterwegs. Es dürfen dort keine Steckverbinder ohne Arretierung verwendet werden. Also keine Kaltgerätestecker, und keine Schukostecker (auch nicht innerhalb von 19" Racks). Die Schukos haben wir gegen blaue CEE getauscht, dass war kein Problem. Aber bei den Kaltgerätesteckern haben wir z.T. Kabel in das Gerät direkt eingeführt, und die Buchse tot gelegt. Da wo es nicht ging, oder wir nicht wollten (z.B. Plasma), dort haben wir ein kleines Gehäuse um den Kaltgerätestecker gebaut. Das Gehäuse hat eine Zugentlastung, der Stecker passt formschlüssig hinein, und das Gehäuse wird mit dem Gerät verschraubt.
    Als Begründung wurde gesagt: Brandgefahr durch lockere Steckverbinder.
    Für die Standbeleuchtung hat unser Kunde zum Glück eine örtliche Firma über die Messe gebucht.
    Die Auflagen wären kaum zu erfüllen gewesen (z.B. keine Gummi- oder Ölflexkabel im Rig, alles Silikon etc.)
    Wenn mal einer von euch dort einen Job haben sollte, dann macht euch vorher schlau. Unser Kunde hat in den Vorjahren bluten müssen.

  • Pink Floyd in Berlin (1990)

    • UweLam
    • 27. Dezember 2004 um 22:55
    Zitat von "Blancblue"

    Wer hat denn damals die Show ausgestattet?

    Ich vermute Britannia Row. Die sind mit Pink Folyd und Turbosound groß geworden. Bei dieser Show war auch einer der ersten großen Flashlight Einsätze. Darum liegt die Vermutung nahe.
    Vielleicht hat ja jemand aufgepasst, und etwas im Abspann gelesen.

  • Pink Floyd in Berlin (1990)

    • UweLam
    • 27. Dezember 2004 um 18:12
    Zitat von "wora"


    das konzert 1990 in berlin (auf dem ehemaligen grenzstreifen) war damals von mehreren problemen begleitet, die dann auch ausführlich im "production partner" beschrieben wurden.
    soweit ich mich erinnern kann wurden damals von den fernseh-kollegen z.b. alle delaylines aus versehen stillgelegt :D
    und das konzert selber - so munkelte man damals - war wegen technischer probleme (hauptsächlich durch die "einwirkung" von div. fernsehteams) nicht live sondern es wurde die am vortag bei der probe erstellte bandkopie abgespielt... aber so genau weiss ich das jetzt auch nicht mehr.

    Die Delay Tower hatten eigene Generatoren, die für den Ton ausgelegt waren. Als dann die Fernsehjungs einfach ihr Publikumslicht mit daran angeschlossen haben sank unter Volllast die Spannung zusammen, und die BSS Weichen schalteten „vorsichtshalber“ erst einmal auf „Mute“. Bis dies erkannt wurde, und sich jemand zu den Towern durchgekämpft hatte, war die Show fast gelaufen.
    Ein weiteres Problem (warum viele Leute nichts gehört haben) lag daran, dass deutlich mehr Publikum auf deutlich größerem Gelände war als ursprünglich geplant. Die PA war für weniger Publikum ausgelegt. Entsinne ich mich da richtig: Gab es am Ende freien Eintritt, weil man die Zäune nicht mehr im Griff hatte?
    Ein weiteres Problem, an das ich mich erinnere, war eine defekte Sicherung im Netzteil vom Monitorpult. Diese Aussage hatte mich damals schon gewundert, denn selbst 1990 waren schon 2 Netzteile üblich.

  • Pink Floyd in Berlin (1990)

    • UweLam
    • 27. Dezember 2004 um 17:24
    Zitat von "willi2"


    ... muss also doch funktionieren :roll:

    es funktioniert schon, es ist aber nicht besonders schonend für das Ohr, welches ja mit ein Vorteil vom In Ear ist.

  • Pink Floyd in Berlin (1990)

    • UweLam
    • 27. Dezember 2004 um 16:49

    Ja, diese halben Walkmen Hörer fand ich gestern auch etwas belustigend.
    Zum ersten mal habe ich Mitte der 80er Jahre etwas von InEar gehört (Garwood). Stevie Wonder (blinder Sänger) war einer der ersten User. Außer dem Monitorsound konnte man ihm damals auch per Talkback Anweisungen geben, damit er sich frei und ohne Hilfe auf der Bühne bewegen konnte. Anfangs war es auch oft üblich nur einen Hörer zu nutzen. Dies war jedoch unsinnig, denn wenn ein Ohr ein geschlossenes System hat, dann reagiert das andere Ohr empfindlicher und man empfindet mehr Lärm.

  • extra monitormischpult...

    • UweLam
    • 3. Dezember 2004 um 17:08

    Um es einfach zu erklären:

    Auf der Bühne hast du eine Stagebox, an der du alle Micros anschließt. Von dieser Stagebox geht ein Multicorekabel zum Saalmischpult. Ich vermute, dies ist dir soweit bekannt.
    Jetzt gibt es auch Stageboxen (Splitter), an denen kannst du ein zweites Multicore anschließen. Dieses geht dann zum Monitor Pult. Bei größeren Splittern kann man auch 3-4 Multicore anschließen (z.B. Recording, Ü-Wagen).

    Bei den Splittern gibt es drei Varianten:

    1. Die Anschlüsse für beide Multicore sind parallel angeschlossen. Diese Version ist preiswert, führt jedoch zu geringen Pegelverlusten und kann Brummprobleme ergeben. (Wir haben über 10 Jahre so gearbeitet).

    2. Die Anschlüsse der Multicore sind per Trafo galvanisch voneinander getrennt. Teuer, kein Pegelverlust, wenig Brummprobleme.

    3. Die Anschlüsse der Multicore sind per Trafo galvanisch voneinander getrennt, und werden verstärkt auf Line Pegel (aktiver Splitter) . Sehr teuer, Pegelverstärkung, wenig Brummprobleme.

    Dieses Thema gab es schon öfter im Forum, versuche es über die Suchfunktion zu finden.

  • Allen&Heath an Nexo Controller merkwürdiges Phänomen!

    • UweLam
    • 2. Dezember 2004 um 12:47

    Ich weis nicht, ob der MK1 Controller auch den Umschalter +6 0 -6 zur Anpassung der Amps hat (der MK2 hat den). Daran mal probieren. Ich bin verwundert, das es mit dem CD Player gut funktioniert. Wenn du einen CD Player mit einem XLR-Chinch Kabel direkt an den Controller anschließt, dann müsste das recht leise seien, da der CD Player zu wenig Pegel liefert.
    Ansonsten könnte es seien, dass die DL3000 einen sehr geringen Eingangspegel benötigt. Camco baut den Input auf Kundenwunsch passend. Wir haben auch eine Menge Camco DL Endstufen, und davon hat keine den serienmäßigen Input.
    Hast du noch ein anderes Mischpult (mit sym. Output) zum testen?

  • Shure UC1 Taschensender 2 Stück

    • UweLam
    • 15. November 2004 um 15:13

    Für 4 Shows zwischen 30.11.2005 und 13.12.2005 benötige ich noch 2 Shure UC1 Taschensender (ohne Empfänger, ohne Micros). Wenn jemand etwas frei hat, bitte Mail mit Preis an mich. Übergabe am besten per Versand.

  • Höhlenrock - Tribüne einstürzt

    • UweLam
    • 20. Oktober 2004 um 18:20
    Zitat von "kater86"

    wer ist denn die im Zeitungsartikel erwähnte Firma aus Paderborn?

    Damit keine falschen Gerüchte aufkommen. Die 2 bekannten größeren Firmen, die in Paderborn größere Mengen an Podesten, Truss und Gerüstbau haben, waren es nicht. Die betreffende Firma kommt aus einem Ort bei Paderborn. Da aber Ursache und Schuld noch nicht klar ist, gibt es besser erst keinen Namen.

  • Höhlenrock - Tribüne einstürzt

    • UweLam
    • 20. Oktober 2004 um 13:26
    Zitat von "Apostoli"

    das würde ich so jetzt nicht unterschreiben....

    wie gesagt, ich habe vor einigen Jahren dort den letzten Job gehabt. Die Bühne habe ich auch schon in verschiedenen Größen und Bauarten gesehen.

  • Höhlenrock - Tribüne einstürzt

    • UweLam
    • 20. Oktober 2004 um 01:23
    Zitat von "ADMIN"


    2.) Wie sieht's da eigentlich mit Fluchtwegen aus?

    Jetzt nicht lachen, der Fluchtweg geht über die Bühne. Hinter der Bühne ist Catering, Backstage etc. und da soll es noch einen zweiten Zugang geben. So weit hinten drin war ich aber selbst noch nie.
    Wir hatten vor einigen Jahren dort PA/Licht gestellt. Der "Höhlenbetreiber" sagte uns, das der Backdrop in der Mitte teilbar seien muß, denn genau mittig hinter der Bühne war eine breite Treppe. Auch Drumriser und sonstiges Backline durfte nicht mittig auf der Bühne stehen. Damit das Publikum auf die Bühne kommt gab es seitlich eine breite Treppe ohne jegliche Absperrung davor. An der Backtruss hing mittig auch ein Notausgangschild (unbeleuchtet).
    Die Höhle hat auch eine Zulassung als Versammlungsstätte incl. Bestuhlungsplan, denn da ist im Sommer durchgehend Programm. Auch die Fanta4 MTV-unpluged CD ist dort entstanden.

    hier der Link zur Lokalpresse.

    http://www.westfalenpost.de/wp/wp.balve.volltext.php?auftritt=WP&zulieferer=wp&kennung=ON2wpLOKStaBalve38276&redaktion=&dateiname=&auftritt=WP&other=&kategorie=&catchline=&dbserver=cweb40d.cityweb.de&searchstring=

  • The Corrs Konzertbericht

    • UweLam
    • 20. Oktober 2004 um 00:47
    Zitat von "Marcel"


    Was mich nur wundert, ist dass du geschrieben hast "und es war nicht sehr laut".

    Da habe ich mich etwas unpassend ausgedrückt. Ich meinte, das ich lautere Konzerte (in diesen Hallengrößen) gesehen habe. z.B Santana (gleiche Halle), Lenny Kravitz (Kölnarena, deutlich lauter), Madonna (Holland), Robbie Williams (Schalke, sehr laut, sehr schlecht, V-Dosc). Der Corrs Pegel lag im guten Durchnitt. Wobei etwas leiser angenehmer gewesen wäre, wegen den fehlenden Low-Mids. Das einzige richtig gute Konzert mit großen LA´s welches ich in diesem Jahr gehört habe war Dido im Tanzbrunnen/Köln. Da war auch Meyer Milo. Aber Open Air ist auch ein unfaierer Vergleich.

  • The Corrs Konzertbericht

    • UweLam
    • 19. Oktober 2004 um 22:19
    Zitat von "Marcel"

    Was ich gesehen habe und was auch herrausstach:
    2 Geräte von Avalon und zwar der VT 737 SP und der VT 747 SP. Desweiteren meine ich 2 Geräte von Mindprint gesehen zu haben. Das rote Gehäuse stach ein wenig ins Auge. Der Rest sah nach Standard FX ala TC aus.

    Ich meine noch dbx 160sl gesehen zu haben. Andreas Vocal lief über BSS 901. Der Avalon VT 747SP sah nach Summe aus !?!?. 2 Kick Kanäle habe ich auf BSS 402 erkannt.

    Zitat von "Marcel"

    Bässe konnte ich in dem Massenauflauf nicht zählen, waren aber ca. 4 Stück pro Seite.

    Es waren 2x3 Subs je Seite, dazwischen MSL4

    Zitat von "Marcel"

    Licht hab ich leider keine Ahnung von, aber sah gut aus. Besonders auch diese 5 komischen "Lichttafeln" (nenne ich mal so) im Hintergrund die so aussehen:

    Das war http://www.g-lec.com . Sehr geile durchsichtige LED Wände.

    Zitat von "Marcel"

    Die von der Grundstimmung her leiseren und ruhigeren Lieder waren vom Sound her wirklich sehr gut (Geige, Flöte, Piano, Keyboard, Akustik-Git., leichte Drums so die Richtung). Nur sobald dann die fetzigeren Lieder kamen mit 2 Gits, vollem Schlagwerk, Bass etc. fing der Sound gewaltig an zu leiden.

    Das sehe ich genau so. Wenn es lauter wurde (und es war nicht sehr laut) und die Instrumentierung voller wurde, dann war der Sound sehr hart. Low-Mids oder Wärme gab es nicht mehr. Im Durchschnitt waren jedoch die meisten größeren Shows (mit großen LA´s) die ich in der letzten Zeit besucht habe noch schlechter.

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