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  1. PA-Forum
  2. schallereignisssortierer

Beiträge von schallereignisssortierer

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 6. Juli 2003 um 19:52

    @ JohannesP

    hab ich wohl das falsche Wort benutzt :oops: :oops: :oops:


    Gruß Andreas

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 6. Juli 2003 um 18:16

    MOD´s sorry 4OT,

    MPA so viel in sich unschlüssigen Unfug in "Tateinheit" mit Selbstüberschätzung hab ich schon lange nicht mehr gehört.

    Zitat: ich hab mich hier angemeldet um mit anderen das wissen auszutauschen ....Zitatende.
    Mein lieber MPA austausch ist, wie das Wort schon sagt, eine Sache die auf Gegenseitigkeit beruht.
    Zitat:"An alle, die die Endstufe bauen möchten, ich geb meine pläne nicht"
    "eines vorweg - es gibt von uns keine Schaltpläne"
    "wer sich da nicht auskennt mit dem thema, soll erst garnicht weiterlesen"
    Zitatende:

    Zur Selbstüberschätzung:

    Zitat "Wir haben erfahrungen im Boxenbau und Endstufenbau"
    " Wir alle haben eine Top Ausbildung in Elektronik"
    " da sieht man wieder, dass da manche leute null ahnung..."

    Was soll dieser Kindergartenquatsch? Endstufen mit 2KW braucht kein Mensch im "Labor" zu entwickeln. Da ruft man seinen Händler an, der schickt einem son Ding. Oder auch eine mit 3KW, 4KW oder 9KW.

    Nochwas zur Kompetenz:
    Zitat: "Das heißt aber nicht, dass wir erfahrungen im Betrieb der Teile haben" Zitatende

    Du tönst hier rum, als ob du der Jesus der Tontechnik bist und hast so ziemlich null=garkeine praxis-Erfahrung!

    Zitat: "Es geht hier rein um Laborzwecke, um zu sehen, was möglich WÄRE!!! Zitatende
    Die Leistungsklassen sind heute stinknormale Handelsware. Und wer zum Teufel braucht 145db?

    Und nochwas, es gibt hier Leute die viele Jahre Erfahrung haben, ja in der Praxis. Für einen beachtlichen Teil der User ist es das tägliche Brot. Unser ADMIN hat mehrere Bücher geschrieben, welche in der Branche geachtet sind und in fast jedem Regal stehen. Ein wenig mehr Respekt vor den wirklich professionellen Kollegen würde dir sehr gut zu Gesicht stehen.

    Nur so als Tipp: Wenn ich für Servicezwecke z.B. von Crest einen Schaltplan brauche rufe ich dort an und habe ihen 2 Tage später in der Post..kostenlos...!
    Deine Geheimnisskrämerei um eure supertrallalla Endstufen, die ja noch nichtmal einen brauchbaren Praxiseinsatz hatten braucht kein Mensch.

    Und ich bleibe dabei, die Box auf den Bildern sind in meinen Augen billigste Hobbybastelei ohne Handwerkliches Know How. Meine Beanstandungen konntest du nicht ansatzweise aus dem Weg räumen.

    Es gäbe noch sehr viel zu sagen, dafür ist mir meine Zeit zu schade.


    Gruß Andreas

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 6. Juli 2003 um 18:16

    MOD´s sorry 4OT,

    MPA so viel in sich unschlüssigen Unfug in "Tateinheit" mit Selbstüberschätzung hab ich schon lange nicht mehr gehört.

    Zitat: ich hab mich hier angemeldet um mit anderen das wissen auszutauschen ....Zitatende.
    Mein lieber MPA austausch ist, wie das Wort schon sagt, eine Sache die auf Gegenseitigkeit beruht.
    Zitat:"An alle, die die Endstufe bauen möchten, ich geb meine pläne nicht"
    "eines vorweg - es gibt von uns keine Schaltpläne"
    "wer sich da nicht auskennt mit dem thema, soll erst garnicht weiterlesen"
    Zitatende:

    Zur Selbstüberschätzung:

    Zitat "Wir haben erfahrungen im Boxenbau und Endstufenbau"
    " Wir alle haben eine Top Ausbildung in Elektronik"
    " da sieht man wieder, dass da manche leute null ahnung..."

    Was soll dieser Kindergartenquatsch? Endstufen mit 2KW braucht kein Mensch im "Labor" zu entwickeln. Da ruft man seinen Händler an, der schickt einem son Ding. Oder auch eine mit 3KW, 4KW oder 9KW.

    Nochwas zur Kompetenz:
    Zitat: "Das heißt aber nicht, dass wir erfahrungen im Betrieb der Teile haben" Zitatende

    Du tönst hier rum, als ob du der Jesus der Tontechnik bist und hast so ziemlich null=garkeine praxis-Erfahrung!

    Zitat: "Es geht hier rein um Laborzwecke, um zu sehen, was möglich WÄRE!!! Zitatende
    Die Leistungsklassen sind heute stinknormale Handelsware. Und wer zum Teufel braucht 145db?

    Und nochwas, es gibt hier Leute die viele Jahre Erfahrung haben, ja in der Praxis. Für einen beachtlichen Teil der User ist es das tägliche Brot. Unser ADMIN hat mehrere Bücher geschrieben, welche in der Branche geachtet sind und in fast jedem Regal stehen. Ein wenig mehr Respekt vor den wirklich professionellen Kollegen würde dir sehr gut zu Gesicht stehen.

    Nur so als Tipp: Wenn ich für Servicezwecke z.B. von Crest einen Schaltplan brauche rufe ich dort an und habe ihen 2 Tage später in der Post..kostenlos...!
    Deine Geheimnisskrämerei um eure supertrallalla Endstufen, die ja noch nichtmal einen brauchbaren Praxiseinsatz hatten braucht kein Mensch.

    Und ich bleibe dabei, die Box auf den Bildern sind in meinen Augen billigste Hobbybastelei ohne Handwerkliches Know How. Meine Beanstandungen konntest du nicht ansatzweise aus dem Weg räumen.

    Es gäbe noch sehr viel zu sagen, dafür ist mir meine Zeit zu schade.


    Gruß Andreas

  • Was ist wohl besser??

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 22:22

    guten Tag,
    was willste denn damit? Wenn ich nur einen Teil deiner Beiträge durchschaue, haste mindestens 7 T-Amps, 8HD15 und noch 1 Überseekontainer sonstiges. Was soll dann diese Fragerei?

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 22:07

    Hallo Thomas,
    mit nichten. Es ist eine Frage des Standpunktes. Ich hatte gehofft, dieses wäre nun klar ersichtlich.
    Als Verleiher kommt wenn schon Selbst(nach)bau nur Birkenmultiplex und aus den o.g. Gründen in Frage. Und die Kunden solltest du nicht unterschätzen. Meine Kunden sind u.a. andere Verleiher. Für die ist das wichtig und ein Grund bei mir zu leihen.

    und die 50 hersteller benutzen es nur nicht, da alle die boxen kaufen rallig auf birkenmultiplex sind
    genau so ist´s, darum nehme ich es ja auch. Nochmal: ich will damit Kohle machen! Ist das so schwer zu verstehen? Die Kunden bekommen genau das was sie wollen......und die wollen genau das was die Marketingstrategen ihnen einreden!


    nur im selbstbaubereich bist du darauf nicht angewiesen.
    du kannst das bauen, was funktioniert....

    Jaaa, das ist aber immernoch ein PA Forum und PA ist für Publikum (daher der Name), also nicht nur Privatbereich, also kann ich nicht bauen was funktioniert. Das ist doch nun wirklich einfach zu verstehen.

    Privat habe ich nichts gegen Spanplatte oder OSB als Boxenbaumaterial. (daher die Zustimmung für Farad´s Beitrag) Somit wiederspreche ich mir in keinster Weise. Ach ja, die Argumente, welche ich in meinem 1. Beitrag angebracht habe (z.B. schlechte Verarbeitung, PA Test mit Car Hifi material, Terminal nicht versenkt usw.) sind für mich nach wie vor Tatsache und Ausdruck von Unprofessionallität.


    Nichts für ungut, schönen Abend an alle.

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 22:07

    Hallo Thomas,
    mit nichten. Es ist eine Frage des Standpunktes. Ich hatte gehofft, dieses wäre nun klar ersichtlich.
    Als Verleiher kommt wenn schon Selbst(nach)bau nur Birkenmultiplex und aus den o.g. Gründen in Frage. Und die Kunden solltest du nicht unterschätzen. Meine Kunden sind u.a. andere Verleiher. Für die ist das wichtig und ein Grund bei mir zu leihen.

    und die 50 hersteller benutzen es nur nicht, da alle die boxen kaufen rallig auf birkenmultiplex sind
    genau so ist´s, darum nehme ich es ja auch. Nochmal: ich will damit Kohle machen! Ist das so schwer zu verstehen? Die Kunden bekommen genau das was sie wollen......und die wollen genau das was die Marketingstrategen ihnen einreden!


    nur im selbstbaubereich bist du darauf nicht angewiesen.
    du kannst das bauen, was funktioniert....

    Jaaa, das ist aber immernoch ein PA Forum und PA ist für Publikum (daher der Name), also nicht nur Privatbereich, also kann ich nicht bauen was funktioniert. Das ist doch nun wirklich einfach zu verstehen.

    Privat habe ich nichts gegen Spanplatte oder OSB als Boxenbaumaterial. (daher die Zustimmung für Farad´s Beitrag) Somit wiederspreche ich mir in keinster Weise. Ach ja, die Argumente, welche ich in meinem 1. Beitrag angebracht habe (z.B. schlechte Verarbeitung, PA Test mit Car Hifi material, Terminal nicht versenkt usw.) sind für mich nach wie vor Tatsache und Ausdruck von Unprofessionallität.


    Nichts für ungut, schönen Abend an alle.

  • Heute war URPS-Testtag

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 20:01

    Adam Selene

    "gesegnet und mit Weihwasser besprenkelt..."

    hätte gern was von dem Wasser :D:D wo kann ich das bekommen?


    Gruß Andreas

    evtl. bei Behringer oder Thomann?

  • mechanischer Schutz von Lautsprechergehäusen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 19:56

    kai,
    ich meinte nicht das Bewegen, sondern das nervige ein und auspacken. Ab 15 Kisten ist das ein nicht zu untersch. Zeitaufwand.
    War wohl nicht so gut ausgedrückt, sorry


    Gruß Andreas

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 19:47

    hallo farad,
    erstmal volle Zustimmung zu deinem Beitrag.

    Stell dir mal vor, EAW stellt seine neue Box aus V100 verleimter Spanplatte vor. Die werden ausgelacht. "Das ist nicht amtlich" udn schon kaufts keiner.

    Das ist genau was ich meine. Ich verwende Birke nicht weil ich zu viel Geld habe, sondern wil es "in" ist. Ich habe mich für´s Geldverdienen entschieden. Ich kann(will) mir keine Extrawurst leisten. Alles muß State of the Art sein, dann wirste´s auch los. Ob mir das persönlich gefällt oder nicht spielt dabei keine Rolle, leider.
    Obwohl, um auf den von mir ober zitierten Satz zurückzukommen, wenn EAW soetwas macht, kann das als "neuer Trend" durchaus beim Publikum ankommen. In diesem Fall würde ich sofort nur noch mit 19mm V100 bauen. In anderen Branchen ist´s doch auch nicht anderst.
    Ich denke ich habe dich verstanden :)


    Gruß Andreas

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 19:47

    hallo farad,
    erstmal volle Zustimmung zu deinem Beitrag.

    Stell dir mal vor, EAW stellt seine neue Box aus V100 verleimter Spanplatte vor. Die werden ausgelacht. "Das ist nicht amtlich" udn schon kaufts keiner.

    Das ist genau was ich meine. Ich verwende Birke nicht weil ich zu viel Geld habe, sondern wil es "in" ist. Ich habe mich für´s Geldverdienen entschieden. Ich kann(will) mir keine Extrawurst leisten. Alles muß State of the Art sein, dann wirste´s auch los. Ob mir das persönlich gefällt oder nicht spielt dabei keine Rolle, leider.
    Obwohl, um auf den von mir ober zitierten Satz zurückzukommen, wenn EAW soetwas macht, kann das als "neuer Trend" durchaus beim Publikum ankommen. In diesem Fall würde ich sofort nur noch mit 19mm V100 bauen. In anderen Branchen ist´s doch auch nicht anderst.
    Ich denke ich habe dich verstanden :)


    Gruß Andreas

  • mechanischer Schutz von Lautsprechergehäusen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 19:27

    @cyber
    hatte mal ne PSE- Anlage in den Händen, welche in Cases verpackt war. Der Schutz ist optimal....aber das handling ist gelinde gesagt beschi..en.


    Gruß Andreas

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 19:12

    @all
    ok, ok der Beitrag von Thomas hat mich endgültig überzeugt. Das sind natürlich knallharte Fakten. Zusammengefast:
    - eine woche lang osb zugeschnitten und zusammengebaut und hatte nicht einen schplitter in den fingern...
    - die stabilität ist auch sehr sehr gut.
    - da ist multiplex auf keinen fall besser.
    - osb nicht schlechter als multiplex


    jetzt müssen nur noch die etwa 50 professionellen Hersteller auf der Welt erkennen, dass die Verwendung von Bikenmultiplex völlig überholt, sinnlos und viel zu teuer ist.

    Vielen Dank für die Erleuchtung

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 19:12

    @all
    ok, ok der Beitrag von Thomas hat mich endgültig überzeugt. Das sind natürlich knallharte Fakten. Zusammengefast:
    - eine woche lang osb zugeschnitten und zusammengebaut und hatte nicht einen schplitter in den fingern...
    - die stabilität ist auch sehr sehr gut.
    - da ist multiplex auf keinen fall besser.
    - osb nicht schlechter als multiplex


    jetzt müssen nur noch die etwa 50 professionellen Hersteller auf der Welt erkennen, dass die Verwendung von Bikenmultiplex völlig überholt, sinnlos und viel zu teuer ist.

    Vielen Dank für die Erleuchtung

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 16:29

    @all,
    es kann natürlich jeder machen was er für richtig hält. Aber, und das ist mein persönlicher Anspruch, wenn ich PA-Boxen baue (nachbaue) dann richtig. Und Spanplatte V100 ist was für den Fußboden nicht für PA Boxen.
    Da kann ich gleich die Neutrik´s gegen billige Teile tauschen, mein 4mm*2
    gegen das billige 2 mal 0,75mm*2 eintauschen, denn Stromleiten können die auch.
    Das eine B2 aus Spanplatte genauso schwer ist wie eine aus Birkenmulti, halte ich für sehr weit hergeholt. Natürlich ist auch auf Birkenmultiplex die WARNEX- Beschichtung irgendwann runter, aber... Birkenmultiplex quillt bei Regen nicht irreparabel auf, so wie Spanplatte.
    Meine Kisten mache ich mit dem Gartenschlauch sauber!

    Ein ordentlcih gebautes Gehäuse aus V100 Spanplatte, verschraubt mit 4x45 SPAX und Warnex lackiert steht einem Gehäuse aus Multiplex in nichts nach. Die Festigkeit der Spanplatte ist mehr als
    ausreichend
    Jaaaa wenn es neu ist, dann schon. Ich habe Boxen (im Verleih)die werden in diesem Jahr 10 Jahre alt. Mit Spanplatte absolut undenkbar. Die Teile verdienen nur noch Geld, und desswegen mache ich das ja
    schließlich.

    Das beste Gehäusematerial ist OSB, und nicht euer Multiplex.

    Wer sagt das?

    Das ist in vielen Versuchen (auch ausserhalb des Lautsprecherbaus) ermittelt worden.

    Das ist natürlich ein unschlagbares Indiz für den Lautsprecherbau :-?

    [color=red]Es ist wesentlich feuchtigkeitsresistenter

    Feutigkeitsresistenter als ne Wasserfest verleimte Birkenmultiplexplatte?


    Nun gut, ich will mal nicht weiter Unruhe stiften, aber das sind meine Erfahrungen. Billig kann ich mir nicht leisten!


    Grüße Andreas

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 16:29

    @all,
    es kann natürlich jeder machen was er für richtig hält. Aber, und das ist mein persönlicher Anspruch, wenn ich PA-Boxen baue (nachbaue) dann richtig. Und Spanplatte V100 ist was für den Fußboden nicht für PA Boxen.
    Da kann ich gleich die Neutrik´s gegen billige Teile tauschen, mein 4mm*2
    gegen das billige 2 mal 0,75mm*2 eintauschen, denn Stromleiten können die auch.
    Das eine B2 aus Spanplatte genauso schwer ist wie eine aus Birkenmulti, halte ich für sehr weit hergeholt. Natürlich ist auch auf Birkenmultiplex die WARNEX- Beschichtung irgendwann runter, aber... Birkenmultiplex quillt bei Regen nicht irreparabel auf, so wie Spanplatte.
    Meine Kisten mache ich mit dem Gartenschlauch sauber!

    Ein ordentlcih gebautes Gehäuse aus V100 Spanplatte, verschraubt mit 4x45 SPAX und Warnex lackiert steht einem Gehäuse aus Multiplex in nichts nach. Die Festigkeit der Spanplatte ist mehr als
    ausreichend
    Jaaaa wenn es neu ist, dann schon. Ich habe Boxen (im Verleih)die werden in diesem Jahr 10 Jahre alt. Mit Spanplatte absolut undenkbar. Die Teile verdienen nur noch Geld, und desswegen mache ich das ja
    schließlich.

    Das beste Gehäusematerial ist OSB, und nicht euer Multiplex.

    Wer sagt das?

    Das ist in vielen Versuchen (auch ausserhalb des Lautsprecherbaus) ermittelt worden.

    Das ist natürlich ein unschlagbares Indiz für den Lautsprecherbau :-?

    [color=red]Es ist wesentlich feuchtigkeitsresistenter

    Feutigkeitsresistenter als ne Wasserfest verleimte Birkenmultiplexplatte?


    Nun gut, ich will mal nicht weiter Unruhe stiften, aber das sind meine Erfahrungen. Billig kann ich mir nicht leisten!


    Grüße Andreas

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 08:54


    is bei uns alles aus spanplatte - es gibt da klanglich keinen unterschied, was des für holz ist.
    Darum geht es nicht! Es geht ums Gewicht, die Haltbarkeit (Kantenfestigkeit) aber bei den Schrauben kannste sowieso nicht Rundfräsen.
    [color=orange]sind alle platten mit bis zu 1° genauer phase geschnitten und das terminal ist 1. versenkt und 2. wie soll man speakonbuchsen sonnst einbauen, von innen vielleicht??? [/color]
    Auf Bild1 Die Platte wo der Speaker drauf ist, dort ist wie jeder sehen kann in keinster Weise auch nur ansatzweise ne Phase drann.
    Die Speakon werden natürlich von innen angeschraubt, alles andere schaut nach Raveland und Conrad Bastelsatz aus.
    3. ist das der 1. test mit der immerhin 200€ autoendstufe und discman gewesnen - der haupttest wurde dann mit 600 Watt PA gemacht.
    Ohne Worte (ist das nicht ein PA-Forum??? :o )
    4. sind alle holzbretter bis auf 0,1mm genau geschnitten und die klappgriffe sind vom werk her versenkt und ausserdem ist auf dem ding noch keine beschichtung drauf.
    Bitte die Bilder genau anschauen.....auf dem einen fehlen ca. 3mm (links oben im Bild) Rannschleifen geht noch nicht. Wenn der Klappgriff versenkt ist, bin ich ein Lichtler.....Und die Beschichtung machts dann auch nicht mehr, dass dürfte euch nach 13 jahren bekannt sein!
    warum soll das verschrauben neben dem leim und silikon so schlecht sein? PA Boxen sollen stabil sein, nur so nebenbei.
    Weil Schrauben nachher Verspachtelt werden müssen, und so an der Box ein zusätzlichen Material ist, welches sehr leicht wegplazt. Stabil siehe Punkt 1, Spanplatte ist nicht stabil!!!. Und nochwas, kein Mensch nimmt dafüf Silikon. Warum? Silikon ist nicht überstreichbar! Und da die Spanplatte Hydroskopierend ist, muß also bei Verwendung dieser, auch im Inneren eine vor Feuchtigkeit schützende Schicht aufgebracht werden (Farbe).
    Um die ganzen schalleigenschaften, insbesondere Resonanzverhalten zu testen, ist das testen mit frequenzen bis hinunter auf 5Hz nötig, um auch wirklich alles das zu messen, was man messen will.
    Das ist nun wirlkich kompletter Unfug! Wozu soll das gut sein? Der Würfel muß dort gut spielen wo er eingesetzt werden soll, das sind mit Sicherheit nicht 5Hz.

    Zum Material: amtlich(üblich) ist Birkenmultiplex im Bereich der PA Konstruckte. Vorteile: haltbarer, leichter, nicht feuchtigkeitsempfindlich sehr gute Verarbeitung. Mit Spanplatte kannste bei PA keinen Blumentopf gewinnen! Bleibt nur zu hoffen, dass eure Berechnungen mit mehr Sorgfalt und Fachwissen durchgeführt werden/wurden.
    Noch ne Frage zu den von euch konstruieren Endstufen. Wo seht ihr de die Marktlücke? bzw. was kann ne Endstufe von euch was meine PSE oder QSC nicht kann?

    Danke für die Antwort

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 5. Juli 2003 um 08:54


    is bei uns alles aus spanplatte - es gibt da klanglich keinen unterschied, was des für holz ist.
    Darum geht es nicht! Es geht ums Gewicht, die Haltbarkeit (Kantenfestigkeit) aber bei den Schrauben kannste sowieso nicht Rundfräsen.
    [color=orange]sind alle platten mit bis zu 1° genauer phase geschnitten und das terminal ist 1. versenkt und 2. wie soll man speakonbuchsen sonnst einbauen, von innen vielleicht??? [/color]
    Auf Bild1 Die Platte wo der Speaker drauf ist, dort ist wie jeder sehen kann in keinster Weise auch nur ansatzweise ne Phase drann.
    Die Speakon werden natürlich von innen angeschraubt, alles andere schaut nach Raveland und Conrad Bastelsatz aus.
    3. ist das der 1. test mit der immerhin 200€ autoendstufe und discman gewesnen - der haupttest wurde dann mit 600 Watt PA gemacht.
    Ohne Worte (ist das nicht ein PA-Forum??? :o )
    4. sind alle holzbretter bis auf 0,1mm genau geschnitten und die klappgriffe sind vom werk her versenkt und ausserdem ist auf dem ding noch keine beschichtung drauf.
    Bitte die Bilder genau anschauen.....auf dem einen fehlen ca. 3mm (links oben im Bild) Rannschleifen geht noch nicht. Wenn der Klappgriff versenkt ist, bin ich ein Lichtler.....Und die Beschichtung machts dann auch nicht mehr, dass dürfte euch nach 13 jahren bekannt sein!
    warum soll das verschrauben neben dem leim und silikon so schlecht sein? PA Boxen sollen stabil sein, nur so nebenbei.
    Weil Schrauben nachher Verspachtelt werden müssen, und so an der Box ein zusätzlichen Material ist, welches sehr leicht wegplazt. Stabil siehe Punkt 1, Spanplatte ist nicht stabil!!!. Und nochwas, kein Mensch nimmt dafüf Silikon. Warum? Silikon ist nicht überstreichbar! Und da die Spanplatte Hydroskopierend ist, muß also bei Verwendung dieser, auch im Inneren eine vor Feuchtigkeit schützende Schicht aufgebracht werden (Farbe).
    Um die ganzen schalleigenschaften, insbesondere Resonanzverhalten zu testen, ist das testen mit frequenzen bis hinunter auf 5Hz nötig, um auch wirklich alles das zu messen, was man messen will.
    Das ist nun wirlkich kompletter Unfug! Wozu soll das gut sein? Der Würfel muß dort gut spielen wo er eingesetzt werden soll, das sind mit Sicherheit nicht 5Hz.

    Zum Material: amtlich(üblich) ist Birkenmultiplex im Bereich der PA Konstruckte. Vorteile: haltbarer, leichter, nicht feuchtigkeitsempfindlich sehr gute Verarbeitung. Mit Spanplatte kannste bei PA keinen Blumentopf gewinnen! Bleibt nur zu hoffen, dass eure Berechnungen mit mehr Sorgfalt und Fachwissen durchgeführt werden/wurden.
    Noch ne Frage zu den von euch konstruieren Endstufen. Wo seht ihr de die Marktlücke? bzw. was kann ne Endstufe von euch was meine PSE oder QSC nicht kann?

    Danke für die Antwort

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 4. Juli 2003 um 20:35

    hai,
    noch ne Frage. Warum testet ihr ein 12" Horn bei 10Hz?
    Ich glaub ich bin zu alt dafür :cry:

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 4. Juli 2003 um 20:35

    hai,
    noch ne Frage. Warum testet ihr ein 12" Horn bei 10Hz?
    Ich glaub ich bin zu alt dafür :cry:

  • PA Boxen

    • schallereignisssortierer
    • 4. Juli 2003 um 20:07

    Hallo,
    ist das ein Prototyp, oder sind alle Gehäuse von euch aus Spanplatte? Speakerplatte Bild1 ohne Phase, Blechkorb, nicht versenktes Terminal,
    Speakon von außen aufgesetzt, einfach die Holzschrauben von außen durch die Platte, Test mit dem Discman und ner 19,95€ Autoendstufe sammt Autobatterie, ungenauer Zuschnitt der Platten (letztes Bild), Klappgriffe nicht versenkt,...........
    Wenn meine Azubis mit sonem Teil ankommen würden, könnten sie sich was neues suchen.....


    Gruß Andreas

    PS ich hoffe nicht, das Taschenmesser von Bild1 ist euer Werkzeug? :o

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