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  2. scratch it

Beiträge von scratch it

  • Erfahrungen mit Allen Heath Produkten...

    • scratch it
    • 2. Juli 2003 um 18:06

    du hast doch schon im technoforum einige antworten bekommen. a&h-pulte, wie wohl die meisten, sind geschmackssache. es kommt darauf an, was du von einem pult erwartest.
    viele die a&h angefaßt/benutzt haben sind begeistert, wobei das vielleicht meistens auf das 62er zutrift. andere haben aber schwerwiegende kritikpunkte (reperaturanfälligkeit, gain auf der rückseite, preis).
    mir z.b. ist es vollkommen schleierhaft, warum man die gainregler auf die rückseite packt. was sollen die da? gibt es irgend jemanden, der das bisher an seinem pult vermißt hat?

    ich würde mir als alternative in der kategorie mal den raine empath anschauen. ein übersichtliches, solides, intuitiv zu bedienendes pult mit kleinen netten gimmicks. über die langlebigkeit kann man wohl noch nicht so viel sagen.

  • Was für ein Mischpult soll ich mir holen?

    • scratch it
    • 2. Juli 2003 um 17:23

    welches denn?

  • Was für ein Mischpult soll ich mir holen?

    • scratch it
    • 2. Juli 2003 um 17:17

    oder z.b.:

    - hi level pm 4000, pm 6000, ...
    - glockenklang proton
    - rodec mx 180 mk III, 240 mk III, ...
    - dynacord m1

  • sonne, mond und sterne 2002/2003

    • scratch it
    • 1. Juli 2003 um 14:01

    du meinst an der hauptbühne? in den zelten stehen zumeist andere sachen rum.

  • sonne, mond und sterne 2002/2003

    • scratch it
    • 1. Juli 2003 um 03:46

    weiß jemand, wer im letzten jahr für den sound zuständig war und wer es in diesem jahr macht und was dort genutzt wurde/werden wird?

  • Vestax PCV 175 (?)

    • scratch it
    • 30. Juni 2003 um 19:24

    die kleinen tascam-pulte sind auch sehr interessant. scheinen bisher leider noch nicht auf größere aufmerksamkeit gestoßen zu sein. wirken solide verarbeitet, sind ganz gut zu bedienen und haben einen ordentlichen klang. im vergleich besser als ein ecler, meine ich.

  • Vestax PCV 175 (?)

    • scratch it
    • 30. Juni 2003 um 19:24

    die kleinen tascam-pulte sind auch sehr interessant. scheinen bisher leider noch nicht auf größere aufmerksamkeit gestoßen zu sein. wirken solide verarbeitet, sind ganz gut zu bedienen und haben einen ordentlichen klang. im vergleich besser als ein ecler, meine ich.

  • Mixer für die Musikrichtung "House"

    • scratch it
    • 26. Juni 2003 um 08:07

    pioneer 500 und 600 sind sicherlich die bekanntesten und am weistesten verbreiteten pulte am markt. die dinger stehen ja quasi überall rum. allen & heath ist im kommen. wennn es um verleih geht, sollte es also wohl eines der modelle sein, da diese sicherlich am ehesten angefragt werden. was die qualität verschiedener modelle angeht, gibt es ja immer geteilte meinungen, aber was hilft das beste pult, wenn's keiner leihen will.

    bei pioneer muß man halt mit einbeziehen, daß die dinger nicht unbedingt für ein langes leben gebaut wurden und der service auch eher mau ist. wie es bei a&h aussieht, weiß ich nicht.

    ansonsten, hat schon mal jemand den neuen rane empath mit penny & giles-fadern angefaßt (http://www.rane.com/empath.html)? den sollte man schon rein aus interesse mal näher antesten.

  • Mixer für die Musikrichtung "House"

    • scratch it
    • 26. Juni 2003 um 08:07

    pioneer 500 und 600 sind sicherlich die bekanntesten und am weistesten verbreiteten pulte am markt. die dinger stehen ja quasi überall rum. allen & heath ist im kommen. wennn es um verleih geht, sollte es also wohl eines der modelle sein, da diese sicherlich am ehesten angefragt werden. was die qualität verschiedener modelle angeht, gibt es ja immer geteilte meinungen, aber was hilft das beste pult, wenn's keiner leihen will.

    bei pioneer muß man halt mit einbeziehen, daß die dinger nicht unbedingt für ein langes leben gebaut wurden und der service auch eher mau ist. wie es bei a&h aussieht, weiß ich nicht.

    ansonsten, hat schon mal jemand den neuen rane empath mit penny & giles-fadern angefaßt (http://www.rane.com/empath.html)? den sollte man schon rein aus interesse mal näher antesten.

  • DJ-Monitoring

    • scratch it
    • 19. Mai 2003 um 06:11
    Zitat von "klangterrorist"

    suche aber halt lieber was billiges weil es ja eh nur für den dj ist und sonstja für nichts was taugen müsste....


    Zitat von "KlangTerrorist"

    ......die monitore müssen nur laut sein und bass haben..mehr will ich ja garnicht.....nach was klingen müssen die ja nicht.....
    mfg

    wenn man als dj mit solchen leuten zu tun hat, kommt's einemn echt hoch. schlechte monitore sind körperverletzung. genauso wie schlechte pa. es hat schon djs gegeben, die einen gig mit hörsturz verlassen haben, weil sie die monitore aufgrund fehlendem verwertbarem signal so aufgedreht haben, daß es irgendwann zuviel war. ein professioneller dj ist jedem wochende hohen lautstärken ausgesetzt. gehört zu seinem job. er kann dann aber auch erwarten, daß man sich um seinen klang genauso sorgt, wie um den der gäste. denn schlechter klang führt zu schlechter laune und somit zu schlechter performance.

    wenn man sich im vergleich den aufwand anschaut, den man mit einer liveband hat, kann es doch nicht so schwer sein, stabil stehende ordentliche plattenspieler, ein vernünftiges mischpult und ein paar ordentliche monitorboxen hinzustellen. wie soll man denn arbeiten, wenn einem nur klangmatsche entgegendröhnt. wie z.b. drei gleichzeitig laufende platten im frequenzbereich vernünftig verteilen, wenn man kaum die einzelnen platten und sounds heraushören kann?

    der dj muß idealerweise das hören, was die leute hören, und das direkt und "in die fresse".

  • DJ-Monitoring

    • scratch it
    • 19. Mai 2003 um 06:11
    Zitat von "klangterrorist"

    suche aber halt lieber was billiges weil es ja eh nur für den dj ist und sonstja für nichts was taugen müsste....


    Zitat von "KlangTerrorist"

    ......die monitore müssen nur laut sein und bass haben..mehr will ich ja garnicht.....nach was klingen müssen die ja nicht.....
    mfg

    wenn man als dj mit solchen leuten zu tun hat, kommt's einemn echt hoch. schlechte monitore sind körperverletzung. genauso wie schlechte pa. es hat schon djs gegeben, die einen gig mit hörsturz verlassen haben, weil sie die monitore aufgrund fehlendem verwertbarem signal so aufgedreht haben, daß es irgendwann zuviel war. ein professioneller dj ist jedem wochende hohen lautstärken ausgesetzt. gehört zu seinem job. er kann dann aber auch erwarten, daß man sich um seinen klang genauso sorgt, wie um den der gäste. denn schlechter klang führt zu schlechter laune und somit zu schlechter performance.

    wenn man sich im vergleich den aufwand anschaut, den man mit einer liveband hat, kann es doch nicht so schwer sein, stabil stehende ordentliche plattenspieler, ein vernünftiges mischpult und ein paar ordentliche monitorboxen hinzustellen. wie soll man denn arbeiten, wenn einem nur klangmatsche entgegendröhnt. wie z.b. drei gleichzeitig laufende platten im frequenzbereich vernünftig verteilen, wenn man kaum die einzelnen platten und sounds heraushören kann?

    der dj muß idealerweise das hören, was die leute hören, und das direkt und "in die fresse".

  • Mayday 2003

    • scratch it
    • 3. Mai 2003 um 17:45
    Zitat von "soeftel"

    ich weiß nicht ob du bei bad boy bill in der halle warst

    war ich.


    Zitat von "soeftel"

    ich weiß nicht ob du letztes jahr auf der mayday warst

    nö.


    Zitat von "bassaddict"

    Meiner Meinung nach, HAT der Bass gedrückt, und nicht zu wenig !

    vielleicht haben wir verschiedene vorstellungen von "druck"?!


    Zitat von "horst"

    An dieser Stelle noch einen großen Dank an Mr.Föön persönlich

    das habe ich ganz vergessen. von mir natürlich auch.

  • Mayday 2003

    • scratch it
    • 2. Mai 2003 um 05:34
    Zitat von "soeftel"

    ich war heuer vor dem offiziellen einlass da und habe einen kleinen rundgang bekommen :D
    Halle 1:
    Defintiv lauter als letztes Jahr, der Umstieg zu dem EV-System hat sich alle mal gelohnt, hab noch nie so eine brachial gute Anlage gehört, ok, in der leeren halle wo sie soundcheck gefahren haben waren die üblichen Fehler einer mehrpunkt beschallung drinnen(Delays von den anderen Türmen), dass problem hat sich jedoch mit der steigenden Anzahl von Mayday-Jüngern später harmonisiert :)

    naja, geschmäcker sind halt verschieden. ich war vom system nicht sonderlich begeistert. es war nicht schlecht, aber hat auch nicht wirklich spaß gemacht. wirkte ziemlich verschlafen und ohne musikalische dynamik. und dafür, daß es eine technoparty war, fehlte noch einiges an bass. wurde beim rundgang nicht gesagt, der subweg wäre schon am limit?
    aber wirklich tiefen und drückenden bass gab es ja in keiner halle.


    Zitat


    Mich hat alleine das Bühnenmonitoring(V-System) beeindruckt, während dem soundcheck bei der Vorführung lief für ca 2 minuten nur dass Bühnenmonitoring, man hätte jetzt nicht sagen können, dass man es nicht gehört hat, es war einfach nur brachial laut ;)

    man war ja leider nicht auf der bühne. gerumpelt hat es zumindet ordentlich.


    Zitat


    Halle 2:
    Die Fööhn Anlage war für mich zu bass und höhenlastig, mir persönlich hat sie nicht so gut gefallen.

    fand ich nicht. vom gesamtpaker her, hat mir halle 2 am besten gefallen. dort hat es wenigstens etwas gekickt. ich habe vermieden, die halle beim trancegebimmel zu betreten, aber schöne aufgeräumte house- und technostücke konnte man auf der anlage gut hören. nur richtig tief ging es leider auch nicht.


    Zitat


    Halle 2N:
    Der absolut beste Bass auf der Mayday, sauber, trocken und ohne Verwaschungen, so wie man es halt von einem Cobra 4 gewohnt ist! Die Halle war schwierig zu beschallen(sehr hallig) aber die anlage klang trotzdem super!

    auch die hat mir nicht so gefallen. der bass war irgendwie 'n bißchen komisch. wirkte recht unausgewogen.


    Zitat


    Halle 3 war ich leider ned, war ned ganz mein musikgeschmack *g*


    die outline tops waren ganz o.k. unten rum kam es mir etwa lahm vor.


    das interessanteste war aber dann eigentlich das föön line array. was man auf dem foto vorher nicht so gesehen hat, das ding ist wirklich klein und kompakt. man hat es leider nur kurz gehört und das auch nicht direkt in der optimalen position. aber der erste eindruck war recht positiv. für die größe kam da einiges raus, und das sehr klar und differenziert. das würde ich mir gerne noch mal näher anhören.


    alles in allem, hat man schon besser beschallte technopartys und -festivals gehört.

  • Mayday 2003

    • scratch it
    • 27. April 2003 um 10:49

    "FÖÖN wäre nicht FÖÖN, wenn wir nicht auch etwas Neues dabei hätten: So übernehmen wir in diesem Jahr auch das Bühnenmonitoring und nutzen die Gelegenheit, unser neu entwickeltes und zum Patent angemeldetes "CLIA" dem Härtetest zu unterziehen und Ihnen zu präsentieren. Hierbei handelt es sich um das derzeit wohl mit Abstand kompakteste, hocheffizient modular aufgebaute Line-Array weltweit."

    [quelle: föön-mail]


    da kann man ja mal gespannt sein.... :)

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