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  1. PA-Forum
  2. Peter Z

Beiträge von Peter Z

  • !!Hilfe bei der Kaufentscheidung: Monitorbox!!

    • Peter Z
    • 11. Juli 2003 um 15:18

    Hallo Mel!

    <...äh-darf man fragen was du in wien machst??..> hmm ... leben, arbeiten, Musik, .... ich bin von hier! ;)

    Der bandinsider würde mich jetzt schon interessieren, aber ich denke wer werden dann so off-topic, daß uns die bald aus dem Forum schmeißen! Und wenn ich das jetzt in einer PN von Dir wissen will, dann gibt es noch Gerede über uns! 8)

    Wenn Dir beide von Thomann nicht Gefallen, dann schickst Du beide zurück. Frag sicherheitshalber nach, aber ich glaube, das ist kein Problem.

    Liebe Grüße aus Wien - erzähl das halt nicht Deinen Band-Kollegen! ;)
    Peter

  • !!Hilfe bei der Kaufentscheidung: Monitorbox!!

    • Peter Z
    • 11. Juli 2003 um 14:57

    Hallo Mel!

    Vorab: jeder ist besser als ein Gitarrenverstärker als Monitor. Da kannst Du arme Dich nicht hören. :cry:

    Wärst Du in der Nähe von Wien könnte ich Dir ja ein paar im Vergleich vorspielen, so kannst Du nur in Musikgeschäften nachstöbern.

    Wenns Geld besonders wichtig ist, die kleine KME. Die beste Qualität und Vielseitigkeit die beiden Mackies. Der beste 'nur'-Monitor der Dynacord AM12. Wie gesagt, den HK Dart kenne ich nicht, kommt mir aber überteuert vor. Das bezieht sich nur auf die schon genannten. In eine höhere Preisklasse würde ich keinesfalls gehen, da kauf ich mir lieber die 18te Gitarre.

    Es ist schwierig, soetwas für jemand anderen entscheiden zu wollen. Es gibt viele gute Produkte und viele Leute mit unterschiedlichen Wünschen.
    Mir persönlich reicht mein kleiner KME. jemand anderer will Bässe im Monitor.

    Entweder leiht Dir ein Musikgeschäft 2 oder 3 zum testen, oder Du bestellst bei Thoman einen KME und einen Dynacord und schickst dann einen zurück. Das geht, soweit ich weiß.

    Wäre doch zu leicht, wenns 100 Firmen Boxen bauen, aber nur eine davon gut ist, oder? ;)

    Good luck, Mel!
    Peter

  • !!Hilfe bei der Kaufentscheidung: Monitorbox!!

    • Peter Z
    • 11. Juli 2003 um 13:49

    Da will wieder jemand alles haben, nein, ich sag nicht typisch Frau, die Männer sind eh genauso! ;)

    Mit einer einzelnen Monitorbox kriegt ihr das nicht völlig in den Griff - kleiner Raum, laute Band, nicht optimale Anlage ...

    Bevor Du nun ein paar Tausender für eine absolute Top-Box ausgibst, müßtet ihr den Rest auch tauschen. Also Vorschläge in vernünftigem Rahmen:

    2 hast Du schon genannt
    Dynacord AM 12 360 W 777,- EURO (Thomann)
    KME FM1122 150 W 485,-
    KME FM1102 150 W 469,-
    KME FM1522 300 W 640,- (MS)
    HK Audio Dart 300 W 888,- (Thomann)

    Von denen wärens für mich AM12 oder FM1152 (weil der jetzt so günstig ist.


    Will Dich jetzt nicht verwirren, aber es gibt auch 'normale' Boxen die man als Monitore verwenden kann:

    Mackie ART 300A (früher RCF) weiß nicht, ob es die noch
    gibt, ich finde sie wirklich gut.
    Mackie SRM 450 400 W 925,- (Thomann)
    dB Opera 412 275 W ??? schätze so 650,-

    2 von Dingern diese Art wären gleich auch eine gute Anlage für den Proberaum. Diese Lösung würde ich wählen.
    Nur die Stimmen und die Violine drüber und Du hast einen klaren sound.
    Sonst auch alles klar!?;-)

  • !!Hilfe bei der Kaufentscheidung: Monitorbox!!

    • Peter Z
    • 11. Juli 2003 um 12:25

    Bitte, gerne doch, ikli!

    Der preis ist gut, das stimmt, aber ist es sicher die neue Version? Habe gerade bei Thomann nachgesehen, der verkauft sowohl die 200w als auch die 300w Versionen.
    Ist aber eh egal, wen kümmerts, der Schlldruck ist bei alt und neu mit 123 dB angegeben. Da mache ich mir schon Kopfzerbrechen um Ohren und Feedback.

    Grüße
    Peter

  • !!Hilfe bei der Kaufentscheidung: Monitorbox!!

    • Peter Z
    • 11. Juli 2003 um 12:16

    Ok, da hat sich zwischenzeitlich die Musikrichtung geklärt. Ikl hat recht: Hände weg, vom shure 200.

    Teilweise werden schon Wakman-Hörer verwendet. Das muß man austesten. Sie dämpfen weniger, das hat auch manchmal sein Gutes. Sie sind übrigens auch recht häßlich, aber was solls! ;)
    Es sollten aber sehr gute Walkman-Hörer sein.

    Gruß
    Peter

  • !!Hilfe bei der Kaufentscheidung: Monitorbox!!

    • Peter Z
    • 11. Juli 2003 um 12:10

    Nana, ikli-Erwin! Die direkten Vergleich KME-Dynacord findet man in der Suchfunktion auch nicht so leicht. So nett das Forum hier ist, so mühsam ist die Sucherei. Aber ist ja gut, manchmal muß der Ärger raus! ;)

    OK, jetzt unserer Sängerin. miramelary, wär schon gut zu wissen, in welchem Rahmen Du normal spielst, mit einer fixen Band oder eher immer mit anderen Musikern, ob die Auftrittsorte groß oder klein sind, ob die PA-Anlage immer der Wahnsinn oder doch eher durchschnitt ist und vor allem, auch, welch Musik/Lautstärke gespielt wird.
    In dem Zusammenhang ist auch zu bewerten, ob es unbedingt eine sauteure/saugute Box sein muß, oder ob etwas Einfacheres auch paßt.

    Zu den teuren Boxen hast Du schon einige Angaben bekommen - vom heute so bösen ikli! ;)

    Wenns das nicht sein muß und Eure Musik eher 'ohrenschonend ist, also nicht zu laut würde ich sogar die billige KME 1102 antesten. Hat 150 W ist aber gar nicht sooo lahm. Sogar der Drummer in meiner 7-köpfigen Rock und Soul Band kommt damit zurecht, allerdings verstärkt er sich nicht selbst darüber. Den Bass holt er aber sich manchmal schon drauf.
    Ich mag die 15" Boxen auf den eher kleineren Bühnen auf denen ich spiele nicht so gerne - da wummert es eh schon meist von der PA nach hinten.
    Sie ist übrigens auch recht leicht und klein, auch ein Vorteil, wenns keine Roadies gibt.
    Wenn ihr brutal laut spielt, ist der KME allerdings nichts für Dich - aber auch nicht der 1122 oder der 1152. Die machen nur mehr Bässe, die man dann wieder wegfiltern muß.


    IEM sollte Deinen Ohren eigentlich nicht mehr schaden, alsMonitorboxen. Zumindest kannst Du Dir das selbst regeln. Wenns nachher pfeifft, warst Du zumindest selbst schuld! ;)
    Allerdigns macht IEM - wieder auf kleinere Bühnen bezogen - nur dann Sinn, wenn es mehrere in der Band verwenden und die Bühnenlautstärke dadurch insgesamt reduziert wird. Wenn Du Hörer nimmst, die extrem isolieren, fühlst Du Dich wirklich abgegrenzt, wenns eher offene Hörer sind, kriegst Du denn Lärm der anderen zu sehr ins Ohr und mußt das IEM zu laut einstellen.

    Die billigeren IEM-Funk-Systeme, die ich von dB und Shure probiert habe, haben mir übrigens gar nicht gefallen. Da greife ich lieber zu einer billigst-Lösung und nehme ein verkabeltes Stückwerk, das da wäre: ein Behringer Kopfhörerverstärker (ca. 130 EURO) und einen Sony Ohrhörer (ca. 50 EURO). Funktioniert um Klassen besser, als oben genanntes, allerdings ohne große Bewegungsfreiheit. Solltest Du das einmal versuchen wollen, verstecke bitte das Behringer-Gerät, so schimpfen Dich alle! ;) Aber glaube mir, es funktioniert.

    Sorry, wenn ich jetzt von kleineren Veranstaltungen ausgehe, aber erstens hab ich da halt mehr Erfahrung, zweitens gehe ich davon aus, daß, wenn Du Arenen füllst, schon wen hättest, der Dir das Beste vom Besten hinstellt.
    Aber soviel Erfahrung habe ich nach 28 Jahren Musik, daß sich die Ansprüche bei großen Bühnen im Vergleich zu kleinen ziemlich unterscheiden.

    Vielleicht hats geholfen.
    Gruß
    Peter


    Übrigens, ikli, die alte 1152 von KME hatte 200 W - offenbar ein Restposten. Und sooo schlecht ist der Dynacord wirklich nicht. Es kommt halt wirklich stark auf die große der Veranstaltung an.

  • digitalmischpult auf Heavy Metal Festival

    • Peter Z
    • 2. Juli 2003 um 14:49

    Du fragtest nach dem Behringer Mischpult. Ich verwende es seit einem halben Jahr für live Auftritte meiner 2 Bands und für Aufnahmen daheim (mit Mackie SDR 24/96).

    Bin sehr zufrieden damit, Qualtität reicht mir aus, aber ich bin einer, dem es mehr auf meine Musik ankommt als auf perfekte Technik. Ich muß es ja auch nicht verleihen.

    Die Bedienung ist für mich extrem einfach - auch nah 25 Jahren Analogpulten.

    Einschränkungen:

    - Ich habe das Pult mit keinem anderen Digitalpult verglichen, ich
    wollte dafür nicht mehr ausgeben
    - das erste Pult rauschte stark und mußte umgetauscht werden
    allederdings verhielt sich Behringer bilderbuchhaft. Die waren
    täglich mit mir in Kontakt, um den Fehler festzustellen und
    haben mir ein neues Pult zugestellt, BEVOR ich das alte retournierte.

    Weiß nicht, ob Dir das etwas hilft. Mußt halt aufpassen, daß Du nicht geächtet wirst, wenn Du diese Marke einsetzt! ;)

    Gruß
    Peter

  • Behringer UB 2442

    • Peter Z
    • 19. Mai 2003 um 09:28

    Über die neue UB-Serie kann ich nicht viel sagen, allerdings hatte/habe ich schon ein paar andere Behringers im Einsatz.

    MX 802: verwende ich gerne als Keyboard submixer in meiner Band. Davor wars ein 12-Channel Yamaha. Der MX802 ist da praktischer (sooo winzig!) und obs geglaubt wird oder nicht - er rauscht um Klassen weniger.

    MX 1804: hatte ich etliche Male in einer Country Band im Einsatz (git, git, mandoline, b, accordeon, 3x vox). Alles Akustik-Instrumente. funktionierte völlig problemlos. Leider rauscht der interne Effekt. Geht, wenn man den Return weit zurück nimmt, aber dann schlecht einstellbar.

    MX 3282: war in meiner R'n'R/Soul Band (git, git, b, dr, kb, sax, trp, 3 x vox) 5 Jahre lang der Mixer. Absolut problemlos. War damit immer zufrieden und nicht mal so glücklich, wenn mir etwas 'teureres' hingestellt wurde. Liegt sicher auch daran, daß ich den 3282 gewohnt war. Immer besser, was man hat gut zu bedienen, als ständig etwas Neues - Tolleres - Besseres - Teureres zu haben, und sich damit nicht so richtig auszukennen.

    DDX 3216: jetzt mein Liebling für Alles. Musste allerdings die ersten beiden zurücksenden. Die rauschten aus unerfindlichen Gründen. Behringer hat sich allerdings großartig verhalten. Die haben mich 10 x angerufen, um zu klären, ob nicht irgendein Bedien- oder Verkabelungsfehler vorlag, hatten während des Telefonates das gleiche Setup in ihren Testräumen vorgenommen und mir dann sofort den neuen Mixer zugesandt - ohne daß ich zuvor meinen einschicken mußte! Ich konnte sie dann einfach bei meinem Händler in Wien austauschen.
    Der jetztige funktioniert einwandfrei. In den meisten Räumen die halbe Zeit für Aufbau und Soundcheck, die internen Effekte reichen mir für Gigs absolut aus, klein, praktisch. bin echt begeistert.

    Tja, was mach ich jetzt? Habe tatsächlich gute Erfahrungen mit Behringer Pulten. Ob man mich jetzt schimpft? ;-)))

    LG
    Peter

  • Subbasserweiterung für Klein-PA

    • Peter Z
    • 15. Mai 2003 um 10:10

    Hallo Jens!

    Zuerst mal herzlichen Dank für Deine Erklärung. Die Trennung erfolgt bei 100 Hz, ich glaube mit 24DB/Oct.. Da ich die interne Weiche der Subs verwende wäre es wohl ein ziemlicher Aufwand diese zu umgehen (bin kein Elektroniker!).

    Das Beste ist wohl, ich versuch das ganze mal mit einem Stack - also meine beiden woofer mit einem top. Dann werde ich hoffentlich merken, obs paßt.
    Das kleine RCF Top habe ich jetzt schon 5 oder 6 Jahre ohne probleme im Einsatz - und es ist schon ziemlich kräftig, trotz aktiv und Plastik.

    Danke nochmals & Gruß aus Wien
    Peter

  • Subbasserweiterung für Klein-PA

    • Peter Z
    • 13. Mai 2003 um 11:42

    Danke tthorsten!

    Ja, eigentlich gefällt er mir.

    Die Gefahr, dass die Tops überfordert werden siehst Du also nicht?

    Wieviel Subs kann man denn dazugeben? Manchmal bin ich richtig schockiert, wenn ich hier von 2x4 Subs zu einem einzigen Top lese. Wird das nie unausgewogen, oder dreht man immer mehr Tiefbässe rein, die die Leistung verfressen?

    Gruß
    Peter

  • Subbasserweiterung für Klein-PA

    • Peter Z
    • 13. Mai 2003 um 11:05

    Habe letzte Woche wegen meines DDX3216 erfolglos gepostet, versuche es trotzdem nochmals mit einer anderen Frage.

    Meine kleine Anlage besteht aus 2 RCF ART 300A und 2 Dynacord Sub800A. Für die meisten Veranstaltungen reicht das bei uns auch aus (Rock’n’Roll & Soul Cover-Band, dr, b, 2xgit, kb, sax, trp, 3xvoc). Üblicherweise „bespielen“ wir 100-300 Leute. So schlecht kanns nicht sein – die kommen seit 25 Jahren immer wieder (brav!).

    Manchmal reicht der Druck allerdings nicht ganz aus. Ist es sinnvoll, nochmals 2 Sub800 dazuzunehmen oder kommen dann die Tops nicht mehr mit?


    Übrigens: Habe die Dynacords vor dem Kauf letztes Jahr direkt mit folgenden anderen Subs verglichen: Mackie 1501, KME (?) 18“ aktiv, Samsung (?). Er hatte bei weeeeitem die meiste Power – allerdings nicht sehr tief unten, was mich aber nicht so störte (bei unserer „alten“ Musik).
    http://www.dynacord.de/unterkategorie.php?id=60&subid=53


    Danke im Voraus!

    Peter

  • DDX3216 - Anwender gesucht

    • Peter Z
    • 8. Mai 2003 um 15:56

    Behringer DDX3216

    Wo sind die Anwender? Ich such Leute, die den DDX3216 TATSÄCHLICH anwenden – so wie ich seit einige Monaten.
    Da sich das Pult in recht großen Stückzahlen verkauft ist es verwunderlich, daß es kaum Erfahrungsaustausch darüber gibt. Offenbar traut sich keiner zuzugeben, daß er ein Behringer-Gerät im Einsatz hat.

    Bevor es Diskussionen über High-End-Anwedungen gibt, oder darüber daß andere – wesentlich teurere - Pulte besser sind, oder Ohringer überhaupt Sch... ist, stelle ich meine Anwendungsbereich mal kurz dar:

    Ich produziere weder Madonna noch Brian Adams und werde das wohl auch zukünftig nicht tun. Die erfoderte Qualität ist also nicht das oberste Kriterium. Es geht vielmehr darum, meine Hobby-Bands live auf Veranstaltungen bis 300 Leute sauber rüberzubringen und Demos zu machen - in erster Linie zur Selbstkontrolle.

    Ich spiele in 2 Bands (Rock’n’Roll und Akustik-Country) und setze das Pult sowohl live als auch für Demo-Aufnahmen ein.

    Live hat sich das Ganze während den ersten Gigs hervorragend bewährt. Eine minimale Umstellung war erforderlich (nach mehr als 20 Jahren mit Analogpulten), die Vorteile überwiegen jedoch bei Weitem.
    Beispielsweise spielten wir letztes Wochenende in einem sehr kleinen Club (der war mit 70 Leuten schon vollgerammelt) und es gab keine Möglichkeit für einen Soundcheck, ohne das Publikum zu verärgern, das bereits längst anwesend war. Also wurde die Szene „Country-live“ geladen und losgespielt. Nach der ersten Nummer nahm ich nur 3dB bei ca. 180-240 Hz raus (main EQ) und es paßte.

    Hätte ich mit meinen Analog Pulten nie so einfach geschafft!

    So gibt es halt Szenen für live, Recording und Abmischung, die mir sekundenschnell zur Verfügung stehen.

    Aufnahmen mache ich in Kombinantion mit einem Mackie SDR 24/96, der über die Adat Schnittstellen verbunden wird. Auch das ist einfach und schnell.
    Zum einen gibt es da die „rohen“ Probemittschnitte, zum anderen wird halt mit mehr Mühe und Overdubs aufgenommen.

    Bevor ich hier mit irgendwelchen Fragen komme, suche ich Leute mit Erfahrung konkret mit diesem Gerät haben, noch besser in Kombination mit einem Harddiscrecorder, wie dem SDR.
    Da bekomme ich sicher noch einiges zu lernen!

    Willkommen wäre natürlich auch der Hinweis auf ein Forum, in dem der DDX nicht so stiefmütterlich behandelt wird.

    Grüße
    Peter

  • Erfahrungen mit den neuen Behringer Geräten ?

    • Peter Z
    • 29. April 2003 um 14:53

    Hallo Vega!

    Autocom und Multikom habe ich zeitweise im Einsatz. Live sehe ich da überhaupt kein Problem, bei Aufnahmen kommt es halt drauf an, mit wem Du bei der Aufnahmequalität konkurrieren willst. Für saubere Demos reicht es allemal.

    Habe am letzten Freitag bei einer Veranstaltung (7-köpfige Rockband) etliche Behringer-Compressors im Rack des Verleihers gesehen. Also auch diese verwenden die Dinger.

    Hatte mit meinen anderen Behringer Geräten übrigens auch wenige Probleme. Einzig der Feedback-Destroyer tut nicht alles was er soll.

    Mein erstes DDX3216 rauschte elend, wurde aber SOFORT ausgetauscht. Da keines in Österreich lagernd war mußte ich es auch erst dann zurücksenden als das neue kam. In den 5 Tagen dazwischen wurde ich täglich von Behringer angerufen und auf dem Laufenden gehalten - die wollten auch wissen, warum mein Pult rauschte.
    Jedenfalls war ich total erstaunt über deren Bemühungen.

    Ich Trottel hatte zuvor ein Gerät auf eigene Kosten reparieren lassen - NUR, weil ich hier las, daß Behringer unfähig ist und kein Service bietet und nicht lange warten wollte. Also: nicht immer alles Negative glauben!

    Viel Spaß mit Deinen Comps!
    Gruß
    Peter

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