Die Wedges wiegen 30kg pro Stück, deshalb ist die "Truhenvariante" nicht besonders rückenschonend.
Beiträge von Joe_B
-
-
Hi,
suche Inspirationen zu Wedgecases. Z.Zt. gibt´s hier zwei Varianten.
1. Hutcase für zwei Wedges
2. Truhencase für zwei WedgesBei den Wedges handelt es sich um TMW-212. Die neuen Caseses sollen wenn möglich von einem Mann alleine be- und entladen werden können. Beim Hutcase ist der Hut das Problem dabei (Gewicht und Größe), beim Truhencase muß der Monitor von oben reingestellt werden (es stehen zwei Stück hochkant gegenüber), was auch nicht sehr leicht ist.
Bei Clair Bros. habe ich (der Höhe nach) aufklappbare Caseses gesehen, hat jmd. Erfahrung damit bzw. was ähnliches oder noch besseres im Einsatz?
-
Zitat von "wora"
wenn du einen kopfhörer zum vorhören benutzt, brauch....Aber, isch ´abe gar kein Kopfhorer
Zitat von "wora"... oder zum checken ob ein mikro funktioniert, dessen kanal normalerweise mit einem gate geschlossen ist: man drücke SEL am preamp, denn der sitzt ja VOR dem gate
Da drücke ich die SEL-Taste im Strip und sehe dann am Gate den I/P Level
-
Hab mir auch am Anfang sofort eine DCA-Gruppe für die Monitorsends gebaut, die immer griffbereit ist.
Vor ein paar Tagen kam mir folgende Idee:Während des Soundchecks den PAFL auf die PA-Inputs (als MAIN-Ersatz) patchen. Dann kann man an jeder Stelle im "Strip" abhören (hat z.B. eine Key-Listen-Funktion beim Gate etc.), hat SIP usw.
Hat das schonmal jmd. gemacht. Werd´s mal ausprobieren (man darf halt nicht vergessen zur Show hin wieder zurückzupatchen). -
Würde ich die Aufgabe bekommen einen "bedienbares" Digitalpult zu entwerfen, würde es so sein wie die ilive-Console. M.M.n. gibt es ein paar Kleinigkeiten, die man per FW-Update ändern könnte, aber trotzdem ist es ein tolles Pult.
-
Zitat von "Wolfgang Peter"
Schwieriger ist da eher: Der Kanal EQ ist dann leider auch der gleiche und für den Monitor kann dann nichts anders eingestellt werden. Aber da könnte man ja die Einstellungen bei den jeweiligen AUX-Master ein wenig bemühen.Bei kritischen Signalen könnte man den Eingang auf zwei Strips legen. Einen für F.O.H. und einen für Monitor.
Hab´aber auch mal ´ne Frage: Ich möchte FX-Presets mit den dazugehörigen Channel-Sends in einer Scene speichern und natürlich auch wieder abrufen. Dabei sollen aber nur die FX-Sends gespeichert und recalled werden, die anderen AUX-Settings aber nicht. "Wie geht dem?"
-
Zitat
mit sicherheit geht das dann nur mit einer weiteren ACE karte.
wie soll man das denn sonst machen? ein Y-kabel am ACE port fällt sicherlich aus...
Oder man schließt die zweite Surface wie einen Rechner am Network-Anschluss an. Dann hat man kein Audio I/O.
Vielleicht schafft man aber auch per Firmwareupdate auf dem Network-Port ein ACE-Protokoll, wer weiß? -
Wie wird das denn dann mit Audio I/O an der Console? Braucht man einen weiteren ACE-Anschluß?
-
Hi Steve, hast ´ne PN bekommen.
-
Am Surface die Taste Surface (Setup) unterm Display drücken. Am Bildschirm dann unter Strip Setup "Block Assignment" drücken, dann die SEL-Taste des ersten Strips drücken sowie danach die des letzten, der assignt werden soll. Am Bildschirm unter Assign Channels die Channel Art sowie die erste Channel Number anwählen (die letzte ergibt sich automatisch aus der Anzahl der mit SEL ausgewählten Kanäle) und oben rechts Assign drücken.
-
Hallo, suche 2 Stück TSE-211 mit Originalbestückung (bitte keine 2"-Umbauten).
-
Die Taste PAFL unterm Bildschirm drücken, dann den zweiten Reiter (Delay) auswählen und die Zeit bzw. Entfernung einstellen.
-
Danke an alle - der Job ist vergeben.
-
Zitat von "toadie"Alles anzeigen
Sicherlich sind diese Geräte kein Allheilmittel,
Aber sie können dem menschlichen Ohr viel angenehmes bereiten wenn man Sie sinnvoll und wohldosiert einsetzt.
Ob das Material nun geeignet ist oder nicht, überlass ich meinem Ohr

Was allerdings gefährlich ist, ist der schon erwähnte gewöhungseffekt, wenn man ihn einmal eingestellt hat dann sollte man ihn nach 2 Stunden Programm nicht weiter aufreißen, wenn man nachregelt dann max. nach unten.Und sowohl der Big Bottom von Aphex als auch der Low Bereich des Vitalizers machen gerade am Drumset einen ziemlich guten Job...
......Und dem Vitalizer ist es ziemlich egal mit welchem Material er gefüttert wird, vom gefühlten Hörerlebnis bringt er eigentlich immer eine verbesserung...
Ich habe es jedenfalls noch nie bereut ihn eingesetzt zu haben.Mein Tip: - Nicht totreden, ausprobieren

Gruß
toadieGenau, habe auch (noch) einen Vitalizer im Siderack. Vorsichtig eingesetzt macht der aus nem guten Sound einen noch besseren.
Aus ner schlechten Band macht er aber komischerweise keine gute -warum nur?? -
Habe welche bei einem Menschen in England machen lassen. Qualität sehr gut, Preis eher niedrig. Waren was um 40,-- € für ein Cover (TSE-118). Bei Bedarf muß ich mal die Rechnung raussuchen (-> PM schreiben).
-
Zitat von "laolu"
Die meisten Antworten waren ja nun über den Exciter. Wie steht es mit dem "big bottom"? Was macht der denn? Oder ist das auch bloß ein EQ? :shock:
Norbert
Der "Big Bottom" ist genausowenig ein EQ wie der Exiter. Im Prinzip macht er das gleiche nur nach unten, also Harmonische hinzufügen unterhalb der eigentlichen Eingangsfrequenz.
-
In den AL sind versch. Filter drin, jedoch sollte unbewertet gemessen werden.
-
Hallo,
lese hier seit einiger Zeit mit, speziell zum Thema iLive, da die Anschaffung einer T112 kurz bevor steht. Was das Rauschen angeht ist von meiner Seite aus anzumerken, daß man Messungen nur ohne Mikrofon und Kabel machen sollte, sonst bekommt man unterschiedliche Werte, wenn versch. Leute mit unterschiedlichen Kabel / Mikros messen.
Daß C-Mics rauschen sollte eigentlich jedem klar sein.
** Behaupte jetzt auch mal, daß die schwarzen Mic-Kabel weniger rauschen als die blauen
**Bei einer Festinstallation in einer Kirche hatte ich mal folgendes Problem. Es wurden einige AKG CK33 kapseln mit GN30 Schawanenhälsen verbaut. Nach einger Zeit (so zwei, drei Monate später) reklamierte der Kunde, daß die Anlage plötzlich rauschen würde. Bin dann hingefahren und habe angefangen, den Fehler zu suchen. Dachte zuerst an den Pulteingang bzw. die C-Mic-Ausgangsstufen, die in den GN30 eingebaut sind. Schließlich konnte ich den Fehler auf eine Mikrofonkapsel eingrenzen. Diese Kapsel hatte deutlich mehr "Grundrauschen" (ich meine was um die 6dB gemessen zu haben) als die anderen, obwohl bei Auslieferung alle gleich waren.
-
Hallo, suche für o.g. Termin Licht für eine Top40-Band.
2 x 6er Bar vorne
leichte Truss mit Backdrop für hinten
2 x 6er Bar hinten
4 x Wackellampen hinten
Lichtpult
1 fähiger Lichtmann für Aufbau und Show -
Hallo timotimo,
hast eine PN.
VG
Frank