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  2. tucks

Beiträge von tucks

  • Wing Routing Table Generator

    • tucks
    • 16. Dezember 2025 um 22:29

    Hi mellotron - nochmal Danke für dein Feedback! Es gibt eine neue Version mit StageConnect in den Outputs, einer (gekürzten) "Used by"-Spalte bei den Inputs und noch ein paar mehr Bugfixes die mir unterwegs aufgefallen sind. Externe Effekt-Inserts sollten jetzt auch dargestellt werden.

    Das aktuelle Feature-Set (+ kleinere Optimierungen und natürlich Bugfixes) will ich beim Donation-Modell belassen, denn ein bisschen was nützliches "kostenloses" kann die Welt sicher gebrauchen...


    Ich werde zukünftig bei neuen, größeren Wert schönpfenden Features überlegen, diese mit einem kleinen Abo einzuführen. Ich habe noch ein paar Ideen, wie man mit dem Tool noch Fehler finden kann bevor man auf der Produktion aufschlägt oder auch das Routing übergreifend über mehrere Wings visualisieren kann - die Wing Rack auf der Bühne fürs Monitoring verbunden mit einem Desk am FOH z.B.

    Ich werde mich, falls es dann soweit ist, gerne bei dir für dein Feedback revanchieren!

  • Wing Routing Table Generator

    • tucks
    • 15. Dezember 2025 um 17:43

    mellotron - Danke für das Feedback, da war tatsächlich einiges kaputt in der Output-Sektion. Darf ich dich bitten, nochmal zu testen?

    Für die Routing-Tabelle habe ich tatsächlich eine Matrix-Form im Kopf, die Tabelle ist nur mal der allererste Schritt. Und die anderen Features stehen auch auf der Agenda, aber das Teil muss erstmal noch voll stabil werden, deshalb finde ich Bugfixing mal noch wichtiger für den Moment.

  • Wing Routing Table Generator

    • tucks
    • 14. Dezember 2025 um 10:07

    Hallo, für den einen oder anderen hier eventuell interessant. Habe so ein Tool vermisst seit ich vom X32 weg bin… mich nervt das ständige Wechseln zwischen Input und Output-Sektion an der Wing, dass sich auch nie merkt wo man zuletzt war…

    Wing Tools - Theta Tontechnik

    Je nach verfügbarer Zeit kommen demnächst neue Features dazu…

  • AES50 48 Kanäle bidirektional bei 48kHz => 48 in + 48 out ODER In+Out = 48 Kanäle?

    • tucks
    • 1. November 2021 um 10:59

    Hallo Hanseat,

    Antwort a) ist die Richtige.

    Grüße

    Tobias

  • Kann man es auch zu weit treiben mit der "Sicherheit"..?

    • tucks
    • 7. Juni 2019 um 00:07
    Zitat

    das sind doch die absolut üblichen Einschränkungen, die heutzutage zu 99 % bei allen wirtschaftlich ausgerichteten Veranstaltern umgesetzt werden.

    Schön. Dann wurde die Wirksamkeit dieser Maßnahmen sicher nachgewiesen?

    Zitat

    Zur Kamera: Ich gucke ja Konzerte gerne in 3D... So völlig ohne Display vor der Nase. Ohne eine Kamera, die dauernd den Verschluss klicken lässt. Und wofür soll der Lichtler Strobes benutzen - wenn doch 10.000 Hobbyfotografen dauerhaft blitzen... Für professionelle Fotografen gibt es nicht ohne Grund Regeln bei Konzerten.

    Du wirst lachen, das geht mir sogar genauso. Wieso das zu einer einseitigen Vertragsänderung nach Vertragsschluss berechtigt bleibt mir aber schleierhaft. Bei Eventim steht dazu beim überfliegen nichts in den AGB. Mal ganz abgesehen davon, dass AGB im Privatbereich eh grundsätzlich keine überraschenden Klauseln enthalten dürfen. Mich hat das schon ziemlich überrascht.

    Grüße

    Tobias

  • Kann man es auch zu weit treiben mit der "Sicherheit"..?

    • tucks
    • 6. Juni 2019 um 23:51

    Hi,

    nur um nochmal etwas konkreter zu werden (ist wohl der Internet-Zeitgeist, dass man lieber die "Extreme" annimmt als das "Normale"). Mich bekommt man normalerweise nicht so leicht aus der Ruhe. Dass ich hier rein schreibe hat damit zu tun, dass ich es echt schwer akzeptieren kann, dass so eine Behandlung heute die Normalität ist.

    - Mit Jacke meine ich eine Sportjacke zum überziehen. Keinen Wintermantel.

    - Mit Rucksack ging es im konkreten Fall um einen Rucksack, in den ein A4-Papier hineingepasst hätte. Aber nicht viel größer.

    Das Ganze hat doch mehr mit Theater und "gefühlter Sicherheit" zu tun (bzw. der Nachweisbarkeit, dass man doch etwas getan hat, sollte etwas passieren) als dass solche Maßnahmen wirklich effektiv wären.

    Viele Grüße

    Tobias

  • Kann man es auch zu weit treiben mit der "Sicherheit"..?

    • tucks
    • 6. Juni 2019 um 23:05

    Liebe Forengemeinde,

    ich agiere hier meist nur als passiver Mitleser, da ich meistens eh keine Neuigkeiten beizutragen habe - aber aus aktuellem Anlass würde mich mal die Meinung des anwesenden Fachpersonals interessieren.

    Gestern bei Phil Collins in Stuttgart gab es aus meiner Sicht unverhältnismäßige Sicherheitskontrollen. Darauf angesprochen meinte sogar eine Vertreterin des Sicherheitspersonals, dass sie solche Einschränkungen noch nie erlebt hätte und dass das wohl etwas übertrieben sei. Nun mag man ja meinen, "Selber Schuld, wenn man das mit sich machen lässt" - verschärfend kam aber hinzu, dass diese Bedingungen nicht bei Vertragsschluss genannt wurden, sondern in einer Email die drei Tag vor Veranstaltungsbeginn nachgereicht wurde (für Interessierte zum nachlesen: https://www.eventim.de/obj/media/DE-e…ttgart_2019.pdf)

    Mir stellen sich konkret folgende Fragen, wo mich eine Fachmeinung interessieren würde:

    1) Der Zeitpunkt der Kommunikation dieser Bedingungen widerspricht meinem Empfinden nach dem rechtlichen Grundsatz von "Treu und Glauben". Mir ist schon klar, dass der Veranstalter ein Hausrecht hat und Regeln festlegen darf. Aber entweder das wird mir bereits zum Zeitpunkt wo ich mich gegen eine Bestellung entscheiden kann gesagt, oder der Veranstalter hat einfach Pech gehabt und diese Bedingungen sind das digitale Papier nicht Wert, auf dass sie gedruckt sind. Denn die Dinge, die dort wirklich Hand und Fuss haben (Waffenverbot u.ä.) braucht man ja wohl nicht mehr extra zu erwähnen - denn das ist eh Gesetz. Und die anderen Punkte halte ich einfach für haltlos, sofern nicht bei Vertragsschluss erwähnt. Kann mir bitte jemand sagen, dass ich rational denke??

    2) Findet ihr die Bedingungen verhältnismäßig? Was macht einen Rucksack in A4-Größe ungefährlicher als einen in A5-Größe? Versteht mich nicht falsch, wegen mir darf da gerne jemand reinschauen, das Ding darf meinetwegen auch geröntgt werden. Aber was hat das mit der Größe eines Rucksacks zu tun? Wieso sind Powerbanks verboten? (Davon abgesehen unterstelle ich dem Veranstalter, dass er mit einigen der Bedingungen ganz andere Interessen verfolgt, als meine persönliche Sicherheit. Ich sage nur Getränkebehälter und Spiegelreflexkameras. Das verbuche ich aber einfach unter "Orwellschem Neusprech".)

    3) Einige Personen haben es trotz der Vorgaben geschafft, mit größeren Rucksäcken auf das Veranstaltungsgelände zu gelangen. Dies widerspricht in meiner Auffassung den Grundsätzen des allgemeinen Gleichstellungsgesetzes, das es verbietet Personen in vergleichbaren Situationen unterschiedlich zu behandeln. Scheinbar liegt es im Verhandlungsgeschick einer Person, ob man es doch schafft, die Security-Mitarbeiter zu überreden. Problem ist da halt, wie bekomme ich meine Rechte kurzfristig in dieser Situation durchgesetzt? Entweder muss es klare und messbare Vorgaben geben und dann gibt es auch null Abweichung davon, oder die Vorgaben sind unwirksam.

    Ich hoffe, ich habe mein Anliegen einigermaßen neutral formuliert, auch wenn mir schon wieder der Puls geht... Zur Ehrenrettung kann ich noch sagen, dass wenigstens die Unterbringung von Rucksäcken kostenlos geregelt war, sodass es sich wirklich "nur" um Umstände gehandelt hat. Aber generell finde ich diese Entwicklung sehr bedenklich und ich frage mich, wo ich eigentlich lebe, dass ein Rucksack ein Sicherheitsrisiko darstellt. Das Pendel schwingt da meines Erachtens gerade deutlich zu sehr in das Gebiet meiner persönlichen Freiheitsrechte. Und nicht nur dass, ich habe auch dieses Jahr erst eine Veranstaltung erlebt, in der es verboten war, eine Jacke mit in den Veranstaltungsraum zu nehmen mit dem Hinweis, dass es ja eine kostenpflichtige Garderobe gäbe... Wie würdet ihr euch da verhalten?

    Ring frei für die Diskussion...

    Grüße

    Tobias

  • WW zeigt Dir den Weg zum ultimativen Gitarrensound mit SAC!

    • tucks
    • 1. April 2012 um 13:49

    Kurzer Theorieeinschub, nur der Vollständigkeit halber: eine Impulsantwort kann nur ein zeitinvariantes, lineares System vollständig abbilden, wohingegen ein Gitarrenamp und -box dank Röhren und Transistoren Nichtlinearitäten bis zum geht-nicht-mehr aufweist und aufgrund der Wärmeentwicklung auch noch zeitvariant ist ;)

    Falls du also einen Gitarrenamp mit einer Impulsantwort versiehst wirst du sehr wohl den Frequenzgang für diesen speziellen Fall "einfangen", aber kein realistisches Abbild des Amps in allen Spielsituationen einfangen.

    Und um diese Diskussion vorweg zu nehmen (was sie natürlich nicht verhindern wird...): natürlich ist das ein Vorgehen voll zulässig und kann wunderbar zum Erfolg führen, wenn man genau dieses Ergebnis erzielen will.

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tucks
    • 17. Dezember 2011 um 21:19
    Zitat von "klauston"

    Gutes Beispiel:
    Eine Hummel kann nach theoretischen wissenschaftlichen Berechnungen nämlich bedingt durch Größe und Gewicht auch nicht fliegen !!! ( kein Scherz )

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hummeln#F…adoxon.E2.80.9C

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tucks
    • 17. Dezember 2011 um 21:09
    Zitat von "klauston"

    na, das war früher normal sowas zu verwenden, aber dafür sind Einige vermutlich zu jung :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Alter schützt vor Erkenntnis nicht! :D

    Andererseits habe ich hier schon manchmal das Gefühl dass die Leute in diesem Forum viel zu selten diskutieren, um etwas wirklich zu verstehen (mit dem Risiko auch mal falsch zu liegen, aber dabei der Sache zu dienen). Wer "Erfahrungsbeweise" bringt, möge sich bitte auch damit auseinandersetzen, welche Seiteneffekte das hat. Um mal Wikipedia zu zitieren:

    Zitat von "Wikipedia"

    Erfahrungsbeweis

    Das Argumentum ad lapidem (lat. lapidem ,Stein‘) ist ein Gegenargument, mit dessen Hilfe eine ausgeklügelte und spitzfindige These durch einen scheinbar einfachen Widerspruch zur Erfahrung widerlegt werden soll. Benannt durch Dr. Samuel Johnson, der Bischof George Berkeleys Behauptung, dass Materie nicht separat von ihrer Wahrnehmung existieren kann, damit „widerlegte“, dass er einen Stein mit der lapidaren Bemerkung „I refute it thus.“ (,Damit widerlege ich es.‘) wegtrat.

    Befürworter dieses Argumentes glauben oft, dass sich theoretische geistige Konstrukte durch eine eklatante Realitätsferne auszeichnen, und verweisen oft spöttisch auf die völlig unterschiedlichen Schlussfolgerungen, die man daraus besonders in der Philosophie ableiten kann. Kritiker des Arguments weisen darauf hin, dass das weniger eine Widerlegung als eine bequeme Ignorierung der Position ist (Der Stein wird auch durch noch so beiläufiges Wegtreten durch Tastsinn, Gehör und Sehen wahrgenommen).

    Echte Erkenntnis erlangt man mit einem Erfahrungsargument jedenfalls meiner Meinung nach nicht.

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tucks
    • 17. Dezember 2011 um 20:13
    Zitat von "guma"


    Ich glaube mein letzter Absatz geht gerade in der schnellen Beitragsfolge unter. Bitte nochmals beachten. :wink:
    Der Spruch mit der für recording und live gleichermassen gültigen Physik ist genau an dieser Stelle Blech weil es eben um angewendete Physik unter ungleichen Bedingungen geht. :wink:

    Nein, er ging definitiv nicht unter. Aber wie kommst du zu der Aussage, dass ein Lautsprecher in unmittelbarer Nähe vor seiner Membran schon einen nennenswerten Druckgradienten in dem Frequenzbereich ausgebildet hat?

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tucks
    • 17. Dezember 2011 um 20:04
    Zitat von "guma"


    Das ist sehr einfach zu widerlegen:

    In dieser Rechnung wurde der Naheitseffekt unterschlagen !!!
    Dieser wirkt richtungsabhängig, ist im 90° Winkel null und kann auf Achse bei Nahmikrofonie der Quelle frequenzabhängig über 20 dB "Zuschlag" geben, ohne das eine entferntere Quelle daran Teil hat. :wink:

    Das mag sein. Ehrlich gesagt habe ich momentan nicht die Muße mir den Kopf darüber zu zerbrechen. Dazu müsste man ja erstmal Wissen wie denn nun genau die Druckgradienten und "nur-Druck-Komponenten" vom Lautsprecher ausgehend zum kombinierten Druck- und Druckgradientenempfänger gelangen (sollen wir jetzt auch noch die Achten dazunehmen dann können wir eventuell eine Vorlesung draus machen? ;-)) und das alles auch noch Frequenz- und Richtungsabhängig... Das ist mir schon zu komplex.

    Ich vermute aber, dass man die 20 dB "Zuschlag" am Mischpult eh wieder (zumindest teilweise) rausdrehen würde, oder? ;) Wenn man dann noch bedenkt dass der Zuschlag in einem Frequenzbereich erfolgt der eventuell nicht der kritischste für Übersprechen ist, könnten wir unsere Meinungen aneinander annähern und zum Bier übergehen...

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tucks
    • 17. Dezember 2011 um 19:58

    Oha, jetzt wird's auch noch Erkenntnistheoretisch! Gehen wir nach Karl Raymond Popper vor oder schlagen wir uns mit anderen Ansätzen die Köppe ein?

    Fakt ist, dass die Physik keinen Unterschied zwischen Recordig und Live-Anwendung eines Mikrofons macht. Wir diskutieren hier vielmehr ein menschliches Problem: die Pragmatiker treffen auf die Theoretiker und keiner will zugeben dass der andere in seiner Welt völlig recht haben kann ohne die eigene Weltsicht zu gefähren. Dabei ist es völlig in Ordnung dass verschiedene Menschen verschiedene Erklärungsansätze haben können.

    Solche versteckten Metadiskussionen gehen viel zu selten gut, deshalb sollte man rechtzeitig den Sprung schaffen und gemeinsam ein Bier trinken gehen...

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tucks
    • 17. Dezember 2011 um 19:41
    Zitat von "klauston"

    Ich sehe primär nicht so das Problem wegen Feedback, eher wegen Übersprechen.

    Na das kann man ja überschlagen: Beim 1,73-fachen Abstand hat der Druckgradientenempfänger das gleiche Übersprechen wie der Druckempfänger... D.h. eine Kugel in einem Zentimeter Abstand überspricht soviel wie eine Niere in 1,73 cm Abstand...

    http://www.sengpielaudio.com/Buendelungsgra…gsmassMikro.pdf

  • 01v96 Fernsteuerung HILFE

    • tucks
    • 22. März 2011 um 19:32

    Bei Frage/Problemen mit dem "Stereokrauts-Tool": info@stereokrauts.com - kann dauern mit der Antwort, je nach Arbeitslast, aber bisher konnten wir noch jedem helfen... Leider erlaubt die aktuell eingesetzte Technik uns momentan nicht, das Ganze simpler zu gestalten - wir grübeln aber schon.

    Gruß
    Tobi
    (Verwandt aber nicht verschwägert ;)

  • I don't need that, 2.0

    • tucks
    • 17. September 2010 um 11:19

    7-köpfige Band, zwei Monitorwege, drei Boxen (ursprünglich zwei geplant, wieso überhaupt Monitorboxen?), "Wo ist der Bassamp?" (keiner bestellt...), Soundcheck? Fehlanzeige... Akustik: "suboptimal", Instrumentierung von Timbales bis zum Vibraphon (ohne Tonabnehmer, die Mikrofone dort hatten ein schönes "Summensignal" von der Bühne aufliegen :-), Musiker, die nur "lauter" kennen und nicht "leiser" und hinterher Beschweren, dass ihre Erwartungen an die Tontechnik "mehr als enttäuscht" wurden (kann ich verstehen, es hat öfters gepfiffen und war einfach nur laut). Und heute der ganze Spaß nochmal von vorne, aber angeblich mit Soundcheck. Wenn man so in den Tag startet, kann es einfach nur besser werden.

  • Betatester für Digitalpult-Fernsteuerung mit iPhone/Pad/Pod

    • tucks
    • 20. August 2010 um 21:35

    Hi Thorsten,

    danke für die Vorschusslorbeeren. Alle die sich für den Betatest angemeldet haben sollten inzwischen (eigentlich schon am Montag, wie die Zeit vergeht...) eine eMail bekommen haben, ob sie "Los" oder "Niete" gezogen haben...

    Deine Vorschläge sind gut, leider wird es mit der Umsetzung schwierig, da ich auf das Frontend gar keinen Einfluss habe (das ist TouchOSC, was auf dem iPad läuft). Der Vorteil ist dadurch, dass das Interface mit dem kostenlosen Editor frei angepasst werden kann - und das eigentlich alles was mit OSC kommunizieren kann dann auch mit deinem Yamaha-Pult kommunizieren kann. Die entsprechenden Namen der Controls werden noch veröffentlicht werden, ich lege großen Wert auf offene Schnittstellen.

    Selected-Channel wird wohl erst in der übernächsten Version kommen und ähnlich funktionieren wie bei den Yamahas mit einem separaten Knopf. Erstmal sind die Output Levels, -Delays und grafischen EQs dran, da man dafür eher rumlaufen muss... Dank eines Vorschlags von simonstpauli hier aus dem Forum ist für die nächste Version auch die Unterstützung von mehreren mobilen Endgeräten geplant, dann kann jeder Musiker der ein iPhone hat seinen Monitormix ändern. Ob man das will, ist natürlich eine andere Frage... ;)

    Viele Grüße
    Tobi

  • Betatester für Digitalpult-Fernsteuerung mit iPhone/Pad/Pod

    • tucks
    • 2. August 2010 um 14:40

    Hi zusammen,

    ich suche Betatester für eine Software, mit der man eine Teilmenge der Yamaha-Digitalpulte mit dem iPhone oder dem iPad oder einem iPod touch fernsteuern kann. Der Betatest wird in den nächste zwei Wochen anlaufen. Konkret handelt es sich bisher um das 01v96, die LS9-Pulte und das M7CL.

    Ich will hier nicht viele weitere Worte verlieren, sondern euch einfach auf die Homepage verweisen: http://www.theta-tontechnik.de/stereoscope/ - der Link in dem gelben Bereich führt zur Anmeldung für den Betatest. Selbstverständlich werden die eingegebenen Daten vertraulich behandelt, nicht weiter verkauft und auch nicht für Zwecke außerhalb des Beta-Tests verwendet.

    Ich bitte schon im vorraus um Verständnis, wenn ich nicht allen einen Betatest zusagen kann. Hängt natürlich davon ab, wieviele sich überhaupt interessieren. Da geht es einfach darum, dass ich den Verwaltungsaufwand etwas gering halten muss, um überhaupt noch zum Entwickeln zu kommen. Eine Absage ist also vor allem nicht persönlich gemeint!

    Für Anregungen bin ich natürlich auch immer offen…

    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, ich gebe zurück an die angeschlossenen Funkhäuser.

    Tobias

  • Größere Digitalpulte im Raum Stuttgart (zB. Yamaha M7, PM5D)

    • tucks
    • 16. Juli 2010 um 17:46

    Hi Guessi,

    danke für den Link, das kannte ich noch nicht. Ich habe das eigentlich nur angefangen weil mich interessiert hat, ob das funktioniert. Ich habe auch vor ein paar Woche schon ein Video bei Youtube gepostet: http://www.youtube.com/watch?v=tWeHY5X8t9U - im Vorfeld schon sorry für das etwas angestaubte Englisch ;) Multitouch funktioniert soweit ich mich erinnern kann auch tadellos.

    Inzwischen tut es eben auch mit dem LS9 und zeigt auf dem iPad die Kanalnamen an. Ich bin noch etwas unentschlossen wie es weitergehen wird. Ich plane auf jedenfall das Ganze zu veröffentlichen. Inwieweit das dann auch etwas kosten wird weiß ich noch nicht. Momentan bin ich auf dem Trip, dass es eine abgespeckte Version umsonst geben wird (die dann vielleicht nur 16 Kanäle und 4 Auxe kann) und ich noch etwas weiterprogrammiere (Output Delays und Pegel, Terzband-EQs sowie evtl. Selected Channels) und das dann verkaufe... Es gärt noch in mir ;) Sind natürlich auch lizenzrechtliche Fragen dran gekoppelt, weil ich momentan noch zwei Java-Bibliotheken von Drittanbietern verwende, die ich vor einer Veröffentlichung dann noch neu programmieren muss.

    Ich suche aber immernoch Zugang zu den größeren Digitalpulten, vielleicht muss ich doch langsam auch überregional suchen...

    Grüße
    Tobi

  • Größere Digitalpulte im Raum Stuttgart (zB. Yamaha M7, PM5D)

    • tucks
    • 15. Juli 2010 um 21:01

    Hallo Guessi,
    es geht um eine Fernsteuerung dieser Pulte mit dem iPad. Dank TouchOSC völlig frei konfigurierbar und über WLAN... iPhone ist damit natürlich auch dann möglich.
    Grüße
    Tobi

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