1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. cruelty

Beiträge von cruelty

  • A&H Avantis

    • cruelty
    • 6. September 2021 um 21:20
    Zitat von paranoize

    Lass die Sends einfach immer offen und mach an entsprechender Stelle nur den Delay Return auf oder - wenn's du den Send steuern willst - den Busmaster von deinem Send

    Es sollen lange Delays sein. Also 1/2 Note. Und dann quasi nur bestimmte Wörter. Das geht dann im Prinzip nur über den Send, da sonst ja das vorherige Wort, was eigentlich kein Delay bekommen soll, ja schon mit im Bus ist. Sowas geht natürlich nur, wenn man die Songs genau kennt und also vorher weiß, wann man den Send aufreißen muss. Aber genau dafür ist ein zusätzlicher Band-Toni halt gut ;)

    Das mit dem Busmaster Send ist aber natürlich eine Idee! Andere Signale außer den Vocals sollen da ja nicht durch. Danke!!!

  • A&H Avantis

    • cruelty
    • 6. September 2021 um 20:57

    Vielen Dank auch an Wolfgang und Rainer! Die Videoreihe kannte ich noch nicht.

    An den Monitor geht auf jeden Fall nur das Clean Signal. Monitormix wird auch separat auf einem SQ5 gemacht. Ich hoffe hier kann der Profi vor Ort den Monitormix übernehmen und ich den PA-Mix um jeweils die Effekte anzupassen.

    Apropos: Es ist ja recht easy möglich die freien Encoder rechts neben dem 1. Display fest auf einen FX Bus für eine Spur zu Routen. Geht das auch mit drei Kanälen gleichzeitig? Ich würde gern ein Delay auf die Vocals (alle drei Spuren, also Clean, Disto und Flanger) an einigen Stellen der Songs geben. Das ist immer super effektiv und ich liebe es einfach. Müsste natürlich Post Fader sein.

  • A&H Avantis

    • cruelty
    • 6. September 2021 um 16:45

    Vielen Dank für die Rückmeldungen! Klasse!

    Das klingt doch schonmal recht viel versprechend! Und doppeln ist eine super Idee! Dann kann ich recht easy zwischen clean und wild verzerrt blenden. Werde dann wahrscheinlich sogar trippeln und mal noch sehen, was der Flanger so drauf hat ;)

    Pitchshifter fehlt mir leider in der Effektkette. Naja, muss auch ohne gehen...

  • A&H Avantis

    • cruelty
    • 6. September 2021 um 15:47

    Hallo in die Runde,

    ich soll am kommenden Wochenende auf einem Festival 3 Bands beim Sound unterstützen. Ich bin deren Produzent im Studio und kenne darum den Sound recht gut. Ich habe live aber wenig Erfahrung.

    Den eigentlichen Livesound machen (Gott sei Dank) Profis. Es wird FOH eine Avantis genutzt auf der auch das dpack aufgespielt ist. Ich kenne das Pult praktisch kaum, habe mich aber soweit möglich mit Anleitung lesen und Youtube leer gucken aufgeschlaut.

    Nun zu meiner Frage:

    Die Bands machen düsteren Electrosound, wobei der Bearbeitung der Stimmen eine besondere Bedeutung zukommt. Diese darf gerne deutlich stärker bearbeitet sein, als das bei anderen Genres üblich ist. Verzerrung (also Distortion) ist dabei oft gerne das Mittel der Wahl. Da ich da nicht mit einem großen Effektrack ankommen will, würde ich gern die Boardmittel des Avantis nehmen, was da ja auch einiges bietet. Wie Ihr vermutlich alle wisst ist Distortion auf der Stimme aber immer eine gute Quelle um sich Feedback einzufangen.

    Darum würde ich Euch gerne fragen, wie sich die Preampmodelle hier verhalten. So wie ich gelesen / gesehen habe, bieten die ja recht deftige Möglichkeiten den Sound anzuzerren. Aber wie verhält sich die Dynamik dabei? Kann man auch krassere Einstellungen fahren oder steigt die Feedback Gefahr dann zu sehr? Erschwerend kommt hinzu, dass leider alle drei Bands kein InEar sondern Stage Monitore nutzen...


    P.S.: Natürlich werde ich da auch ausführlich mit dem Profi vor Ort drüber reden und auf seinen Rat hören bzw. wir testen beim (vermutlich leider eher kurzen) Soundcheck was geht. Mir geht es jetzt erstmal nur darum schonmal vorab eine ungefähre Vorstellung zu bekommen, was ich Soundmäßig erreichen kann und was vielleicht eher nicht.

    Vielen Dank!

  • Mischpult Mono Kanäle Rauschen und Brummen mit E-Drum

    • cruelty
    • 22. August 2019 um 13:07

    Er spricht doch von Rauschen UND Brummen.

  • Mischpult Mono Kanäle Rauschen und Brummen mit E-Drum

    • cruelty
    • 22. August 2019 um 07:45

    Eventuell eine Brummschleife? Hast Du E-Drums und Mischpult (und alle anderen angeschlossenen Geräte) an der selben Steckdose? Falls nicht, probier das erstmal aus.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 7. August 2019 um 08:07

    Wie meistens eine Kombination mehrerer Maßnahmen:

    1. Eigene Hausaufgaben machen und am Vocalsound arbeiten. Konkret habe ich nen Channelstrip besorgt. Das ist allerdings nicht wie vorgeschlagen ein Voicemaster geworden, sondern ein Drawmer MX60. Damit habe ich ein schönes solides in der Dynamik schon gut begrenztes Signal. Außerdem finde ich die integrierte frequenzabhängige Röhrensimulation recht passend und nutze die auch intensiv. Im SE-70 habe ich auch nochmal komprimiert und durch die (leichte) Distortion auch nochmal eine Kompression. Die Vocals sind jetzt also schon ziemlich an die Wand genagelt ;)

    2. Die Backingtracks habe ich nochmal neu bearbeitet und noch etwas dynamischer gelassen.

    3. Der erste Punkt auf meinem Rider heißt "ausreichend Zeit für Soundcheck". Da bleibt dann auch Zeit mit dem Tonmensch vor Ort zu reden. Und halt so lange zu probieren, bis es für alle Seiten passt.

    4. Wo möglich und mit dem Tonmensch vor Ort zu machen, stelle ich tatsächlich einen "Aufpasser" neben den Tonmensch, der im Zweifelsfall mal nen Kommentar macht. In Frankfurt (Video oben) lief das so auch ganz wunderbar. Mein "Aufpasser" ist selbst äußerst Tontechnisch bewandert, allerdings mit praktisch keiner Liveerfahrung. Der Tonmensch vor Ort und er sind aber prima miteinander klar gekommen und so war das überhaupt kein Problem.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 6. August 2019 um 11:25
    Zitat von wolferl

    Ich hab auf dem Video kein einziges Drumset oder Amps gesehen.

    Das kommt doch alles aus der Konserve?

    Klar. Keine Drums oder Amps. Großteil Backingtracks (Stereo Summe) + live Vocals + ein paar live gespielte Pads oder Synthlines + live Vocoder (Insgesamt 1x Mono + 3 Stereo Spuren an den FOH). Viel mehr bekommt man zu zweit auch kaum gewuppt ;)

  • In-Ear

    • cruelty
    • 6. August 2019 um 11:17

    Ich mache als "Band" meinen In Ear Sound selber (Splitter und eigenes Pult). Atmo habe ich da bislang aber außen vorgelassen, würde ich aber gern mal probieren. Dazu zwei Fragen:

    Was für ein Mikro eignet sich dafür?

    Wo (und wie) stell ich das am besten hin?

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 6. August 2019 um 10:59

    Hallo zusammen,

    ist schon ein ein paar Tage alt der Thread. Aber ich wollte mal noch von meinen weiteren Erfahrungen berichten und mich nochmals bei alle hier Beteiligten bedanken.

    Es hat geholfen! Ich stehe zwar nach wie vor nur eher selten auf der Bühne. Die letzten Konzerte liefen aber wirklich gut und zur Zufriedenheit aller.

    Anbei mal ein kleines Livevideo eines besonders gelungenen Gigs in Frankfurt vom letzten Jahr. Dann wird vielleicht auch vielen etwas klarer worum es eigentlich ging. Hier wurde natürlich der Stereo Out des FOH Mixers aufgenommen und zusätzlich noch die Saal Atmo recorded und mit gemischt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Für meinen Geschmack sind hier die Vocals sogar immer noch einen Tick zu laut. Was mir aber inzwischen aufgefallen ist: Die nachträgliche Beurteilung von Live Sound mittels Mitschnitt ist schwierig, da der Raumklang beim Mitschnitt natürlich nicht wirklich eine Rolle spielt. Und häufig scheint es so, dass beim Mitschnitt die Vocals lauter wirken als es tatsächlich vor Ort so war. Kann neben der Saal Akustik natürlich auch an der ...hmm... wie nennt man es...psychoakustischen Wirkung liegen. Also wenn man tatsächlich live vor einer Bühne steht und eben die visuellen und auch haptischen (das Hosenbein flattert vom Bass, etc.) Eindrücke mit war nimmt, dann kann so ein Mix schon ganz anders wirken, als daheim auf der Anlage oder unter Kopfhörern.

    Was ich sagen will: Vermutlich war das Problem tatsächlich gar nicht SO STARK ausgeprägt, wie ich es empfunden hatte.

    Wie auch immer: ich scheine einen ganz guten Weg gefunden zu haben, wie ich den Sound auf die Bühne bekomme, den ich mir vorstelle. Und da haben mir Eure Anregungen und Hilfestellungen sehr bei geholfen. Danke nochmal dafür!

    Ich hoffe das bleibt jetzt auch in Zukunft so ;)

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • cruelty
    • 15. Januar 2018 um 10:20

    Das Rauschen finde ich absolut vernachlässigbar und nicht störend.

    Klang ist natürlich nicht gerade HiFi ;) . Ich höre aber was ich hören muss. Auch Bässe sind absolut ausreichend.

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • cruelty
    • 15. Januar 2018 um 09:40
    Zitat von Karel Noon

    Und wie fühlt sich das beltpack an? Ich bin natürlich günstigeren Lösungen nicht grundsätzlich abgeneigt wenn sie als professionelles Werkzeug taugen :)

    Anfühlen..hm...also kuscheln tue ich mit dem Ding nicht. ;) Aber es macht einen stabilen und soliden Eindruck. Der Clip hält. Der Lautstärkeregler ist ausreichend schwer gängig, dass sich die Lautstärke nicht aus versehen verstellt. Ausgangspower ist ausreichend um die Ohren dauerhaft zu schädigen. Der Limiter greift wirkungsvoll. Mit Limiter reicht mir die Lautstärke gerade noch aus (mit den Shure SE215). Batterielaufzeit ist gut. Anzeigen sind alle da die man braucht. Ich habe da nie was vermisst.

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • cruelty
    • 10. Januar 2018 um 14:41

    Ich habe mir letztes Jahr das LD System M1000 G2 geholt. Wir brauchen es nur für zwei Leute und da gab es dieses Paket für 450,- € https://www.thomann.de/de/ld_systems_mei_1000_g2_bundle.htm

    Die mitgelieferten Ohrhörer sind natürlich Schrott, darum habe ich da nochmal je ein Paar Shure SE215 geholt. Damit ist das System klanglich okay. Funktion war bislang einwandfrei und ohne irgendwelche Probleme oder Störungen.

    Kann bis auf 10 Systeme erweitert werden.

    Einzelsystem kostet 300,- € und gibt es auch für die "Pro-Frequenzbereiche".

    Damit liegt das System natürlich preislich noch unter Deiner angepeilten Klasse. Aber ich dachte ich berichte trotzdem mal ;)

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 27. Oktober 2017 um 10:15

    Nochmal vielen Dank an alle für die zahlreichen Kommentare und Einblicke ins "Arbeitsleben". Gerade die z.T. sehr unterschiedlichen Sichtweisen und Standpunkte helfen mir wirklich weiter, zu verstehen, warum ihr tut was ihr tut. Und das gibt mir natürlich mehr Möglichkeiten an die Hand zu erreichen was ich will (oder eben auch zu akzeptieren, dass es manchmal eben nicht zu 100% so sein kann, wie ich es gern hätte).

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 19. Oktober 2017 um 15:19
    Zitat von audiobo

    Von den Geräten die ich früher im Budgetsektor so benutzt habe war es echt der Voicemaster...

    Danke für den Tipp! Das Teil kannte ich noch nicht. Habe mich aber auch noch nie mit Channelstrips beschäftigt. Der Funktionsumfang klingt aber tatsächlich perfekt!

    Ein paar Fragen dazu:

    Das Ding gab es in der original und später in einer Pro Version. Sind beide geeignet oder ist die Pro sehr viel besser?

    Ich denke mal das Ding wird intern z.T. auch digital arbeiten, oder? Damit wäre wieder ggfs. ein Latenzproblem gegeben, wenn ich dem FOH parallel ein unbearbeites Signal liefere, oder?

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 19. Oktober 2017 um 15:14
    Zitat von HenrySalayne


    Machst du Mixing und Mastering selbst? -13 dB PAPR (vor dem Mastering) ist immer noch ein Haufen Holz.

    Ja, und stimmt.

    Die -13 dB sind aber nach dem Mastering. Das mach ich auch für die Live Backings - vor allem um die ungemasterten Tracks klanglich und von der Lautstärke aneinander anzupassen. Ein Brickwall Limiter kommt dabei bei mir immer zum Einsatz. Allerdings achte ich natürlich schon darauf, dass der Pegel nicht permanent "oben anschlägt". Vielmehr fange ich damit im Prinzip nur vereinzelte "unnütze" Pegelspitzen ab.

    EBU R128 sagt mir natürlich auch was. Für elektronische Musik im allgemeinen und der härteren Gangart im besonderen ist das aber absolut nicht machbar und imo auch nicht sinnvoll. Mit meinen ca. -13 dB (bzw. ca. -10 dB auf der Platte) bin ich da eigentlich sogar noch verhältnismäßig zahm unterwegs. Tatsächlich klingt diese Musik damit im Vergleich z.B. zu einer Rockplatte aber immer noch verhältnismäßig leise, da im Vergleich zum Rock sehr viel mehr (Tief)Bass enthalten ist (der da auch sein muss).

    Inhaltlich hast Du prinzipiell aber natürlich vollkommen recht. Und es gibt auch mal leise Passagen, die dann natürlich auch deutlich leiser sind. Aber wenn es zur Sache geht, dann geht’s halt zur Sache ;)

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 19. Oktober 2017 um 13:03
    Zitat von wora

    ich empfehle nochmals, das playback zu entschärfen. nur damit kannst du der feedbackspirale bestmöglich entkommen.

    Ich hab es oben glaub ich schonmal geschrieben: So RICHTIG dynamisch funktioniert diese Musik imo nicht wirklich. Aber ich versuche tatsächlich meine Live Backings etwas dynamischer zu lassen als das auf der Platte der Fall ist. Aber wir reden hier dann von vielleicht -13dB Durchschnittspegel anstelle von -10 oder so. Also schon etwas mehr aber eben keine Welten... Bei noch mehr Dynamik klingt es dann einfach auch nicht mehr so wie es soll.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 19. Oktober 2017 um 12:53
    Zitat von secluded

    hab' hier noch 'n Karton voll dbx 166xl Kompressoren rumliegen ^^^^^^

    Ich hab auch noch nen Alesis 3630, Samson S-Com und dbx 266 XL. Da wäre der 166 XL vielleicht eine kleine Steigerung (auf jeden Fall ne Ecke besser als der 266 XL - der ist echt ziemlicher Käse).

    Für nen Fuffi würde ich Dir vielleicht sogar wirklich einen abnehmen :)

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 19. Oktober 2017 um 12:50

    Nochmal danke! So werde ich es zukünftig dann wohl handhaben. Idealerweise erreiche ich den "Örtlichen" ja schon vorab und kann mich mit ihm (via Mail) austauschen. Dann gibt es am Tag X keine Überraschungen für beide seiten und ich schleppe eben das mit, wie es jeweils am besten passt.

    Stichwort "Aufpasser":

    Wie empfindlich würdet ihr (als FOH) denn reagieren, wenn ich euch einen "Aufpasser" zur Seite stelle? Ihr müsstet im Prinzip ganz normal euren Job machen - also Einpegeln, EQen, usw. Der "Aufpasser" würde dann lediglich noch "schlaue" Kommentare abgeben, wie z.B: "Vocals etwas leiser", etc.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das für den Tonmann relativ nervig wäre. Und schlecht gelaunte Tonis braucht man als Band nun ganz sicher nicht ;) .

    Andererseits denke ich schon, dass das Ergebnis am Ende eher dem entsprechen würde, wie ich es mir vorstelle...

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • cruelty
    • 19. Oktober 2017 um 08:49

    Wow, vielen Dank für die rege Diskussion und vielen tollen Beiträge!

    Da waren jetzt wirklich einige Sachen dabei, die ich bislang so nicht erkannt und gehandhabt habe, zukünftig aber berücksichtigen werde (die Idee mit dem Verlinken zur eigenen Musik im Rider war z.B. Klasse! Ob der "Örtliche" das Angebot dann nutzt oder nicht, bleibt ihm ja überlassen...).

    Zum Kompressor eine Frage:

    Ich hatte zuletzt für die Vocals einen t.c. C300 dabei. Den hab ich als Gate (bzw. Expander) und Limiter genutzt. Zusätzlich kommt eine Multieffekt (BOSS SE70) und ein Delay (BOSS DD500) zum Einsatz. Zum FOH habe ich das unbearbeitete Signal geschickt (im Prinzip nur als Backup, falls durch die Effekte zu heftiges Feedback entsteht), dann das bearbeitete Signal (also mit C300 und SE70) und das Delay nochmal separat (in Stereo). Soll ich die Kompression dem Tonmensch vor Ort überlassen? Der hat in der Regel ja ein paar Kompressoren am Start (entweder direkt im Pult oder sonst halt old-school im Siderack). Oder soll ich direkt meinen C300 nutzen? Auf das Gate würde ich nur ungern verzichten, da sonst durch das Delay ein ziemlich unnötiger permanenter Klangbrei entstehen könnte (?). Anstelle des Limitings könnte ich aber auch kräftig komprimieren mit relativ niedrigem Treshold. Falls Anpassungen während des Gigs nötig wären (z.B. wegen Feedback), wäre das aber relativ schwierig (ich bin ja mit Trällern und Bespaßen der Leute beschäftigt ;) ).


    Edit:

    Noch was zur Sprachverständlichkeit:

    Ja, das ist generell ein Thema bei dieser Art Musik. Wie gesagt, sind die Vocals relativ heftig bearbeitet (Pitch Shifter, Flanger, Phaser, Distortion, Delay, ...). Da ist es mit der Sprachverständlichkeit ohnehin etwas schwierig. Das ganze klingt auch nicht mehr wirklich nach Mensch (muss es auch nicht ;) ). Das ist für den Toni, der das nicht gewohnt ist sicher ungewohnt und er versucht womöglich etwas zu retten, was keiner Rettung Bedarf. Noch bessere Kommunikation scheint nötig. Aber vermutlich ist es einfach schwierig, einen erfahrenen Mann mal eben beim Soundcheck (= in einer mehr oder minder stressigen Situation - vor allem auch für mich selbst ;) ) über Jahrzehnte zementierte Grundsätze über Bord werfen zu lassen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  2. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  3. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  4. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  5. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  6. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  7. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  8. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  9. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  10. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™