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Beiträge von Jaguar

  • ULTRACURVE PRO DEQ2496

    • Jaguar
    • 8. August 2003 um 16:31

    JF
    Hallo,
    ich nutze den RTA gewöhnlich nicht, habe aber eben mal beide
    in Betrieb genommen.
    Der DEQ2496 ist wesentlich schneller zu bedienen, wenn es darum geht,
    den Levelbereich und den Level selbst einzustellen.
    Man bekommt sehr schnell einen detailierteren Frequenzgangüberblick.
    Und die Funktion RATE: AVERAGE beruhigt das Bild sehr schön...
    Mit dem Datawheel lässt sich ein Pfeilpärchen zur entsprechenden Frequenz stellen
    und die Frequenz mit dem dazugehörigem Level
    wird zur Anzeige gebracht.
    Die Anzeige selbst ist wirklich ein bischen klein.
    Hätte ich die Wahl, würde ich den DEQ2496 bevorzugen,
    wenn es darum geht einen detailierteren Frequenzgangaufschluss
    zu bekommen.
    Wenn es um einen groben Überblick geht und das Mikro des 8024 über ein Mischpult verbunden ist
    (Levelanpassung leicht gemacht),
    reicht der 8024 auch.
    :) Super schwere Entscheidung

    Jörn



    [/img]

  • ULTRACURVE PRO DEQ2496

    • Jaguar
    • 8. August 2003 um 12:28

    @ KlangTerrorist ;
    Hallo, ich betreibe ihn in der Home- Hifi- Kette
    SRC2496 - DEQ2496 - DCX2496 (Alles AES/EBU)
    und empfehle ihn weiter.

    Durch die Vielfalt der Einstellmöglichkeiten würde ich das Teil
    nur unter der Vorraussetzung empfehlen, dass nicht laufend dran rumgeschraubt werden muss.
    Also zum Verleihen ist es ungeeignet, denn es dauert,
    bis man die Menüführung wirklich verstanden hat.

    Nach jedem Neueinschalten ist das Modul "WITH" (Stereoabbild)
    wieder aktiv und muss über das Bypass- Menü deaktiviert werden.

    Der Parametrische Equalizer lässt sich leider nur in 0,5 dB Schritten
    einstellen.


    Jörn

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jaguar
    • 8. August 2003 um 11:33

    @ ThomasK ,
    ich nutze das teil jetzt seit 3 Monaten im Home- Hifibereich
    und im Hochton arbeitet ein TD-2001 auf ein Kugelwellenhorn.
    Da ich selbst hier etwas ( fälschlicher Weise negatives ) zum Rauschen geschrieben habe, möchte ich nochmals mitteilen, dass das Rauschen
    des DCX2496 sehr sehr gering ist. Die Endstufen vor den Hörnern haben
    KEINE Absenkung und das Rauschen ist erst in 1 Meter Entfernung wahrnehmbar.
    Den DCX2496 steuer ich mitlerweile mit dem DEQ2496 an (Alles AES/EBU) und möchte auch für dieses Gerät im Punk Klang meine
    Empfehlung aussprechen.
    DEQ2496 und DCX2496 ergeben eine stimmige Kombination.

    Gruss
    Jörn

  • Zu Celestion W-BIN cabinet Fragen

    • Jaguar
    • 24. Mai 2003 um 20:06

    Hallo
    Belzebup,

    ich habe davon vor Lichtjahren 12 Stück gefahren.

    >Wie gut oder schlecht...
    >Draußen oder drinnen...
    >Bassergebnis...

    Unsere ERSTE große Party (mit Band) hier im Ort im Zellt war überraschend laut, sehr laut.
    Die Polizei suchte die Party zunächst in der 5 Km entfernten Stadt, dann im nächsten Ort, bis sie bei uns eintrafen :) Die anliegenden Nachbarn waren längst zu Verwandten gefahren *g*.

    Ich habe heute noch vier Stück, die dauerhaft in einem Jugendzentrum stehen.
    Darüber ein EVM12L in einem mächtiges MT- Horn und
    grauenhafte EV- HT- Hörner
    Kannst sie Dir dort anhören..., ich komme aus Oyten bei Bremen.
    Kannst die Teile evt. sogar kaufen.

    Mit den Vieren habe ich vor ca. 6 Jahren ne Party draußen im freien Gelände gemacht, wo wir jedes Jahr diese Party machten. Der BassSound war mit dem geliehenen BassreflexControllerKompressorLimiterKrämpel nie sooo staubtrocken- knackig- druckvoll.

    Bestückt sind die Teile mit "(Cellection??) 200G".
    Vorraussetzung für den "mörderisch- knackigen" Bass ist, daß die Kisten so verwindungssteif wie irgend möglich gebaut werden.
    Außerdem würde ich mindestens zwei Pro Seite nebeneinandergestellt
    betreiben, weil die dann tiefer laufen und der Gewinn deutlich zunimmt
    (praktische Erfahrung aus der Erinnerung).


    Über Frequenzgang kann ich heute keine vernünftigen Aussagen mehr treffen, weil es einfach zu lange her ist und wir damals eh nur mit einem Analyser durchgerauscht haben.

    Jörn

  • Zu Celestion W-BIN cabinet Fragen

    • Jaguar
    • 24. Mai 2003 um 20:06

    Hallo
    Belzebup,

    ich habe davon vor Lichtjahren 12 Stück gefahren.

    >Wie gut oder schlecht...
    >Draußen oder drinnen...
    >Bassergebnis...

    Unsere ERSTE große Party (mit Band) hier im Ort im Zellt war überraschend laut, sehr laut.
    Die Polizei suchte die Party zunächst in der 5 Km entfernten Stadt, dann im nächsten Ort, bis sie bei uns eintrafen :) Die anliegenden Nachbarn waren längst zu Verwandten gefahren *g*.

    Ich habe heute noch vier Stück, die dauerhaft in einem Jugendzentrum stehen.
    Darüber ein EVM12L in einem mächtiges MT- Horn und
    grauenhafte EV- HT- Hörner
    Kannst sie Dir dort anhören..., ich komme aus Oyten bei Bremen.
    Kannst die Teile evt. sogar kaufen.

    Mit den Vieren habe ich vor ca. 6 Jahren ne Party draußen im freien Gelände gemacht, wo wir jedes Jahr diese Party machten. Der BassSound war mit dem geliehenen BassreflexControllerKompressorLimiterKrämpel nie sooo staubtrocken- knackig- druckvoll.

    Bestückt sind die Teile mit "(Cellection??) 200G".
    Vorraussetzung für den "mörderisch- knackigen" Bass ist, daß die Kisten so verwindungssteif wie irgend möglich gebaut werden.
    Außerdem würde ich mindestens zwei Pro Seite nebeneinandergestellt
    betreiben, weil die dann tiefer laufen und der Gewinn deutlich zunimmt
    (praktische Erfahrung aus der Erinnerung).


    Über Frequenzgang kann ich heute keine vernünftigen Aussagen mehr treffen, weil es einfach zu lange her ist und wir damals eh nur mit einem Analyser durchgerauscht haben.

    Jörn

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jaguar
    • 19. Mai 2003 um 18:14

    Hallo...
    Fränkie, Ohrenbluten sagen wir hier um auszudrücken, daß der Schallpegel unerträglich laut ist. Sorry für diese Ausdrucksweise.
    (Ich suche noch immer nach einer hochqualitativen AES/EBU Lautstärkeregelung. Die Im DCX2496 reicht für MICH bei weitem nicht aus und Behringer wird für mich wohl kaum das Programm ändern. :cry: )
    und
    @JD, ja ihr habt natürlich Recht, Kondensatoren mit einem niedrigeren Verlustfaktor wäre an dieser Stelle wohl passender gewesen.
    Obgleich ich oft die Erfahrung gemacht habe, daß nicht nur an Güte sondern auch an Kapazität gespart wird.
    Ich denke an dieser Stelle übrigens nicht nur an Koppel C´s sondern auch an die Versorgungsspannungen. Aber ich bin eher Hobbyelektroniker und
    Abkupferer < also Kopierer :) und übernehme auch gern konkrete Anregungen von Fachleuten...

    JÖRN

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jaguar
    • 18. Mai 2003 um 03:23

    Hallo
    @ tthorsten; Die Entzerrung ist deshalb für mich so einfach,
    weil meine Kisten immer an der selben Stelle stehen
    und ich die Frequenzgänge ja genau kenne...
    Sonst würde ich auch immer wechselseitig messen, korrigieren und hören.
    @JD; Das Messmikro vom Ohr habe ich bereits. Ein Weiteres mit Messschrieb zum DLSA- Meßsystem. Das „automatische“ Einrauschen beim 8024 ist ja wohl ne Nullnummer !? und die Messfunktion im DCX2496 „Auto ALIGN“ bringt merkwürdige Ergebnisse. VIELLEICHT klappt es ja im Freien (weniger Reflexionen).
    @ JF und den UC8024 habe ich auch geworfen, aber dafür den UD9024 eingeschliffen :)
    Über den UD9024 kann ich relativ entspannt 24 dB runterregeln.
    Leise Stücke kann ich wohl ohne 8024- oder 9024- Absenkung gerade noch spielen, muß den Raum dann aber auch bald verlassen; wegen (Ohrenbluten)gg.
    alter ego; Die AES/EBU Lautstärkeregelung bei Elektor habe ich leider nicht gefunden.

    Habe meine Röhrenendstufen heute angepasst (unsymmetrisch)... Die DCX2496- Ausgänge fühlen sich an 44KOhm in Reihe und dann 44Kohm auf Masse recht wohl. (ähnlich 100KOhm- Poti)
    Außerdem habe ich alles mit Hilfe von DLSA- Meßsystem eingestellt. (Schöne digitale Welt)
    Habe jetzt ausschließlich 24dB/Okt- Übergänge verwendet und die freie Prozessorleistung für die parametrischen Filter genutzt.
    Die Filter und Lautstärkepegel der DCX2496 lassen sich vorzüglich fein abstimmen.

    Im Vergleich zu meiner vorigen Thel- Analog-Weiche ist der Sound insgesamt noch druckvoller und dynamischer.
    Die räumliche Abbildung bewegt sich stabil und ausschließlich zwischen den Kisten.
    Der Sound ist leise und laut vom gleichen dynamisch- bissigen Charakter bei sehr gutem
    Signal- Rauschabstand und gut durchhörbarem Detailreichtum (AES/EBU- Eingang).

    Blancblue, die DCX- Remote- Soft funktioniert bei mir einwandfrei.
    Auch das Flash Memory funktioniert, obgleich die Handhabung etwas undurchsichtig ist.

    Mir gefällt das Teil und ich empfehle es weiter.
    Gibt es hier evt. auch Bastler? Falls jemand vor hat für die DA- Wandler großzügige Kondensatoren auszudimensionieren, oder sonst ein Tuning anstellt, wäre es gut,
    die Ergebnisse hier lesen zu können...

    Jörn

  • Wir planen neue Drahtlos-Systeme. Gebt uns Input...

    • Jaguar
    • 17. Mai 2003 um 18:11

    So haben es andere mit der zu niedrigen Sendeleistung gelöst:

    z.B. 1C MT 4000 -L Für den Export Intern auf 2000 mW Sendeleistung umschaltbar. :o

    http://mitglied.lycos.de/larry0312/pmrfunkger.htm


    Jörn

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jaguar
    • 11. Mai 2003 um 12:57

    Hallo...
    Jens Droessler

    JD> @ Jaguar: Die einzige Möglichkeit für dich sehe ich da, indem du alle
    JD> Ausgänge analog regelst. Alle digitalen Lösungen werden dich ein
    JD> Vermögen kosten.

    Die analogen Lösungen sind aber auch nicht gerade günstg:
    Die schnelle und wirklich günstige Lösung wäre ein Kohle-Silber-Poti 6x20KOhm/log (unsymmetrisch) für 50 Euro bei Thel. http://www.thel.de

    Aber wirklich akzeptieren würde ich die Elma Stufenpotis mit 24 Schaltstellungen. Die gibt es auch bei Thel. Für den einfachen unsymmetrischen Betrieb sind das dann 3 x 117 = 351 Euro und dazu kommt dann noch die mechanische Verkopplung und das Gehäuse und....
    Da kommt auch ne Menge Geld und Zeit zusammen.

    Wenn irgendwie möglich möchte ich die Analogen Ausgänge nur so weit anpassen, daß die DCX2496 bei optimalem Klang ( 3/4 der möglichen Ausgangsspannung vielleicht??? ) die Endstufen voll aussteuert.

    JD> Wenn deine Line-Verkabelung hochwertig ist, dürfte es egal sein, wo JD> du einen Spannungsteiler ansetzt. Ich habe allerdings bisher kein
    JD> übermäßiges Rauschen festgestellt. Steuerst du deine Endstufen
    JD> symmetrisch an?

    Ich steuer die Röhren-VS110-Endstufen unsymmetrisch an. Im Hoch und Mittelton- Amp wird das Signal jetzt durch eine ECC808 Treiberröhre symmetriert und geht dann auf die Gegentaktendstufe EL504. (Ursprünglich auf EL503, habe ich umgebaut)
    Wenn ich Zeit habe und es ins zukünftige Konzept paßt, werde ich die Treiberstufen auf Symmetrie umbauen.

    Hoppla, das Rauschen habe ich wohl etwas zu krass bewertet.
    Bei der analogen Thel- Weiche kann ich ein Rauschen erst feststellen, wenn ich meine Radartüten direkt vor die Hörner positioniere.
    Allerdings hat die Thelweiche auch nicht so hoch verstärkt.
    Heißt, wenn ich mit Spannungsteilern die DCX2496 auf die empfindlichen
    Röhreneingänge abgestimmt habe, wird das Rauschmaß womöglich sogar kleiner sein.
    Um Zimmerlautstärke zu hören, steht der UC DSP8024 auf -16db, der UD2496 im Eingang auf -15 dB und die Ausgänge im Durchschnitt auf -10 dB. Also 40 dB Absenkung und ich höre Zimmerlautstärke. Da darf man in einem Meter Abstand auch schon ein Rauschen wahrnehmen. :oops:


    JD> ...aber was es gibt, ist der XTA DP226, der klanglich wohl momentan JD> die Obergrenze darstellt

    Von dem Traumteil trennen mich höchstens noch 3000Euro *g*
    Wie weit ist der Klang bei "fertigem" Konservenpegel vom DCX2496 entfernt?
    Findet man einen DCX2496 in Zukunft womöglich auch in einem ernst zu nehmenden Tonstudio?


    JD> Wieso willst du denn unbedingt 48dB pro Oktave fahren? Das ist nicht JD> gut fürs Laufzeitverhalten und auch der Phasengang wird unnötig
    JD> stark "belastet". Mit wieviel dB hast du denn analog getrennt? Bei JD> HighEnd-Anwendungen würde ich mit 24dB LinkwitzReilly (LR)
    JD> experimentieren. Das dürfte phasenmäßig zu den besten Ergebnissen JD> führen und gibt (wenn die Wege ordentlich abgestimmt sind) einen JD> linearen Frequenzgang.

    Die Thel- Weiche hat 24dB/ LR. Und das Ergebnis war ja relativ o.k.
    Die Übergangsfrequenzen lassen sich bei der Thel mittels Drehschaltern komfortabel einstellen und die Pegel über Potis.
    Phasenverschiebungen hat sie nicht.
    Manko ist die matschende Baßentzerrung und die Phase kann ich
    nur mechanisch optimieren, was bei meinen Mitteltonhörnern in Arbeit ausartet. (ca. 80 Kg- Holzhorn mit Sand gefüllt)

    ODER gilt die 24 dB/Okt- Hifi- Empfehlung auch für digitale Controller???

    Die DCX2496 habe ich nach Gehör abgestimmt, obgleich ich auch ein Meßsystem besitze. (DLSA Pro)
    Und nach Gehör lande ich für die subjektiv besten Einstellungen im Bass und Mittelton eben bei 48 dB/Okt.
    Die TAD-Treiber bediene ich mit 24dB- LR, was sich gehörmäßig wohl eher aus dem daraus resultierenden geraden Frequenzgang ergeben hat.

    Wenn ich Lust habe, werde ich natürlich die Einstellerei mal mit unterstützendem Meßsystem vornehmen...
    Schönes Hobby *ggg*

    Welche digitale Lautstärkeregelung kommt denn jetzt für mich in Frage?
    Gibt es ein KLEINES AES/EBU- Mischpult mit hochqualitativer Lautstärkeregelung?


    Gruß
    Jörn

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • Jaguar
    • 11. Mai 2003 um 00:18

    Hallo PA-Gemeinschaft, ich habe mir den DCX2496 für Home- Hife gegönnt und benötige die eine oder andere Empfehlung zur Lautstärkeregelung.

    Kurze Anlagenbeschreibung:
    Player <AES/EBU> DSP8024 <AES/EBU> DCX2496 <ANALOG>>>
    300Hz / 1,3 KHz
    B> Transistorendstufe > Altec 515 8G - Voice of Theatre
    M> Telewatt VS110 > 13er Keflar - AJHorn Eigenbau
    H> Telewatt VS110 > TAD2001 - Beyma TD250

    Bisher habe ich eine modifizierte (Leitplastik-Potis; aufwendige Netzteile..) aktive Frequenzweiche von Thel verwendet (24dB/Okt.).
    Der Sound war sehr sauber und o.k.
    Im Vergleich dagegen war die "Behringer SUPER-X PRO CX3400" Müll. (Mich hatte an der Behringer das Delay interessiert - deshalb :)

    Mein erster Eindruck vom DCX2496-Sound ist im Vergleich zur analogen Thel-Weiche "akzeptabel". Obgleich ich aufgrund fehlender, vernünftiger Lautstärkeregelung noch kein abschließendes Urteil abgeben kann.
    Die möglichen Flankensteilheiten und Flankencharakteristiken mit den total "frei" unabhängig programmierbaren Übergangsfrequenzen haben mich beeindruckt.
    Leider komme ich mit 2x3Weg und meistens 48dB/Okt. hart an die Rechnergrenze und kann die anderen Spielereien kaum nutzen.

    Auffällig ist ein relativ hohes Grundrauschen.
    Durch Spannungsteiler vor den Endstufen ist das Grundrauschen sicher auf ein akzeptables Maß zu kompensieren.

    Und hier mal die erste konkrete Frage an euch:
    Ist es eher Vorteilhaft Spannungsteiler an den Endstufen wirken zu lassen, oder eher hinter der Aktiven- Frequenzweiche ? (jeweils 10m Leitung dazwischen)

    Und wie schaffe ich es
    eine vernünftige AES/EBU-Lautstärkeregelung zu realisieren?
    Gibt es für diesen Zweck womöglich ein kleines bezahlbares Mischpult?
    Oder evt. doch eine einfache Schaltung?

    Und welche nicht bezahlbare digitale Frequenzweiche ist eigentlich der allgemein anerkannte Profitraum?

    Gruß aus Bremen
    Jörn

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