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Beiträge von Florian Mock
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Das sind nicht die einzigen Haken an dem Musik Abo von BPM.
Der meiner Meinung nach größte Haken ist die Tatsache, dass man diese Musik nicht als DJ nutzen darf, sie dient lediglich der Hintergrundbeschallung in Kneipen etc. fällt für den professionellen Bedarf somit völlig weg.
Ich hatte ja gehofft auf der PLS vielleicht einen gescheiten Anbieter zu finden, aber leider gibt es scheinbar keinen, auch wenn das sehr hilfreich wäre...
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Hört sich gut an.
Das wäre meine nächste Frage gewesen, mit welcher Software man das aufnimmt bzw. auswertet.Das Satlive schaue ich mir mal in einer ruhigen Minute an, falls es noch andere kostenlose Programme gibt, würde ich mir die auch gerne noch anschauen.
Danke für deine Mühe.
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Wie gesagt,
wäre schön wenn man drauf zurückgreifen würde, aber ich kann sie bestenfalls als "So sähe es im Idealfall aus" mit reinbringen.Mikrofone sollen wohl nicht das Problem sein, SM 58, das ein oder andere Sennheiser und sonstige Shures werde ich mir ohne weiteres ausleihen können.
Interessant dürfte vor allem werden die Unterschiede zwischen günstigen und teuren Mikros herauszufinden.Die Sache mit dem Linearen Messmikro muss ich noch klären, in einem gewissen Frequenzband lässt sich da sicherlich was finden. Muss ja nicht von 100 Hz bis 12 kHz schnurgerade sein.
2 Kanal Messungen sind überflüssig, ich kann auch genauso gut die Position des Mikros markieren und die Mikros dann wechseln, kann wahrscheinlich nur Mono aufm Rechner aufzeichnen.
Google hat mir gerade auf die schnelle nichts gescheites geliefert, was ist eine FFT Messung?
Die Geschichte den Frequenzgang eines Mikros als Referenz zu nutzen ist allerdings vielleicht gar nicht unbedingt schlecht und im Rahmen der Facharbeit eigentlich durchaus zu verkraften.
Da sollte sich unter Umständen was draus machen lassen.
Danke! -
Ich weiss, danke für den Hinweis, nur nützen die erstmal Recht wenig.
Klingt wahrscheinlich so als wolle ich das Rad neu erfinden.
Nur ist das leider das Ziel einer Facharbeit, ich muss mir ein Stück weit meine Note verdienen in dem ich selbst Hand anlege, und da mir leider die kreativen Einfälle für tolle Experimente fehlen wird mir da nicht viel über bleiben.
Des Weiteren kann ich bei den Frequenzgängen auf den Seiten der Hersteller leider wenig bis gar nichts über deren Entstehung schreiben. Wird schwierig damit Seiten zu füllen...

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Mahlzeit,
ich schreibe in Physik ne Facharbeit.
Themenbereich sind verschiedene Arten von Mikrofonen und deren Verwendung.Nun stehe ich vor einem elementaren Problem. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen den Frequenzgang verschiedener Mikrofone zu untersuchen.
Als Messumgebung habe ich HK PA Boxen die ja an und für sich keinen linearen Frequenzgang haben, der es zulassen würde Aufnahmen von Mikrofonen zu untersuchen.Ich habe einen Terzband EQ und ein Oszilloskop zur Verfügung. Jetzt hatte ich mir ursprünglich überlegt den Frequenzgang der Anlage mit Hilfe des EQ's grob zu glätten. Nur wird das schon auf Grund der Tatsache, dass mein Messmikro keinen Linearen Frequenzgang hat nicht möglich sein.
Gibt es da Lösungen für, um die Fehlerquellen und Ungenauigkeiten wenigstens ein bisschen sinnvoll einzugrenzen?
Ich bin momentan leider ein wenig ratlos und hoffe ihr wisst Rat.
Vor allem rennt die Zeit und die verfügbaren Geräte halten sich auch in Grenzen.
Vielleicht weiss ja jemand was.
Danke schon einmal!
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Und gillt auch hier das selbe wie für viele andere, 18 Jahre ist verdammt gern gesehen.
So wie ich das bisher gesehen habe, wird man mit 16 nicht sehr viel Glück bei der Suche haben... -
Und nur mal kurz... Auch die Ypocs mögen wirklich zufriedenstellend funktionieren, ich würde nie was anderes behaupten... Sicherlich gute Mittelkasse.
Aber wer von euch kann behaupten in den Dingern z.B. Gobos zu wechseln?Ich wollte das nicht öfters machen, das war schon ein ganzschöner Kraftakt die teilweise festgerosteten Glasgobos da raus zu brechen...
Kein schöner Anblick.
Da könnte ich mir vorstellen dass es einem Mac User der sowas öfters macht sicherlich besser geht. -
Zitat
Zitat:
Zitat:
USB Anschlüsse für Firware-UpdatesIch glaube das sind immer noch zwei verschiedene Dinge, oder denke ich seid Jahren was falsches?
Warum soll man kein Firmwareupdate über USB machen können?
Ich meinte nur, dass Firewire und USB zwei völlig unterschiedliche Schnittstellen sind und das Licon nur über USB und nicht über Firewire verfügt.
Warum solche Steuergeräte nur so einen kleinen Speicher besitzen ist mir allerdings auch rätselhaft... Speicher kost zur heutigen Zeit ja fast nichts mehr.
Dass der Preis gleich bleibt find ich aber sehr poisitiv!
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USB ist wahrhaftig eine interessante Sache, endlich keine kaputten Disketten mehr...
Und es ist auch kein sündhaft teures Speichersystem wie bei MA....ZitatUSB Anschlüsse für Firware-Updates
Ich glaube das sind immer noch zwei verschiedene Dinge, oder denke ich seid Jahren was falsches?
Wenn man die Tasten um den Touchscreen weg lassen würde, dann wäre es ja sinnvoll, aber die sind immer noch da, von daher verstehe ich den Sinn tatsächlich nicht!?
Weiss da jemand mehr?Aber die schlussendlich wichtigste Sache, was macht das für einen preislichen Unterschied zum eigentlichen Licon?
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Im Zweifel einfach mal auf die Homepage gehen und lesen....
ZitatArbeitszeit freitags & samstags sowie nach Vereinbarung.
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Mal ganz ehrlich, der Lautstärke Aspekt ist aber auch einer derjenigen die wir, die um dieses Problem wissen am einfachsten bekämpft werden kann.
Earsafe ist im Vergleich zu seinem Nutzen bei Gott nicht teuer.
Sicherlich sind es Langzeitschäden genau wie die Geschichte mit dem Rücken, aber diese schwer heben Geschichte hat man doch nahezu in jedem Handwerklichen Betrieb. Mal mehr mal weniger.
Im Endeffekt auch alles eine Frage des Wie.Aber gerade die Lautstärke fällt doch mit in die Selbstüberschätzung, genau wie die Sache mit dem Heben.
Genau darüber nachgedacht ein sehr vermeidbares Risiko.... -
Ich denke gerade ernsthaft nach, aber als wirkliche Gefahr für Mein Leib und Leben und das Leib und Leben anderer sehe ich tatsächlich wie die meisten hier die
Übermüdung und der Leichtsinn zu glauben man könnte nach 24 Stunden auf den Beinen mit teilweiser Knochenarbeit noch einen Bulli über viele Kilometer nach Hause fahren.
Ich habe meine Lektion nach einem fliegenden Spurwechsel über 3 Spuren in einer Baustellenkurve auf der Autobahn morgens um 5 gelernt. Egal wie wie sehr man nach Hause will. Zwei oder drei Stunden auf einer Raststätte sind immer drin.
Das aber sehen leider viel zu wenig Menschen.Überhöhte Geschwindigkeit dank Sehnsucht nach seinem Bett.... Kann Schnell passieren.
Andere wirklich akute Gefahren, wo die Wahrscheinlichkeit auch größer ist als die, dass mein Toast anfängt zu brennen, wollen mir einfach nicht einfallen, das ist die mit der ich erfahrungsgemäß bisher einfach am meisten zu tun hatte.
Als Favoriten aus den bisher genannten zähle ich aber
1) Übermüdung
1) Der Strom sucht sich seinen eigenen Weg
1) Flickschusterei im großen Maß -
Die dürften das haben was du suchst...
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danke, aber schon seid langem geschehen, aber da gibt es scheinbar genauso wenig Menschen, die im Timeline Editor Programmieren wir hier...
http://www.liconforum.de/thread.php?threadid=224
Nicht eine Antwort, und nahezu gleichzeit mit dem Topic hier eröffnet...
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Eigentlich schon bezogen auf's Licon.... Mir geht es hauptsächlich um die Programmierung.
Aber solltest du noch den ein oder anderen hilfreichen Tipp zu Timeline Programmierung im allgemeinen haben bin ich da natürlich auch dankbar für.
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Möchte morgen mal was mit dem Timeline Editor machen, was mir aber bisher noch überhaupt nicht klar ist, wie sieht das aus mit Helligkeitswerten usw.?
Wenn ich eine TimeLine Show laufen lasse, welche Master muss ich dafür oben haben?
Wie ist es möglich Helligkeitswerte in dem Timeline Editor zu speichern,gibt es da einen einfacheren Weg, als wirklich für jedes Teil nen Cue anzulegen mit An und Aus werten welche dann gefadet werden, oder geht das auch noch irgendwie einfacher?
Hat vielleicht auch noch wer den ein oder anderen Tip zum Thema Time Line Programmierung parat?
Gruß
Florian -
Öhm, ist schon ein paar Tage her....
Mal gucken woran ich mich noch erinnern kann.Vorne Weg, unser Budget war in etwa das gleiche.
In der engeren Auswahl war noch ein Mackie System, welches vor allem vom Konzept her sehr überzeugend war. War auch noch günstiger und sehr modular (Jedes Teil aktiv und für sich einzeln verwendbar) Etwas mehr Kabel Aufwand, aber verkraftbar. Topteile haben sogar mikrofon Anschluss gehabt so, dass man die Boxen wirklich schön einzeln verwenden kann.
Klanglich würde ich es eher in die Disco Kategorie einordnen. Recht dumpf und tief abgestimmt, für Live Dinge meiner Ansicht nach nicht wirklich zu empfeheln.Was am Ende für uns gegen das System gesprochen, ist das verspielte Plastik Design. In der Front der Topteile ne helle blaue LED und solche spielereien. Desweiteren sind die Geräte größer als die TS Mini, vor allem die Topteile waren wesentlich größer, halt 12" 1" Geräte oder sowat in der Richtung.
Die andere Anlage die noch durchaus nett klang war eine Yorkville. Ähnlich teuer wie die TS Mini, klang eher rockig, war aber nochmals größer als die TS Mini bzw. die Mackie Anlagen.
Weiter hatten wir zum Vergleich noch eine HK Lukas da.... Ich meine mich erinnern zu können, dass sie etwas günstiger war als die Mini.
Sie klang allerdings nicht so schön. Weder im Bass und erst Recht nicht in den Höhen. Die TS Mini löst weit angenehmer auf und hatte mehr Headroom.Fazit: Was dann entgültig für die TS Mini gesprochen hat, ist die Verarbeitungsqualität. Weit vor Mackie und tat es der L.U.C.A.S denke ich gleich. Yorkville konnte ich da nicht so richtig einordnen.
Was die Mini wirklich lohnenswert machte: Sie war kleiner (zum Teil wesentlich) als alle anderen Systeme die wir da hatten, auch wenn sie die teuerste der verglichenen Systeme war.
Hoffe ich konnte ein wenig helfen!
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Wir nutzen die TS Mini seid neuestem in unseren Teenie Tanzkursen. Dafür ist sie absolut geeignet. Sprachverständlichkeit ist in einem Schützensaal mit recht hoher Decke bei ca. 130 Teenies absolut okay.
Musik hören bei der Menge ist auch noch voll in Ordnung, aber an der Grenze der Leistung der Boxen. Und man sollte dann wenn man mal rumgeht auchkeine Wunder von dem Bass erwarten. Wenn man daneben steht sehr anständig, aber das geht natürlich schnell verloren.Was die Live Anwendung angeht, kann ich leider nichts zu sagen. Aber ich glaube nicht, dass die wirklich schlecht da stehen wird. Für kleine Sachen ist sie halt absolut schön und auch nicht übermäßig schwer, geschweigedenn Groß. Der Bass passt sogar ohne Probleme mit Boxen in den Kofferraum eines Audi TT's.
Fazit: Wers klein mag und nicht über die 130 Leute Grenze hinaus geht wird mit diesem System seine wahre Freude haben.
Und durch die vielseiten Flugmöglichkeiten der Boxen sind sie auf größeren Veranstaltungen hervorragend als Monitore auf der Bühne zu gebrauchen (Allerdings nicht Live, sondern Disco oder Bälle).
Für den Preis eine absolut gute Wahl, haben uns nach langem Vergleichshören für die Anlage entschieden und haben es nicht bereut, weil man auch ein gutes Stück Qualität in der Hand hält und keine China Plastik Boxen...
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Zitat
Kenne zwar bisher keinen, der das so aufwendig macht, aber ich denke mal 90% oder mehr stehen mit Laptop und davon die Hälfte sogar ohne Mixer auf dem Job...
Okay das mag vielleicht sein. Aber wenn der Kunde sich sowas ins Boot holt, hätte der mit Sicherheit eh keinen professionellen genommen. Solche Leute kommen meistens aus der Verwantschaft/Bekanntschaft und machens für Lau.ZitatAber sie schleppen dann ein "großes Rack mit Mischpult, Rechner mit Server Gehäuse und einem Raid System" mit...

Hat rollen
ZitatDie meisten Anwender haben doch Musik mit einer weitaus geringeren Komprimierung. Die ganzen Tauschbörsen sind voll davon. Ich rede hier von den üblichen PC-DJs, nicht von ein paar Profis, die ihre Songs selbst komprimieren oder hochwertige MP3s kaufen.
Okay das mag leider sein.
Und zum Thema Kosten.
Ein vernünftiges MP3 System kostet in der Anschaffung nicht weniger als ne ganze Disco Ausrüstung. Eher mehr.Professionelle Soundkarte 200 Euro.
BPM Studio 500 Euro
Bedienteil nochmal 1400 Euro
+ Rechner 800 Euro
+ MischpultDa kommt auch ein nettes Sümmchen zusammen. Da kann wer mit Laptop mit eingebauter Soundkarte nicht mithalten.
Aber hier kommt halt die Unterscheidung zwischen Profi und normalen menschen. Da kann auch einer mit nem Stageline mischpult und zwei hifi cd playern um die ecke kommen. Das macht das ganze in meinen augen auch nicht seriöser als einen Laptop DJ