ZitatAlso ich finde das EW300G2 auch in sofern interessant, dass es in den Usa "nur" 799Dollar kostet. da würde ich es mir bei dem aktuellen kurs durchaus "mitbringen" lassen. Der IE-3 ist da auch gleich dabei. (zB. http://www.sweetwater.com/store/detail/EW300IEMG2/ )
aber Achtung! die Teile aus den Staaten haben andere Frequenzbereiche und dann musst Du dir jeden zusätzlichen Empfänger auch aus den Staaten kommen lassen, von der Legalität des Betriebes hier mal ganz abgesehen :shock:
apropos Geräte testen... lass dir doch vom großen T eine bunte Mischung kommen und schick ihm zurück, was dir nach ausgiebigem Test nicht gefällt.
Beiträge von Multicore
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Beat Indicator und natürlich auch alle anderen - ob und welche Frequenz nutzbar,b.z.w. zuteilungsfähig ist, kann man im aktuellen Frequenznutzungsplan der Bundesrepublik Deutschland nachschauen.
Dort findet man dann auch die Frequenzbereiche des DVB-T.Das file ist mit 5MB allerdings nur bedingt für Modemnutzer zu empfehlen. :roll:
http://www.regtp.de/imperia/md/con…utzungsplan.pdf[/quote]
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Zitat von "PA-Peter"
Zu Sennheiser: EVO ist nicht mein Fall, ab 3000er wird wirklich nett

Da gibt es gerade mal den einen 3000er Handsender SKM3072 und für den wiederum nur zwei Kapseln... ME3005 und die gesangsoptimierte ME3005e. Für die Evo´s sind p.a. sechs Kapseln verfügbar und mit dem Doppelempfänger EM550g2 ist das auch HF-seitig schon sehr nah an der 3000er. Vom Bedienluxus der neuen Evo´s und der Preisdifferenz mal ganz abgesehen.
Wenn´s Geld eine eher untergeordnete Rolle spielt, kann man sich für den Proberaum aber ja auch mal einen SKM5000 mit Neumann KK105 gönnen... dazu noch den passenden EM1046 (natürlich voll bestückt), dann muss man sich wenigstens nicht mehr mit den ewigen Zweifeln rumschlagen, ob daß System abc die bessere Kapsel, oder System XYZ die besseren HF-Eigenschaften hat. :lol:
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Zwei anregende Fragen, warum Splitter sinnvoll sind...
1. Ist nicht jeder Empfänger, bedingt durch ZF-Oszillator und Mischer und die Rückwirkung auf den Antenneneingang nicht auch ein Sender?
Intermodualtionen der Empfänger untereinander wären dann die Folge.2. Ist nicht jede Antenne auf der Rackfront, d.h. bei räumlich dichter Montage, auch eine breitbandige Energiesenke für die Hochfrequenz?
Die Selektion erfolgt ja erst durch Bandpass im Empfänger.
Somit würde bei hoher "Antennendichte" die HF-Energie einfach "abgesaugt" und an der benachbarten Antenne fehlen.Noch ein Wort zu den Antennenboostern...
Yamaha 4711 schrieb - "Damit holt man nochmal ein paar Distanzmeter mehr aus der Anlage."
Stimmt nicht ganz - Antennenverstärker können nur die Streckendämpfung zwischen Antenne und Empfängereingang ausgleichen, die sich aus der Summer der Einzeldämpfungswerte aller Komponenten (Antennenkabel,Splitter, Adapter u.s.w.) ergibt. Der Verstärker sollte so bemessen sein, daß die 0dB der Dipolantenne auch wieder mit 0dB am Antenneneingang des Empfängers anliegen. (Bei Doppelempfängern muss man die Dämpfung des internen 2*1-2 Splitter berücksichtigen!)
Wenn man also durch nachträglichen Einsatz von Antennenboostern aus der Anlage noch etwas "rausholen" kann, stimmte das Konzept von Anfang an nicht.
Ach ja,... weil auch schon gesehen... Antennenverstärker verkehren ihren Nutzwert ungemein, wenn sie nicht an der Antenne, sondern am Empfänger angeschlossen werden! Hinter der Streckendämpfung verstärken sie nämlich nur den Pegel des dann schon verrauschten HF-Signals. :mrgreen: -
Hallo Matze,
wenn nix hilft, stöber doch mal hier http://www.rdlnet.com/Deutsch/index.html
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habe ich am Altar mit dem kleinen Sennheiser ME36 (Superniere/Keule)
und dem 15er Schwanenhals MZH3015 gemacht. Das ganze dann noch in
diese elastische Einbauhalterung (Pult) oder XLR-Gussteller MZTX30 und alles ist gut. Darf nur keine schallharte Fläche dirket hinter dem Mikrofon sein, sonnst kann es schon mal koppeln wenn der Sprecher vom Mic. weggeht. Dann kann man aber der 40er Schwanenhals mit der (noch kleineren Niere ME34) nehmen und wieder ist alles gut. ;.)Ich würde das ME36 mit dem AKG C747 vergleichen, nur das es im Vergleich dazu die Hälfte kostet. Für die Kapsel nimmt Thomann 179 Euro
für den 15er Schwanenhals rund 40 Euro - also erstaunlich gut für den Preis!!!
Von Schoepsen ist es natürlich in allen Belangen weit entfernt.
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Meines Wissens ist der Bereich 863-865MHz anmelde- und gebührenfrei.
Es handelt sich dabei um einen ISM-Bereich (gibte es auch nochmal von 430-433MHz), in dem sich ekelige Sender wie Garagentoröffner, Funkkopfhörer, Babyphone u.s.w. tummeln. ISM ist übrigens die Abk. für Industry,Science,Medical.
Ich würde wegen der kunterbunten Frequenznutzung und der schmalen Bandbreite (bei min. 400kHz Kanalabstand kann man max. 4 Strecken nebeneinander betreiben), auf diesen Bereich verzichten und Frequenzbereiche in den TV Kanälen 62/63 bevorzugen.Bezüglich der Unklarheiten, ob und wieviele Kanäle angemeldet werden müssen und ob man im Störungsfall einen Frequenzwechsel auf eine Frequenz ausserhalb der, in der Zuteilungsurkunde genannten, wechseln
darf, würde ich doch einfach mal bei der zuständigen RegTP anrufen und fragen - die müssen es doch wissen
Ist m.E. aber ein wenig an der Praxis vorbei... kein Techniker dieser Welt
würde bei notwendigem Frequenzwechsel an die RegTP denken... wenn am Empfängerrack Stress aufkommt, geht es um die Veranstaltung und nicht um irgendwelche Bürokratien. Selbst große, internationale Produktionen nutzen in deutschen Hallen stumpf ihr Material mit den
"Heimatfrequenzen" und dann steht auch ein Top-Act schon mal mit nem 630MHz Sender in der ausverkauften Westfalenhalle. -
Hallo Leutz,
habe ich soeben auf der Sennheiser Page entdeckt...
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Bei Sennheiser gibt´s unter der Ersatzteilnummer 69417 für den HD25 passende Ohrpolster in Velours.
Seit dem ist er zum meinem liebesten Kuschelfreund geworden.
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Die Evolutions haben alle die gleichen Audio- und HF- Eigenschaften, also da gibt´s nix mit unterschiedlicher Selektivität.
Absolute Ausnahme ist da allerdings der Empfänger EM550, der verfügt
über vollkommen anderes HF-Teil (ähnlich EM3032) und auch das Audio Board ist ein anderes, sowie trafosym. Ausgänge und das alles, obwohl er optisch aussieht, als hätte man zwei normale 500er Empfänger nur in ein gemeinsames Gehäuse gepflanzt.Onk, Veranstaltungen bei denen 100 und mehr Kanäle zum Einsatz kommen, haben i.d.R. ein derart großes öffentliches Interesse oder Lobby, daß man mit den jeweiligen TK-Behörden, unter Gestaltung einer sauberen Frequenzkoordination, fast alles machen kann. :wink:
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kann man also sagen, daß die Welt mit zwei Hersteller gut auskommt.
Shure als weltbestes Live-System in allen Anwendungsbereichen und
AKG (hier spez. WMS40) für die Kollegen Beschaller, die ein Werkzeug für den preissensitiven Markt der Oberstufenparties benötigen.
Ach Quatsch! Es gibt doch jetzt von Shure diese PG-Funken, brauchen wir also eigentlich nur einen Hersteller. Da der dann ja deutlich mehr absetzt,
sinken mit steigenden Stückzahlen natürlich auch gleich die Preise (die U4 wird im Rahmen des nächsten Facelifts um wichtige Features aufgewertet und dann als U4VF, also Volks-Funke für unter 2.000 Euro angeboten).
Die weiteren Vorteile muss man sich mal überlegen...
dryhire funzt mit jedem,man muss nicht 1000 Prospekte stapeln,wird nie wieder von Artists&Kollegen angenölt wegen falschen Materials,es stehlen einem die Vertriebler nicht die Zeit... (to be continued)Jemand anderer Meinung?
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Mion zusammnen,
da die alle evolutios, also auch die IEM, auf dem HDX Kompandersystem basieren, kann man sie auch mischen (ist bei den 1000/3000/5000er
anders, die kann man wegen HighDyn+ nicht mit den HighDynStage der
3000er IEM mischen!!!)
Stereo vom SR300 zu Diversityempfängern geht nicht, weil der IEM Sender auch nur auf einer Frequenz sendet und sein Stereosignal dann
"gemultiplext" ist. Den Sender aber in Mono betreiben geht wunderbar und
wenn man am Sender und Empfänger jeweils Richtantennen verwendet,
bekommt man immense Reichweiten hin.
Habe mal eine "vollmobile" Beschallungsanlage folgender Konfiguration gebaut und der Anwender (Hausmeister) ist damit superglücklich:4 ew300 Sendestrecken
1 ASP1 Splitter
1 Denon CD-A irgendwas CD/MC Kombi
1 K&H Mischer
1 SR300 IEM Sender
1 Rackschublade für Sender und Zubehör
1 zentrale Netzeinschaltung König&Meyeralles sauber im Rack. Oben drauf kommen dann drei Rundstrahler
A1031U auf König&Meyer Guss-Tischfüssen.
Summensignal vom Mischer geht auf den IE-Sender und dazu zwei
aktive,netz/akkubetriebene Klein&Hummel TRA60 mit eingebautem Evolution 100er Empfänger.
Nicht ganz billig, aber sollte bis auf Netz für´s Rack vollkommen kabellos sein. -
Also wenn Ihr meinen Schwager mal richtig beschleunigen könntet...
http://www.gestohlen-unterschlagen.de
...er kommt seid ewig und drei Tagen mit der Datenbank nicht aus den Puschen, weil es ja nicht "drückt"!
Geplant ist eine Datenbankabfrage, wie Opi sie beschrieben hat, d.h.
um bösartigen Unfug zu unterbinden, muss zu jedem Eintrag eine
Tagebuchnummer der jeweiligen Polizeidienststelle, oder Staatsanwaltschaft eingreicht werden.
Ist zwar dann nicht mehr ganz so komfortabel, aber es kan nicht angehen,
daß z.B. irgend ein Entleiher seinen Verleiher ärgert, indem er Sonntag Abend noch mal fix die geliehenen Geräte einträgt.
Die Einträge in der Liste bleiben verborgen, d.h. über Eingabe von Hersteller,Typ und Seriennummer kann geprüft werden, ob zu einem Gerät ein Eintrag vorliegt. -
Die Vocal´s der 8xx - Reihe von Sennheiser werden auf einem Roboter gebaut, die 6xx -also die Instrumentals- werden weiterhin von Menschenhand gefertigt.
Letztendlich ist die Art der Fertigung aber nicht wirklich wichtig, wichtig ist die Endkontrolle jedes einzelnen Mikrofons unter Berücksichtigung der zulässigen Fertigungstoleranzen.