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EW 565 vs. U4 Beta 58 vs. U4 Beta 87

  • Seven
  • 17. Oktober 2003 um 13:29
  • Dirk Maron
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    • 20. Oktober 2003 um 22:24
    • #21

    Mahlzeit,

    beim SKM 5000 kommt´s drauf an welche Kapsel am Start ist. Es gibt, glaub ich, 7 verschiedene ( das nenn ich Produktübersicht ).
    Für Moderation und Broadcast ists ok, für Livemucke ne Zumutung. Die dickste von den Weathergirls hat mir mal eins kaputt gesungen. Mit den Akkus habe ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Die Anzeige des Akkustatus scheint manchmal logarithmisch zu verlaufen, dafür ist die Funkstrecke äußerst stabil und spielt bei Multi-Channelgeschichten wesentlich besser als Shure. Das Sm 87 neigt meiner Meinung nach auf kleinen Bühnen zu hochfrequenten Pfeifen ( Kondensator, Hyperniere) klingt aber sehr offen.Mit Hub meint Kai wahrscheinlich das Gain-Poti im Hand- oder Taschensender. Normalerweise ist der Hahn immer zu, es sei denn, ein Ü-Wagen ist da. Kai´s Aussage kann ich bestätigen.

    Gruß


    Dirk

  • wora
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    • 21. Oktober 2003 um 02:31
    • #22

    ok, der frequenzhub bestimmt ja die dynamik der sendestrecke.
    dann ist "hub3" also sozusagen eine empfindlichkeitsstufe des senders... aha, wieder was gelernt.

    multikanal-sendestrecken mache ich eigentlich nie. ich mag das nicht so, kabel sind mir lieber...deshalb kann ich dazu nix sagen.

    logi:
    es gibt für die neuen AT sendestrecken einen einzigen taschensender, dieser machte auf mich (mechanisch) einen sehr guten eindruck. welche anschlussbuchse dran ist, weiss ich leider nicht. es sieht aber arg nach mini-xlr aus...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TTJS
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    • 21. Oktober 2003 um 09:21
    • #23

    Also ich kann dem Shure zwar eine große Beliebtheit bestätigen, aber es gibt klanglich bessere Mikros. Nicht erst einmal habe ich enttäuscht mein Beta 58 gegen ein Sennheiser E865 oder AT 41HE getauscht. Als Kabelversion klingt das neue E945 spitze. Leider gibt es das nur als Kabel und noch nicht als Funk. Sennheiser verlangt im allgemeinen einen DE Esser und eine gefühlvolle EQ Einstellung, dann geht es.

    Tontechnik Joern Schindelbeck
    Lessingstraße 23a
    09380 Thalheim
    Fon: +49 3721 84564
    Fax: +49 3721 271548
    Funk: +49 172 3721116

  • Seven
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    • 21. Oktober 2003 um 10:38
    • #24
    Zitat

    Sennheiser verlangt im allgemeinen einen DE Esser und eine gefühlvolle EQ Einstellung, dann geht es.

    und genau das finde ich nicht akzeptabel. sorry, aber für mich muss ein mikro mit linearem eq und ohne sämtliche inserts klingen.

    ansonsten kann ich auch 39 € miks beim großen t kaufen....

  • wora
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    • 21. Oktober 2003 um 13:39
    • #25
    Zitat von "Seven"

    und genau das finde ich nicht akzeptabel. sorry, aber für mich muss ein mikro mit linearem eq und ohne sämtliche inserts klingen.

    ansonsten kann ich auch 39 € miks beim großen t kaufen....

    das sehe ich genauso.

    wenn ich schon vorher weiss, das ich zusatzgeräte einschleifen muss, dann kann das mikro nix taugen.
    sorry.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TTJS
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    • 22. Oktober 2003 um 09:18
    • #26

    zu den Antworten auf meinen Beitrag möchte ich ketzerisch etwas fragen:
    ein gutes Mikro benötigt fast keinen EQ- richtig? Sicherlich hat man genau aus dem Grund am Mixer 2,3 oder gar 4 Parametrische EQ pro Kanal- oder? In Zukunft bringe ich ein billiges Pult mit, bei dem im Mikrokanal ein Bypass für die 2 Bandklangreglung ist und schalte diesen billig EQ aus mit der Begründung, ich habe Shuremikros.
    Ich verstehe auch vollkommen, das der DE Esser überflüssig ist. Genau aus diesem Grund hat SPL einen sehr guten auf dem Markt, welcher sowohl live als auch im Studio top ist.

    Bitte meinen Beitrag nicht falsch verstehen, aber DE Esser und EQ sind an Bord, wenn ich beschalle und die gute Auflösung von Sennheiser ist i.allg. OK.

    Tontechnik Joern Schindelbeck
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  • ThomasL
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    • 22. Oktober 2003 um 09:27
    • #27

    Naja...GRUNDSÄTZLICH taugt nur ein Mikro IMHO recht wenig, bei dem Du von vorneherein mit dem EQ bei musst, nur damit n vernünftiger Ton rauskommt.
    Also ich find die 865er Köpfe bei Sennheiser absolut ok, da hatt ich mit 58ern auf billigen Shureserien (UC, UT) schon wesentlich mehr Probleme...

    Was aber vielleicht schön wäre, nach dem Drummikrofonvergleichstest...wäre doch mal so eine CD für Vocalmikrofone...:-) Ich mein, Voice is most important und es würde mich persönlich mal ein Vergleich der "Sounds" in neutraler Umgebung dringenst interessieren...zumal bei uns wohl zum Frühling hin auch neue Funkstrecken anstehen...:-)

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • bassmanjan
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    • 22. Oktober 2003 um 09:56
    • #28

    @ ttjs:

    den guten vocalsound bestimmen IMMER mehrere faktoren:
    1. der sänger selbst
    2. das mikro
    3. die p.a.
    4. der raum

    deswegen ist es totaler quatsch, auf irgendeine optimierungsmöglichkeit in der signalkette zu verzichten.
    deswegen: mikros nehmen, die von alleine gut klingen (und für den zweck verwendet werden, für den sie konstruiert und geeignet sind)

    dann brauchst du immer noch ne gute klangregelung, um möglichst aus allen sängern, die dir unterkommen (und dich und deine expertise dafür bezahlen) das optimum an sound herauszuholen.
    und wenn du ein mikro nimmst, von dem du schon vorher weisst, dass es zischelt, verschenkst du ne ganze menge regelbarkeit (und snr).

    und zu verschenken hat man als profi nix, soviel ich weiss.

  • wora
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    • 22. Oktober 2003 um 13:15
    • #29

    also das mit dem vocalmikro sehe ich so:
    ein gesangsmikrofon sollte ohne die anwendung des EQ und ohne de-esser für die meisten stimmen gut funktionieren.
    klar, bei manchen sängern/innen benötigt man etwas zusätzliche unterstützung, um sie gut rüber zu bekommen.
    das ist aber die ausnahme.

    wenn man im normalfall eigentlich nix machen braucht (ausser locut), dann ist das für mich ein gutes mikrofon.

    es kommt aber z.b. natürlich auch darauf an, wie die PA eq´t wurde... wenn ein badewannen-frequenzgang für die front gewählt wurde, muss man halt am eq nachhelfen für eine bessere verständlichkeit der stimmen.

    es ist also letztlich mal wieder eine frage der vorgehensweise...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • public
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    • 23. Oktober 2003 um 22:13
    • #30

    Da ich neu hier bin halte ich mich mit meinem Komentar zurück. 8)

    Ich kann fast allen Beiträgen zustimmen und möchte nur einen kleinen Tip hier einwerfen.
    Bevor ihr euch für ein Mikrofon (vor allem Funkstrecken) entscheidet, habt immer den Einsatzzweck vor Augen.
    Die komplette ew Serie von Sennheiser ist nicht ohne Grund mit so vielen verschiedenen Köpfen ( incl. der nicht im Handel erhältlichen Promo Köpfe für die Werbeträger, wie Rosenstolz...) zu bekommen.
    Die 65er Kapsel ist für mich eine reine Moderations Kapsel, wo der deutliche Mittenabfall (Muffig) auch oft, gerade bei unabsichtlicher Fernbesprechung, was leider bei ungeübten Rednern, also ca. 70%, ein wesentlicher Vorteil sein kann.

    Also wie immer kann auch nur hier die These gelten: Augen auf beim Eierkauf !!! :D

  • Multicore
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    Beiträge
    219
    • 26. Oktober 2003 um 22:24
    • #31

    kann man also sagen, daß die Welt mit zwei Hersteller gut auskommt.
    Shure als weltbestes Live-System in allen Anwendungsbereichen und
    AKG (hier spez. WMS40) für die Kollegen Beschaller, die ein Werkzeug für den preissensitiven Markt der Oberstufenparties benötigen.
    Ach Quatsch! Es gibt doch jetzt von Shure diese PG-Funken, brauchen wir also eigentlich nur einen Hersteller. Da der dann ja deutlich mehr absetzt,
    sinken mit steigenden Stückzahlen natürlich auch gleich die Preise (die U4 wird im Rahmen des nächsten Facelifts um wichtige Features aufgewertet und dann als U4VF, also Volks-Funke für unter 2.000 Euro angeboten).
    Die weiteren Vorteile muss man sich mal überlegen...
    dryhire funzt mit jedem,man muss nicht 1000 Prospekte stapeln,wird nie wieder von Artists&Kollegen angenölt wegen falschen Materials,es stehlen einem die Vertriebler nicht die Zeit... (to be continued)

    Jemand anderer Meinung?

    Lämpchen glimmt - Schaltung stimmt!
    Techniker rot - Schaltung tot!

  • mischpultschorsch
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    • 27. Oktober 2003 um 18:43
    • #32

    Ich hatte am Samstag ne R´N´R-Como zu machen, die rückten zu meinem Erstaunen auch mit dem "Neuheiser" an. Allerdings "nur" für die female Leadvocals. Es war fast schon erschreckend, wie "schlecht" im direkten Vergleich dazu die Beta58er (Kabelgebunden) für die Backvocals klangen. Auch die Feedbacksicherheit ist phänomenal...

  • tthorsten
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    17.024
    • 27. Oktober 2003 um 19:24
    • #33

    tja das bessere ist

    der feind des standarts

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Seven
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    • 27. Oktober 2003 um 21:28
    • #34

    es wäre eher erschreckend wenn man den kleinen preisunterschied nicht hören würde....

  • mischpultschorsch
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    • 27. Oktober 2003 um 22:29
    • #35
    Zitat von "Seven"

    es wäre eher erschreckend wenn man den kleinen preisunterschied nicht hören würde....

    Klar, das auch..wobei "klein" ? :-? ....aber bisher hab (wohl nicht nur ich) das B58 für ein hervorragendes Gesangsmikro gehalten. Es war eben beeindruckend, wieviel "mehr" (auch im Vgl zu B87) da noch drin ist....

  • Philipp
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    204
    • 27. Oktober 2003 um 23:09
    • #36

    jo des neuheiser koscht ja mal eben fast 3000€...

    dass da irgendwas besser sein muss iss mir irgendwie klar, vor allem wenn da ne neumann kapsel druf iss.

    MfG Philipp

    PANIC: Falscher oder fehlender Kaffee, Anwender angehalten.

  • wora
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    • 28. Oktober 2003 um 02:58
    • #37
    Zitat von "Philipp"

    ... vor allem wenn da ne neumann kapsel druf iss.

    na na na, die kochen auch nur mit wasser... aber immerhin wohl mit ziemlich sauberem...

    dieses mikro ist wirklich ganz hervorragend, aber leider unbezahlbar.

    aber träumen darf man ja... :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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