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Beiträge von TTJS

  • Chinaamps und die Protections

    • TTJS
    • 6. Januar 2008 um 17:03

    Hallo,

    nachdem sich ja nun scheinbar die Aufregung gelegt hat und die anfangs fragwürdige Endstufe rehabilitiert wurde einige Anmerkungen zur Sache:

    1. wäre es im eigenen Interesse, wenn Rockline den 1. Beitrag noch einmal editiert und die Schärfe herausnimmt.

    2. der Entwickler eines Großteils der LD Teile (Endstufen, Mixer und Speaker) hat Physik studiert und repariert seit Jahrzehnten u.a. PA Technik. Dabei ist schon "einfach zum Entspannen" manch tolles Gerät entstanden. Dieser Kollege von mir genießt einen hervorragenden Ruf für seine Fachkenntnis.
    Eben die scheinbar versteckte Schutzschaltung und das gemessene Verhalten der Endstufe sind Zeugniss einer sorgfältigen Entwicklungsarbeit. Unzählige mal wanderte die Endstufe zurück ins Werk, wenn die geforderte Qualität nicht erreicht wurde, bis Serienreife hergestellt war.
    Nicht zuletzt sollte man aber immer das Preissegment der Geräte beachten. Für diesen Kaufpreis arbeiten die Teile ordentlich.

    In der Hoffnung, etwas Aufklärung betrieben zu haben.

  • Asynchrongenerator wie fremderregen?

    • TTJS
    • 27. Dezember 2007 um 17:10

    Hallo Christian,

    wenn Dein Generator keine Erregerwicklung hat, erregt er sich selbst über die vorhandene Remanenz des Magnetfeldes. Das heißt, das vorhandene Restmagnetfeld reicht aus, das der Generator Spannung erzeugt. Wenn nun, wie bei Dir kein Magnetfeld mehr da ist, musst Du mit einer Autobatterie die Wicklung kurz speisen ( ca. 1 A). Dann sollte wieder ein Magnetfeld und nach dem Stop des Generators auch eine gewisse Zeit eine Remanenz vorhanden sein.

    mfg
    Jörn Schindelbeck

  • Hilfeeeeee!! Yamaha P4500 ausgestiegen!

    • TTJS
    • 21. August 2006 um 10:34

    Und noch etwas lernen wir daraus:

    nur mit vollständiger Angabe der ausgeführten Tätigkeiten (Umbauarbeiten) kann auch eine Ferndiagnose helfen. Die Schilderung nach dem Motto: "wir haben nur dem Patienten den Blinddarm operiert, jetzt hören wir links keinen Herzschlag mehr und auch auf dem Röntgenbild ist kein Herz mehr zu finden" ist nur die halbe Wahrheit, wenn anschließend, etwas später dann nach Diagnosen nebenbei gesagt wird:"na ja, bei der Gelegenheit haben wir auch gleich Herz und Lunge getauscht".

    Aber zurück zum Thema. Ich halte es für nicht klug, die Lüfter zu drehen, da es schon ein Unterschied ist, ob der Lüfter auf die Kühlkörper bläst, oder ob einfach Luft in der Endstufe angesaugt wird, die unter Umständen gar nicht durch die Kühlkörper geht.
    Als Folge kommt dann der nächste Beitrag: Hilfe, ich habe nur die Feinsicherung ersetzt und nun ist meine Endstufe abgeraucht... .

  • PEAVEY MarkVIII 36/8/2 Konsole

    • TTJS
    • 21. Juni 2006 um 12:42

    Hallo,

    ich nehme an, das es sich um das Pult aus Bingen handelt, das auch schon hier im Forum angeboten wurde... . Da ich Interesse am Pult hatte, habe ich mir einige Info's besorgt, die ich gern weitergebe.
    Also: das Pult ist ein betagtes, zu damaliger Zeit gutes, aber jetzt doch überholtes Studio Pult. Schaltpläne hatte der Besitzer mir damals angeboten, außerdem hat ein Kollege von mir den komplettes Satz da. Könnte ich also kopieren und Dir zuschicken. Im großen und ganzen ist es ein dankbares Pult mit 4 fach par. Klangregelung, das alle Schaltvorgänge (auch das Muting der Kanalzüge) über MOSFET Transistoren abwickelt. Diese Teile verabschieden sich gern einmal, was sich dann in Rauschen oder einem leisen Kanalzug äußert. Wenn man das kennt, hat man Ersatz dabei... . Für weitere Fachliche Informationen gibt es die Firma ASA-Stiegler in 90518 Altdorf, die Peavey Service ausführt und dort sehr kompetent und freundlich hilft.

  • neues und altes ( wizzard 16/2dx)..

    • TTJS
    • 14. April 2006 um 08:51

    Hallo,

    rein technisch gesehen ist die Antwort nicht schlecht, nur leider stimmt sie nicht ganz und vor allem nicht, was das erwähnte AH Wizzard betrifft.
    Beim Wizzard passiert es immer, das bei eingeschalteter Phantomspeisung beim anstecken eines weiteren Kanalzuges trotz heruntergezogenem Kanalfader ein lautes Knallen aus der PA und den Auxwegen ertönt. Das Ausschalten der Phantomspeisung vor dem Anstecken des Kanals erzeugt ebenfalls einen Knack. Egal also, warum es knallt. Hier hilft nur folgendes: Gedanken zusammennehmen und alle kanäle (es sind ja nur 16) anstecken, wo sie hingehören. Erst dann die PA einschalten. Ich verwende meist den Behringer UD als Frequenzweiche, da ist es einfach, weil der Mute Tasten hat. Sonst kenne ich bei keinem Pult neuerer Herstellung diesen Fehler. Das hätte sich mal Behringer und Co. erlauben sollen! Passiert es bei AH, ist es ein unumgänglicher, technisch bedingter Fehler!
    Mal noch so am Rande: ich komme ja aus der ehemaligen DDR. Da gab es einen Hersteller für Mischpulte, PA Anlagen und anderes mehr. Der nannte sich Vermona. Viele lächeln jetzt sicher. Aber ich besitze noch ein Mischpult dieser Zeit, das 1642 incl. Expandermodul. Man sollte sich das Pult mal genauer anschauen. Dort wurde in jedem Eingang ein Trafo verwendet und was noch besser ist, in jedem Kanalzug war die Phantomspannung kurzschlussfest. Außerdem wurde ein bestehender Schluß durch blinken der Peak LED angezeigt. Dieses Konzept hatte auch seine Vorteile.

  • Hat einer Erfahrung mit den Behringer c2 Condenser?

    • TTJS
    • 13. April 2006 um 13:55

    Hallo,

    immer wieder ist zu beobachten, das eine Frage gestellt wird, klar und eigentlich unmissverständlich. Doch nach kurzer Zeit gibt es alle möglichen Antworten. Ganz konkret auch wieder hier: " hat einer Erfahrungen mit den Behringer C2 Condensern". Als Antwort erscheint doch tatsächlich ein Beitrag, der Beyerdynamic empfielt, ohne auch nur einen Bezug zur Frage herzustellen (außer man stellt die Brücke über den verkündeten Preis her und sieht Beyer deshalb als Alternative..). Wenn der Fragesteller Alternativen wissen möchte, so sollte er danach fragen. Sonst interessiert es ihn anscheinend nicht. Und genau deshalb muss auch nicht jeder Thread ausufern mit zig Beiträgen.

  • TW Audio

    • TTJS
    • 4. April 2006 um 20:46

    Hallo,
    also ich bin zwar kein Moderator, möchte aber doch in diese Diskussionsbeiträge einmal vermittelnd eingreifen.
    Da entsteht irgendwo etwas neues, vielleicht revolutionäres, was aber natürlich die Physik nicht austrickst, sondern nur besonders gut benutzt. Das Ganze ist unter Umständen sogar relativ einfach, so daß mancher sich fragt:" wieso hab ich's nicht erfunden?". Es kommen Bewunderer, Kritiker und Neider. Bei diesem TW System ist das auch nicht anders. Fakt ist, das hier ein cleverer und kluger Entwickler seine Erfahrungen benutzt hat, um eine neue Anlage zu entwickeln. Und das zu einem momentan noch sehr günstigen Preis. Natürlich gibt es immer - und auch hier begeisterte User. Diese freuen sich über das System. Dann sind da die Kritiker. Diese begutachten alles und stellen am Ende Dinge fest, die sie verbessern würden, oder die ihnen störend aufgefallen sind. Mit den beiden Gruppen kann man gut arbeiten und leben. Doch da sind auch noch andere, unangenehme Zeitgenossen: nämlich zum einen die Fanatiker, die alles niedermetzeln, was auch nur eine Spur von Kritik am verehrten Objekt äußert - und zum anderen die genauso unangenehmen Neider, die sich einfach grämen, das sie das Ding nicht erfunden haben. So wie in der Fabel: "der Fuchs und die Trauben".

    Ich frage mich nun, warum ein Thema so ausarten muss, wie hier! Es ist doch eigentlich kein Problem sachlich zu diskutieren.
    Da findet auf einer Messe eine Vorführung statt. Es tritt ein David gegen Goliath's an. Auf eigenen Wunsch wohlgemerkt. Ich unterstelle mal Herrn Wüstner nicht, das er davon ausgegangen ist, das alle Zuhörer sein System als "Ei des Columbus" empfinden. Er wollte nur präsentieren, das man mit seinem System die Grenzen zwischen einer Beschallungsaufgabe für LA und konventionelle Systeme zum konventionellen hin verschieben kann. Das ist Ihm auch deutlich gelungen. Das natürlich bei einer Vorführung immer etwas schief laufen kann, wissen wir. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: "gut gemeint und schlecht gemacht". Die Kritikpunkte sollten und müssen sachlich vorgetragen werden können, ohne das ein FANATIKER, ähnlich einem Kampfhund alles zerfleischt, was Kritisch wirkt. Eine Vorführung einer Beschallungstechnik hängt von so vielen Faktoren ab. Da ist der Wind, die Temperatur, TW kann am EQ gebastelt haben.... kurz jeder hier kann, wenn er nicht die gleiche Vorführung wie ein anderer erlebt hat auch einen anderen Eindruck haben. Zum Schluss sind dann da noch die Ohren und das ganz eigene subjektive Hörempfinden... . Die Ausführungen dazu spare ich mir.
    Warum benehmen wir uns nicht wie Menschen, wenn wir miteinander diskutieren?

  • TW Audio

    • TTJS
    • 2. April 2006 um 11:28

    Hallo,

    ich war auf der PLS am Mittwoch und habe gemeinsam mit einem Kollegen, der begeisterter TW Audio User ist, mit großen Erwartungen die Nachmittags Präsentation der o.g. 3 Systeme besucht. Das Wetter hatte einen mäßigen Wind spendiert.
    Wir kamen etwa zur 2. Hälfte der CODA Vorführung. Die Wirkungsweise des LA war ordentlich. Es gab für meinen Geschmack gute, ausgewogene Mitten, saubere Höhen- nur der Bass hätte etwas Infra und Kick mehr vertragen können. Das LA strahlte aber sonst sehr sauber und auch schön breit ab. Negativ beeindruckt hat mich der diletantische Arbeitsstil des "CD- Auflegers und Mischpultbedieners. Das System wurde teilweise viel zu brutal vergewaltigt, so das deutlich die Grenzen der Anlage zu hören waren. Der Bass bewog offensichtlich den CD- Player zum hüpfen. Aber nicht nur das, der Mixerbediener hatte offensichtlich seine Ohren vergessen. Der Bass verzerrte teilweise heftig. Scheinbar sollte größtmögliche Lautstärke gefahren werden. Schade- aber sonst ein feines System.
    Als nächstes kam das System von TW Audio an die Reihe. Es war kaum zu glauben, das das "Spielzeug", was auf den ersten Blick kaum zu entdecken war, im Wettbewerb gegen viel mehr Material der Mitbewerber eine Chance haben sollte. Leider begann die Präsentation mit einer unschön produzierten Ansage einer Frauenstimme. Es war ein Meer von viel zu nervigen S- Lauten. Die Männerstimme war dagegen fast ok. Eigentlich unverständlich, das so etwas auf einer Messe (PLS) angeboten wird. Ob die beiden anderen Systeme per Eq oder anderweitig präpariert waren, konnte ich nicht sehen. Bei TW erspähte ich einen Eq, welcher die Höhen ab 16 KHz etwas anhob und die Mitten etwa bei 315 Hz absenkte. Für meinen Geschmack beeinflusste auch genau das den Sound negativ. Die Anlage spielte aber sehr sehr ordentlich. Erstaunlich, was so wenig Material kann. Sicher ist es kein LA- aber genau deshalb wurde ja der Vergleich mit LA- Systemen gewagt, um zu zeigen, das dieses System nicht viel schlechter spielt. Die 4 Top's waren gut zu hören, wirklich laut und dabei sehr präzise und fein auflösend. Es hätte ein etwas dickeres "Mittenbrett" nicht gestört. Aber das lag sicher auch an der Eq Einstellung. Der Bass klang auch nicht schlecht. Hier war schon wesentlich mehr zu spüren, als bei Coda. Doch ganz glücklich hat er mich nicht gemacht. Es war zwar ein super Kick spürbar, aber im Infrabereich hat etwas gefehlt. So als Feinheit störte mich noch, das teilweise ein etwas undefinierter Sound durch die Bässe erzeugt wurde. So richtig trocken und definiert war es nicht immer. Als Fazit würde ich mir aber dieses System jederzeit gern kaufen, da die Schwächen kompensierbar sind und der Preis im Moment noch konkurrenzlos für das System spricht, in Verbindung mit einer wirklich durchdachten Konstruktion der Boxen und allem Zubehör.
    Als 3. Kandidat spielte SLS. Der Sprecher bedankte sich, das man TW Audio Bässe und die zugehörigen Endstufen benutzen dürfte. Der erste Eindruck des Systems war nicht schlecht, aber die "geborgten" Bässe passten nicht zum Rest. Es war kein wirklich hörenswerter Bass. Die Abstimmung zum Top, welches sonst aber relativ ordentlich spielte, war misslungen. Der Bass war keinesfalls sauber und definiert. Ein Zeichen dafür, das bei TW Systemintern alles besser aufeinander abgestimmt ist. Enttäuscht von diesem Sound beendete ich das Probehören nach 10 Minuten. Wie gesagt, die Top's klangen für mich passabel, ein eigenes oder besser abgestimmtes Basssystem hätte positiv geklungen.
    Ich habe mich gefreut, das es die Möglichkeit gab, diese 3 Kandidaten einmal im Außenbereich zu hören und bin auch froh, das jede Manschaft durch fehlende Perfektion die Schwächen und Grenzen vielleicht unbeabsichtigt offengelegt hat.

  • Händler gesucht

    • TTJS
    • 10. Oktober 2005 um 19:59

    Hallo,
    ich glaube hier im Forum gelesen zu haben, das keine Link's zu Versandhäusern, Onlineshop's oder Ebay zulässig sind. Somit wäre der "Markstein" Link als bedenklich anzusehen.

  • Michael W. Smith am 02.10.05 in Wetzlar / Welches Linearray

    • TTJS
    • 10. Oktober 2005 um 09:17

    Hallo,
    ich kenne die "gewöhnlichen" Pair force Anlagen und den Audio Service Schmid von Gogospel aus Fellbach. Dort liefert o.g. Firma einen Top Sound ab. Pair force selbst ist eine Entwicklung der Firma Kuhnle. Gleiche Firma baut auch einen sehr feinen Kompressor (eightcomp) und ebenso ein passendes Gate (eightgate). Leider hat Herr Kuhnle vor einigen Jahren mal auf seiner schwer zu findenden Webseite verkündet, Pair force nicht weiter zu entwickeln.

  • Nebengeräusche durch Meterbridge am MX-8000

    • TTJS
    • 21. Juli 2005 um 09:09

    Hallo,

    also bei der Meterbridge des MX 8000 wird die LED Kette der Aussteuerungsanzeige aus Sparsamkeitsgründen nicht permanent mit Spannung versorgt, sondern mit einer Frequenz von ca. 4 khz getaktet. Das menschliche Auge kann das nicht als flackern erkennen, aber die Stromversorgung wird entlastet. Die Folge ist das, wie ein Keyboard klingende Geräusch, wenn pecussive Signale abschwellen. Im Livebetrieb ist es kaum hörbar, im Studio aber spätestens nach dem Mastern unerträglich. Aus diesem Grund ist das Pult auch in der Konfiguration mit Meterbridge kein wirkliches Studiopult.

  • Was ist ein PM3500 wert?

    • TTJS
    • 8. Juli 2005 um 09:23

    Hallo,
    was darf man für einen 10 Jahre alten, gepflegten PM3500, 32 ch mit Case, Multicore 50m und Netzteil im Case bezahlen?

    Danke für Eure Antworten


    Jörn Schindelbeck
    +49 172 3721116

  • Die richtige Mikrofonkombination zur Abnahme einer Band?

    • TTJS
    • 17. Mai 2005 um 09:19

    Hallo,
    ich benutze für die Base ein Sennheiser E 902 bzw wenn die BD ein Loch im Fell hat, zusätzlich das E 901. Als Over je nach Setgröße 1 oder 2 Sennheiser K6. Damit kann man sich meist mit etwas Sorgfalt beim Einrichten die Beckenabnahme sparen. Snare SM 57 oder MD 421 Sennheiser und Tom E 604 Sennheiser.

  • Homepage Pair Force

    • TTJS
    • 14. Februar 2005 um 12:15

    Hallo,
    es gibt über den Hersteller nur sehr karge Informationen im Internet. Der Name ist Kuhnle (ich hoffe, das ich alles richtig geschrieben habe). Dieser stellt auch hervorragende Gates und Compressoren her. Wenn Du nähere Infos brauchst, ist hier eine Adresse für Dich. Diese Firma hat viel Pair Force.

    http://www.schmid-audio.de
    Audio-Service Schmid
    Wiesenstrasse 33
    D-73614 Schorndorf
    Tel. (+49) 07181-980 78-0
    Fax (+49) 07181-980 78-78
    Email : info@schmid-audio.de


    Gruß Jörn

  • KS Standard

    • TTJS
    • 3. August 2004 um 12:19

    Hallo,
    es ist richtig, das KS in der Vergangenheit mit den 18-er Bässen etwas Probleme hatte. Diese entstehen, weil der Speaker das in der Box sitzende AMP Modul durchrüttelt und dadurch eine Steckverbindung auf der Platine locker wird. Wird diese Verbindung locker, gibt es sofort eine hohe Gleichspannung auf den Speaker- wie dieser dann aussieht, kann sich jeder vorstellen. Die Überwachungsschaltung sollte das eigentlich verhindern- aber bei lockeren Steckern... .
    Diese Sache ist mir selbst 2 x passiert. Darauf habe ich den Service von KS angerufen und gebeten, "die Karten auf den Tisch zu legen", was zu o.g. Auskunft führte.


    Jörn Schindelbeck

  • Antennen nach vorne legen

    • TTJS
    • 11. Juli 2004 um 09:03

    Hallo,
    es ist richtig und ganz wichtig, das jede Steckverbindung und jeder meter Kabel die HF Übertragung leiden lässt. Ich möchte aber noch 2 wichtige Punkte erwähnen: zum einen sollten die Antennen nicht zu weit von einander entfernt stehen, da es sonst Probleme mit dem True diversity gibt- d.h. der Empfänger kann das Antennensignal nicht mehr nach Feldstärke sortieren, da unter Umständen beide Kanäle den gleichen HF Pegel haben und "dreht deshalb durch". Zu weit voneinander entfernte Antennen wirken wie billige Funksets mit einer Antenne (drop out). Zum anderen soll es eine mindestentfernung zwischen Sender und Empfänger (Antenne) geben, die 3-5 meter beträgt. Zu diesem Kapitel HF Übertragung und dem Gebrauch von Funksystemen gibt es ein sehr schönes Heft von Sennheiser. Aber leider scheint es keiner zu lesen- man ist ja schließlich Profi.... . Auch die wenigsten Händler haben die Spur einer Ahnung von HF. Bei Interesse kann ich dieses Heft als PDF zur Verfügung stellen.

    Gruß Jörn

  • Duspol - Eure Erfahrungen

    • TTJS
    • 8. Juli 2004 um 12:44

    Hallo,
    ich habe die Diskussion hier verfolgt und möchte mit einigem Unsinn aufräumen:
    1. gibt es Duspol mit und ohne Batterie; der Duspol Digital hat zb. eine Batterie und kann deshalb Spannungen schon ab 1,5 Volt messen

    2. die andere Firma Beha stellt einen Unitest her, der problemlos bei der 1. Messung den FI auslöst; folgt zeitnah eine 2. Messung, passiert nichts- das kommt daher, weil diese Prüfer einen Varistor integriert haben und damit automatisch sich der Prüfspannung anpassen

    3. erfolgt eine Prüfung des Stromübergabepunktes vom Veranstalter zu meiner Verteilung nur mit einem "Duspol" und nicht dem Multimeter, weil das Multimeter eben auch eine geringe Last für die Messquelle darstellt und deshalb auch kleine Induktionen als Spannung gewertet werden.
    Der Duspol stellt eine Last für das Messobjekt dar und liefert ein zuverlässiges Ergebniss.

    4. soll ein Objekt auf Fehlspannung oder Brummspannung geprüft werden, dann muss das Messgerät die "Spannungsquelle" so wenig wie möglich belasten. Dort hat ein Multimeter die Nase vorn. Potentialunterschiede sind meist nur ganz ganz gering "belastbar" und brechen sofort zusammen, wenn sie mit einem Duspol aufgespürt werden sollen.

    Als Zusammenfassung kann man auch hier etwas übertragen feststellen: der Zweck heiligt - oder hier besser- bestimmt die Mittel!

    Jörn

  • Alternative Gesangsmikros

    • TTJS
    • 8. Juli 2004 um 09:23

    Hallo,
    ich kenne das Sennheiser. Mit diesem Mikro bin ich sehr zufrieden. Allerdings ist es nicht immer einfach, damit Akzeptanz zu finden. Viele verfahren nach dem Spruch:"Was der Bauer nicht kennt...". Eine junge Band hat dieses Mikro zu jedem Auftritt für die Sängerin im Einsatz- Echo ist sehr positiv. Das Mikro verträgt 155 db und liefert Pegel satt. Die Rückkopplungsneigung ist gering. Allerdings hatten die ersten 945 ein Problem mit der Kopplungsneigung. Das ist aber Geschichte. Wenn Du ein ähnliches Mikro suchst, würde ich auch das E840 empfehlen. Das hat eine 9.. Kapsel und zusätzlich einen Schalter. Preis ca. 120,0 €

  • Masseproblem A&H Wizard 16:2

    • TTJS
    • 5. Juli 2004 um 21:13

    Hallo,
    unser AH Wizard macht das gleiche Knallen. Die Suche im Schaltplan hat ergeben, das eigentlich keine Mängel zu finden sind.
    Aber definitiv knallt es sehr laut, wenn die Phantompower eingeschaltet ist und eine Signalquelle an eine XLR Buchse gesteckt wird. Unser Servicetechniker sucht den Fehler, wenn wir ihn gefunden haben, melde ich es hier.

    Jörn

  • kleines konzert problem mit feedbacks

    • TTJS
    • 16. Juni 2004 um 12:19

    Hallo,
    ich gebe meinem Vorredner Recht und möchte noch etwas hinzufügen:
    die Lösung mit dem Kompressor hat schon unser vielbeschimpfter Ulli Behringer in der Bedienungsanleitung zu seinem 1. Composer beschrieben. Ich praktiziere diese seit dem sehr erfolgreich. Übrigens nennt sich diese Variante "Voice over".
    Als Mikrofonersatz wäre noch das E 945 von Sennheiser zu nennen ( alternativ E 840 oder E935). Damit habe ich schon viele begeistert. Kostet aber auch wieder Geld!


    Jörn

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