Diak, so ist es!
Beiträge von Multicore
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Zitat von "gylo"
Warum wird nicht einfach unser "neuer" Frequenzbereich an die Breitband-Internet-Provider vergeben, neuentwickeln müssen die doch so oder so....
Wir könnten unsere Geräte dann behalten ...Ist noch niemand auf diese Idee gekommen?
gruß
gyloUnser "neuer" Frequenzbereich hätte aus Sicht der Internetlobby tief im GHz Bereich liegen können. Für mobilen Betrieb sind die dortigen Ausbreitungsbedingungen schlicht unbrauchbar, b.z.w. die Nutzbarmachung mit hohem Aufwand verbunden und somit weder für uns, noch die Internetjungs brauchbar. Man stelle sich nur mal das neue Berufsbild des Klempnerrigger vor, wenn unsere heutigen Antennenkabel durch Hohlleiter ersetzt würden.
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Vorerst Entwarnung! Bundesrat bremst Digitale Dividende!
http://www.teltarif.de/bundesrat-vers…news/34216.html
Quintessenz
1. erst muss eine Lösung zur Frequenzvergabe gefunden werden
2. bekommen wir eine Abwrackprämie für unser abgerocktes Material -
Beim EM100 ist es eine reine Serviceschnittstelle (z.B. Firmwareupdate) ohne weitere "Spielmöglichkeit".
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Kannst Du dem Künstler in die Geldbörse schauen? Der besitzt ein BF5032, ist also finanziellen Schmerz im Kontext zu Mikrofonkauf gewohnt. Das Teil hat mal um die 1000 DM gekostet und warum soll er sich nicht für ein 965 oder Neumann KMS erwärmen?
Zitat
teuren Schnickschnack, den der zu beglückende Künstler wahrschenlich nicht braucht und nicht bezahlen möchte.[/quote]
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Zitat
da ab 2015 die Funkerei eh komplett anders laufen wird
aha und wie wird sie dann laufen? woher hast Du diese Info?Zitat
würde ich mir überlegen, ob sich das für euch noch rechnet...
überlegen ist immer gut... vor allem darüber, ob man die Mikrofonierung einer BB die nächsten acht Jahre mit Kabeln bewerkstelligen will! -
Der eigentliche Sinn und Zweck von Diversity besteht doch darin, daß die vom Sender abgestrahlte HF im Indoorbetrieb oft auf direktem Weg und zeitgleich über Wände o.ä.phasengedreht an der Empfangsantenne ankommt. Das Ergebnis ist eine Auslöschung des HF-Signals an genau dieser Position. Die zweite Antenne steht bedingt durch den räumlichen Abstand in "normalem" HF-Feld und das Diversity schaltet zackig auf diesen Empfängerzug um.
Zitat von "schallereignissortierer"
Wenn ich jetzt das Prinzip diversity richtig verstanden habe, müssen es also immer gleich große Gläser Bier sein.Sobald bei dem einem der Pegel unter einen bestimmten Level fällt, wird umgehend auf das noch gut gefüllte Glas umgeschwenkt. Sobald auch der Pegel dieses Glases unter den "Alarm" Pegel fällt, wird die "hold" Funktion aktiviert und das nunmehr freigegebene erste Glas kann wieder gefüllt werden und zum "Diversity" Empfänger durchgestellt werden.
Jetzt wird "hold" deaktiviert und das im Pegel abgefallene zweite Glas wird ebenfalls der Befüllung zugeführt, damit der "single-glass" Betrieb nur kurzzeitig anhält und der ideale diversity "dual-glass" Modus möglichst bald wieder erreicht wird. :roll:
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Wenn die Industrie mit einer WLAN Lösung kommt, möchte ich nicht für den Monitormix verantwortlich sein und hin und wieder lippensynchrone Videoübertragungen von Liveacts sind bestimmt auch ganz witzig.
Zitat von "ADMIN"Wenn das wirklich so kommt und es auch keine Ersatzfrequenzen gibt, dann wird die Industrie sicher eine Lösung über WLAN finden.
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Zitat
Aber ich finde den Gedanken einfach pervers, dass alle bisherigen Anlagen dann ihren Wert verlieren.
Ich finde den Gedanken an die Folgen der Feinstaubplakettenpflicht auch pervers... und trotzdem fahren jeden Tag voll funktionierende Autos in die Schrottpresse.
Zitat
Theoretisch müssten die Firmen doch zumindest eine Art 'Umbau' zu einem human Preis anbieten oder?
Hat davon schonmal jemand was gehört??P.S.: So was nannte man früher mal Service und war ne Zeit lang in Deutschland ein riesen Renner!

Ääähm... die Hersteller haben die digitale Dividende nicht zu verantworten. Warum sollen sie sich technisch problematische Umbauten zu kleinen Preisen antuen? -
Lieber TideMic,
Realschulabschluss und 10 Jahre E-Technik in allen Ehren, aber wenn Du dich aus beruflicher Perspektivlosigkeit heraus in die Sebstständigkeit begeben willst, dazu wenig Kenntnis über die Wünsche deiner potentiellen Kunden hast (b.z.w. dir deine Kundenstruktur und der Zugang dazu unbekannt ist) und nicht einmal die Beschaffung klar ist, dann solltest Du das Vorhaben dringend überdenken.
Kein namhafter Vertrieb wartet auf deinen Anruf! Man wird dich nach einem Geschäftsmodell fragen und wenn da die Worte "Onlineshop" und "billiger" vorkommen, wird man dir einen Rahmenvertrag mit einer entsprechend hohen Umsatzvereinbarung vorlegen.
Mach den Test und frage bei der Bank deines Vertrauens nach einem ungesicherten Existenzgründerdarlehen (um 20.000Euro für Ausstattung, Software, Wareneinsatz) und wenn die Bank dankend ablehnt, frage dich, ob Du dieses, im realen Leben nicht fiktive Model, als wirtschaftliche Lebensgrundlage dienen kann?
Es warten tausende Fallen auf dich... von der Zwangsmitglieschaft in der IHK bis zu Abmanhvereinen, basieren endlos viele Geschäftsmodelle auf dem Versuch, junge Unternehmer beim Wickel zu bekommen.
Think about bevor iregndwann der Zwegat bei dir klingelt. -
Nimm das D-Band und evtl. IEM Systeme dann in´s E-Band.
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Mein Tip: Fenix L2D Premium Q5, 12 bis 180 Lumen,55Gramm,wasserdicht und das Beste... wird mit 2 Stück AA Mignonzellen befeuert.
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Ein neuer 3000er Handsender? Gibt es da etwas, was ich wissen sollte?
Zitat von "niggles"
und ich bin sehr enttäuscht davon daß Sennheiser z.B. in der 3000er Serie immer noch neu designte Handsender mit diesem Zellenformat im Angebot hat... -
Diese Grenzfläche basiert auf dem MKE2, d.h. die Daten dazu findet man auf der Sennheiser Webseite.
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Die drei Empfänger via Splitter auf jeden Fall mit externen Rundstrahlern versehen. Den IEM-Sender mit einer externen Richtantenne betreiben und diese im Betrieb so ausrichten, daß die Empfangsantennen immer auf der "tauben" Seite der Richtantenne (also dahinter) und von selbiger möglichst einige Meter entfernt stehen. Wie hier schon gesagt, min. 20MHz Abstand zwischen den Hinkanälen und dem Rückkanal. Für die Empfamgsantennen möglichst dämpfungsarmes Kabel verwenden, b.z.w. gesamte Dämpfung zwischen Antennen und Empfängereingang beachten und ggfls. durch (frequenzselektive) HF-Verstärker kompensieren.
Dezentes Headset muss nicht zwingend eine Kugel sein. Knackpunkt ist hier der notwendige Windschirm, der das optische Erscheinungsbild von Nieren/Supernieren gegenüber den poppunanfälligen Kugeln aufbläht.
Bezüglich Akkus- und Ladetechnik würde ich mal bei Fischeramps nach den diesen 19" Teilen schauen. Die Akkus von Fischeramps sind zwar nicht ganz billig, aber nach meiner Erfahrung extrem haltbar. -
Zitat von "sebastian"
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Hurra, das ist Deutschland. Know How ist in manchen Kreisen nichts mehr wert!Da liegt m.E. ein großer Teil des Hasen im Pfeffer. Wenn ein DVD-Player, also ein technologisch durchaus anspruchsvolles Produkt, beim Satan Hansi für 29 Euro zu haben ist, ein LED-Strahler aus China praktisch grundsätzlich mit 20% Rabatt über den Tisch geht (ist ja keine Tiernahrung) und aktuell gerade Mindetlöhne (natürlich ohne Branchenbezug) von Achteuroirgendwas festgeschrieben wurden... dann hat der geneigte Endkunde schon mal eine andere Preisvorstellung für seine VA vor Augen.
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Bei der Kabellänge und keinen weiteren Verlusten ist der Pegel mit der A12AD einfach zu hoch. Die Antenne macht +10dB gegenüber einem Dipol und dann noch weitere 10dB über den Booster.
Dem stehen gerade mal 5dB Kabeldämpfung gegenüber. -
CE, ROHS und EAR sind keine Qualitätsmerkmale. Alles reine Herstellerthemen (genauer gewerbliche Inverkehrbringer in die EU) und für den geneigten Anwender folglich belanglos.
Die hohen Frachtkosten und langen Ausfallzeiten bei Eintritt eines Garantiefalles, sowie der Papierkrieg für das Zoll- und Steuerverfahren würden mich auch vom Selbstimport abhalten.
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Fragen über Fragen und jede Menge Mutmassungen bisher...
Ja, die 80er sehen den Schoepsen auf den ersten Blick schon sehr ähnlich, aber kann das nicht in der Natur der Sache liegen? Wie bitte soll ein modulares Kleinmembransystem mit reflexfreier Oberfläche denn aussehen?
Drei-, vier-, fünfeckig wäre wohl machbar, aber würde das breite Akzeptanz finden? Wäre es sinnvoll, wenn man eine 8 nur in 120 Grad Schritten um die Längsachse drehen könnte?
Hätte Neumann sein KM140 in Nextel beschichtet, sähe das nicht auch wie eine Colette aus?
Gibt es einen "allumfassenden Geschmacksmusterschutz" auf sinnvolle Bauformen? Wenn ja, warum sehen sich die kompakten Schwanenhalsmikrofone vieler namhafter Hersteller so ähnlich? Von Line-Arrays mal ganz zu schweigen.
Das Prinzip des HF-Kondensatormikrofons verfolgt man bei Sennheiser erfolgreich seit den 60er Jahren. Warum sollte man diesen ureigenen Ruhm mit fremdem Ruhm schmücken wollen?
Fragen über Fragen... ich werde wohl mal eine Mail an die Jungs im Labor W schicken. Die werden uns doch sagen können, was man sich dabei gedacht hat. -
DW800i von Sennheiser ist hier die Lösung. Schiris bekommen kleine DECT-Sendeempfänger (Gewichtsklasse wie ein Taschensender) mit entsprechenden Headsets. Dauersendung geht und jeder kann jeden hören.