Ein Anruf beim Sennheiser Service kann nie schaden. Die haben auf jeden Fall die Info, welche Kapazität die Zellen haben und ob und wie man das Pack zerstörungsfrei öffnen kann.
Kapazität sollte auf jeden Fall beachtet werden, damit a.) das Ladegerät nicht die Flügel streckt und b.) die Zustandsanzeige- und Übertragung
noch zuverlässig arbeitet.
Früher waren da mal Sanyo Zellen verbaut. Heute heissen die Packs BA5000-1 und haben wohl andere Zellen drin (NiMh?).
Beiträge von Multicore
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auch wenn´s wieder nen Hinweis auf ne Alternative ist... ich würde auch die neue PLX2502 betrachten. 50% Gewichtsdiffernz für nur 30% Preisdifferenz

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Unterwegs hat man ja alles mögliche, steuerbare Gedöns dabei... Mikroportempfänger, Pult, DSP´s, Amps, Dynamics u.s.w.
Was wäre für die Steuersoftware diesere Geräte der gewünschte Standard: MacOS oder Windows basiert?
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@ Ton_Opa - wo genau steht denn in den techischen Daten zu den 100er und 300er EW´s, daß die 100er nur 4 Kanäle parallel können?
Wir reden bei beiden Systemen über 36 MHZ Schaltbandbreite und da bekommt man auf jeden Fall mehr Kanäle unter. Selbst unter dem Aspekt,
daß bei 814MHz Schluss ist, sind es immer noch 24MHz.
Ich entnehme der Tabelle lediglich, daß bei den 100ern je Bank nur 4 Kanäle zur Vefügung stehen. Bei 8 Bänken (+der frei programmierbaren Bank "U") stehen also reichlich Frequezen zur Verfügung.Bezüglich der 814MHz Grenze ist der rechtliche Aspekt einer, Hintergrund ist aber, daß dort TV Kanal 64 beginnt und der ist bundesweit für die Nutzung mit DVB-T gesperrt. Ich würde schon aus Eigennutz nicht in einen DVB-T belegten TV Kanal gehen, denn die Energiedichte des TV-Trägers ist deutlich höher als beim guten alten analogen TV (passen ja auch nun 4 Bildkanäle in einen TV Kanal) und das macht den Träger eines Funkmikros einfach platt.
Auf der Sennheiser Homepage findet man übrigens ein Programm zur Berechnung von intermodulationsfreien Frequenzsetups unter Beachtung der genutzten Hardware. http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…s_sifm_software
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Für die Sennheiser ME Serie gibt es einen Tischfuss (MZTX31PTT) mit Folientaste und Status LED, bei dem auf der Rückseite mit einem Schalterchen die Funktionsweise des Folientasters zwischen "rastend" und "PTT" umgeschaltet werden kann. Die Stellung "PTT" taugt zwar nicht für lange Redebeiträge, schützt aber bei ungeübten Rednern vor unnötig offenen Mikrofonen.
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Bischen überkandidelte Lösung: QSC PLX oder Powerlight mit angedocktem DSP4 Modul... dafür ist der Tiefpass dann aber auch schön mit der Maus einstellbar

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MA7 von AD finde ich sehr gelungen. ProX6 sehr gut, auch mit 100V Übertrager zu bekommen und hart im Nehmen...
letztes Jahr bei Installation von der Decke gefallen und unten eine Resopal Schreibtischplatte durchschlagen, ohne Folgen für den Lautsprecher! -
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Sevens Aussage möchte ich aufgreifen... Synonym für Auktionsplattform im Netz ist heute Ebay... das war nicht immer so, denn zu Beginn konkurierte Ebay mit dem kostenlosen Portal Ricardo und ich habe bis heute nicht verstanden, wieso sich das kostenpflichtige Ebay durchsetzen konnte. Dieser, aus meiner Sicht irrationale Zulauf an Nutzern, bescherte Ebay aber eine extreme Eigendynamik von Angebot und Nachfrage und Ricardo das wirtschaftliche Ende.
Fazit: Neben Kosten spielen wohl auch noch andere Dinge eine Rolle, wenn es um Akzeptanz von Internetangeboten geht. -
Kann mich nur Woras Meinung anschliessen. Falls es im Freifeld ist, sollte der Vorverstärker batterie- oder akkubetrieben sein.
Mit einem In-Ear Sender, Richtantenne ---> Richtantennen und einem Diversity-Empfänger könnte man sich dann, je nach Gelände und Bebauung, noch den Kabelweg sparen. -
Einer der beliebtesten Jagdgründe sind alle Arten von Messen. Eine besonders hohe "Funkdichte" haben immer wieder Verbrauchermessen, weil dort Promotoren ihre mehr oder weniger erklärungsbedürftigen Produkte an den Enduser bringen wollen.
Wer da kein extrem dezentes, hautfarbenes Headset nutzt kann schon mal die Urkunde zücken
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Die Intermodulationsfestigkeit ist bei Sendern ein Qualitätsmerkmal. Folglich kann man das Problem mit einem qualitativ hochwertigeren Sender in den Griff bekommen.
Im Broadcast und ENG Bereich wird z.B. Sennheiser SKM5000 oft verwendet. -
Kann doch alles nicht sooo schwer sein... man nehme:
2 passive Richtantennen A2003UHF
2 Mikrofonstative
das ganze ab auf das Dach vom Container(wenn´s wetterfest sein soll, einfach Plastiktüte drüber und feststrapsen)
2 dämpfungsarme 50 Ohm BNC Kabel (Aircell7, H2000Flex, o.ä.) aber
bitte nicht RG58! Bei 800MHz hat RG58 ca. 50dB Dämpfung auf 100 Meter, d.h. selbst der kurze Weg runter zum Container schlägt schon mit 5 dB zu Buche!!! RG58 ist für UHF kein Kabel sondern ein Dämpfungsglied!!!
Die Kabel aber immer möglichst kurz halten und beide die gleich Länge, damit der Empfänger entscheiden kann, von welcher Antenne das bessere Signal anliegt.Naturgemäß breiten sich die Wellen im UHF Bereich in geschlossenen Räumen besser aus, da sie an Flächen (Wänden, Decken) reflektiert werden und so den Weg zur Empfangsantenne finden - dieser Effekt fehlt im Freifeld.
Wenn die Antennen "hinter" dem Moderator stehen, d.h. wenn der Moderator mit seinem Körper zwischen Sender und Empanmgsantenne(n) steht, kann im Freifeld evtl. die Verwendung eines Taschensenders linderung bringen, da der auf der Rückseite des Moderators getragen wird und wegen seiner vorhandenen Sendeantenne besser abstrahlen kann.
Die Handsender der EW-Serie haben keine expliziten Sendeantenne, b.z.w. da ist das gesamte Gehäuse Sendeantenne. Da man den Sender aber anfasst, verstimmt sich die "Antenne" zwangsläufig und eine Menge Energie kann nicht abgestrahlt werden. -
Auch wenn der Preis nicht die Hauptrolle spielt, muss es ja nicht gleich das Edelste sein....
Mein Tip: Sennheiser EW372G2 mit Akkupack und Standlader für Taschensender und dazu das sehr dezente Headset HS2 in Hautfarbe. -
Es ist immer ein Problem, wenn jemand zeitgleichmit dir auf einer Frequenz sendet
Bei den Sendestrecken im ISM Bereich hat man ja nur 2MHz Schaltbandbreite zur Auswahl (863-865MHz) und da bekommt man
bei minimal 400kHz Kanalabstand gerade mal eben 4 Sendestrecken unter. Wer halt regelmässig nur eine Strecke nutzt und selbst wenn man auf nem Job mal auf einen Kollegen mit Funk im ISM Bereich trifft,
ist damit gut bedient.
Eine ew135 mit 34MHz Schaltbandbreite bietet da letztendlich die
besseren Ausweichmöglichkeiten im Kollisionsfall. -
ew125 mit 935er Kapsel ist wirklich klasse.
Da ew125 auf der 1. Generation basiert, ist der NF Ausgang tatsächlich
als 3-polige Klinke ausgeführt, allerdings voll sym.
Einen NP3 würde ich auch nicht einstecken, wenn der Empfänger "hochkant" in nem Rack transporttiert würde. Da kann beim absetzen tatsächlich mal der Stecker rausflutschen.
Wer (vom Garantieverlust mal abgesehen) hindert dich denn daran, eine XLR Buchse nachzurüsten, wo die 300er und 500er der 1.Generation die auch hatten? -
Zitat von "ADMIN"
EW 125 wäre jetzt auch meine Empfehlung. Viele No-Name-Produkte sind zwar auch Sennheiser (ich weiss jetzt nicht, ob OEM oder Lizenzfertigung), aber wenn ich über Vermietbarkeit und Wiederverkaufswert nachdenken...
Das ist ja mal spannend... da mir der Wiederverkaufswert schnuppe ist,
würde ich mich brennend für die OEM-Versionen folgender Sennheiser Produkte interessieren:EM1046
SKM5000 (Neuheiser)
MKH800
SK50
HD25
MD441
Guideport
SR20Die Hälfte der Preisdifferenz zwischen Original- und OEM-Produkt würde ich als Provision ausloben :grin:
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Die vorhandenen IEM Strecken waren u.U. nicht mit deiner Sendefrequenz intermodulationsfrei. Hier hiflt in der Regel ein Frequenzwechsel, oder vorab berechnen.
Bekommst Du die Strecke denn zu Hause, d.h. ohne weitere HF-Quellen,
ordentlich an´s laufen? -
Kai hat Recht... neben dem Preisrahmen, gibt´s ja noch ein Paar andere Parameter

Schau mal hier http://www.qscaudio.de/qscontrol_startseite.html
vielleicht eine Alternative?! -
MKE40ew ist super!
ME104 ist unauffälliger und kann mit NB2 noch zum Headset umgerüstet werden. :shock: