bei guten Bedingungen (Abstand Sender - Empfänger ca. 10m) liegt mein Rekord mit einer Varta Alkaline bei 6 Stunden.
Allerdings war danach die Veranstaltung zuende und nicht die Batterie.....
bei guten Bedingungen (Abstand Sender - Empfänger ca. 10m) liegt mein Rekord mit einer Varta Alkaline bei 6 Stunden.
Allerdings war danach die Veranstaltung zuende und nicht die Batterie.....
Neutrik hat sog. "Modules" im Angebot, also alle möglichen Stecker, Kupplung, Distanzstücke usw. mit Schraubgewinde. Damit kann man sich herrliche Dinge zusammenbauen.
zb. einen Phase Reverse-Adapter
Oder einen schaltbaren Groundlift (das Schwarze Teil ist ein Drehschalter)
... und sogar ne mini-Di-Box ![]()
(hier mit permaneneten Groundlift, geht natürlich auch schaltbar)
Sorry wegen der schlechten Grafikqualität...
fertige Adapter hat zb. Cordial im Angebot. Leider nicht ganz billig... ![]()
HHGRMPF, sorry, aber man hat fast das gefühl, du WILLST das unbedingt falsch verstehen.....
Im gegensatz zum Kompressor bewegt man sich doch im Limiterbetrieb zu 99,9999% unterhalb des Threshold, also arbeitet der Limiter nicht und auch die Koppelgefahr steigt natürlich nicht!
Wenn nun der Limiter einsetzt, verhindert er ein Lauterwerden des Monitors, um Anlage und/oder Ohr des Sängers zu schützen, aber dabei kann sich doch die Schleifenverstärkung (ja, ich bin lernfähig) nicht erhöhen!
Der Sänger brüllt wie Sau, aber der Monitor bleibt gleich laut, und alle sind glücklich (vor allem der Monitormann und die Box)
Wie in den vorigen Postings eindeutig zu lesen war, steigt die Koppelgefahr erst, wenn das komprimierter Signal über den "Make Up Gain" wieder hochgezogen wird, beim Limiting bleibt der Gain natürlich in Neutralposition!! (was sollte man denn da auch noch gainen?)
... und natürlich Country Roads!!! ![]()
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... und natürlich Country Roads!!! ![]()
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Ich kenne etliche Häuser (Theater, größere Mehrzweckhallen etc.) in denen sich die Rauchmelder nicht separat ausschalten lassen (und erst recht nicht die gesamte Anlage! SPätestens nach ner halben Stunde meldet sich dann der freundliche Siemenstechniker von der Fernüberwachung) auf die Aussage vom Hausmeister würde ich mich da nicht unbedingt verlassen... (und wer weiß schon, ob der auch wirklich dann in seinem Kabuff sitzt, wenns los geht....)
Wir hatten sogar schon mal den Fall, das in einem kleinen Theatersaal der Voralarm auslöste, weil 2 Etagen tiefer im Foyer genebelt wurde ![]()
War ein sehr altes und und undichtes Haus.....
Da hilft dann nur noch, sich das nebeln zu sparen ![]()
ahh, danke, wieder was gelernt.
na gut, wie stark der Kompressor arbeiten muß, ist natürlich Programm-, Gesang-, Material- und was-ich-noch-abhängig. Das sollte man in die Diskussion eher nicht miteinbeziehen, sonst wirds zu kompliziert...
aber mit meinem 1066 kann man auch schon mal 4-6dB GR geben, ohne das es schlecht klingt (mit dem 166 eher 2-3dB) und mit nem 1176 geht man auch stark in richtung 10dB
UND ES KLINGT GEIL!!!
(alles auf Gesang bezogen)
theoretisch hast du recht, wer nach Lösungen im Pyro- oder Rigging-bereich sucht, sollte sich auskennen und auch Risiken für sich und andere abschätzen können.
Aber denk doch mal an den Thread "Selbstbauboxen fliegen" und mehrere abstruse Adapter-Basteleien im Strom-Brett........... :o :o
Wer weiß, was heute für gemeingefährliche Konstruktionen existieren würden, wenn man einigen Leuten ihre Projekte NICHT ausgeredet hätte (und das natürlich auch mit den Argumenten:
ZitatLass dies nur Profis machen..." Super gefährlich im Privaten.... usw"
Hinzu kommt, das "Jarly" rel. neu im Forum ist und auch das Profil nicht ausgefüllt hat :-(( Zumindest ich weiß nicht, ob er 13jähriger Schüler oder Sprengmeister mit Pyrotechnikschein Klasse 3 ist....
So Kinder, jetzt habt ihr euch genug geärgert und mit Förmchen geschmissen, zurück zum Thema.
Ich habe mal in meinen Unterlagen gewühlt, was ich zu Feedbacks dazumal gelernt habe:
Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:
1) Es muß eine Wiedergabeschleife vorhanden sein (also Sänger -> Mikro -> Monitor -> Mikro -> Monitor -> Mikro -> Monitor -> Mikro usw.)
2) Das 2. Signal (vom Monitor) muß lauter als das 1. Signal sein
3) Das Signal muß in etwa gleichphasig sein.
Und Nr.2 ist doch ganz eindeutig dann erfüllt, wenn ich das Monitorsignal zusammenkomprimiere und dann den nun niedrigen RMS-Pegel des Signals mittels Gain am Kompressor wieder hochziehe (daher ja auch die Bezeichnung "Makeup-Gain" bei einigen Geräten)
OK, wenn ich nicht am Gain drehe, erhöht sich auch die Feedbackgefahr nicht, aber wer arbeitet denn so???? Dann wäre ja auch mein Signal im Pult nicht richtig ausgesteuert und ich könnte mir den Compressor gleich sparen.
Gängiges Procedere ist doch, das ich das ich die Gain Reduction, die ich durch die Kompression gewinne, hinten wieder als Gain draufschlage. (dafür hat der Kompressor ja auch den Gain, der Hersteller wird sich schon was dabei gedacht haben ![]()
Fazit:
Sobald ich im Channel komprimiere und das Signal wieder hochziehe, bis meine Gainstruktur wieder stimmt, geht die Koppelgrenze in den Keller!
Commander:
Autsch, das ging daneben.
Schau dir die seiten mal ein bißchen genauer an und achte vor allem auf die Jahreszahl und den Bandnamen...
Vielleicht kommst du ja noch zu einem anderen Urteil.
Mehr Infos gibts auch noch hier:
http://dead.net/cavenweb/deadfile/newsletter19soundrap.html
jo, als Feld-, Wald- und Wiesenmikro sind die XM2000 schon zu gebrauchen.
Mikro und Korb sind sehr robust gebaut, Griffgeräusche bewegen sich im Rahmen des erträglichen, Schalter knackst natürlich ein bißchen, läßt sich aber einfach arretieren. Feedbackanfälligkeit sehr ähnlich zum SM58 (also unproblematisch)
Die Kapseln klingen untereinander leider sehr unterschiedlich (wir hatten mal 10stk von den Dingern), Sound ist aber OK (starker Nahbesprechnungseffekt, bei größeren Abständen klingts recht dünn)
Nur der Output ist nicht sonderlich hoch, da muß man schon ordentlich Feuer am Pult geben....
Aber für den Low-Budget-Bereich (Gottesdienst, Vereinskram usw) und im Masseneinsatz absolut tauglich. (in Bezug auf den Preis)
jep, ergänzende Infos gibts auch noch auf
http://dead.net/cavenweb/deadfile/newsletter19soundrap.html
Tjaa, so richtig gut funzt die Suchfunktion bei älteren Threads leider nicht...
ABER:
Das Thema wäre wohl am besten in den Brettern "Sonstiges" oder "Off Topic" aufgehoben, also insgesamt 15 Seiten á 50 Threads. Da kann man auch mal eben durchblättern, das dauert nur ein paar Minuten.
Und da unsere Mods hier perfekt für Ordnung, wird man im "Sonstiges"-Brett auf den Seiten 6 und 7 fündig:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=539
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=1505
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=1004
ach ja, bei der Einleitung meiner Facharbeit habe ich ich auch ein bißchen in den Geschichtsbüchern gewühlt. Vielleicht hilfts:
http://www.mueller-sound-system.de/pdf/linearrays.pdf
hehe, der satz kam von tthorsten, soviel weiß ich noch.
also laß dir doch seine Beiträge anzeigen, einer der 4897 muß es dann sein.
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Link habe ich leider nicht zur Hand, aber ich würde aufs Praxis-Brett tippen
man stelle sich mal vor, manchmal sind Forumsmitglieder sogar zu eigenständigem Denken fähig und wenn sie Kabel mit kleinen Schildchen versehen wollen, dann wollen sie auch wirklich Kabel mit Schildchen versehen und keine Belehrung, wie man verschiedene Kabellängen farblich markiert oder das man auch Kabelklett benutzen kann...
:x
Also, es gibt von Reichelt Kabelbinder mit Beschriftungsfeld (Art-Nr: KAB-FQ 100H), die sind aber nicht besonders empfehlenswert. Das Feld ist klein (25x7mm) und durch die mittige Fixierung am Kabelbinder stehen die Enden des Feldes immer vom Kabel ab. Für eine Festverdrahtung (oder MC-Split) gehts ganz gut, aber am Mikrokabel würde mich das Teil extrem nerven.
Die amtlichste Lösung ist sicherlich ein normales Etikett und transparenten Schrumpfschlauch drüber, das hält jahrelang.
Und wenn du zb. Neutrik-Stecker verwendet hast und dir transparenten 3:1 Schrumpfschlauch besorgst (frag mal den PA-Peter) kannst du deine Kabel auch nachträglich beschriften, ohne zum Lötkolben greifen zu müssen
Einfach das Metall-Gehäuse abschrauben, schrumpfschlauch über die Pinne ziehen und wieder zusammenbauen. Fertig
hier im Strombrett gibt es den Thread "Kabelpeitschen und VDE" oder so, blätter da mal ein bißchen durch.
Tenor dieses Threads ist, das Kabelpeitschen immer Probleme mit der Zugentlastung haben und noch nicht mal spritzwassergeschützt sind, weil mehrere Kabel durch den Kabeleinlaß geführt werden, was nach VDE nicht zulässig ist (wenn ich mich richtig erinnere)
Zumindest keinen ich keinen CEE-Stecker, der mehrere individuelle Kabeldurchführungen bietet.
Wenn es ein reiner Adapter werden soll (ohne Automaten), sollte man das mit Dosen auf einem Alurohr realisieren (Erdung und sachgerechte Ausführung beachten)
Richtig amtlich ist aber natürlich uifeis Vorschlag!
mhm, ich hab das Case vom PA-Peter gerade erst auseinandergepflückt, um das Plastazon neu (und schön
) zu machen.
Nächste Woche poste ich mal Bilder.
Aber 30mm Plastazon rundum kommen mir auch erheblich sinnvoller vor, als wenn jeder Schlag über festverschraubte Rackschienen 1:1 beim Mischer ankommt...
Um Gottes Willen, ARD-Grau kommt mir nicht aufs Ohr!!
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