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  2. Tobias

Beiträge von Tobias

  • audio über lange strecken

    • Tobias
    • 15. November 2010 um 23:18

    uff, ist das lange her.... aus dem bauch heraus hätte ich auf +15dbu getippt, da war auf jeden Fall ordentlich Suppe auf der Leitung, mit der man so einiges wegdrücken konnte.
    Zusammen mit den Posttrafos kann man sogar n normalen Amp nehmen, um die 2drahtleitung zu treiben.

    Im Sommer habe ich noch 650m XLR und RG59 quer durch die Stadt gezogen (jeweils 100m Stücke), überhaupt kein problem. Das schwierigste war der Papierkram mit
    - Ordnungsamt
    - Grünflächenamt
    - untere Denkmalbehörde
    - Strassenmeisterei
    - Bauamt
    und noch 2 oder 3 Stellen.

    Sind über Bäume, Strassenlaternen, Vordächer etc. gegangen. Letztendlich wars nur wichtig, eine Durchfahrtshöhe von 4,50m einzuhalten, bei Bäumen zu polstern und beim abknippsen der Kabelbinder keinen Lack zu beschädigen...

    Womit ich nicht unbedingt gerechnet hätte, waren die ca. 300ms Delay auf der Videoleitung...

  • I don't need that, 2.0

    • Tobias
    • 11. November 2010 um 13:54

    Moment mal:
    - 5 Minuten Aufbauzeit
    - Line Check
    und das bei KARNEVAL??

    Das sind ja paradiesische Zustände bei euch!
    Davon kann man am Rhein nur träumen...
    ... oder diese Jobs weiträumig meiden.

    :D

  • OT: Absichern eines "Bauarbeiters" mittels PSA

    • Tobias
    • 1. November 2010 um 01:41

    ich habe mal eher durch Zufall etwas vielleicht passendes aus dem Bereich Höhenrettung gesehen.
    Nennt sich Sicherheitstraverse und ist eigentlich recht simpel aufgebaut:
    http://a-haberkorn.users.aboliton.at/_rtf-haberkorn…7_orig_1421.pdf

    Ich wäre mir aber nicht unbedingt sicher, ob im Rohbauzustand zb. eine Trockenbauwand ohne Zarge die Belastung im Falle eines Absturzes aushält... Da wäre mir dann eine Sicherung am Fensterloch eine Etage drüber lieber.
    sowas wie ein Autopole zwischen Boden und Decke tuts IMHO nicht, so vom Baugefühl her würde ich sagen, das der entweder abrutscht oder abknickt... Im Falle eines Absturzes wirken da doch ganz ordentliche Kräfte.

    Im Rohbau ist eine Sicherung wahrscheinlich noch einfacher zu realisieren als in einem fertig ausgebauten Haus, ich könnte mir vorstellen, das so eine Sicherheitstraverse trotz Kunststoffbeschichtug immer noch Druckstellen hinterläßt...

    Alle Lösungen setzen aber natürlich voraus, das man sich auch sichern WILL, wenn dem Kollegen das zu unpraktisch und unbequem ist, nützt ihm die beste Ausrüstung nix.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Tobias
    • 29. Oktober 2010 um 22:11

    mhm, müßte rein größentechnisch nicht eine Low Profile Grafikkarte ins Gehäuse passen?
    Ich meine die Low Profile Brackets sind 70mm lang.
    Also sowas in der Art: http://www.amd.com/de/products/wo…s/2260-pci.aspx

    OK, das Gehäuse ist dafür nicht vorbereitet, aber wenn man sich Mocks ADA-Mod so anschaut, würde der doch vor einer Dremel Session auch nicht zurückschrecken, oder?
    :)

    ist halt schade, "nur" wegen der GPU auf das schlanke 2HE Gehäuse verzichten zu müssen

  • Ökowahn

    • Tobias
    • 28. Oktober 2010 um 18:54

    hier gehts zur Homepage dieses "Kunstprojekts"
    http://www.heatball.de


    "Die Leuchtwirkung während des Heizvorgangs ist produktions­technisch bedingt. Sie ist völlig unbedenklich und stellt keinen Reklamationsgrund dar."
    :D

  • Der optimale FOH-Platz

    • Tobias
    • 24. Oktober 2010 um 22:32

    Wurst Werner, ick hör' Dir Trappsen.....
    :D

  • Bilder au Gebäude per Beamer?

    • Tobias
    • 24. Oktober 2010 um 14:56

    Gehen tut das auf jeden Fall, es sind auch schon ein paar Leute auf die gleiche Idee gekommen. Schau mal hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=3KrFanNOmwM&feature=player_embedded
    http://www.youtube.com/watch?v=HcPXeqwiuvM&feature=related

    Bei diesen Projekten war die reine Projektion sicherlich der einfachste Teil....

    Hab leider keine technischen Infos gefunden, in welchen Größenordnungen sich sowas abspielt, vielleicht kannst du mal direkt bei urbanscreen anfragen.
    aber mit nem Wohnzimmerbeamer wird man nicht besonders weit kommen.... :)

    Wenn es wirklich nur um 1 statisches Bild geht: Es gab (früher?) auch mal richtig fette Tageslicht Diaprojektoren mit dicken HTI Leuchtmitteln, die konnten auch in Richtung 10K Ansi Lumen. Vielleicht bekommt man die günstiger als einen "richtigen" Beamer gemietet, oder auch gebraucht in der Bucht.


    Edit: ups, zu spät.... :(

  • DMX Adapter

    • Tobias
    • 7. September 2010 um 11:25

    And the winner of the Goldene-Schaufel-Award-2010.....

    Herzlichen Glückwunsch, dieser Thread schafft es mit Sicherheit in die Top20 der ältesten Beiträge dieses Forums... 19.10.2001, wo hast du den denn ausgegraben????
    Leider dauerts noch etwas zum 10jährigen Jubiläum

    den ersten Thread, den ich auf die schnelle gefunden habe, stammt vom 14.09.2001

    hach war das eine gemütliche zeit damals, da gab es 1-2 beiträge pro tag...
    ... oder auch mal gar keinen *in erinnerung schwelg*

  • 20 Fuss Container als Lager

    • Tobias
    • 7. September 2010 um 01:11

    ich hätte ja doch irgendwie bedenken, das jemand einfach mal am wochenende die container auflädt und mit meinem kompletten Lager davonfährt... Ist wohl recht unwahrscheinlich, aber auch durch bauliche maßnahmen nur schwer zu verhindern (wenn die nicht gerad auf einem wirklich gut gesicherten gelände stehen)
    Wenn man sich überlegt, wie dreist heute schon baumaterial und baumaschinen geklaut werden.....

    und 2,35m innenbreite ist als "richtiges" lager wirklich nicht besonders komfortabel

  • Stromkonzept für Kaufhausrigging

    • Tobias
    • 1. September 2010 um 23:57

    hab gerade noch was anderes gefunden: "amtliche" Spiralleitung
    http://www.hedi.de/download.php?f…559cb09916860df

    Verhältnis 1:5, Kabeltyp H07BQ-F, gibts als 3G2,5, mit PUR-Mantel und sogar Halogenfrei

    hilft dir für die DMX Strecke natürlich nicht weiter, aber die ist ja eh das kleinere Problem.

    ich hoffe mal, das es das auch als "richtige" Meterware gibt, bislang hab ich das allerdings nur als 5m Stück gefunden :(
    es kann natürlich sein, das bei längeren Strecken die Federwirkung nicht mehr stark genug ist.

  • Stromkonzept für Kaufhausrigging

    • Tobias
    • 1. September 2010 um 15:37

    zum Beispiel hier:

    http://www.pdlappsystems.de/

  • Stromkonzept für Kaufhausrigging

    • Tobias
    • 1. September 2010 um 11:31

    dieses Bütec-System kenne ich von ein paar Installationen, ist simpel und funktioniert.
    10m x 2-3 zusammengetüddelte Lastcores "falten" sich da ohne Probleme rein und liegen trotzdem luftig aufeinander. Bei wesentlich flexiblerer Leitung müssen die Korbmaschen natürlich enger sein und man muß einfach ausprobieren, wie dicht der Kabelhaufen dann liegt.
    Ist vielleicht eine der wenigen Anwendungen, wo man sich ein starreres Kabel wünscht, aber das läßt sich ja entsprechend pimpen. (evtl. ein 3mm Stahlseil mit in den Kabelbaum flechten etc)


    PS: Als Alternative aus dem Theaterbereich gäbe es noch:
    - Stromketten (google liefert da leider in erster Linie nur dusselige Weidezaun-experimentier-Videos)
    quasi ein flexibler Kabelkanal, kennt man zb. von Kabelzuführungen für CNC-Fräsen, sieht aus wie ein Patronengurt von einer Gatling-Gun :)
    - oder der "Haucksche Korb" rechteckige Kabelwannen, in die sich in Stoff eingenähte Kabel"bänder" falten

    Ist aber beides wesentlich aufwändiger und teurer, dafür aber etwas schicker...

  • Spendenaufruf Xtranews - jetzt erst recht

    • Tobias
    • 19. August 2010 um 16:08

    mhm, ich kann deine Argumentation leider nicht ganz nachvollziehen:

    Wenn man die Dokumente unters Volk bringen wollte, warum wurden die dann nicht von Anfang an mit dem Gutachten veröffentlicht? Schon damals wurde kritisiert, das die Schlussfolgerungen der Anwälte schlecht nachvollziehbar seien, wenn die Quellen nicht mitgliefert werden. Dann wäre die ganze "Transparenz-Debatte" erheblich besser für die Stadt und Sauerland ausgefallen.
    Soweit ich weiß (Quelle finde ich gerade nicht), wurde das "Gutachten" auch Innenminister und andere offiziellen Stellen nur ohne den Anhang verteilt, der wurde als "vertraulich" eingestuft.

    Und auch die jetzt überall erhältlichen Dokumente sind ja weiterhin teilweise gekürzt, das "Einsatztagebuch" der Polizei geht nur bis ca. 12:30h, da fehlen über 30 Seiten.
    Dem Spiegel liegt nun das komplette Dokument vor, ich hoffe, das auch das bald veröffentlicht wird.

    Ich glaube eher, das die Stadt tatsächlich geglaubt hat, die Verbreitung der Dokumente wirklich verhindern zu können, weil die Protokolle AUCH Fehler der Stadt Duisburg belegen, hier in den einzelnen Threads wurden schon entsprechende Beispiele benannt. Auch das sich mehrere Sachbearbeiter ausdrücklich vom Ablauf distanziert haben, stand nicht im Gutachten der Anwälte und die Aussage Sauerlands, er "hätte mit der Genehmigung gar nichts tun und nie etwas unterschrieben" läßt sich mit den Unterlagen widerlegen (aber auch da kann ich leider im moment keinen genauen beleg liefern)

    Treibsand hatte weiter oben schonmal den Zapp-Beitrag verlinkt, der ist wirklich klasse.
    http://www3.ndr.de/sendungen/zapp…uerland112.html
    zudem veröffentlich der NDR dort auch die kompletten Interviews der beiden Journalisten aus dem Beitrag, auch die sind beide der Meinung, das der PR Berater nicht sonderlich gut gearbeitet hat, sein Mandat ist ja auch schon wieder beendet.

    Noch ein Hinweis: DIe Stadt Duisburg hat verlauten lassen, das sie nicht mehr gegen die ANDEREN Veröffentlichungen der Dokumente vorgehen wird, die einstweilige Verfügung gegen xtranews ist weiter rechtskräftig (wurde heute nochmal von stefan meiners bestätigt). Somit werden weiter Spenden gebraucht, um sich dagegen zur Wehr zu setzen. DIe "Entwarnung" vom admin kommt leider etwas zu früh
    http://www.xtranews.de/2010/08/19/ado…gegen-xtranews/


    Edit: Link ergänzt

  • Spendenaufruf Xtranews - jetzt erst recht

    • Tobias
    • 18. August 2010 um 16:50

    danke admin, das so einen großen Batzen zur Verfügung stellst!!!
    habe auch soeben gespendet.
    Die Onlinewelt ist mächtig in Aufruhr, die "verbotenen" Dokumente sind überall downloadbar und die Unterstützung der Netzgemeinde ist riesig.

    Ich hoffe, es kommt genug Geld zusammen und Thomas kann ein paar Instanzen lang durchhalten!

    Weiter so!

  • Besucherzahl

    • Tobias
    • 31. Juli 2010 um 18:36

    Es gibt neue Zahlen zu Besuchermenge und zum erwarteten Verlauf der Besucherzahlen. ("Bewegungsmodell")
    Ich versuche mal, das in Form zu bringen:

    Code
    Gesamtfläche VA-Gelände:              230.000m²
    davon Publikumsbereich            ca. 110.000m²  (Zitat: "Knapp die Hälfte")
    Genehmigung VA-Gelände:               250.000px
    Erwartete Besucher realistisch:       485.000px
    Davon gleichzeitig auf VA-Gelände:    235.000px
    Max. Durchlauf pro Schleuse:          030.000px /h   x 2 Schleusen
    Max. Durchlauf Tunnel:                ??? (keine Angaben gefunden)
    Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,709372,00.html

    Laut Pressekonferenz vom 28.07.2010 (Innenminister und Polizeipräsident) beginnt das VA-Gelände -genau wie Falco schrieb- ab den Vereinzelungsanlagen Düsseldorfer Str. bzw. Grabenstraße. Da von allen Seiten häufig vom Güterbahnhofsgelände die Rede war, kann es hier natürlich zu Missverständnissen und unterschiedlichen Interpretationen gekommen sein.

    Zeitlicher Verlauf An- und Abreise

    Code
    Zeit          Rein          Raus
    10 - 13h     65.000          0
    13 - 14h     60.000          0
    14 - 15h     55.000          10.000
    15 - 16h     55.000          50.000
    16 - 17h     55.000          45.000
    17 - 18h     90.000          55.000
    18 - 19h     55.000          40.000
    19 - 20h     30.000          70.000
    (die weiteren Zeiten bis 00.00h spare ich mir. die Zeiten 10 - 13h  habe ich zusammengefasst)
    
    
    
    
    Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/28/loveparade-planung-0/veranstalter-plante-fuer-485000-besucher.html
    Alles anzeigen

    In einer weiteren Spalte wird nun errechnet, wieviele Personen sich zeitgleich auf dem Gelände aufhalten (zur Spitzenzeit sinds natürlich 235.000), die viel wichtigere Angabe, wieviele Leute zeitgleich (und in entgegengesetzten Richtungen) den Tunnel passieren fehlt aber.

    Diese Zahlen sehen so aus:

    Code
    Zeit          Rein          Raus        pax im Tunnel
    10 - 13h     65.000          0          5.000 - 45.000
    13 - 14h     60.000          0          60.000
    14 - 15h     55.000          10.000     65.000
    15 - 16h     55.000          50.000     105.000
    16 - 17h     55.000          45.000     100.000
    17 - 18h     90.000          55.000     145.000
    18 - 19h     55.000          40.000     95.000
    19 - 20h     30.000          70.000     100.000


    Wichtig: Die westliche zunächst ungenutzte Rampe war als zusätzlicher Ausgang eingeplant, ich weiß nur nicht, ab wann die geöffnet werden sollte. (Im Protokoll steht nur:"zu einem späteren Zeitpunkt") Um 15.45h wurde sie als weiterer Eingang freigegeben.

    Das heißt für mich: Der Veranstalter (und die genehmigende Behörde) gingen davon aus, dass beispielsweise von 15.00h - 16.00h über 100.000 Personen den Tunnel passieren würden (in entgegengesetzen Richtungen)

    ...

  • Kommunikation der Ordnungskräfte

    • Tobias
    • 30. Juli 2010 um 13:15

    noch eine Frage an die Funkprofis:
    welchen Aufwand hätte es in etwa für den Veranstalter bedeutet, eine ordentliche Kommunikationsinfrastruktur für die Ordner aufzubauen?
    Anscheinend wurden ja die Tunnelzugänge an den Schleusen nicht gesperrt, vielleicht weil die Ordner per handy nicht zu erreichen waren...?!?

    wie macht man das ordentlich? reicht dafür "normaler" Betriebsfunk (70cm/2W Sendeleistung pro Handfunke)? Braucht man dafür stärkere geschütze oder reicht auch PMR?
    die Schleusen waren IMHO ca 500-800m vor den Tunneln.

    Sollte die Kommunikationszentrale der Security tatsächlich in dem Container mitten auf der Rampe gewesen sein, war das mit Sicherheit die schlechteste Position zum Funken.
    Auf GSM ohne Fallback-Option zu setzen macht wahrscheinlich noch nicht mal ein Kaufhausdedektiv...

  • DISKUSSION: Fluchtwegbreiten

    • Tobias
    • 30. Juli 2010 um 11:40

    gibt es neben der Breite nicht auch andere Kriterien, die an Fluchtwege gestellt werden? Zumindest IN Gebäuden kommt es doch auch auf die Länge an, oder?
    In Stadien sollte es ähnlich sein, da werden mehrere Block-Ausgänge in Fluchttunneln zusammengefasst und dann ist man von den tatsächlichen Örtlichkeiten doch gar nicht mehr so weit entfernt.

    Beim schnellen Googlen bin ich auf die Arbeitsstättenverordnung gestossen, die explizit auch Fluchtweglängen nennt, aber:
    "Diese Arbeitsstättenregel gilt nicht
    - für das Einrichten und Betreiben von
    a) nicht allseits umschlossenen und im Freien liegenden Arbeitsstätten"
    Quelle: http://www.gaa.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/16486/5_A2_03.pdf

    Und grundsätzlich trifft die ArbStättV hier ja auch nicht zu.
    Gibt es noch andere Verordnungen zum Thema?

    Edit: sorry, ich bin zu langsam. das bezieht sich nicht auf Michaels Posting

  • LINKS: Mahnende Stimmen im Vorfeld

    • Tobias
    • 30. Juli 2010 um 10:20

    die cdu widerspricht (natürlich) der darstellung von RP-Online und anderen Medien, die Zitate aus dem Schreiben würden "sinnentstellend" wiedergegeben.
    http://www.cdu-duisburg.de/index.jsp?index=presse&mid=20&content=ja&id=148

    Es wäre ja kein Problem, das Schreiben einfach online zu stellen, dann kann sich jeder ganz transparent selbst ein Bild machen... Das das nicht geschehen ist, passt wieder irgendwie ins bild...

  • DISKUSSION Schotter als Boden

    • Tobias
    • 30. Juli 2010 um 08:50

    hier kann man ein bißchen was vom Bodenbelag erkennen:
    http://www.youtube.com/user/KruessTV#p/u/13/8dYlBkHpRok
    (Video vom 22.07.2010, Geländebesichigung, Interview mit ?TL?")

    so "jüngfräulich" und frisch verdichtet sieht der Boden (soweit man das überaupt erkennen und beurteilen kann) sehr eben aus, Steine müßten regelrecht ausgegraben werden, um sie als Wurfgeschosse zu verwenden. Aber wie dick ist diese Schotterschicht und was passiert damit, wenn da erstmal 150.000 Leute drübergetanzt sind?

  • Der Heimweg

    • Tobias
    • 30. Juli 2010 um 08:34

    in der Presseinformation zur PK des NRW Innenministers steht auf Seite 10 unten:

    "Bereits zuvor hatte die Polizei um 15.45 Uhr darauf hingewirkt, dass zur Entlastung der Tunnelbereiche die zweite Rampe, die ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt als Ausgang vorgesehen war, durch den Veranstalter für anreisende Teilnehmer geöffnet wird"
    Quelle: http://www.mik.nrw.de/sch/doks/statementpk100728.pdf

    Im weiteren Verlauf wird in der PK aus dem "Sicherheitskonzept des Veranstalters vom 28.06.2010" zitiert, hier müßte ja die genaue Funktion der 2. Rampe beschrieben sein. Dieses Dokument habe ich bislang im Netz nicht finden können.

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