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  2. Tobias

Beiträge von Tobias

  • Behringer multigate - alles "Einstellungssache" ..

    • Tobias
    • 11. Februar 2003 um 22:02

    also, bevor du jetzt immer zwischen drumset und mischer hin- und herrennst, würde ich den ganzen aufbau erstmal vereinfachen.

    Setz dich mit nem mikro vor dein gate und probier erstmal rum, welcher parameter was bewirkt.
    ok, beim attack ist das n bißchen schwierig, da bist du mit deiner stimme nicht schnell genug, aber beim rest gehts. schau dir auch an, in welchen bereichen die parameter arbeiten (Hold time zb von wenigen ms bis zu 4 sekunden oder so), damit du erstmal eine vorstellung bekommst, was das ding überhaupt macht.


    Wann rauscht es denn? wenn das Gate offen oder zu ist?
    verändert sich das rauschen, wenn du an der range drehst?
    ändert sich der pegel/klang maßgeblich, wenn du vom offenen Gate auf bypass gehst? am betsen mit CD-Signal ausprobieren
    dann wäre das nämlich ein gerätedefekt (Gate oder Mischer)

  • Behringer multigate - alles "Einstellungssache" ..

    • Tobias
    • 11. Februar 2003 um 21:25

    vielleicht kommst du mit geringeren range-einstellungen besser zurecht?
    wenn du das signal nur um 6-10db runterdrückst, funktioniert die ortung wesentlich besser und das übersprechen ist (meist) noch einigermaßen erträglich.

    rauschen und knacken fällt natürlich nicht mehr so stark auf :)

  • Schwanenhalslampe

    • Tobias
    • 11. Februar 2003 um 16:14

    bei K&M gibts auch Notenpultleuchten mit diesem Leuchtmittel: (E14 Gewinde/ 230V)
    http://www.netzmarkt.de/thomann/philip…e_prodinfo.html

    ABER: Dann hast du irgendwo am Pultplatz eine XLR3-Buchse, wo 230V draufliegen!! Wenn da ein Fremdtechniker sein Talkbackmikro einstöpseln will, kann das übel ausgehen...

    Wenn es denn wirklich eine 230V -version werden soll, würde ich auf XLR 6pol gehen (4pol und 5pol geht nicht wegen Intercom bzw. DMX) Dann dürfte da nix passieren...

    Natürlich muß der Schwanenhals geerdet sein!!

  • Rack - Stromversorgung

    • Tobias
    • 11. Februar 2003 um 15:12
    Zitat von "Didy"


    Zumal die Powercons doch IMHO Flachstecker haben die ja relativ leicht weggezogen sind wenn man mal am Kabel hängenbleibt?

    Zitat von "mdellwing"


    Die IMHO Flachstecker der neuen Powercon´s verlöte ich standartmäßig zusätzlich.

    HERRLICH!!!! Da können sich Germanisten wieder 3 Tage lang totlachen :lol: :lol:
    IMHO bedeutet lediglich "In My Humble Opinion" (= Meiner bescheidenen Meinung nach)
    Das ist KEINE technische Bezeichnung eines Flachsteckers sondern lediglich eine gängige Abkürzung im Zwischennetz :)

    Die Stecker, die gemeint sind (und die du auch meinst) heißen offiziell "Flachsteckhülse" ("flachtsecker" sind ja die Gegenstücke ja, ich bin ein Klugscheißer) und gibts bei Reichelt & CO. (Breite 4,8mm)
    Eigentlich haben die Neutriks ja FASTON Anschlüsse, kennt jemand die Unterschiede?

    Wichtig ist, das die mit der richtigen Zange ordentlich gequetscht werden (streng nach DIN 46628) und nicht irgendwie mit der kneifzange zusammengenudelt werden

  • Wie bewahrt ihr eure Kabel auf...?

    • Tobias
    • 11. Februar 2003 um 00:01

    von der post gibt es diese gelben "Langholz"-Kisten (42x27x27cm)
    die kann man auch ganz offiziell kaufen und muß sie nicht klauen!

    die sind leicht, robust (ich kenne einen drummer, der baut sich damit seinen drumraiser) , stapelbar (auch ineinander) und 6 stk passen ganz gut in ein 100x60x60cm Case (ideal für kombis, vans und kleine hänger)

    Natürlich eignen die sich nicht für kilometerweise kabel, aber für kleine bis mittlere jobs tut das ganz gut. in jede kiste passen nicht ganz 100m NF Kabel.

    und im gegensatz zur 120x60x80-Truhe kann man die einzelnen kisten auch besser in den 3. Stock tragen :)

    EDIT: Kisten haben natürlich auch Deckel!! Da verformt sich nix beim Stapeln :)

  • Verkabelung

    • Tobias
    • 10. Februar 2003 um 23:07

    was meinst du denn da entstören zu müssen??
    hast du jetzt schon ein konkretes Problem oder ist das rein prophylaktisch?

    falls es brummen sollte gibts dafür einen Groundlift (oder galvanische Trennug durch Übertrager)
    und wenn es HF-Einstreuungen sind, hast du schlechtes Material erwischt.
    Dann kann man zur Schadensbegrenzung vielleicht über Entstördrosseln, Mantelstromfilter oder andere Blackblox-Lösungen nachdenken, aber "auf Verdacht" würde ich da nix in meine Cases schrauben.
    wie gesagt, damit behebst du (meist) nur die Symptome, nicht die Ursache

  • Verkabelung

    • Tobias
    • 10. Februar 2003 um 21:57

    Tankdeckel???????
    ich hoffe mal, das sollte ein scherz sein...

    am sinnvollsten ist es definitv, das ganze auf 19" aufzubauen, einbauschalen ins Case zu setzen ist unüblich und sieht eher unprofessionell aus.

    am besten kannst du den kram bei thomann kaufen, für die paar kleinteile brauchst du nicht PA-Peter & Co. zu "nerven"

    also rackblende:
    http://www.netzmarkt.de/thomann/artike…6549689dcb9e26d

    dazu die XLRs für NF und die LS Ausgänge (bitte nur Neutrik kaufen, der Rest ist meistens schund)
    http://www.netzmarkt.de/thomann/artike…6549689dcb9e26d
    du brauchst natürlich male und Female

    wenns ganz amtlich werden soll, haust du auch noch PowerCon IN & OUT auf die Blende. Die ganzen Löcher müssen ja auch zu werden ;)
    http://www.netzmarkt.de/thomann/artike…6549689dcb9e26d
    Bei der Stromverdrahtung solltest du dir unbedingt von jemanden helfen lassen, der sich damit auskennt. Sonst gibts beim 1. einschalten TOTE!!!!!!

    Die übrigen D-Bohrungen (die Löcher in der Blende) kannst du hiermit zumachen:
    http://www.netzmarkt.de/thomann/artike…6549689dcb9e26d

    Mit Kabelbindern baust du dir jetzt noch eine schöne Zugentlastung und fertig ist dein anschlußpanel

  • Digitalmixer

    • Tobias
    • 10. Februar 2003 um 11:37

    um die reichweite mußt du dir keine Sorgen machen, AES/EBU ist -mit dem richtigen Kabel- bis 200m spezifiziert. Allerdings weiß ich nicht, wie sehr das signal bei analogen kabel leidet... Hat da jemand praxiserfahrung?

    bist du sicher, das der 01V ohne I/O-Karten überhaupt AES/EBU -Ausfgänge hat? Sinnigerweise gibts bei yamaha kein Manual zum download, aber IMO hat der 01V nur S/PDIF out.....

    EDIT: Natürlich gibts doch ein manual zum download... man darf halt nicht so naiv sein und das auf den deutschen seiten suchen...

    um mit AES/EBU aus dem 01V rauszukommen brauchst du die MY8-AE (300€). wenn du sonst kein digitales equipment hast, wäre das eine ziemliche verschwendung des wertvollen I/O-Slots...
    Oder du mußt dir noch einen externen FormatChanger von S/PDIF auf AES/EBU zulegen.
    Dann müßte man sich vielleicht sogar schon Gedanken um Taktung und Wordclock machen :(
    ist also alles irgendwie "suboptimal"

  • PC-Software für t.c. M-One ??

    • Tobias
    • 9. Februar 2003 um 17:43

    also wenn TC und Yamaha keine eigene Software anbieten, siehts schonmal schlecht aus. Einen Möglichkeit wäre noch der Sounddiver von Emagic, aber der hat eigentlich einen anderen Sinn (Programmieren von Synthis im Studio) und wäre somit eine reichlich teure alternative!!

    Wenn es aber nur um Programm-Changes usw. geht, kannst du jedes "midifizierte" Gerät per Sequencing Programm wie Logic, Cubase etc. ansprechen. (da gibts dann auch spottbillige Versionen wie Logic FUN) Allerdings funktioniert das nur "zu Fuß" und man muß sich schon etwas mit MIDI auskennen.
    In der MIDI IMPLEMENTATION CHART im Manual deiner FXe kann man sehen welchen Midi-Befehl du senden mußt, damit Programme umgeschaltet werden, der FX ge-bypass-ed wird oder Tempi eingetapped werden. Am Anfang ist das eine ziemliche Frickelei, aber das muß ja nur einmal machen.
    viel spaß dabei :)

    Es gibt auch Hardware-Controller, dem du nur die Songnummer sagst, und er schaltet selbständig alle Programme um, aber auch das ist reichlich teuer.


    Zur Verkabelung:
    Du kannst ohne Probleme 2-5 Geräte hintereinanderhängen, um Programme umzuschaltet. Dann mußt du den MIDI THRU Ausgang des 1. Geräts in den MIDI IN des 2. Stöpseln usw.
    DIe FXe dürfen aber dann NICHT im OMNI-Mode laufen,. sondern du mußt jedem Gerät einen eigenen Midi-Channel zuweisen
    (Wenn du SysEX dumpen willst, funktioniert das aber nicht, da braucht jeder FX einen eigenen Midi-Port)

  • Wie verhindere ich rückkopplungen?

    • Tobias
    • 3. Februar 2003 um 21:08
    Zitat von "Krusty"


    Aber: Wird die Empfindlichkeit des Mikros denn nicht ein wenig dadurch gedämpft? Dies würde natürlich nur für Frequenzen gelten, deren Wellenlänge kleiner ist als die Handdicke.

    Eigentlich nicht. Durch das Zuhalten der akustischen Laufzeitglieder (ja, so heißt das :wink: ) verwandelst du deinen (gerichteten) Druckgradientenempfänger ja nur zum ungerichten Druckempfänger und es fällt die rückwertige Dämpung weg. Die Empfindlichkeit ist da frequenzunabhängig..
    OK, zu hohen frequenzen hin haben auch Kugeln eine gewisse Richtwirkung, aber das ist eher vernachlässigbar.


    Ach ne, Kommando zurück, jetzt verstehe ich erst, was du meinst.
    Eigentlich hast du recht, bei einer Handdicke von 3cm tritt der effekt aber erst bei ca. 12KHz auf, bis dahin pfeiffts aber schon ganz gewaltig...
    und die dämpfung betrifft nur den Direktschall, das ganze ist also wohl nur ein theoretisches problem...

  • welche effektgeräte habt ihr im rack?

    • Tobias
    • 3. Februar 2003 um 14:48

    neee, das 480L hat schon ein paar mehr als nur 6 parameter..... :)

    ist schon ein bißchen her, das ich damit arbeiten "durfte", aber ein Standard Reverb hatte ca. 3-4 Pages mit Parametern... Es gibt also genügend editiermöglichkeiten :)

    Aber dank der Decay Optimization, kommt man rel. schnell mit der parameterflut zurecht und veranstaltet nicht ganz so viel blödsinn.
    (Aber das geht natürlich auch hervorragend... lol)

  • focusrite voicemaster für live

    • Tobias
    • 1. Februar 2003 um 16:23

    Die Kabelei ist kein großes Problem.
    Du gehst mit deinem Mikro direkt in den Voicemaster und bearbeitest das signal ganz nach Lust und Laune. Hinten kommt das Signal dann wieder mit Linepegel raus (also nicht mehr die popeligen MilliVolt vom Mikro, sonmdern amtliche +4dBu wie bei Linequellen [CD-Player etc.]) und damit gehst du in den Mischer rein.

    Somit umgehst du den wahrscheinlich nicht so hochwertigen Preamp und EQ des Pultes. Im Kanalzug kannst du jetzt wieder auxen, routen usw.

    Wenn du jetzt zusätzlich zum Channelstrip noch weitere Kompressoren, Gates, De-esser usw. hast, werden die in den Insert des CHANNELSTRIPS eingeschleift. In den meisten Fällen hat der Strip sogar mehrere Inserts (pre Compressor, Pre EQ usw....)

    bei einigen Channelstrips (zb Symetrix 528E -sehr geiles Gerät-) kannst du auch durch einfaches Patchen die Reihenfolge von Kompressor, De-desser, EQ usw verändern...


    Zum Voicemaster kann ich dir nix weiteres sagen, den kenne ich auch nur aus dem Katalog

  • focusrite voicemaster für live

    • Tobias
    • 1. Februar 2003 um 15:01

    der Helicon ist meiner meinung nach schon ne nummer zu groß, auch für weniger Geld müßtest müßtest du eigentlich einen sehr guten Sound bekommen.
    Das PCM 70 kann ja auch einiges in der Richtung, ist eben nur etwas fummelig zu bedienen...

    Wenn das Geld keine Rolle spielt, umso besser, hol dir das teil und du hast richtiges luxus-equipment, um das dich einige Studios beneiden würden......

    hast du evtl. ne möglichkeit, dir deinen Sound mal über eine vernünftige abhöre zu hören? dann ließe sich ja klären, ob du überhaupt einen channelstrip brauchst, oder obs nicht doch an der PA liegt...

  • focusrite voicemaster für live

    • Tobias
    • 1. Februar 2003 um 14:30

    mhm, was sagen denn die röhren zu einem etwas ruppigem Transport im Case? Ist das heute kein Problem mehr oder sind die Sachen noch zu empfindlich??
    (Das die Röhren nicht im warmen Zustand bewegt werdne sollen, ist ja klar)

  • Drum-mikes für Homerecording und live

    • Tobias
    • 1. Februar 2003 um 14:26

    MD421 klingt sehr geil, keine frage. aber das ist schon ein ziemlicher brocken, sowohl preislich als auch gewichtsmäßig. da braucht man schon ein bißchen mehr platz am Set und vernünftige Stative......
    gerade wenn die Drums etwas weicher und jazziger sind, klingt das md421 für mich wesentlich besser als SM57 & Co. Zudem auch ein echtes Allround-Mic für Bläser, Sprache, Amp-Abnahme usw.....

    aber es wird wohl nicht so richtig ins budget passen :( .....

    Zitat von "jimmy_punk"


    ich persoehnlich finde die e604 am floortom nich so geil, wenns richtig tief runterspielen soll, irgendwie bringen die da meiner meinung nach keinen druck.

    Für die Floortom nehme ich sehr gerne das Beyer M88 (eigentlich für Sprache gedacht...). hat einen ordentlichen Boost bei 80Hz und klingt an tiefen Toms sehr satt, ohne viel dran drehen zu müssen. allerdings muß man beim mikrofonieren aufpassen, ist ne hyperniere.

  • Drawmer MX 40

    • Tobias
    • 31. Januar 2003 um 21:42

    ein sehr schönes 4fach Live-Gate wäre noch Aphex logic Gate 105.
    Hat auch nur KeyInput, keinen Filter, läßt sich aber richtig gut und SCHNELL mit arbeiten.
    schaltbare range (6 oder 90dB), Threshold, attack, hold, release
    Hat alles, was man braucht und die Logik arbeitet richtig gut!

    nur das externe netzteil nervt!

  • Aufnahme in einer Kirche ! ?? wo hin mit den mic´s ???

    • Tobias
    • 31. Januar 2003 um 21:09
    Zitat von "Ubgi"


    sorry wenn ich dich hier mit meinen Fragen so traktiere aba ich hab des Forum gestern erst gefundern und nu müsssen die ganzen fragern einfach raus ! :lol:


    kein problem, dafür ist das Forum ja da!
    es ist zur abwechslung auch ganz angenehm, wenn nicht nur Fragen zu t.amp, behringer & CO. kommen und sich auch noch jemand mit "richtigem handwerk" beschäftigt...

    allerdings würde ich dich bitten, hier etwas "deutlicher" zu tippen, als Ruhrpott-Muttersprachler hab ich einige Schwierigkeiten, deine Postings beim 1. Lesen direkt zu verstehen.
    Klar, Tippfehler und ein gewisser Net-Slang ist ganz normal, aber dein Dialekt ist schon ziemlich gewöhnungsbedürftig...
    nix für ungut, aber anders als in einigen anderen Foren hat sich hier zum Glück eine hochdeutsche "Aussprache" eingebürgert.


    DAT ist gegenüber der MD immer auch heute noch das "amtlichere" Medium, weil es nicht mit Datenreduzierung (ATRAC) arbeitet.
    Die Signalinformation, die du schon bei der Aufnahme wegschneidest, ist nunmal unwiederbringlich verloren, das fertige Produkt kann auch nicht besser sein, als die Ausgangsmaterialien.
    Aber da muß man auch die verschiedenen Ansprüche miteinbeziehen, für Dokumentationszwecke ist MD sicherlich OK
    Dazu kommt, das die AD-Wandler in einem 19"-Studio-DAT auch einiges hochwertiger sein dürften, als in einem Consumer-MD-Recorder... (Dynamik etc.)


    Wenn ich Konzerte aufnehme, läuft als Backup immer ein MD mit, falls der DAT mal aussteigen sollte. Ist zum Glück noch nie passiert, aber zur Not könnte man auch mit dem Material noch eine CD zusammenbasteln.

  • Aufnahme in einer Kirche ! ?? wo hin mit den mic´s ???

    • Tobias
    • 31. Januar 2003 um 18:16

    Bitte nochmal langsam zum Mitdenken:

    So wie ich das verstanden habe, willst du einen (in Worten: EINEN) Gitarristen aufnehmen, und es soll auch keine 7.1 Surround-Aufnahme werden.
    Ist das so korrekt?

    Dann wäre es grober Unfug, mehr als 2 Mikros zu nehmen, höchstwahrscheinlich würde der Sound dadurch sogar schlechter

    Stützmikros brauchst du nur bei großen Klangkörpern, um einzelne (schwächere oder perkussive) Instrumentengruppen gezielt zu stützen. Die müssen dann extra delayed, EQed und ganz exakt ins Klangbild integriert werden
    Aber eine E-Seite mußt du definitv nicht stützen :)

    In gut klingenden Kirchen habe ich auch schon Chöre mit 80-100 Leuten mit nur einem Stereopärchen aufgenommen, das ist überhaupt kein Problem (wenn der Chor "in sich" gut klingt).

    Also mach dir nicht so viel arbeit. 2 Mikros, 2 gute Preamps und direkt auf DAT.
    Nutze die gesparte Zeit lieber dazu, die beste Mikroposition zu finden

  • Aufnahme in einer Kirche ! ?? wo hin mit den mic´s ???

    • Tobias
    • 31. Januar 2003 um 17:38

    um den besten Abstand rauszufinden, hilft nur hinhören, das kann man nicht so pauschal sagen...
    Es kommt immer drauf an, wie gut (und lang) der Raum klingt.

    Als Ausgangsposition würde ich mit ORTF anfangen, aber einen größeren Versatzwinkel nehmen (ca. 70°), weil sonst der Aufnahmewinkel zu groß ist und der Guitarrero nachher zu sehr in der Mitte "klebt".
    kleinmembranmiks wären für stereofonie zwar besser, aber nimm liber die großmembranen statt der c1000. 2 Stück reichen auch voll und ganz :)

    Stell die Mikros ungefähr ins erste Viertel des Zuschauerraums und hör hin, obs klingt.
    Tendenziell würde ich eher etwas trockener aufnehmen als zu viel Raum, da läßt sich später einfacher was retten.

    Gibts Publikum in der Kirche? Dann solltest du dir ein gutes Hochstativ besorgen und die Mics möglichst hoch hängen (2,50m - 3m)

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Tobias
    • 28. Januar 2003 um 23:57

    Wir durften am Wochenende eine Sporthalle beschallen. Absoluter 0815 Job, bißchen Ton, 1x Funk, das wars.

    Leider betreibt ein großes Mobilfunkunternehmen direkt neben der Halle, eine Test-Sendestrecke und nachdem beim Aufbau (abends) noch alles wunderbar funktionierte, haben wir am nächsten Tag keins unserer 5 Systeme an den Start bekommen. Egal ob UHF, VHF, Shure, Beyer, NoName, überall gabs heftigstes Rauschen, LED-Feuerwerk am Empfänger, Drop-Outs, Clipping usw...

    Am besten hat noch das gute alte DAISY funktioniert, aber da war der Batterien-Verbrauch ungefähr doppelt so hoch :(
    Letztendlich sind wir dann beim Kabelmic gelandet...........


    Keine Ahnung, was die da in die Luft gepustet haben... :x
    Als bei denen Frühstücks- und Mittagspause war, lief bei uns wieder alles problemlos. :-?

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