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  2. Tobias

Beiträge von Tobias

  • Richtig postem

    • Tobias
    • 15. Juni 2002 um 12:06
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-06-14 23:07 :
    Sieben Meilensteine auf dem Weg zum gelungenen Diskussionsbeitrag

    1. Seien Sie spontan!

    Sie sind doch wohl nicht einem Online-Dienst beigetreten, um tagelang über Inhalte zu grübeln? Die Datenautobahn erfordert freie Fahrt für freie Gedanken! Schreiben Sie spontan, was Ihnen zu einem Thema einfällt. Gut, die Diskussion mag schon einige Zeit im Gange sein, vielleicht wurde der Gedanke schon mal geäußert, eventuell meint der Schreiber etwas ganz anderes - aber ist das Ihr Problem? Ganz sicher nicht.

    2. Bezüglich des Betreffs

    Bereits in der Betreff-Zeile Ihrer Nachricht zeigt sich, ob Sie die Leser und Leserinnen im Griff haben. Hier entscheidet es sich, ob der Rest Ihrer Botschaft überhaupt gelesen wird. Daß Letzteres auch wirklich geschieht, dafür gibt es zwei probate Mittel. Schreiben Sie nicht „Suche Cliparts mit Umzugsmotiven“, wenn Sie Cliparts mit Umzugsmotiven suchen.

    a) Schreiben Sie „Software“.
    Niemand weiß nun, ob Sie suchen oder anbieten, um was es sich dreht, ob es etwas Bekanntes oder etwas Neues ist. Die Leute müssen also, ob sie wollen oder nicht, Ihre Nachricht lesen. Dann können sich die anderen ja immer noch entscheiden, ob der Gegenstand überhaupt von Interesse ist. Wichtig ist einzig und allein, daß Ihre Nachricht nicht übersprungen wurde.

    b) Oder schreiben Sie „Heiße Photos von privat ...“.
    Die meisten Leute in den Datennetzen sind Männer. Da können Sie sicher sein, daß Ihre Nachricht gelesen wird. Gut, wenn Sie eine besonders ehrliche Haut sind, dann beginnen Sie halt Ihren eigentlichen Text mit „... gibt es bei mir leider nicht. Dafür suche ich Cliparts ...“.


    3. Seien Sie nicht wählerisch

    Sie meinen, die Schulprobleme Ihres Kindes hätten nur etwas in CL.BILDUNG.SCHULE zu suchen? Weit gefehlt! Auch die Jungs in ALT.ANIMALS.DOLPHINS oder in FIDO.GER.GREENP sind ganz wild auf die Ergebnisse Ihrer Erziehungsmethoden. Helfen Sie ihnen, über den Tellerrand ihrer engen Interessengebiete hinauszuschauen. Seien Sie ein guter Kumpel und streuen Sie jede Ihrer Botschaften in mindestens sechs bis sieben Foren. Übrigens mit kleinen Testmails, etwa des Inhaltes „Wer das liest, der soll mir bitte schreiben“, wurde schon so manche lebenslange Freundschaft geschlossen.

    Kleiner Tip am Rand: Wenn Sie mit einem Windowsprogramm arbeiten, so leistet die Zwischenablage hier unschätzbare Dienste.


    4. Beweisen Sie Ihr Können!

    Denken Sie immer daran: die anderen Diskussionsteilnehmer können Sie nicht sehen. Weder Ihre Lederjacke noch der neue Opel-Manta vor der Tür kann demonstrieren, wie Sie geistig auf der Höhe sind. Das müssen Sie schon selbst in die Hand nehmen. Hierzu drei hilfreiche Kniffe:

    a) Fachbegriffe
    Gut, da braucht jemand Hilfe bei seinem Computer. Er sucht eine Startoption für WinWord, mit der gleich das zuletzt bearbeitete Dokument geladen wird. Zeigen Sie ihm, was Sie draufhaben: Zunächst soll er sich mal einen guten Hexadezimaleditor zulegen (aber sagen Sie nicht, wo er den bekommen kann, es soll ja noch Stoff für weitere Diskussionen übrigbleiben). Mit ATTRIB werden mal eben die versteckten Systemdateien sichtbar gemacht, die dann mit dem Editor prima bearbeitet werden können. Am besten auf Adresse „F0E8111“ - aber bitte nur im Heap - usw. usw.

    b) Abkürzungen
    Übetragungszeiten sind teuer. Sie belegen Ihre durch und durch soziale Ader mit dem üppigen Gebrauch von Abkürzungen. Sie kennen das doch: „M., 34, NR, led. s. weibl. ...“ Aber nicht so olle Kamellen wie etwa „RTFM“ („lies das verflixte Handbuch“), das versteht doch jeder. Nein, ziehen Sie sich aus der nächstgelegenen Mailbox einen Textfile mit solchen Abkürzungen. Mit Sicherheit entdecken Sie eine ganze Reihe von Buchstabenkombinationen, auf die Sie von alleine nie gekommen wären. Wenden Sie sie an! Ihr Diskussionspartner wird Sie auf Anhieb für einen alten Hasen der DFÜ-Szene halten! NKHUFAW („Nur keine Hemmungen und frisch ans Werk!“)

    c) Smilies :smile:
    Na ja, wenn Sie nur :smile: und :sad: kennen, ist das ein bißchen dürftig. Aber auch hier gibt es eine Fülle von Files in den Datennetzen, die Ihnen weiterhelfen. Ihre soziale Ader haben Sie durch b) demonstriert, Ihre künstlerische stellen Sie durch intensiven Gebrauch ausgefallener Smilies unter Beweis. Wenn Sie z. B. schreiben „PC-Journalisten verfügen über ein immenses Allgemeinwissen“, so muß dem unbedingt noch ein <):Q--<|| (= „rauchender Clown überquert Bahngleise“) folgen, und sofort weiß jeder, wie’s gemeint war.


    5. Es gibt keine Quotenregelung

    Beliebt ist das Zitieren von Nachrichten, auf die man sich bezieht. Sie sollten in der Regel nicht darauf verzichten, weil auch solche Kleinigkeiten wichtig sind. Wiederum bieten sich mehrere Möglichkeiten:

    a) Alles
    Es liegt auf der Hand, daß Sie, wenn Sie viel zu tun haben, hier nicht noch mühsam die wirklich wichtigen Zeilen der Ursprungsmessage aussotieren können. Wozu auch? Ihr Mailprogramm kopiert ohnehin automatisch bei „Reply“ den gesamten Inhalt in die neue Nachricht. Das lassen Sie einfach so und schreiben Ihre Antwort darunter. Fertig. Ging doch fix, oder? Und wenn Ihnen irgendjemand was von „hohen Kosten für das Mailaufkommen“ vorjammert, dann zucken Sie nur kühl die Schulter. Wer würde Ihnen denn sonst die verlorengegangene Zeit bezahlen? Also!

    b) Einiges
    Manchmal ist auch folgendes Vorgehen recht spaßig: Sie verfahren zunächst wie unter a). Jetzt fügen Sie aber einige Leerzeilen in das Kopierte ein und würzen die ganze Sache mit knappen aber treffenden Kommentaren. Beispiel:

    >> Nach dem Start von WindowsXP stürtzt meine Textverarbeitung XY ständig ab.

    Ach was?

    > >Kann das an einem Konflikt mit meiner Sound-Karte liegen?

    Wer weiß ...

    > >Hat jemand bereits Erfahrungen damit?

    Ich nicht.

    c) Nichts
    Gut ist auch folgendes: Sie zitieren gar nichts! Damit testen Sie die Gedächtnisleistungen des Angeschriebenen, besonders, wenn Sie einige Wochen zwischen seiner Anfrage und Ihrer Antwort verstreichen lassen. Nur die besten kommen durch und sind es wert, sich weiter mit Ihnen zu unterhalten. Wenn jemand auf Ihren Einzeiler: „Das darfst du auf keinen Fall tun!!!“ Mit einem verzweifelten „Was darf ich nicht tun?“ antwortet, dann ist er gleich durchgefallen. Er hat eine scharfe Antwort verdient, womit wir beim nächsten Thema sind:


    6. Bringen Sie Stimmung in den Laden!

    Das Zauberwort heißt „Flames“. Gemeint ist damit das langsame Rösten eine Gegeners über dem Höllenfeuer Ihres geistigen Einfallsreichtums. Im Büro mögen Sie als schüchterner Duckmäuser gelten. Nicht so in den Datennetzen. Nehmen Sie einen beliebigen Beitrag und pflücken Sie ihn auseinander. Schauen Sie, ob Komma- oder Tippfehler vorhanden sind („Noch nie ‘ne Tastatur von außen gesehen?“). Fragen im Computerbereich können Sie grundsätzlich mit einem hämischen RTFM (siehe oben) beantworten, auch wenn Sie selbst die Software gar nicht kennen. Und selbst bei allgemeinen Themen wird Ihnen mit einiger Übung stets etwas Passendes einfallen („Zum Abi hat’s wohl nicht gereicht?“).

    Machen Sie sich keine unnötigen Sorgen wegen etwaiger Konsequenzen, wenn Sie mal etwas härter rangehen. Bei kleineren Netzen darf man oft ein Pseudonym verwenden. Und selbst im Internet können Sie z. B. über bestimmte schwedische Server anonyme Post verschicken.

    Okay, okay, die meisten User mögen ja ganz liebe Kerle sein. Aber das ist doch langweilig, oder? Sie werden sehen, wie Ihr Mailaufkommen nach einigen würzigen Flames sprunghaft ansteigt. Und das ist doch der Sinn der Übung.

    7. Unterschreiben Sie mit Ihren guten Namen

    Ja, Sie haben richtigen gelesen: „... mit Ihren Namen“. Denn Sie werden doch wohl nicht nur eine einzige Email-Adresse haben, oder? Machen Sie sich kundig: ob GMX, web.de, AOL, T-Online, ePost oder Hotmail - jeder dieser Anbieter ist dankbar, wenn Sie bei ihm einen Mailaccount reservieren.

    So, und jetzt einen Signature-File erstellt, der alle 7 Adressen zusammen mit Ihrer Bürotelefon- und faxnummer hübsch tabellarisch als Absender jeden von Ihnen geschriebenen Beitrag anhängt. Die Leute werden staunen!

    Aber damit nicht genug. Schon bei den Smilies hat man erkannt, wie kreativ Du sein kannst. Hänge jetzt noch eine hübsche ASCII-Zeichnung mit Deiner Signatur und Deinem Wappen dran. Wenn Dir die Einfälle fehlen: das Newsbrett REC.ARTS.ASCII im Internet gilt als Geheimtip oder Online-Profis.

    Das ganze wird abgerundet durch kleine aber feine Bonmots (im Fachjargon „Taglines“ oder „Origins“ wegen ihrer Originalität genannt), die auch viel über Sie aussagen. Wie wäre es mit: „Heute schon geduscht?“ Oder: „Hast du Maggi in der Suppe, kriegst du damit jede Puppe.“


    Wenn Sie diese sieben Grundsätze beherzigen, werden Sie bald in allen Diskussionsforen ein gerngesehener Gast sein. Also: nur Mut!

    Alles anzeigen


    Toller Text
    ROFL
    :razz:

  • Harting oder was?

    • Tobias
    • 12. Juni 2002 um 13:25

    beim Rundfunk sind ja weiterhin die Siemens-Steckerleisten Standard. haben leider nur 30 Pinne (=10 Kanäle symmetrisch) und sind nicht ganz so robust wie Harting, aber für eine Siderackverkabelung absolut ausreichend, nicht so klobig und vor allem bezahlbar!
    Zu finden bei Reichelt (aber leider nur die Plastikgehäuse, Metall gibts aber auch)

  • Overhead Mic´s

    • Tobias
    • 11. Juni 2002 um 10:57

    Oktava MC012 oder die AKG BlueLines CK91 etc.
    Habe mit beiden sehr gute Erfahrungen gemacht.
    Die C414 hätte mir ein Drummer beinahe mal umgeschmissen, seitdem gibt nur noch kleine, leichte mics als Overhead!

  • stromanschluss&co

    • Tobias
    • 9. Juni 2002 um 13:33

    ich hatte am wochenende auch wieder ein hübsches erlebnis:

    wir mußten die Deutsche Hiphop-Meisterschaft in Essen beleuchten und beschallen. Die Sporthalle war ca. 5 Jahre alt und ein Kollege hat uns versichert, das an Strom alles da wäre, bis zu 63A.
    Der Hallenwart war natürlich im Urlaub, wir haben alle Stromlaufpläne und die Katakomben durchforstet und ganze 2x 16A CEE und ein paar Schukokreise gefunden. Letztendlich hat uns dann auch der Elektriker bestätigt, das es nicht mehr Strom gibt... Klasse!

    Die Hälfte vom Licht (30KW PARs, 8 Clay Paky MiniScans HPE, 4 Mac500, 4 Fluterrampen 2KW, 4 Follows 1,5KW +Kleinkram) musste im Hänger bleiben, daraufhin war die Halle natürlich für den Videomenschen zu dunkel und das Hallenlicht mußte anbleiben. War eine wunderbare Atmosphäre.

    Um den Tag perfekt zu machen, ist uns dann noch ein Schuko-Dimmerpack abgeraucht, weil aus der Schukodose 380V kamen.....

    Und erschwerend kam noch der Tanzschulen-"Hiphop" dazu.... naja, wems gefällt...

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2002-06-09 13:36 ]</font>

  • Licht oder Ton?

    • Tobias
    • 3. Juni 2002 um 22:07

    hm, was meinst du mit mittelgroß?

    Ne Menge Geld brauchst du in beiden Sparten, aber die "Gefahren" sind beim Ton doch etwas geringer. Ließ Dir einfach mal das "Rigging-Board" durch, dann weißt du was ich meine.

    Meiner Meinung nach reicht der "gesunde Menschenverstand" oftmals beim Licht nicht mehr aus. (wenns etwas mehr als 8 Kannen sind) Sowohl was das Hängen/Fliegen, als auch den Strom betrifft. Bei 32A und mehr hört der spaß so langsam auf.
    Da braucht man einfach VIEL mehr Erfahrung und KnowHow und muß ganz genau wissen, was man da tut.

  • pannen

    • Tobias
    • 1. Juni 2002 um 09:43

    ... und was hat das jetzt mit der Links/Rechts-Verteilung zu tun? :grin: :grin:

  • compressor was kann ich wie wo falsch machen

    • Tobias
    • 29. Mai 2002 um 00:08

    da sollte es überhaupt keine probleme geben. Wenn du die vocals auf L/R und Sub1-2 routest und du 2 gelinkte compressoren in die gruppe hängst, kannst du ganz normal pannen, das signal "wandert" auch in den gruppen mit. und beim stereokompressor werden im dedektionskreis beide key-signale gemischt . (jedenfalls bei jedem vernünftigen kompressor)

  • Sicherungsschutz an Schukos ?

    • Tobias
    • 27. Mai 2002 um 22:38

    also, wir haben auch alles auf Powercon verkabelt. Absolut genial, nach 2 Minuten hat die gesamte FOH Strom und wir brauchen keinen einzigen 3er Verteiler. Für Fremdmaterial haben einige Sideracks auf der Rückseite 8fach 19"-Steckdosenleisten (natürlich nach aussen gedreht), dann gibt es wirklich keine Probleme mehr!
    Und die dicken Steckdosenleisten (ihr wißt schon, die grau/schwarzen, wo auch viele Steckernetzteile nebeneinander draufpassen) lassen sich ohne Probleme auf Powercon umrüsten.

    @ thinkimstupid:
    Wenn du einfach den Stecker rausziehst, OHNE den Fön auszuschalten, gibts auch keinen gewischt, da der Elko sich beim Auslaufen des Motors entleert.

  • Kopfhörer

    • Tobias
    • 26. Mai 2002 um 00:51

    ich könnte den beyerdynmaik dt 150 empfehlen, Seit Jahren standard beim rundfunk und unverwüstlich.
    macht 20dB Aussendämpfung

    Leider etwas klobig und schwer, sollte man vielleicht nicht 8 stunden lang auf den ohren haben. aber ansonsten wirklich ein gutes Teil.

  • stromanschluss&co

    • Tobias
    • 24. Mai 2002 um 19:59

    oh ja, strom in turnhallen ist wirklich so eine sache...
    wir beschallen häufig Tanztuniere in allen möglichen Hallen, manchmal bekommt man da das kalte Grausen!!

    wie schorsch schon sagte, in neuen hallen ist das überhaupt kein problem da ist von 16A CEE bis zu 125A CEE alles vorhanden, aber bei Altbauten haben wir auch schon oft vor 10A Schmelzsicherungen gestanden. Da kannst du nur hoffen, das niemand in der Kabine den Fön einschaltet. Wahrscheinlich bringen die Putzfrauen für ihre Bohnermaschine ein Aggregat mit oder so.

    Oftmals haben die Haustechniker auch keine Ahnung, wo sich Stromanschlüsse und Sicherungskästen überhaupt befinden.

    Das schlimste war die Ruhrlandhalle in Bochum. wir haben über 120m Schuko verlegt, um die 3 Amps zum Laufen zu kriegen und gepumpt ohne ende. Zum Glück wir das Ding jetzt abgerissen!!


    Also vorher genau informieren!!

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias am 2002-05-26 13:12 ]</font>

  • Yamaha GA

    • Tobias
    • 16. Mai 2002 um 16:29

    die MAM 16fach Di-box (1He) kostet nur rund 80EUR. ist zwar nur passiv und sicher nicht die allerbeste qualität, aber damit kannst du das GL2200 kostengünstig veredeln (wenn die unsymm auxe das einzige problem sind)

    kleiner haken: die symmetrischen outputs gehen auf stereoklinke raus, aber adapter kann man sowieso nie zuviel haben

  • DBX Kompressoren

    • Tobias
    • 13. Mai 2002 um 22:35

    den 1066 kann ich auch nur empfehlen!
    kostet zwar auch eine kleinigkeit, komprimiert aber jedes! signal sehr gut. auch bei extremen einstellungen gibts kein pumpen etc. (wenn man sich einigermaßen geschickt anstellt)

    ich denke, mit einem gesunden mix aus 1066, 160A und 166xl(266) solltest du jeden Toni zufriedenstellen können.

  • Gate / Kompressoren

    • Tobias
    • 10. Mai 2002 um 13:48
    Zitat


    ADMIN schrieb am 2002-05-10 13:43 :
    Bin ein großer Fan von den BSS-Kompressoren

    ist bei bss der linkschalter eigentlich immer noch auf der rückseite, oder haben die das inzwischen geändert??

  • MISCHER.....Welche sind gut? fakten!!!

    • Tobias
    • 10. Mai 2002 um 00:25

    äähh, live- und studiotauglich?? ist das dein ernst??

    dann brauchst du entweder eine inlinekonsole (wenigstens splint) oder einen sehr großen split-tisch (56 Kanäle aufwärts) Stichwort OffTape - Monitoring!!

    Mackie 8Bus würde gehen, hat aber nur 6 resp. 4 "echte" Auxwege. Also müßtest du noch eine
    Preisklasse höher gehen.

    Behringer ist indiskutabel!

  • Gate / Kompressoren

    • Tobias
    • 8. Mai 2002 um 00:15

    in punkto bedienbarkeit ist tc wirklich unschlagbar! und alle geräte haben sehr gute presets an board, die sogar richtig brauchbar sind! allerdings kenne ich den mpx500 nicht wirklich, richtig schlecht wird der auch nicht sein...

    der dbx160A klingt einfach besser (aber kostet auch 3x soviel wie der 166..)
    die Großen SEHR langen LED Ketten für Metering und GR machen sehr viel eindruck :grin:
    und du kannst superschnell arbeiten. natürlich nicht für perkussive signale geeignet, aber für vocals, bass &Co. absolut top

    der 166xl hat überhaupt kein Metering, finde ich sehr störend!!

  • Gate / Kompressoren

    • Tobias
    • 7. Mai 2002 um 23:34

    mußt du mit dem siderack ridertauglich sein?? manche wollen halt unbedingt ein lexicon haben (auch wenn ich "deine" kombination besser finde) muß man halt bedenken...

    ich würde 3 unterschiedliche compressoren nehmen zb. auch dbx1066 (erheblich schneller und comfortabler als der 166xl) und der dbx 160A macht sich immer gut (bass, lead vocals), vielleicht irgendein quad-compressor für unwichtere spuren und leichte compression...
    wenns das budget hergibt ist bss, spl, drawmer & Co natürlich immer gerne gesehen, aber auch ein alesis 3630 nutzt mehr, als er schaden anrichtet (backingvocals, brass etc.)

    sehr gute finde ich die aphex gates(logic gate 105), damit kann man richtig schnell arbeiten.

    als master-eq vielleicht eine 3HE-Version? (zb dBx 3231L; constant Q!) die 4,5cm mehr machen ne menge aus und das gefummel ist nicht so groß.

    Vergiss nicht die rackbeleuchtung! nichts ist schlimmer, als nicht zu sehen, woran man gerade schraubt und immer an der taschenlampe zu lutschen

  • Gaffa oder Gaffer

    • Tobias
    • 6. Mai 2002 um 22:45

    strenggenommen "Gaffers Tape"...

    ausführliche erklärung gibts hier:
    http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/10136.htm

  • PreSonus AP88

    • Tobias
    • 5. Mai 2002 um 15:17

    ich kenne den PreSonus (mal wieder) aus dem Studio. 8 Compressoren auf 2HE sparen natürlich enormen rackspace, aber das geht auf jeden Fall zu Lasten des Bediencomforts. Die kurzen LED-Ketten sind sehr gewöhnungsbedürftig, die Knöppe liegen ziemlich eng zusammen und ich meine mich an ein rel. hohes Übersprechen und rauschen erinnern zu können.(kann mich auchtäuschen, das war eine ziemlich alte mühle)

    Ich habe mit dem Presonus nie schnell arbeiten können, besonders die attack- und releasezeiten sind nicht sonderlich "feinfühlig" und ich habe immer recht lange gebraucht, bis es gepasst hat. (Live würde ich mit dem Ding nicht arbeiten wollen) letztendlich habe ich mit den dem ACP immer nur sehr leicht komprimiert (2-3dB), mehr habe ich dem ding irgendwie nicht zugetraut.

    Für die wichtigen Spuren (vocals etc.) gefällt mir drawmer und dbx erheblich besser, aber für eine "basiskompression" ist der presonus durchaus brauchbar.

    Abraten muß man aber von dem alten ACP8, der stürzt regelmäßig ab und mag keine höheren Betriebstemperaturen!

  • Wer kennt boxen von behringer???

    • Tobias
    • 4. Mai 2002 um 00:20

    ihr dürft euch freuen, bald gibt es auch Lichtequipment von behringer!!! der ärger geht also weiter!


    Ich freu mich schon auf das 1. komplett-bundle: Pa, FOH und Licht, alles in Alu poliert und mit dem Ohr drauf. eine schaurige Vorstellung... :sad:

  • compressor was kann ich wie wo falsch machen

    • Tobias
    • 3. Mai 2002 um 21:09

    der composer ist halt typisch behringer... bei höherem gain rauscht er doch ziemlich!
    es sei denn du hast glück, die produktstreuung bei behringer ist ziemlich hoch...
    vorsichtig wäre ich bei perkussiven signalen, besonders schnell ist der composer nicht, aber für backing vocals, bass & Co. finde ich ihn durchaus brauchbar...

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