schau mal aufs datum von uwes posting, die auktion ist längst gelaufen (und hat kaum geld eingebracht)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,269499,00.html
Beiträge von Tobias
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ich kenne leider nur den Bericht in der PP, sah aber alles sehr imposant aus!!
Allein ein Groundsupport aus 40ft-Containern macht enorm Eindruck

[Quelle: Production Partner 2/2001, S. 62] -
kommt natürlich auch sehr stark auf den raum an...
Als Hauptmikrofonsystem bei einfachen Stereoaufnahmen ist ORTF sicher am meisten verbreitet, das Verhältnis der Laufzeit- und Intensitätsanteile entspricht in etwa dem menschlichen Gehör.
Ich würde auch mit ORTF anfangen, da hast du nur einen veränderbaren Parameter, den Abstand zwischen Mikros und Orchester.Der Abstand ist dann richtig, wenn die Stereobreite optimal genutzt wird, die Musiker dürfen nicht alle in der Mitte kleben oder nur hart Links/Rechts zu hören sein, sondern alles schön verteilt.
Gleichzeitig mußt du natürlich genügend Direktsignal aufs band bekommen, sonst wirds zu matschig und zu hallig. Also lieber etwas näher ran und ein trockeneres Signal aufnehmen als man es vielleicht gewohnt ist (da kommt dann noch ein bißchen Psychoakustik mit ins Spiel)
Wenn man dann absolut nicht glücklich wird, muß man dann an den mikros drehen:
je größer der Versatzwinkel, desto kleiner der Aufnahmewinkel. Wird der Versatzwinkel aber zu groß, gibts ein Loch in der Mitte...So sollte man akzeptable Ergebnisse hinbekommen, zu den Unterschieden zw. Kopfhörer- und Lautsprecherwiedergabe muß man dir ja nix erzählen
:wink: -
ORTF ist eine Kombination aus Laufzeit- und Intensitätssterofonie-stereofonie, dh das Stereobild "besteht" aus Laufzeit- und Lautstärkeunterschieden, bei XY treten nur Lautstärkeunterschiede auf, weil die Kapseln exakt übereinander angeordnet sind.
ORTF ist ein genau festgelegtes Aufnahmeverfahren:
- 2 Nieren
- Mikrofonbasis: 17cm (=Ohrabstand)
- Versatzwinkel: 55°
- daraus ergibt sich ein Aufnahmewinkel von 95°XY beschreibt dagegen nur eine Mikrofonierungstechnik, du kannst Richtcharakteristik, Mikrofonbasis und Versatzwinkel frei wählen und dir den benötigten Aufnahmewinkel errechnen und dann zusammenbasteln.
XY hat grundsätzlich eine sehr gute Lokalisierbarkeit der einzelschallquellen, aber nur wenig Räumlichkeit und eine schlechte Tiefenstaffelung. Ist dafür aber voll monokompatibel.ORTF hat eine weniger gute Lokalisierbarkeit, bietet aber mehr Räumlichkeit und Tiefenstaffelung. (auch voll monokompatibel)
ORTF läßt sich auf jeden Fall leichter zusammenbauen (man braucht nur eine Stereoschiene, zur not tuns auch 2 einfache Stative) und bietet schneller gute Ergebnisse
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hier kann man sich die Halle schonmal anhören:
http://www.rahe-kraft.de (unter Simulation -> Hörbeispiele)aber 30s Nachhallzeit sind doch ziemlich heftig...
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Das AT-Headset (ATM73) ist leider nur bedingt für Brillenträger geeignet, auch wenn sich der bügel sonst sehr gut anpassen läßt, die Pads sind immer etwas im Weg...
Aber ansonsten ein sehr gutes Mic. Ich "mußte" das vor kurzem einem Starlight-Express-Darsteller verpassen (Lothair Eaton) -mehr war vom Budget nicht drin- aber es hat TOP gespielt, ohne irgendwelche Probleme!
Die anderen Starlight-Leute hatten die 1400er Handfunken, auch da lief alles bestens.@ Oliver:
hast du dich mal nach kleineren Popp-schützen umgeschaut?
Ich habe bisher leider noch nichts passendes finden können -
vielleicht verschäzt man sich auf dem Bild mit den Proportionen, aber müßte der 4. Fuß (gegenüber dem kurzen) nicht noch hinter dem silbernen Case zu sehen sein??? Wenn die den auch noch weggelassen haben wirds aber Kriminell!!
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Zitat von "ft103"
Folgende Frage: Ich hab günstig einen gerauchten Reloop PA800 Subwoofer gekauft (ich weiß ja das der nich viel taugt, aber für 40 Euro.....)
Also ich bin eindeutig für das Jokes-Brett


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@ toni:
links auf dem Case kann man ja noch so eben den Namen der Company lesen. In deren Galerie sieht der Lift gerade aus, liegt also hoffentlich nur am Foto.Aber auch auf anderen Bildern scheinen Boxen an Griffen geflogen zu werden...

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MUAHAHAHAHAAHA



Fossi, bist du noch nicht ganz ausgeschlafen? :lol:
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weitere technische infos zur Wall of Sound gibts auch noch hier:
http://dead.net/cavenweb/deadfile/newsletter19soundrap.html -
Mensch Klangfuzzi,
wenn du dich nur EIN bIßCHEN bemühen wurdest, müßtest du nicht immer so selten dämliche Fragen stellen!bei Behringer gibts zu der neuen Remote-Software auch ein "Sync-Manual" wo genau deine Frage auf 28 Seiten beantwortet wird (ich hoffe, ihr hattet schon englisch in der schule)
und wenn du dann noch nach RS485 googelst, findest du nach 5 Mausklicks eine RS232/RS485-Konverter für 30€, der kabellängen bis 1km untersützt
CAT5-Kabel kostet auch überhaupt nix, also wo ist dein problem???
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Zitat von der 1 Live-Homepage:
"Eins Live Geheimkonzert wird verschoben
Heute sollte es so weit sein: Das erste Eins Live Geheimkonzert. Alles verlief nach Plan: Die Band war pünktlich zum Soundcheck in der Halle. Die Proben gingen los. Die Laustärke hatte Konzertstärke erreicht. Doch dann lösten sich nach und nach Rigips-Stücke aus der Deckenkostruktion und fielen auf den Hallenboden. Man beschloss deshalb, das Konzert aus Sicherheitsgründen abzusagen. Das ist der Band noch nie zuvor passiert.
Eigentlich müssten die Amerikaner am Donnerstag in Italien spielen. Aber sie werden das Konzert absagen, um den Termin im Sektor nachholen. [...]"Beim ersten Überfliegen des Artikels habe ich leider "Rigg-Stücke" statt "Rigips-Stücke" gelesen - das klang dann noch erheblich dramatischer...
Hatte jemand von euch schonmal beruflich in der Halle zu tun und konnte sich die Deckenkonstruktion von Nahem ansehen?
Oder ist jemand bei der Produktion mit dabei und weiß näheres? -
ups, die Clips zum habe ich wohl bislang übersehen. Dann werde ich mich nochmal über die Kataloge hermachen.
Vielen Dank für den Hinweis
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Hallo,
ein Kollege von mir sucht ein kleines Gehäuse, das sich irgendwie am Gitarrengurt befestigen läßt (und zwar ohne Gaffa)
Also quasi ein Bodypack-Leergehäuse, Maße ca. 70x30x70mm (bxhxt) bzw. es müssen irgendwie 3 D-Bohrungen in die Seiten passen reinpassen.
Material: Gerne Kunststoff, Alu nur ohne scharfe Kanten.Leider gibts bei den üblichen Verdächtigen (Reichelt, Conrad, ELV usw.) nix mit Clip... Weiß da jemand von euch eine Lösung?
(Oder hat jemand ein defektes Bodypack rumfliegen, das er loswerden möchte?)Vielen Dank!
(Was das ganze soll? Der Herr möchte sein Gitarren- und In-Ear-Signal über ein Kabel führen, aber gleichzeitig nicht an seiner Klampfe rumschrauben, also muß eine Blackbox-Lösung her)
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Nein, die kann (sollte) man nicht kaufen, laß bloß die finger davon!
Ein kollege hat so ein teil in einer low-Budget Festinstallation verbaut und nur ärger damit.
Ganz genaue infos habe ich leider nicht (ich mußte das teil zum glück nie hören), aber der amp konnte zb. keinen 2,6Ohm-Betrieb, nach einer stunde war dann immer schluß in der disco...und wenn in dem Preissegment ein amp ohne softstart beim einschalten auch nicht die labberigsten Sicherung schmeisst, ist das auch ziemlich verdächtig...
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vielleicht hat die haustechnik die Dosen ja durchnummeriert...

Auf dem "typenschild" der Dose (nicht nur irgendein aufgeklebtes etikett sondern auf die dose gedruckt) muß etwas draufstehen wie:
- 63A-6h
- 220/380V
- 3P +N + PE
- VDE Zeichen
usw -
IMHO ist in der garage feuchtigkeit das größere Problem. Wenn jetzt im Winter das nasse Auto in die garage kommt, können schukostecker, Fittings und anderer Metallkrempel schnell anfangen zu rosten.
dann lieber in den kuscheligen heizungskeller damit! -
@ helpdesk:
wenn du in deinem kasten noch eine Glimmlampe zwischen N und PE hast, kannst du auch erkennen, ob N und Phase vertauscht wurden, das bewahrt dich dann vor 380V auf den geräten (wenn danach auf schuko adaptiert wird). -
hi,
es gibt von sony den MDS-NT1, ist ein externer MD-Recorder mit USB-Anschluß
http://www.sony.de/view.x?prod=26426&cat=14943&loc=de_DE
meinst du den? Ist der einzige, den ich kenne