e) kauf eines (leider nur noch gebraucht erhältlich, eBay/...) TC Triple C.
Am EQ kann man schon wieder zuviel am Klang kaputt machen und ich persönlich habe im Triple C für genau sowas mein Lieblingsgerät gefunden
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Beiträge von Mnyut
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Und wir drehen uns mal wieder.
Eigentlich kann man einen Link nach weiter oben setzen... -
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Was könnt ihr mir für Rollen empfehlen? Blau, grün, schwarz, rot,...?
Und vielleicht das wichtigste: Die Baugröße!
Reichen 50er oder 80er oder sollte man zu 100ern bzw. sogar zu 125ern greifen?
Gut, einerseits bestimmt das schon das Gewicht, aber was ist praktikabel, wenn ich ein Case, eine Box oder ein Rollbrett mit einer maximalen Beladung von 100 kg durch die Geged schieben will?
Ich denke da an die (normalen) Jobs, wo man mal eine Türschwelle oder einfach einen unebenen Boden (Pflaster/..., Schotter und sonstige kleine Hindernisse) überrollen muss.
Zuletzt ist ja auch die Bauhöhe der Rolle für den Transport nicht unwichtig. Da können 30 mm mehr Platz durch so eine doofe Rolle schon mal zum Problem werden.Was macht jetzt der Unterschied zwischen grün und blau? Nur die Belastbarkeit oder gibt es mehr Gründe die grünen zu verwenden?
Zitat von "green"
100mm HD Lenkrolle “Green Blickle – Made in Germany“. Doppelt kugel-
gelagerter Drehkranz. 2,5 mm Stahlrahmen und 3 mm Stahlplatte verzinkt.
Schwarzes Polyamid kugelgelagertes Rad mit grüner “Superlastic“ Vollgummi
Bandage. Höhe 133 mm. Belastbarkeit 600 kg pro Satz (vier Rollen).Zitat von "blue"
100mm Lenkrolle “Blickle – Made in Germany“. Doppelt kugelgelagerter
Drehkranz. 2 mm Stahlrahmen und 2,5 mm Stahlplatte verzinkt. Schwarzes
Polyamid Rad mit blauer Elastik-Vollgummi Bandage auf rollengelagerter
Felge. Höhe 133 mm. Belastbarkeit 450 kg pro Satz (vier Rollen). -
Normal würde ich Kontaktkleber von Würth oder Patex verwenden.
Kleine Stellen lassen sich damit aber schlecht ausbessern.Eventuell den Filz ein wenig weiter ablösen und dann mit Kontaktkleber.
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Da tu nicht nur ich mein bestes :grin:
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Zitat von "paboy"
aber die Bastelhörner sollen ja abgehen wie die Pest

Hörensagen. Wie währe es mit eigenen Erkenntnissen?
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Genau: Grundlast ist verdammt wichtig.
Bei kleinen Aggis hilft es auch einen kleineren Kabelquerschnitt zu nehmen als eigentlich erforderlich (z.B. 1,5 mm² bei 50 m Kabel). Zumindest Nachts, wenn die Sonne nicht auch noch auf das Kabel knallt, sehe ich da kein Problem. -
Zitat von "Hawkeye"
wenn man bei einer Groß-VA mehere Meter hinter der PA steht, kann ich die Lautstärke im Publikumbereich nimmer hören. [...] Der schlaue DJ macht genau das nähmlich mit der (beim Xone92 nicht vohandenen) Master-Anzeige.
Also bei meinen "Großveranstaltungen" (500 Pax aufwärts) macht das bestimmt nicht der DJ.
Das macht der LJ der eigenen Firma (der übrigens nicht in der nähe des DJ ist, wer will sich den freiwillig die Ohren schrotten lassen) oder gleich der Tontechniker.
Selbst bei kleineren VAs machen wir das wenn jemand von uns dabei ist.Geht die PA ohne LJ/Techniker raus kenn ich das so:
In der Regel ist der Pegel eh am maximum des erträglichen bzw. wenn die PA nicht mehr kann hängt sie eben im Limit des Controllers. Und das ist leider ganz selten anders
Nachtrag: Ich muss da hasenfuß leider zustimmen. Ich sehe auch keinen Grund, warum ein DJ Pult den Pegel (auch nicht durch die Zauberschraube von Pioneer) mit dem Master noch zusätzlich verstärken sollte. Wenn der auf Master max. steht sollte er auch max. das was er von Kanälen kommt rausschieben. Ich mein, die sind ja eh fast immer rot
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Am nicht ausreichedem Verstärkungsfaktor des Gainreglers kanns ned liegen. -
Zitat von "Volker"
Übliche Praxis ist ja (leider) Kanalregler bis zum Anschlag, gain anständig gereglt und output über Master.
Es hilft aber auch nicht wirklich weiter den Master runter zu drehen, wenn es schon im Mischpult übersteuert.
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Es ging doch noch garned los mit der Theorie

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Grundsätzlich: Ja
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Zitat von "HP"Alles anzeigen
@ Mnyut
6 Bretter und ein paar Löcher ...., ist das Deine Vorstellung von Boxenbau ?
Eine LA118z (EAW) ist etwa so groß wie ein Bastelhorn , wiegt aber gut 40 Kg !
Wieviel wiegt ein Bastelhorn ? , warum ist die LA118z so schwer ?
Welche Referenz hattet ihr bisher zum Bastelhorn ?
Versuche mal die obengenante LA118z auszuleihen
(oder eine vergleichbare Box eines anderen Herstellers , die LA118z habe
ich nur angeführt weil ich damit ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht habe),
und mache einen direkten Vergleichstest !
Nimm aber Bitte zu diesem Test einen Stuhl mit ........
=> http://www.eaw.com/products/LA118z.html
Nö, kenn ich nicht und auch noch nie gehört. Kenn leider auch niemanden der eine hat. Vielleicht mal bei einem Forentreffen.Warum wiegt diese Kiste jetzt aber ungefähr das gleiche wie ein Bastelhorn, wo da doch viel mehr Holz (ungefähr 3,1 qm) verbaut ist?
Ich vermute hier mal (kann leider die Zeichnungen nicht öffen. PDF defekt und der freie dwg-Viewer unterstützt die Zeichnungen nicht :roll:):
Bastelhorn: 15er MPX
LA118z: wohl dickerBeim Bastelhorn reicht 15er Holz, weil das Gehäuse durch das Horn bereits ausreichend versteift ist. Eine BR-Box gleicht das durch dickeres Holz und eventuell zusätzliche Versteifungen aus.
"6 Bretter und ein paar Löcher" war natürlich etwas reiserisch geschrieben :wink:, aber es drückt wie ich finde doch das relativ gut aus, was eine BR-Box ist (auch die EAW, das Trapezgehäuse ist nicht wesentlich schwieriger zu bauen)Ich sage ja auch nicht, dass es die Hersteller anderst machen MÜSSEN. Wie geschrieben: mit irgend was müssen sie ja Geld verdienen. Das geht mit BR-Bässen eben einfacher als mit dem x-ten revolutionären Topteil, wo jahrelang entwickelt wurde.
Ich will hier niemandem etwas "aufschwätzen". Bin eher einer der fordert, Entscheidungen durch eigene Erfahrung und sinnvolle, unabhänige Beratung selber zu treffen.
Da darf dann auch mal, aus meiner Sicht, falsche oder nicht so sinnige Entscheidung getroffen werden.
Hauptsache sie trift mich nicht direkt. -
Zitat von "HP"
Übrigens, die meisten Bässe aktueller LA´s sind Reflexkisten.
Natürlich. Mit irgendwas muss man ja Geld verdienen oder hälst du für einen rechtwinkligen Bretterverschlag, der aus gerade mal 6 Brettern und einer Handvoll Löchern besteht sowie 1 oder 2 Chassis, einen VK von teilweise >2000 Euro für gerechtfertigt :shock:
(auch Service und Support dafür ist nicht das teuere!)Überleg doch mal. Jeder Hersteller der in die Entwicklung einer poblige BR Kiste wesentlich mehr arbeit als das Erstellen einer Konstruktionszeichnung für die Werkstatt macht... es dürfte klar sein, dass diese "Entwicklung" nicht der Praktikant macht. Höchstens nach Anweisung.
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Zitat von "TubeTom"
Im Prinzip gefällt mir der ARLS ganz gut, aber er ist doch eher was für Konservenmusik, da er tief spielt und nicht gut genug kickt.
Das wird bei einem 18er BR meist kaum anders werden und wenn doch, wird er einem 18er (z.B. das Bastelhorn) oder 15er Horn unterlegen sein.
Und ja: diese Meinung habe ich mir durch Hörerfahrung selbst gebildet.
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Zitat von "MIKE"
Geht auch besser als alles 1" mässige wo ich immer den Schalter suche um das silbrige rauszudrehen

Im Clia sind doch genau davon 8 Stück drin.
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Zitat von "kater"
a) seit wann hat die Kirche kein Geld?
Der Spruch kommt von denen immer.
Fakt ist, dass soviel Geld für die VA zur Verfügung steht wie man eben braucht. Ist das für den der das genehmigen muss zu viel, macht's eben jemand der billiger ist... -
Zitat von "mikee mike"
Sind wir hier bei Moscow Inkasso ? :shock:Besser als selber dabei auf der Strecke zu bleiben.
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Es müsste aber Sicherungsautomaten geben, dich auch ned N mit trennen.
Am besten mal eine Elektriker, oder besser einen Verteiler-Hersteller kontaktieren.