selbst wenn da ein patchfeld dazwischen is, dürfte das auf den klang keinen auswirkung haben. kann man einfach ausprobieren: daheim das optische kabel vom cdplayer am verstärker rausziehen, aber noch "in die buchse zielen". das geht meistens noch. wenn du jetzt langsam immer weiter weg gehst, gibts ab ner gewissen entfernung plötzlich aussetzer etc, ohne das es vorher merklich schlechter wurde. man hat halt bei digitalen (ordentlich codierten) signalen oberhalb eines gewissen rauschabstands eine fast konstant geringe fehlerwahrscheinlichkeit, die unterhalb dieser grenze sprunghaft schlechter wird. deshalb isses auch totaler schwachsinn, wenn selbsternannte "experten" von grossen av-dealern einem irgendein optisches superkabel anschwätzen wollen, bei 1,5m länge für 100 € oder sowas. das "klingt" genauso wie das 7€-kabel vom grossen elektronik-versand, selbst wenn es etwas bessere dämpfungseigenschaften hätte. bei koax-kabeln für s/pdif sollte man natürlich schon auf halbwegs ordentliche anpassung achten, wegen reflektionen etc, da tuts dann halt nicht mehr jedes plastikkabel. (aber videokabel :-))
Beiträge von noiseshaper
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wir haben im lager (industriegebiet) manchmal nur knapp 210 V. Da steigt z.b. ein Ohringer feedback destroyer den ich mal zum probieren hatte aus und macht nur noch komische geräusche und blinkt. schwaches bild, bei 10% unterspannung aufzugeben... nicht dass ich ihn sonst behalten hätte, aber das hat die entscheidung nochmals vereinfacht...
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Na und??? Man sieht doch auch ständig bei irgendwelchen fernsehauftritten stromlose stacks (ok, sind nich mehr so in mode :cry: ), unbesetzte klinkenbuchsen an der e-klampfe, kabellose keyboards ohne lämpchen und und und... oder einen DIeter B. der während einem lied mal kurz aufhört zu "spielen", weil er jetzt lieber winken oder klatschen möchte, der gitarrenpart aber trotzdem weiterläuft... das sind halt alles sooo gute musiker, die können das halt. auch ohne strom. Nicht zu vergessen die gesamte volksmusik-sparte. die brauchen nämlich noch nicht mal mikros. und der 20-sekunden-hall kommt nämlich in wirklichkeit frisch aus den alpen. ohne strom. man braucht keine technik. wirklich! nur gute musiker! :lol: :lol: :lol:
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keine ahnung ob es was taugt, weiss nur das es geht: der ohringer virtualizer hat einen "vocoder" als simulation, sprich: micro an einen input, zu modulierendes signal an den andren, fertig. habs aber wie gesagt noch nicht ausprobiert.
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Ich muss auch noch mal kurz OffTopic antworten...
Dass jeder bandbreitenbegrenzte Kanal (also jeder kanal :-)) signale "aufweicht", sprich kanten glättet, is klar, der punkt ist nur der, dass das in einem digitalen system vollkommen egal ist, solange noch eine eindeutige abtastung gewährleistet ist. Sofern die Taktrückgewinnung im empfänger noch zuverlässig funktioniert, muss also nur im abtastzeitpunkt (nicht zu verwechseln mit AD-Wandlung, es wird ja im empfänger ein digitales signal abgetastet) das signal eindeutig als Hi oder Lo identifiziert werden können. Und um das zu verhindern, langen weder ein paar meter LWL noch zwei stecker (im normalfall sind zwischen zwei geräten auch nur zei stecker). Das signal wird ja von jedem gerät in der kette wieder rekostruiert (sofern obige bedingungen erfüllt sind) und hat dann wieder ordentliche kanten!!! Deshalb sitzen ja auch auf transatlantik-kabeln (optisch und elektrisch) alle paar km repeater, die genau das machen. Signal Rekonstruieren, verstärken, weiterschicken. -
jeff: Ähnliche erfahrung musste ich leider auch machen mit ner terratec karte (dmx), die sieht es wohl mit der sync nich so eng und da entstehen offensichtlich fehlabtastungen. bei meiner rme treten da keine probleme auf, da is auch kein unterschied zwischen original und kopie, auch nicht nach mehrfachem hin-und-her. aber das is halt der qualitätsunterschied zwischen consumer- und "ordentlicher" audiotechnik, denk ich. Schade eigendlich, denn die Terratec-Karten sind/waren zum teil ganz nett. Aber eine digitale kopie sollte eigendlich nicht verlustbehaftet sein (datenreduktion bei atrac/mp3/ac3... mal ausgenommen), und die umwandlung von elektrisch auf optisch und zurück hat gar keine auswirkungen auf das signal (sofern sie ordentlich umgesetzt ist, natürlich...) Deshalb versucht man ja oft bei modernen produktionen möglichst früh in der signalkette in die digitale domäne zu wechseln und dort zu bleiben, gerade wenn noch viel bearbeitet werden soll... Auch wenn das manchem Analogfan nicht mundet, z.T. auch zu recht...
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Das mit den verbundenen Minuspins dürfte nix machen, wenn du ein y-split für manche kanäle machst, passiert ja auch nix anders. Probiers halt mal aus: + des Mics jeweils an + (pin 2) des XLR, schirm aufteilen und auf die Minus-Pins (pin 3); Pin 1 unbesetzt lassen... Könnte klappen wenn dsa Kabel kurz is... wenns nich geht: 29€ für Stereo-Ohren-DI-Box. (und zwei mono-klinken ans mic löten :-))
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Zitat
*hmpf*
Dat soll mir auch mal einer sagen!hab ich ja
ZitatWas genau is nen Mantelstromfilter, gib sden bei reichelt?
Der verhindert ausgleichsströme durch den Schirm der antennenleitung. Der SUCHFUNKTION der reichelt-Homepage nach haben die drei stück davon im angebot.
ZitatP.s. ne stereo di box is nen bisschen teuer find ich.
Find ich nich, wenns dann funktioniert.
Wenn klang keine rolle spielt :roll: kannste auch eine "nf-entstördrossel" ausm kfz-teil von conrad bestellen, die bezeichnung is etwas irreführend, das ding is auch nur ein stereo-lineübertrager. aber ein sehr bescheidener der auch sehr empfindlich auf wechselfelder reagiert. -
kabelanschluss? antennenbuchse (hausanschluss) is dann geerdet--> nich gut. mantelstromfilter in die antennenleitung-->besser oder galvanische trennung zwischen pc und amp --> noch besser :-). kenn jetzt aber keine soundkarte mit massefreien ausgängen... elektronisch symmetriert schon... also doch di-box.
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warum soll ein schaltnetzteil brummen??? falls du damit den "normalen" 50-Hz-Brumm (vielleicht noch mit oberwellen) meinst, der hat nix damit zu tun, das is vermutlich einfach ne masseschleife. di-box dazwischen, gut is. das schaltnetzteil bewirkt bei internen soundkarten allerdings (genau wie grafikkarte, hdd-controller etc) hochfrequente störungen (die Schaltfrequenz im Netzteil liegt bei einigen 10-100 kHz), die man nicht direkt wegbekommt. deshalb sind alle internen soundkarten in der praxis mit ihrem störspannungsabstand WEIT unter dem theoretisch möglichen. -60 dB grundrauschen sind da keine Seltenheit!!! bei guten karten mit aufwändigerer spannungsversorgung (z.b. RME) sieht das natürlich besser aus, aber 90% von dem onboard-kram taugt nur zum deaktivieren. Der onboard-soundchip auf meinem msi-board hat z.B. 0,5 V DC-Offset (!).
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wenn du am xlr pin 1 und 3 brückst liegt vor allem die phantom an der ausgangsstufe des mics an, ich weiss nich wie ihr das gefällt... dem pult dürfte das nix machen, die phantom wird ja in jedem kanal einzeln eingekoppelt. am sichersten wäre die stereo-di.
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wenn möglich sollte man trotzdem beim md kopieren digital bleiben, bei jedem hin-und-herwandeln (D-A-A-D) sinkt natürlich der Geräuschabstand, vor allem durch die Soundkartenwandler.
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Wie soll denn das mit den mehreren Videorekordern gehen??? Können die jetzt SMPTE oder Wordclock oder sonstwas??? Das kannste haken das du das wieder synchron bekommst am rechner, von gleichlaufschwankungen ganz zu schweigen... aber macht ja nix, schlagzeuger sind ja eh meist schneller als der rest, wen interessiert schon timing...



Dann doch lieber Laptop oder Adat o.Ä. leihen.
Wobei für 2-Track is die Idee gar nich schlecht, gibt wirklich recht gut klingende VCRs und mit nem guten Tape 4h aufnahme am stück... hat was
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Also wenn möglich würd ich den DAT nehmen, weil keine Datenreduktion und längere Spielzeit. Bei Live musst Du halt aufpassen daß du keine Peaks bekommst die dann unschön digital clippen, also limiter davor oder viel headroom lassen (geht dann natürlich auf kosten der Auflösung). Was auch gut geht is ein Notebook (soferns stabil läuft) mit ner anständigen Soundkarte, dann gehen natürlich auch mehr als zwei Spuren bei entsprechender Hardware. 500 € langen da natürlich nur wenn Du schon ein gescheites Notebook hast

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Altair NG440 kann ich auch nur empfehlen, schafft wunderbar unauffällig und is schnell eingestellt. man möge mir verzeihen daß ich dieses statement wohl in bisher jedem thread zu diesem thema gepostet habe, es is halt mein lieblings-fach-gate

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Dass generelle Problem mit varistoren is das sie altern (vor allem durch kurze spannungsspitzen, die immer aufm netz sind) und dabei leitfähiger werden. dadurch fliesst auch ohne überspannung zuviel strom durch und es wird heiss. gleiches problem in billigen ÜS-Schutzsteckern. gefährlich wirds wenn da keine oder ne zu grosse sicherung davor is, dann kann sowas richtig heiss werden. eigendlich gehört bei der anwendung noch ne temperatursicherung an den varistor (is auch be den teureren manchmal so), das macht dann aber das equipment nicht gerade ausfallsicherer...
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nicht zu vergessen die Phantomspeisung, die bei so einem Adapter etwas unangenehm is da sie dann an den Ausgängen des Laptops anliegt... Lieber die Line-Eingänge (Klinke) des Pults benutzen oder gleich ne (stereo) DI Box. Wenn Mono langt, kann man die Kanäle des Notebooks auch mit zwei Widerständen passiv mischen und dann auf die DI schicken.
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abgesehen davon dass das hier wohl in der falschen Rubrik is... hier gibts schon mal lektüre:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=10403&sid=a6215f3edb69794b3fec58bb8eaedc61
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oh, ja, hatte ich vergessen... da gabs doch mal "the only amp that really goes to 11" und so... damit man alles NOCH WEITER aufdrehen kann :lol: :lol: :lol:
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english:
- Wie Kracky schon angedeutet hat, bei Gitarren-Amps ein Charakter, der in etwa den von newcomer beschriebenen Klang aufweist, also die "Marshall-Säge". Sprich viel mitten, relativ wenig Bass, meistens mittelmäßig bis viel Gain. Recht durchsetzungsfähig. Siehe/höre Iron Maiden etc. Oft auch als "british" bezeichnet, im gegensatz zu "kalifornisch", sprich Soldano, Bogner, Mesa... (die amps sind aber nicht darauf beschränkt :-)) mit mehr Bass, oft mehr Gain, weniger Dynamik und weniger Mitten um 1-1,5 k, a la Metallica (v.a. ab Justice) etc.
- siehe alter ego was pulte etc angeht
- bevorzugte Garzeit bei Rinderfilet :wink:
- Wie Kracky schon angedeutet hat, bei Gitarren-Amps ein Charakter, der in etwa den von newcomer beschriebenen Klang aufweist, also die "Marshall-Säge". Sprich viel mitten, relativ wenig Bass, meistens mittelmäßig bis viel Gain. Recht durchsetzungsfähig. Siehe/höre Iron Maiden etc. Oft auch als "british" bezeichnet, im gegensatz zu "kalifornisch", sprich Soldano, Bogner, Mesa... (die amps sind aber nicht darauf beschränkt :-)) mit mehr Bass, oft mehr Gain, weniger Dynamik und weniger Mitten um 1-1,5 k, a la Metallica (v.a. ab Justice) etc.