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  1. PA-Forum
  2. noiseshaper

Beiträge von noiseshaper

  • Ohren-Amp

    • noiseshaper
    • 29. Mai 2003 um 14:32

    Moinmoin,
    hätte da auch mal ne Frage, die eigendlich eher Backline is... Aber soll ja auch Verleiher geben die sowas haben... Hat einer von euch schon mal den neuen V-Amp Pro von der Ohren-Firma in den Fingern / auf der Bühne gehabt und gehört (der blaue 19"-Dischidal-Preamp) ??? Eigendlich liebäugle ich ein wenig mit dem POD Pro, aber der kostet halt fast das Dreifache... Wollte nur mal hören ob da schon jemand Erfahrungen damit hat, und es muss ja nich immer alles schlecht sein wo nen Ohr drauf is :wink:

  • Trojaner Angriffe im PA Forum

    • noiseshaper
    • 29. Mai 2003 um 14:22

    Man sollte vielleicht noch hinzufügen, dass solche Portscans vollkommen harmlos sind, solange der entsprechende Trojaner nicht auf dem gescannten Rechner aktiv ist. Gefährlicher sind da bei Windoof-Standard-Installationen Scans auf den TCP-Ports 137-139, also Dateifreigabe etc... Die "Warnhinweise" vieler Personal Firewalls sind meiner Meinung nach eher als "Werbung in eigener Sache" zu verstehen, die dem Anwender sagen soll, das Programm habe ihn gerade vor etwas ganz schlimmem bewahrt, damit er sich freut was er für ein tolles Produkt erworben hat. Ich will damit nicht sagen, dass solche Programme sinnlos wären. Nur ersetzen sie auf keinen Fall einen guten Virenscanner und etwas Vorsicht beim "Klicki-Bunti-Surfen". Die Firewall sollte allerdings derartige Ereignisse protokollieren, und dieses Protokoll sollte man gelegentlich beäugen (ich empfehle dazu z.B. Outpost, kostet nix, lässt sich ganz gut konfigurieren, kann Werbung filtern etc und schreibt recht detailliert mit (wenn gewünscht))

  • Strapse

    • noiseshaper
    • 28. Mai 2003 um 19:24

    jo, genau

  • Strapse

    • noiseshaper
    • 28. Mai 2003 um 15:57

    zum Kabel-an-was-dranmachen gibts ne billige Alternative (und wie ich finde praktischer als Strapse): Klettstreifen von IKEA (!) 3 Stück inner Tüte kosten 0,50 €, ich weiss nicht mehr wie die da heissen, aber sind glaube ich meistens bei den Büromöbeln zu finden (gibts in schwarz und hellgrau). Geht schnell, sieht ok aus und hält.

  • HILFE: wie mischt man mein keyboard ab?

    • noiseshaper
    • 27. Mai 2003 um 17:26

    Tach,
    ich meinte damit vor allem Einstellungen, die man nicht unbedingt beim Soundcheck bemerkt, wie z.B. (unbeabsichtigt) sehr unterschiedliche Lautstärken einzelner Presets (natürlich nicht die, die beim Soundcheck gespielt werden...), das versehentlich aktivierte Key follow oder ähnliches. Im allgemeinen (brauchbares Instrument/Spielweise etc. vorrausgesetzt) haben sich die Musiker ja wohl etwas mit ihrem Sound auseinandergesetzt, und wenn dieser von "Störfaktoren" wie ÜBERTRIEBENER Effektspielerei etc frei ist sehe ich keinen Grund als Mischer da reinzureden. Einen EQ hab ich schliesslich auch am Pult, aber keinen "De-Haller". Wenn Du also z.B. Deine Solo-Teile auf dem Piano etwas mit Effekten versiehst damit sie Dir/der Band gefallen, wird da i.A. niemand was dagegen haben (wenn ein FOH-Mann mein Intellifex ausm Rack schrauben würde wäre ich wohl auch nicht begeistert), wenn Du allerdings jeden Rhythmus-Part mit Subharmonics und 20-Sekunden-Hall "ausstattest", schon eher... Wie schon öfters gesagt in diversen Threads: Musik wird VOR den Mikros (oder DIs) gemacht... Und deshalb wird sie auch im allgemeinen von der Band und nicht vom FOH-Mann arrangiert :D

  • Insert-Klinken-Belegung VENICE

    • noiseshaper
    • 27. Mai 2003 um 10:53

    jo, stimmt:


    http://www.midas-venice.com/downloads/VENICE_MANUAL_D.pdf

  • Frage: Endstufe an aufgerollter Kabeltrommel?!?

    • noiseshaper
    • 26. Mai 2003 um 17:26

    Oh, Nachtrag: Durch den Metallkern (sofern er wirklich aus Eisen o.Ä. ist) erhöht sich natürlich die Induktivität der Spulen / der Trommel, aber nicht die in ihr umgesetzte Wirkleistung (Wärme)... Mit etwas Glück langt das dann tatsächlich als kleine Einschaltstrombegrenzung oder zumindest als "Netzfilter" :)

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • noiseshaper
    • 26. Mai 2003 um 14:24

    Einen Einschaltstrombegrenzer gibts auch z.B. bei ELV (manchmal auch im Baumarkt) für ca. 30 €, BestNr. hab ich auch schonmal irgendwo gepostet... Ich such sie nochmal raus bei Interesse... Eleganter wäre es natürlich trotzdem den Amp zu reparieren :)

  • Frage: Endstufe an aufgerollter Kabeltrommel?!?

    • noiseshaper
    • 26. Mai 2003 um 13:44

    Also dann schreib ich auch noch was (und setze mich ein wenig mit der Rechnung auseinander): Auch wenn das Kabel abgewickelt ist hat es immer noch eine Kapazität, auch wenn sie vermutlich etwas geringer ist als in aufgewickeltem Zustand (Sonst hätte ein Tonmulticore ja keine Kapazität sofern es nicht zu lang is, das wäre schön...). Abgesehen davon, bei geschätzten 100 pF/m (in der Praxis wohl eher weniger) käme man gerade mal auf 5 nF, was bei 50 Hz absolut egal ist (Scheinwiderstand wäre dann ca. 640 kOhm zwischen den Leitern, da fliessen also ca. 0,3 mA Umladestrom). Übrigens unabhängig von der Drillung. Womit wir beim nächsten Punkt sind: Die Kapazität wirkt ZWISCHEN den Leitern, und hat somit nix mit der Belastbarkeit zu tun (bis auf Umladeverluste, die aber hier egal sind). Die Induktivität einer solchen Kabeltrommel wäre selbst dann egal/vernachlässigbar, wenn sie nicht bifilar gewickelt wäre (also quasi eine Trommel für L und eine für N), man käme so auf 0,1-0,2 mH, das ist wesentlich weniger als in einem durchschnittlichen Netzfilter. Durch die Nähe zwischen Phase und Nulleiter ist es noch deutlich weniger. Und das bisschen, was in einem etwaigen Eisenkern in der Kabeltrommel an Wirbelstromverlusten induziert wird dürfte im Vergleich zu den Ohmschen Verlusten (Wärme) ebenfalls gering sein (wie schon gesagt, die Magnetfelder heben sich (fast) auf). Die (Ohmsche) Abwärme einer 50-m-Trommel mit einem Gesamtwiderstand von 1,5 Ohm (Die "Baumarkt-2x1,5mm-Trommel") beträgt hingegen bei 10 A (also hier 2300 W) bereits 150 W, bei 16 A sogar knapp 400 W. Und wenn das Kabel aufgewickelt ist, kann diese Leistung nicht wirklich abgeführt werden und es stinkt (bestenfalls). Rollt man das Kabel ab muss es lediglich ca. 8 W pro Meter an die Luft abgeben, was wesentlich besser geht.

    Fazit: Kabeltrommel immer abwickeln bei hoher Last (da sind wir uns wohl alle einig).

    P.S.: Das hier sollte nicht Klugscheisserisch wirken oder so, zumal das Ergebnis ja mehr oder weniger schon feststand. Ich wollte nur LJVisions Aufforderung nachkommen dazu mal was zu rechnen, Irrtümer natürlich nicht ausgeschlossen... :wink:

  • T.AMPS 1400 und 2400

    • noiseshaper
    • 25. Mai 2003 um 14:10

    Hatte ein ähnliches Problem bei anderen (preiswerten) Amps, es gibt (eigendlich für Kreissägen etc) Einschaltstrombegrenzer als Zwischenstecker für die Schukosteckdose (immer einer pro Gerät, sonst gehts nicht) z.B. von ELV, Best.Nr. 79-259-31 für ca. 30 €. Funktioniert wunderbar auch für Amps (zumindest bei mir), schaltet sich über ein Relais nach dem Einschalten komplett raus (Sofern die Leistungsaufnahme mehr als 200 W beträgt) und stört dann nicht mehr (Deshalb auch nur für ein Gerät wirksam). Ob das auch für große Brocken mit entsprechend dynamischer Stromaufnahme funktioniert müsste mal jemand Probieren, sollte aber gehen. Das löst zwar nicht wirklich das Problem, aber man kann wenigstens den Amp benutzen bis BigT ne Lösung hat... (Man verliert wenigstens nicht die Garantie). Und wenn man die Teile hinten im Rack lässt siehts auch keiner :)

  • HILFE: wie mischt man mein keyboard ab?

    • noiseshaper
    • 24. Mai 2003 um 15:04

    Schon klar, is nur die Frage wie viele Keyboarder das wissen, geschweige denn überhaupt wissen dass es sowas gibt und man es ein/ausschalten kann (ohne hier irgendwelchen Keyboardern zu Nahe treten zu wollen :-)) Hab halt schon einige getroffen mit schlecht abgestimmten Sounds etc (Nicht nur auf Keyboarder bezogen, auch mit nem Gitarrenrack kann man Unfug machen...)

  • Bestes Gate

    • noiseshaper
    • 23. Mai 2003 um 20:49

    Hab selbst ein NG440 von Altair, is echt fein. Kann schön unauffällig arbeiten und is schnell eingestellt. Gibts auch einen 2-Fach-Kompressor mit der gleichen Gate-Sektion (CN-220, Altair verkauft den als Kompressor, ich finde die Gate-Sektion aber besser als den Komp. Leider nicht einzeln benutzbar wie beim Opal oder LA 4x4)

  • Auf der Suche nach einem passendem Mischpult!

    • noiseshaper
    • 23. Mai 2003 um 20:37

    Wenn wirs schon von Mackie und Behringer haben: Mackie punktet auf jeden Fall beim Rauschverhalten und bei der Pegelfestigkeit. Dafür bekommt man in dieser Klasse nur recht spärliche Austattung, z.B. 3-Band-EQ beim 1604 oder auch dem CFX20. Ich denke, daß eine Schülerband durchaus mit den klanglichen Einschränkungen eines Behringer-Pultes leben kann und das gesparte Geld lieber in ein paar brauchbare Mikros oder sonstwas stecken sollte. Unsere Abi-Band benutzte damals ein 24ch-Dynachord-Pult mit 3Band-EQ, ohne Mutes oder Gruppen; ich hätte damals gerne ein Eurodesk gehabt :)

    Und "Amtlich" heisst nicht immer "Das einzig Wahre" :)

  • Behringer UB 2442

    • noiseshaper
    • 23. Mai 2003 um 20:10

    Hab seit gut zwei Jahren das MX3242X, wohl eins der flexibelsten Pulte ich kenne in der Größe (und für das Geld). Für HomeRec kann ich es nur bedingt empfehlen, die einzelnen Kanäle haben schon ziemliche Toleranzen (Kopfhörer rein, alle Gains auf 3 uhr, EQs flat und dann mal die Rauschpegel und -Charakteristiken via PFL vergleichen). Als FOH-Pultchen für kleine Livesachen (16 Mono ins) oder PKs etc. tuts aber allemal, v.A. wg. den vielen Ausspielwegen etc. Der EQ an dem Pult ist ganz ordentlich, den "Effektprozessor" kann man dafür getrost ignorieren.

  • Billig-Equalizer: welcher taugt was?

    • noiseshaper
    • 23. Mai 2003 um 19:58

    Also den Phonic würde ich als Notlösung bezeichnen, wenn Platzmangel herrscht oder als "Party-EQ (wg. den Chinch-I/O)" (nachdem es den Alesis M-EQ ja nicht mehr (neu) gibt)... Mein erster hat gerauscht und dann geraucht (!), der zweite rauscht nur (is gerade noch erträglich).... Und mal schnell was rausziehen kann man mit den Mini-Fadern nicht wirklich, was den Monitoreinsatz etwas unbequem macht... Zudem sind die I/Os unsymmetrisch.
    Dem Tonzwerg kann ich nur zustimmen, die Altair-EQs sind fein, auch ohne den Feedback-Finder, dürften aber mit knapp 1000 € VK etwas aus dem Rahmen fallen :)

  • HILFE: wie mischt man mein keyboard ab?

    • noiseshaper
    • 23. Mai 2003 um 19:27

    .Jens:

    "Deshalb besser gleich stereo "fahren" oder notfalls dem Instrument die Verwendung des zweiten Ausgangs "vorgaukeln" (= Stecker in die Buchse, auch wenn das Kabel ins Nirwana führt)."

    Nur dann auch sicher sein dass da kein Key Follow o.Ä. an is, sonst sind am ende die Bass"saiten" lauter als die hohen (oder andersrum) wenn der 2. Kanal ins Leere läuft !

  • Kennt jemand das Innenleben von einem DBX-Kompressor?

    • noiseshaper
    • 23. Mai 2003 um 19:16

    Moin,
    es gibt übrigens sogar eine 3630-Baureihe wo auf dem vca sogar dbx draufsteht, hab ich selber und der is durchaus zu gebrauchen, wennauch er in der Brillianz und Durchsetzungsfähigkeit nicht mit einem 1066 o.Ä. mithalten kann, aber der kostet auch das vielfache... Mein zweiter 3630 hat den THATS-vca's, der hat irgendwann geglüht (ein vca) und liegt seither aufm Tisch... Aber das muss nix über den vca sagen...

  • Gutes und günstiges Delay (nicht FX) gesucht!

    • noiseshaper
    • 23. Mai 2003 um 19:03

    Tach zusammen,
    ich hab zwar auch öfters das DDL240 in den Fingern, is natürlich nett. Aber für ein reines Delay tuts der Shark wirklich. Vorteile gegenüber dem M-One (hab ich auch schon dafür benutzt, geht schon) oder anderen Multi-FX: Klein, Billig (80 € oder so), Eingabe in Meter/Fuss/mSec (für die Rechenfaulen :-))), Einstellbarer TP . (Der Rest an dem Gerät taugt zugegebenermassen wirklich nicht viel). Und Klanglich tuts das Teil auf jeden Fall für den Sprachgebrauch.

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