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  2. Sound-Buster

Beiträge von Sound-Buster

  • Subwoofer vor oder auf die Bühne

    • Sound-Buster
    • 19. März 2012 um 17:17

    Es gibt noch eine Möglichkeit: Wenns eine Podestbühne ist kann man die Subs auch vorne unter die Bühne stellen. Da passt dann meistens keine aufrecht stehende Bierflasche mehr zwischen Sub und Podest. Davor hängt dann noch der Podestvorhang und somit sind die Subs ganz gut vor Vandalen geschützt. Das geht natürlich nur da wo keine Scherenpodeste verbaut werden, also ganz links und rechts eher nicht. In der Bühnenmitte sind meistens Steckfußpodeste
    anzutreffen.

    Handelt es sich um eine massive fest eingebaute Bühne stellen wir die Subs auch schon mal auf die Bühne.
    Von Subs auf Podest oder Trailerbühnen würde ich generell abraten. Da schwingt oder klappert immer was mit.

    Gruß
    Soundbuster

  • Lichtdurchlässiger B1 Molton

    • Sound-Buster
    • 19. Februar 2012 um 15:05

    Frag mal bei der Firma nach (http://www.hf-veranstaltungstechnik.de), in Lindau bzw. Dornbirn/Vorarlberg.
    Die haben Erfahrung wenns darum geht Messehallen mit Molton zu verkleiden. Bei der stehenden Montage von Deko verwenden die Molton der über Holzrahmen gespannt wird (ca. 250 x 500 cm). Vielleicht lässt sich dass ja an einer
    Hallendecke auch realisieren. Die bespannten Rahmen haben den Vorteil, dass man den weißen Stoff nicht irgendwo
    am Hallenboden auslegen muss. Wenn man beim Transport und Aufbau aufpasst (saubere Handschuhe tragen) kann
    man das durchaus mehrmals verwenden.

    Gruß

    Soundbuster / Allgäu

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • Sound-Buster
    • 13. Februar 2012 um 19:38

    Hallo Sebastian,

    da die Teile eh schon vorhanden sind, versuchs doch einfach mal. Ich hatte erst kürzlich einen A/B Vergleich:
    3 Bands an einem Abend, wobei ich Band Nr. 1 mischte (ohne externen Channelstrip). Band Nr. 2 und 3 wurden von
    den Bandeigenen Technikern abgemischt und die hatten auch jeweils einen Channelstrip von SPL dabei den sie für die
    Mainvocals nutzten. Multicore war analog, Pult war ein Yamaha 03D. Ich hatte schon den Eindruck dass der Channelstrip was gebracht hat. Die Vocals waren im Mix präziser zu hören. Am Pult waren die Inputgains, die Kanalfader und der Mainout bei
    allen drei Bands gleich weit offen. Zumindestens in der unteren Preisklasse von Digitalpulten macht ein Channelstrip also schon Sinn.

    Gruß

    Soundbuster / Allgäu

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • Sound-Buster
    • 30. Januar 2012 um 18:51

    Das wäre ja fast eine Marktlücke! Stellt euch vor: Ein Umzug mit 50 Kapellen, und jede benötigt eine rollende Beschallung,
    was für ein Auftragspotential! :wink:
    Zu Monitoring: Ja bei mir erhalten auch Blaskapellen was auf die Monitore, wenn sie es denn wünschen.

    Gruß
    Soundbuster / Allgäu

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • Sound-Buster
    • 29. Januar 2012 um 19:21

    Ja, in dem Fall ist dann wirklich überzeugungsarbeit vom Dirigenten gefragt. Man kann das ja mal bei einer Orchesterprobe
    ausprobieren, kostet ja nix! Nach anfänglichem Murren gewöhnen sich die Musiker dann doch recht schnell an die neue Hör-
    situation.
    Noch was zu Clipmikrofonen: In Spielpausen werden die Instrumente oft am Boden abgestellt. Befinden sich dort Monitore in
    der Nähe gibts böse Feedbacks. Also immer genau jeden Musiker im Auge behalten um ggf. seinen Kanal muten zu können.
    Bei über 40 Musikern auf der Bühne und 32 belegten Kanälen kann man eigentlich keine Sekunde unkonzentriet sein.
    Auch wenn weniger Kanäle benötigt werden und ein FOH-Aufbau nicht möglich ist, d.h. das Mischpult irgendwo seitlich
    auf der Musikerbühne steht, bringt es der Anfangs erwähnten Kapelle mehr, wenn das Mischpult durch einen Techniker betreut würde.
    Mein Rat also: Erstmal kein Geld für weitere Mikrofone ausgeben, Register umbesetzen, jemanden ans Mischpult stellen.

    Gruß

    Soundbuster / Allgäu (da wo es die vielen Blaskapellen gibt)

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • Sound-Buster
    • 28. Januar 2012 um 19:16

    Wenn das Budget für neue Mikrofone eingeschränkt ist, versucht doch erst mal was ganz anderes: Die Positon der einzelnen
    Register versuchshalber mal tauschen. Also z.B. die Flöten nicht vor die Trompeten sitzen lassen. Alle lauten Instrumente in
    die erste Reihe und am Pult nur dezent dazumischen. Alle leisen Instrumente nach hinten, dann kommt ihr evtl. auch bei ent- sprechendem Mikrofonabstand mit nur einem Mikrofon für max. 3 Musiker aus.
    Wenn ausreichend Budget vorhanden wäre würde ich auch die Clipmikes für jedes einzelne Instrument bevorzugen. Dann
    aber nur in Verbindung mit mix vom FOH aus.
    Bei manchen Kapellen ist es üblich, dass sich die Musiker ihre eigenen Clipmikes kaufen. Das entlastet natürlich die Vereins- kasse und lässt mehr Spielraum für andere Anschaffungen. Auf jeden Fall werden die eigenen Mikrofone von den Musikern
    mindestens so pfleglich behandelt wie die eigenen Instrumente. Dies nur so als Typ!

    Grüße

    Soundbuster / Allgäu

  • Line Array Vergleich Raum Stuttgart

    • Sound-Buster
    • 17. September 2011 um 15:06

    Hallo,

    wundert mich nicht, dass d+b da nicht mitzieht. Ist ja auch irgendwie komisch wenn Anwender die Hersteller einladen.
    Normal läufts ja so, dass Hersteller die Anwender einladen, was d+b jetzt ja auch getan hat.

    Grüße aus dem immer noch sonnigen Allgäu,

    Soundbuster

  • Line Array Vergleich Raum Stuttgart

    • Sound-Buster
    • 4. September 2011 um 14:35

    Es macht schon Sinn die Anzahl der teilnehmenden Systeme zu begrenzen. Bei einer
    Weinprobe trinkt man sich ja auch nicht durch 20 verschiedene Sorten, am Ende schmecken
    dann wahrscheinlich alle gleich gut.
    Das ganze evtl. aufteilen: An einem Termin die kleinen Systeme, an einem anderen Termin
    die mittleren Systeme?
    Das ganze Zeug muss ja auch aufgebaut und wieder abgebaut werden.

    Der Ansatz von Peter das ganze zu messen, festzuhalten, und evtl. auszuwerten ist im Grunde
    schon richtig, aber all zu Ernst würde ich so einen Vergleich doch nicht nehmen. Lasst das
    doch die Hersteller machen, die haben hierfür die Mittel und das Geld, sofern sie es denn
    wollen.

    Natürlich muss so ein Tag schon etwas organisiert sein, aber darüber wird sich der Tim schon
    noch Gedanken machen. Hoffentlich hilft ihm jemand dabei, damit nicht alle Arbeit an ihm
    hängen bleibt.

    Vielleicht habe ich den Aufruf von Tim ja auch falsch verstanden, aber für mich klang das in
    etwa so:

    Lasst uns an einem sonnigen Oktobertag, ohne dem sonst meist üblichen Zeitdruck, unsere
    Bestecke hängen, um dann ganz entspannt das eigene Equipment im direkten Vergleich zu
    anderen Systemen hören zu können. Dabei spricht man mit den anwesenden Kollegen, erfährt was dieser mit seinem System so für Jobs macht oder machen will. Man tauscht sich
    halt aus, sieht die anderen mal nicht als Konkurrent und lernt auf diese Weise bestimmt was
    dazu. Quasi eine win to win Situation für alle Beteiligten.

    Wenn es aber darauf hinaus laufen soll: Wer hat die lauteste, schönste und teuerste PA, so nach dem Motto „ schau hier mein Haus, mein Auto mein Boot!“ Dann ist das wohl eher nichts für mich.

    Bis zum geplantem Termin sind es ja noch fast 6 Wochen, genug Zeit, um sich über den Ablauf Gedanken zu machen. Man muss ja nicht alles schon in der ersten Woche fix machen.
    Der Stein ist jedenfalls schon mal ins Rollen gebracht, man darf gespannt sein.

    Grüße aus dem Allgäu

    Soundbuster

  • Line Array Vergleich Raum Stuttgart

    • Sound-Buster
    • 31. August 2011 um 21:28

    Ich könnte noch ein System ins Rennen schicken: Kein waschechtes Line Array, eben nur ein Vertikal-Array, dafür aber klein,
    womit eine Anforderung ja erfüllt wäre. Es handelt sich dabei um das in der Vergangenheit hier im Forum viel diskutierte aber
    leider fast nie gehörte Array von IMG, das L-Ray 1000. Ich würde mit 6 Einheiten im Gepäck anreisen.

    Viele Grüße (ebenfalls aus dem sonnigen Allgäu)

    Soundbuster

  • Hochtontreiber, Flüssigkeitsgekühlt, Gefrierpunkt

    • Sound-Buster
    • 24. Februar 2010 um 19:15

    Vielen Dank für die zahlreichen Meldungen. Das mit dem leisen Rauschpegel auflegen
    ist ne gute Idee. Dazu muss die PA aber verkabelt und im Betrieb bleiben.
    Was aber wenn die PA bei Minus 20 Grad zuerst auf dem LKW oder Anhänger zum Veranstaltungsort gefahren wird, und wenn es dann vor Ort immer noch Minusgrade hat?
    Können dann die Treiber Aufgrund des erhöhten Widerstandes durchbrennen, selbst wenn
    ich mit geringer Leistung beginne?

    Soundbuster

  • Hochtontreiber, Flüssigkeitsgekühlt, Gefrierpunkt

    • Sound-Buster
    • 23. Februar 2010 um 22:41

    Hallo zusammen,

    eine allg. Frage: Welche Flüssigkeit verwenden Hersteller in den Hochtontreibern (sofern es
    sich um flüssigkeitsgekühlte Hochtöner handelt) und ab welcher Minustemperatur wird es
    für einen solchen Speaker kritisch? (Der Speaker ist nicht im Betrieb).

    Danke für jeden Tipp.

    Soundbuster

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