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  2. F.A.Bi.A.N.

Beiträge von F.A.Bi.A.N.

  • Hk Lucas Imapct Reparatur ?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 17. Februar 2016 um 12:48
    Zitat von "TC1234"

    @ F.A.Bi.A.N. das stimmt natürlich hatte ich vor lauter lauter total vergessen.
    Die 5,4 ohm weichen allerdings trotzdem mehr als 20% von 8ohm ab das ist ja immer so der ungefähre Richtwert. Werde mich da noch mal schlau machen müssen.

    die 20% abweichung bezieht sich auf die bestimmung der nennimpedanz nach norm - nicht jedoch auf den von dir gemessenen gleichstromwiderstand.

  • Hk Lucas Imapct Reparatur ?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 16. Februar 2016 um 11:02
    Zitat von "TC1234"

    Ich habe die Lucas dann geöffnet und erstmals den Bass Lautsprecher durch gemessen welcher leider nur noch 5,4 ohm hat. Eingebaut ist ein B&C 15 NW 76 - 8Ohm. Welcher eine Nominale Impedance 8 ohm und eine Minimum Impedance von 6.9 ohm haben sollte. Somit hat es diesen auch Erwischt.

    wenn du mit einem einfachen multimeter gemessen hast, wurde der gleichstromwiderstand gemessen. 5,4 ohm ist im rahmen und das chassis somit elektrisch nicht defekt.
    bzgl. der widerstandswerte würde ich mich an HK selbst wenden.

  • Handheld Messgerät zur Quick'n Dirty Überwachung

    • F.A.Bi.A.N.
    • 15. Februar 2016 um 19:00

    ...die genannte app verwende ich auch.

  • Handheld Messgerät zur Quick'n Dirty Überwachung

    • F.A.Bi.A.N.
    • 15. Februar 2016 um 13:18

    also, klasse 2 und kalibrierbar darf es da schon sein.
    ansonsten eine der einschlägigen (kalibrierbaren - das sind nicht alle!) smartphone-apps für richtig schnell und dreckig.

  • B&C DCX50

    • F.A.Bi.A.N.
    • 11. Februar 2016 um 12:51

    gilt natürlich ganz allgemein! dass es "nur" für einen festgelegten treiber gilt, habe ich ja auch nicht geschrieben.

  • B&C DCX50

    • F.A.Bi.A.N.
    • 9. Februar 2016 um 20:47
    Zitat von "mattias bost"

    Mal schauen, wo die immer behauptete Schwachstelle bei Diffraktionshörnern liegt (wenn sie denn da ist).

    ...erfahrungsgemäß wesentlich schlechteres ausschwingen oberhalb von 10 khz.

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 6. Februar 2016 um 11:53
    Zitat von "guma"

    @ Fabian

    Ich glaube, wir haben ein einfaches Missverständnis:

    Meine Frage ist nicht ob es den Unterschied gibt b.z.w. ob er hörbar ist. Ich verstehe Deine Argumentation, dass man, um Ursache A zu beweisen alle anderen Begleitumstände n-A herausnullen müsste. Das zweifle ich nicht an.
    Ich weiß aber schon, dass es nicht am Frequenzgang liegt. Man kann das Phänomen einfach besser hören, wenn man die oben genannte simple Einschränkung durch die o.g. Filterung macht.
    Die Frage ist, warum es ihn gibt. Dafür genügt mir für das Impulsverhalten zunächst eigentlich ein Plausibilitätsnachweis. In der Grafik ist die Zeitachse identisch. Die Angleichung auf der Amplitudenachse ist plausibel und entspricht einer sinnvollen "Normalisierung" der Wirkungsgrade der unterschiedlichen Wandler.

    Ich kann Impulsantworten graphisch nur sehr eingeschränkt interpretieren. Ich schaue mir das praktischerweise am liebsten im Frequenzbereich an.
    Die Unterschiede der hier gezeigten Impulsantworten zeigen vor allem, dass das Kondensatormikrofon die höhere Grenzfrequenz hat. Das "Nachwabbern" beim dynamischen Mikrofon muss nicht unbedingt eine störende Resonanz sein. Insgesamt wäre ich, was die Erkenntniskraft dieser Abbildung angeht, sehr vorsichtig.
    Und nochmal: Der simple Abgleich des Frequenzgangs ist mit Sicherheit nicht ausreichend, um über die "ob"-Frage sicher hinauszukommen.

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 6. Februar 2016 um 11:49
    Zitat von "wora"

    fabian, das verstehe ich nicht ganz.
    mikrofone haben ja auch im frequenzgang und in der richtwirkung ihre frequenzabhängigen eigenarten. vor allem letzteres kann man ja gar nicht abstellen bzw. angleichen.
    somit unterscheiden sich die impulsantworten eben von mikrofon zu mikrofon durch die summe ihrer eigenschaften. und genau darum geht es doch eigentlich, oder nicht?

    es ging um die frage, ob mikrofone, welche sich "nur" durch die bauart unterscheiden, tatsächlich auch klanglich unterscheiden.
    das lässt sich nur beantworten, wenn man zumindest alle linearen parameter wirklich exakt abgleicht und vernünftige hörprüfungen durchführt. das schreibe ich jetzt zum dritten mal ;-).
    da sich die richtcharakteristiken natürlich erstmal nicht verändern lassen (also zumindest nicht so einfach wie pegel, f-gang usw.), so müsste man für einen vergleich zumindest zwei mikrofone nehmen, die praktisch sehr ähnliche richteigenschaften haben - sonst würde man bei der aufzeichnung der hörbeispiele immer einen unterschied hören, auch wenn der f-gang auf achse (innerhalb des festzulegenden bandpasses) perfekt glatt gezogen würde.

    oben werden impulsantworten von mikrofonen verglichen, welche die für die durchführung eines hörvergleichs notwendigen bedingungen eben nicht erfüllen. das kondensatormikrofon erreicht hier beispielsweise eine wesentlich höhere obere grenzfrequenz, weshalb der impuls dort "schneller" aussieht.
    die interpretation von impulsantworten halte ich für den gedanklichen holzweg.

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 6. Februar 2016 um 08:50
    Zitat von "guma"

    Jawoll, guter Punkt! Das Bildchen zeigt, wenn man über die angegebene Schreibgeschwindigkeit nachdenkt, tatsächlich ein hörbares Phänomen.

    hier werden die impulsantworten von mikrofonen mit nicht exakt abgeglichenem frequenzgang verglichen. nicht umsonst habe ich oben einige bedingungen genannt, die für einen sinvollen vergleich umgesetzt werden müssen.
    natürlich kann es darüberhinaus auch verzögerungen im ausschwingverhalten geben, die deutlich hörbar sein können - aber das kaffeesatzlesen in impulsantworten hilft an dieser stelle tatsächlich nicht weiter.

    nochmal und in aller deutlichkeit:
    die fraglichen mikrofone müssen in den linearen parametern exakt abgeglichen werden und einer hörprüfung zugeführt werden, welche (auch) die wiederholgenauigkeit der subjektiven eindrücke überprüft. das gilt übrigens auch für das richtverhalten der zu vergleichenden mikrofone.
    eine einfache bandpassbegrenzung zweier mikrofone (wie von dir beschrieben) reicht für einen vergleich nicht aus.

  • Eine Frage des Impulsverhaltens?

    • F.A.Bi.A.N.
    • 5. Februar 2016 um 15:43

    also, wenn man davon ausgeht, dass beide vergleichsmikrofone sich "nur" bis auf die bauart nicht weiter unterscheiden (exakt abgeglichene frequenzgänge, positionierungen, pegel usw.), dann kommen beispielsweise die resonatoren zur beeinflussung des richtverhaltens der mikrofone ursächlich in betracht.
    tatsächlich aber ist es sehr schwer, mit hoher wiederholgenauigkeit eine verlässliche identifikation der aufnahmen in standardisierten hörvergleichen hinzubekommen, wenn die oben genannten bedingungen tatsächlich umgesetzt werden.

  • B&C DCX50

    • F.A.Bi.A.N.
    • 4. Februar 2016 um 07:55

    bemustert der vertrieb denn nicht?

  • Einmess-Profi für kleines Eigenbauprojekt gesucht.

    • F.A.Bi.A.N.
    • 2. Februar 2016 um 06:03
    Zitat von "ThoSchu"

    Ladet Euch doch einfach mal die Demoversion herunter.

    Ich benutzte als "Controller" einfach meinen PC, der eh die Audiodateien aus dem RAID abspielt als FIR Controller.

    So kann das jeder für sich austesten. http://diracrcs.de/index.php/software/product/view/1/1

    mache ich diese woche mal. bislang habe ich eine andere (und etwas kompliziertere form der FIR-glättung) der schreibtisch-lautsprecher verwendet.

  • Ersatz für Fostex FT65h

    • F.A.Bi.A.N.
    • 2. Februar 2016 um 06:02
    Zitat von "FF"

    ... inkl. Zeitlohn für jemanden, der das einmisst und die Weiche anpasst.


    ...das wär' ja verrückt :D !

  • Ersatz für Fostex FT65h

    • F.A.Bi.A.N.
    • 1. Februar 2016 um 06:57

    ich glaube, das erste mal habe ich faital vor über 10 jahren auf der PLS gesehen. von einem unbekannten hersteller kann man sicherlich nicht sprechen!
    ein weiterer, "klassischer" ringstrahler wäre der beyma cp22 - gibt's schon seit einigen dekaden.
    http://www.beyma.com/getpdf.php?pid=CP-22

  • Ersatz für Fostex FT65h

    • F.A.Bi.A.N.
    • 27. Januar 2016 um 23:09
    Zitat von "timoterror"

    Hmm ja, der wäre wirklich super. Hatte den auch schon mit in die Auswahl genommen- aber ich brauche Fronteinbau. Also kämen dann nochmal einige Euros für Metaller mit Drehbank dazu ... :roll:


    ich dachte, der "preis ist zweitrangig"?

  • Auftragsfertigung von (Frequenzweichen-)Platinen

    • F.A.Bi.A.N.
    • 27. Januar 2016 um 23:08

    danke für die vielen tipps, das hilft mir weiter.
    sabbelbacke, wenn ich nächste woche etwas mehr luft habe, nerve ich dich ggf. mal =)

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • F.A.Bi.A.N.
    • 27. Januar 2016 um 23:08
    Zitat von "Mr.Goose"

    Hi F.A.Bi.A.N.,

    das ist doch nicht schwer zu verstehen: Für den Fall, daß Lorien Recht hat, und ich auf das von ihm prophezeite Ergebnis (keine LineArrays im Wohnzimmer) komme (was ich zwar nicht hoffe, was aber durchaus sein kann), dann kann ich die Boxen immer noch, mit einem anderweitigen ordentlichen Hochtonhorn bestückt, an die Decke hängen (ohne, daß ich alles entsorgen und meiner 2ten besseren Hälfte auch noch erklären muß, daß das gesamte Projekt samt Zeit und Geld für den A....waren). Deswegen ist es immer gut, wenn man sich mehrere Wege offen läßt - und ich denke das Design von Lorien's Boxen macht dies möglich.

    In diesem Sinne - noch einen schönen Abend :D

    was will uns der künstler damit sagen?

  • Neue Tops /Fullrange-Lautsprecher gesucht bis ca. 1000€

    • F.A.Bi.A.N.
    • 21. Januar 2016 um 08:15
    Zitat von "4Art"

    Merkwürdigerweise ist dieses bei Nicht-Biamp LS deutlich weniger bemerkbar.

    der grund ist schlicht, dass hier eine passive dämpfung zwischen hochtöner und verstärker liegt. über'n daumen so 12...15 dB in relation zum tieftöner.
    warum allerdings viele hersteller bei bi-amped-kisten nicht einfach den gain für den hochtonverstärker (um den selben betrag) runterziehen, ist mir ebenfalls schleierhaft. das beschriebene rauschpumpen kann richtig störend sein.

  • Ersatz für Fostex FT65h

    • F.A.Bi.A.N.
    • 19. Januar 2016 um 07:08

    Lös' dich mal von der Einzahlangabe. Das ist, wie von FF schon geschrieben, wenig hilfreich.
    Und wenn der Preis zweitrangig ist, dann schau doch hier:
    http://www.fostexinternational.com/docs/speaker_c…df/t925arev.pdf

  • Kleiner Präsentationslautsprecher

    • F.A.Bi.A.N.
    • 15. Januar 2016 um 14:24

    neumann kh120?

    http://www.neumann-kh-line.com/neumann-kh/home_de.nsf/root/prof-monitoring_studio-monitors_nearfield-monitors_KH120D#

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