fostex fh300, ein erstklassiger 6khz-bandpass.
Beiträge von F.A.Bi.A.N.
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Zitat von "PeterG"
Habs aber auch nir ganz zu Ende gelesen..... :oops:
die meisten herleitungen habe ich auch übersprungen aber wenn man das nur so kapitelweise liest, entgehen einem die vielen nützlichen details, die er so ausplaudert. -
okay, so wie du in 2.) beschrieben hast ging ich bislang auch immer vor, eben weil ich so den laufzeitunterschied meinte einfangen zu können (cursor blieb immer auf zeitpunkt null, ganz links also).
merkwürdigerweise liefert die simu mit diesen theoretisch richtig ermittelten daten [neuerdings!!] nur unsinn.... nun gut, rest per email!p.s.: hobbybox löscht automatisch die laufzeit und schiebt den beginn der impulsantwort auf ein oder zwei ms an den impuls heran. was das soll habe ich noch nie verstanden!
mit arta hat man stets die vollständige laufzeit vor augen ;-). -
mein verspäteter beitrag/ nachfrage...
das ein LS für sich betrachtet meistens doch nicht das minimalphasige system ist, haben wir ja jetzt erfahren.
die frage die ich jetzt habe zielt aber in eine etwas andere richtung, speziell die auswertung für die simulationssoftware betreffend.
beispiel (rcf-treiber auf kleinem horn, messabstand ~2m):
man sieht die impulsantwort, und den marker direkt am beginn der impulsantwort, rechts das fenster zum ausblenden der reflektion:
soweit, so gut.
ich habe aber noch eine andere form der bestimmung des bezugspunktes für die akustische phase; das akustische zentrum.
diese auswertungsform kennt man z.b. aus der PP (messungen vom goertz).
dabei setze ich den marker mitten in die impulsantwort "hinein" und markiere das energetische maximum des impulses (umbruchpunkt zwischen ein-/ ausschwingvorgang).marker gesetzt, man beachte die positionsbezeichnungen für den beginn der auswertung und für das gate im unteren bildrand.
was ich mir nun denke, ist, dass bei dieser darstellungsform zum zwecke der frequenzweichenentwicklung die unterschiedlichen schallentstehungsorte der chassis in einer box über den phasenversatz genauer erfasst werden können, da jeweils vom beginn der messung (linker cursor 0,000ms) bis zum akustischen zentrum die "abstände" bestimmt würden.
die phase wird dann so angezeigt, dass sie bis 20khz auf ~0° ausläuft, was in der regel sehr gut funktioniert (hier grade mal nicht, hmm!).
dazu hier noch die phasenfrequenzgänge im vergleich:
...zugegebenermaßen eine ziemliche anfängerfrage, aber: welche darstellungsform hat für den import in ein simu-programm welchen vor-/nachteil?
oder ist es schlichtweg egal, solange ich nur alle miteinander zu "verbindenden" chassis über die jeweils gleiche methode zur bestimmung der phasenlage auswerten lasse?ich frage vor allem deswegen, weil die simusoftware grade [mal wieder] der realität völlig entgegengesetze ergebnisse liefert ;-).
.... mit der bitte um erläuterung,
fabian -
hab ich hier irgendwas verpasst...(?) - ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal ferngesehen habe.
hmmm letzte woche, könnte schon gewesen sein.und wo procon wann welches material auftürmt ist mir erst recht egal, daher umgehe ich diese belästigungen und lasse den fernsehen meistens AUS.
ist im übrigen ungeheuer erholsam - zur nachahmung dringend empfohlen. -
Zitat von "Maaatin"
4-punktbestrahlung
mobile radiologie :shock: ?! -
Zitat von "DasIch"
Reudiger Wiesel an lustigen Lursch
---> schnürsenkel schmecken gut, over! -
Zitat von "Schrecki7289"
Die hier mal im Forum veröffentlichen Messungen von der PS15 mit und ohne Controller zeigen, dass nicht allzu viel in Sachen Frequenzgangentzerrung geschieht, wie alle denken. Wichtig ist der Controller aber zweifellos zum Schutz der Box, und der wird mit anderen Komponenten wohl kaum noch gegeben sein.
mit und ohne "overlap"-schalter.
gemessen bei verhältnismäßig geringer spannung, ohne senseleitungen.p.s.: die 700hz-stelle hätte ich auf jeden fall entzerrt und naja noch einiges mehr
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sorry, aber hier kann man guten gewissens einfach nichts empfehlen.
meinen vorrednern ist da nichts hinzuzufügen... -
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so langsam werden die cabasse-threads ja satirisch, oder? :lol:
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Zitat von "Kracky"
Dasi ist ja das interessante daran, hat es nun eine hornführung odern einen langen BR Port der dann fast als Bandpass gesehen werden kann?
ich finde schiefe brettchen ziemlich uninteressant, egal, wie das datenblatt diese beschreibt. -
vllt bin ich ja blind.... ich habe nie kapiert was an dieser kiste irgendwie andersartig sein sollte, deswegen habe ich auch gefragt, was hier als "hybrid" zu verstehen sei.... eventuell erklärt es mir ja auch jemand wo ich das für eine hornladung eigentlich charakteristische (impedanzwandlung/ bedämpfung) an der box finden könnte.
was ICH hier sehe, ist ein [relativ] großer resonator (quasi-frontflächengröße). sonst nichts.
ich wäre ganz froh wenn wir diese abartige tt´sche legendenbildung um die kisten endlich mal ad acta legen könnten :? ! -
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bitte um die erläuterung des begriffes "hybrid"...
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Zitat von "wasserkocher"
Also mein 550 hat laut beiliegendem Frequenzgangschrieb Welligkeiten kleiner als 0,5dB
Blubb
so einen schicken schrieb habe ich auch :-D.
auf dem letzten forumstreff habe ich im gespräch erfahren, dass der haun überhaupt keinen "bunker" hat und demzufolge die daten unterhalb von 1khz schlichtweg "geraten" würden, die serienstreuung aber so gut sei, dass er die schriebe guten gewissens (ähem) beilegen könne.
zum f-gang im 10khz-bereich:
prinzipiell hat auch das haun-mic mit der selben problematik zu kämpfen wie das ohringer, monacor, oder sonst-was-mic.
zum druckstau vor der kapsel einfach mal hier lesen (ich hab´s ja auf seite 1 schon geschrieben):
http://de.wikipedia.org/wiki/Freifeldentzerrungich habe (früher) schon mal versucht zu überprüfen, ob diese überhöhung eventuell nur abhängig vom schalldruck zu variieren sei.
aber selbst bei sehr hohen pegeln (~130db) war keine veränderung zu sehen, ich vermute, dass die kleine membran selbst bei hohen pegeln nur extrem geringe hübe ausführen muss (mit sicherheit sogar amplitude < membrandicke) sodass sie sich leicht kontrollieren lässt und ein entsprechend lineares messergebnis produziert.
spricht also ebenso mehr für den druckstau vor der kapsel bzw. dem schutzgitter als eigentlichem grund für diese nichtlinearität.soweit ich weiß sind die gefell-mikrofone durch messung des druckfeld-gangs dahingehend voreingestellt.
bei kollege ansch (auch hier im forum vertreten) haben wir u.a. 2 behringer-mics sowie mein haun-mic gegen ein mk201 (wars das?) verglichen... wie gesagt ( wasserkocher!), auch das haun zeigt diese überhöhung!
rot = gefell mk201 (referenzmikrofon)
blau = haun 550
grün = behringer[ich bitte die nicht ganz einwandfreie skalierung der unterschiedlichen pegel sowie die welligkeiten im f-gang des testobjektes zu entschuldigen... dieser vergleich war mit sicherheit fehlerbehaftet aber die prinzipielle erkenntnis wurde, wie man hoffentlich sieht, geschaffen... :wink: ]
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Zitat von "Thomas"
p.s. die aktuellen behringer micros kann man gar nicht mehr kaufen.
abweichen > 8 db ...
bei einem monacor ecm40 (oder wie das heißt) habe ich ein +10db-niveau bei 20khz, natürlich langsam dorthin ansteigend, festgestellt ;-).
das deckt sich auch mit hifi-selbstbau-daten. -
Zitat von "Opa"
wie schon gesagt etwas seltsam mit dem gemessenen Hochton,
Aber schau mal in der Selbstbaugalerie unter dem Projekt 12/2 von Thomas (Moderator) der hat ein ähnlichen F-gang wie ich erhalten,
mit 2544 auf H975http://www.extreme-webhosting.de/thomas/topaktuell.jpg
ich denke das noch mehrere Beispiele zu finden sind ...
so seltsam finde ich das nicht!
wie meine vergleichsmessungen oben schon gezeigt haben, haben die messmic´s in dieser (baulichen) größenordnung alle eine breite 10khz-anhebung (druckstau vor der kapsel, in abhängigkeit vom durchmesser ebendieser könnte bei mikrofonen mit >1/2"-durchmesser diese anhebung verlagert auftreten... bzw. bei den gefell-mikrofonen wird das konstruktiv umgangen, nungut!). auch mein haun mbnm550el (das behringer ist ja quasi der nachbau davon) zeigt dieses verhalten, wenn auch etwas (~1db) weniger ausgeprägt.zusätzliches problem ist die unbekannte serienstreuung bei den billigmikrofonen, dazu mal eine kleine statistik von hifi-selbstbau.de :
wie sich der treiber "eigentlich" messen sollte, sieht man hier:
... daher vermute ich, dass die "ähnlichen" messwerte die vom oberton-treiber existieren, weniger durch den treiber selbst, als vielmehr durch nicht-kalibriertes messequipment zustande gekommen sind (zumindest also bei dir und bei thomas... wenn er das nicht über die weiche forciert haben sollte)!
Zitat von "Opa"Auf Biegen und Brechen des F-gang's -- die Weiche macht den Unterschied ...
mit sicherheit.Zitat von "Opa"mein 2544 ist übrigens die 16 Ohm Variante - eventl. Differenz zu 8 Ohm
dazu habe ich keine daten, ich halte es aber für weniger wahrscheinlich, da man wie gesagt mit einer halbwegs stabilen abweichung von 2-3db in diesem bereich durch das mikrofon selbst rechnen kann. -
Zitat von "unknown_artist"
Ha und im Studivz ist der Gerrit auch nicht, alles sehr verdächtig

DAS ausschlußkriterium, wie konnte ich darauf nur noch nicht gekommen sein.... [fakevermutungsmodus-an] -
das würde mich auch mal interessieren, und welcher lehrstuhlbesetz.... äääh -inhaber so ein thema zulässt :shock: !