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D2544 - Hornalternative?

  • topo
  • 17. April 2007 um 00:09
  • topo
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    199
    • 17. April 2007 um 00:09
    • #1

    Ich suche für den D2544 ein alternativ Horn zum Oberton H975/ RCF H100.
    Mit ca. 22x22 cm bekomme ich arge Platzprobleme im Gehäuse (3-Weg).
    Trennen wollte ich so um die 2KHz rum.

    Bei den Testdaten zum D2544 ist ja immer das B&C ME 45 Horn (31x14 cm) angegeben. Das würde sowohl von der Größe als auch vom Frequenzverlauf passen. Nur nicht vom Preis mit ca. 60,-€ VK. Ich dachte eher so um die 30,-€ VK - wie die Oberton H975/ RCF H100 Hörner.
    Hat da jemand mal was anders ausprobiert?


    Weiterhin gibt es ja den Oberton D2544 in 16 und 8 Ohm. Er sollte, wie oben schon geschrieben, bei ca. 2 KHz passiv getrennt werden (könnte auch 1,8 Khz werden aber nicht tiefer). Drunter hängt ein Mitteltöner mit ca. 98 db 1m/1w.
    In den Foren gibt es recht unterschiedliche Hinweise, welche Variante für welche Situation die bessere ist.
    Leider schwimme ich auch hier etwas.


    Topo 8)

    Die Magie der Musik hängt nicht von der Technologie ab die man benutzt, sondern von der Interaktion mit ihr!

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 17. April 2007 um 00:30
    • #2

    das fehlen einiger überlegungen (angestrebtes bündelungsmaß im übernahmebereich/ einflusss de hornes auf den maximalen pegel im grenzlastbereich --> größe der mundfläche/ form der kontur) überrascht ja immer wieder....

    aber ich nehme mal an, du willst mit einer kleineren pappe im bereich 8"-10" kombinieren?
    die machen in diesem bereich meistens so ~80°, also empfehle ich mal pauschal dieses...:

    http://www.eighteensound.com/index.aspx?mainMenu=view_product&pid=178

    oder noch schöner:

    http://www.loudspeakers.de/daten/limmer/lim-022.jpg
    http://www.loudspeakers.de/daten/limmer/lim-022a.jpg


    Zitat von "topo"

    Drunter hängt ein Mitteltöner mit ca. 98 db 1m/1w.


    bei oder ab welcher frequenz?
    dementsprechend vergleichst du die empfindlichkeit der 8/16ohm-variante im "höchst"-tonbereich, um beurteilen zu können, ob das passiv noch geht oder nicht...

  • topo
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    199
    • 17. April 2007 um 01:27
    • #3
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    das fehlen einiger überlegungen (angestrebtes bündelungsmaß im übernahmebereich/ einflusss de hornes auf den maximalen pegel im grenzlastbereich --> größe der mundfläche/ form der kontur) überrascht ja immer wieder....

    Darum frage ich ja hier - damit man mich auf fehlende Überlegungen, Denkfehler, meine großen know how Lücken usw. hinweisen kann....... :wink:
    Insofern bin ich für jede Hilfe und auch Kritik dankbar und bin lernwillig (und hoffentlich auch fähig :oops: )


    Drunter wird entweder B&C 8PE21 (ist heute erst gekommen - Plan: ca. 400-500 Hz bis eben hoch um die 2000 Hz) oder ein 8" Celestion Truvox 0818MR laufen (800Hz - 2,2 KHz).
    Unten läuft ein NeoD Kappa 3015 von 45Hz an.

    Oben war bisher der BMS 4538 mit dem 2193 Horn drinnen. Nur das gefällt mir nicht, bzw. ist nicht so, wie ich es mir vorstelle. Daher der Gedanke an den D2544.


    Topo 8)

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 17. April 2007 um 01:40
    • #4

    ich wäre mir, ohne die kiste gehört zu haben, sicher, dass die wirkliche problematik eher bei den filtern, die du dort "losgelassen" hast, liegt.
    der 2544 klingt im vergleich zum 4538 im bereich >2khz def. nicht schlechter... da brauchst du jetzt nicht unmengen testchassis anschaffen - die auswahl war ja so unvernünftig gar nicht!

  • wasserkocher
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    • 17. April 2007 um 01:45
    • #5

    DE12 klingt gut an dem BMS-Horn
    strahlt zwar ein bischen überall hin
    aber hat richtig Spass gemacht, die Billig-Kiste, die ich da gebaut habe

    übrigens: 2k ist zu tief getrennt

    Blubb

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 17. April 2007 um 01:51
    • #6

    der bms kann aber obenraus mehr klirrfreien zisch absondern als der italiener... das horn kenne ich nicht halte es aber für grenzwertig klein.

  • wasserkocher
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    • 17. April 2007 um 02:05
    • #7

    Plastik oder Blech

    da werden wir uns so schnell nicht einig

    aber bei der Wahl Oberton gegen B&C ?

    Blubb

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 17. April 2007 um 12:41
    • #8
    Zitat von "wasserkocher"

    aber bei der Wahl Oberton gegen B&C ?


    weiß ich nicht, ich glaube, die nehmen sich gar nicht soviel und klirren >5-6khz fröhlich los.

  • opa
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    • 19. April 2007 um 10:17
    • #9

    Habe neulich einige B&C ME-20 Hörner mit dem oberton 2544 verbaut und bin damit vollauf zufrieden gewesen.

    1. ich mag den Sound vom ALU, Treiber braucht nicht gestützt zu werden

    2. klein , preiswert , robust

    3. 90 x 60 drehbar , so bleiben Dir viele Möglichkeiten - wie Monitor oder 2 Tops nebeneinander eingewinkelt

    trennen solltest Du aber > 2 KHz

    Messwerte und Ohr geben mir immer Unrecht !

  • wasserkocher
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    • 19. April 2007 um 14:43
    • #10

    Das ME 20 gefällt mir auch immer besser

    Blubb

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 19. April 2007 um 14:45
    • #11

    haste messungen zur abstrahlung gemacht? wenn ja, bitte mal posten... wäre interessant. preislich ist das ja auf taschengeldniveau, erfreulich!

  • opa
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    • 19. April 2007 um 15:56
    • #12

    Projekt-Dateien zu den Messungen leider nicht alle gespeichert - da jetzt ein neues Schlaptop sein Dienst verrichtet.
    Abstrahlung war aber nur leicht stärker gebündelt als vom Hersteller angegeben. Und über 10 KHz macht der 2544 sowieso eine nette Anhebung die dem Soundempfinden zu gute kommt.

    der Rest steht hier ...

    http://www.bcspeakers.com/download/prodotti/PDF/ME20.pdf

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 19. April 2007 um 16:09
    • #13
    Zitat von "Opa"

    Und über 10 KHz macht der 2544 sowieso eine nette Anhebung die dem Soundempfinden zu gute kommt.

    bei mir nicht... (ich hatte mal 4 stück da, gute serienkonstanz aber hochton... naja). hier am h100:

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 19. April 2007 um 16:15
    • #14

    ...mit abgeschalteter mikrofonkorrektur für z.b. das ohringer-messmic sieht das natürlich so aus als gäbe es dort eine überhöhung... ich weiß ja nicht womit du misst :) .

  • opa
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    • 20. April 2007 um 08:23
    • #15

    wie schon gesagt etwas seltsam mit dem gemessenen Hochton,

    Aber schau mal in der Selbstbaugalerie unter dem Projekt 12/2 von Thomas (Moderator) der hat ein ähnlichen F-gang wie ich erhalten,
    mit 2544 auf H975

    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/topaktuell.jpg

    ich denke das noch mehrere Beispiele zu finden sind ...

    Auf Biegen und Brechen des F-gang's -- die Weiche macht den Unterschied ...

    mein 2544 ist übrigens die 16 Ohm Variante - eventl. Differenz zu 8 Ohm

    Messwerte und Ohr geben mir immer Unrecht !

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 20. April 2007 um 12:36
    • #16
    Zitat von "Opa"

    wie schon gesagt etwas seltsam mit dem gemessenen Hochton,

    Aber schau mal in der Selbstbaugalerie unter dem Projekt 12/2 von Thomas (Moderator) der hat ein ähnlichen F-gang wie ich erhalten,
    mit 2544 auf H975

    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/topaktuell.jpg

    ich denke das noch mehrere Beispiele zu finden sind ...

    so seltsam finde ich das nicht!
    wie meine vergleichsmessungen oben schon gezeigt haben, haben die messmic´s in dieser (baulichen) größenordnung alle eine breite 10khz-anhebung (druckstau vor der kapsel, in abhängigkeit vom durchmesser ebendieser könnte bei mikrofonen mit >1/2"-durchmesser diese anhebung verlagert auftreten... bzw. bei den gefell-mikrofonen wird das konstruktiv umgangen, nungut!). auch mein haun mbnm550el (das behringer ist ja quasi der nachbau davon) zeigt dieses verhalten, wenn auch etwas (~1db) weniger ausgeprägt.

    zusätzliches problem ist die unbekannte serienstreuung bei den billigmikrofonen, dazu mal eine kleine statistik von hifi-selbstbau.de :

    wie sich der treiber "eigentlich" messen sollte, sieht man hier:


    ... daher vermute ich, dass die "ähnlichen" messwerte die vom oberton-treiber existieren, weniger durch den treiber selbst, als vielmehr durch nicht-kalibriertes messequipment zustande gekommen sind (zumindest also bei dir und bei thomas... wenn er das nicht über die weiche forciert haben sollte)!

    Zitat von "Opa"

    Auf Biegen und Brechen des F-gang's -- die Weiche macht den Unterschied ...


    mit sicherheit.

    Zitat von "Opa"

    mein 2544 ist übrigens die 16 Ohm Variante - eventl. Differenz zu 8 Ohm


    dazu habe ich keine daten, ich halte es aber für weniger wahrscheinlich, da man wie gesagt mit einer halbwegs stabilen abweichung von 2-3db in diesem bereich durch das mikrofon selbst rechnen kann.

  • Thomas
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    • 20. April 2007 um 12:56
    • #17

    ich hab mein mikro vor einiger zeit mal gegenmessen lassen.
    da waren die abweichungen obenraus eher im bereich unter 2 db.
    desweiteren wurden alle alten messungen mit nem mischpult als vorverstärker durchgeführt.
    das war mit sicherheit auch nicht komplett linear. mittlerweile sollte das besser sein.
    habe leider keinen oberton mehr da, sonst hätte man das spontan mal nachmessen können.

    p.s. die aktuellen behringer micros kann man gar nicht mehr kaufen.
    abweichen > 8 db ...

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 20. April 2007 um 13:15
    • #18
    Zitat von "Thomas"

    p.s. die aktuellen behringer micros kann man gar nicht mehr kaufen.
    abweichen > 8 db ...


    bei einem monacor ecm40 (oder wie das heißt) habe ich ein +10db-niveau bei 20khz, natürlich langsam dorthin ansteigend, festgestellt ;-).
    das deckt sich auch mit hifi-selbstbau-daten.

  • Peerless
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    4.334
    • 20. April 2007 um 13:17
    • #19

    ich hab mir vor 3 wochen eines zugelegt... das sieht ziemlich gleich mit meinem ecm2000 am dlsa pro aus.... gehörtechnisch würde ich auch nicht von 8db fehler ausgehen

    http://www.ae-rental.de

  • wasserkocher
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    • 20. April 2007 um 14:33
    • #20

    Also mein 550 hat laut beiliegendem Frequenzgangschrieb Welligkeiten kleiner als 0,5dB

    Blubb

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