ja gut, aber manchmal denke ich mir auch - bis ich jetzt den bescheuerten aufbauhelfer gesucht, gefunden, ermahnt habe nicht nur doof rumzustehen und ihm dann noch erkläre, wie man sich beim aufs-stativ-heben nicht die hand bricht....... dann wuchtet man die schwere box halt alleine aufs stativ. nicht immer 100%ig gesund, aber man ist auf jeden fall früher auf dem genannten sofa (wo es ja auch sehr schön sein soll, mr. billbo zufolge). ![]()
Beiträge von F.A.Bi.A.N.
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eine frage der phasenverschiebung über der abstrahlenden fläche?
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Hallo in die Runde,
ich habe in den letzten Tagen fleißig diverse Adapter von USB auf serielle bzw. parallele Schnittstelle aus dem Bekanntenkreis gesammelt bzw. habe ein paar aktuelle Modelle aus dem Elektronikmarkt zum Test gekauft.
Ziel war es, eine Verbindung zum Outline 19"-Steuerteil herzustellen.
Um es kurz zu machen: Keine der Adapterlösungen hat funktioniert, auch intensives Gefummel im Hardwaremanager und emotionsgeladene Regentänze rund um den Rechner brachten keine Besserung.Eine Lösung habe ich dennoch gefunden, funktioniert aber nur bei IBM-Laptops...
Link: http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkPad_Advanced_Mini_DockAn der Docking Station ist eine "echte" LPT-Buchse enthalten. Man muss sie lediglich im Bios aktivieren und im Hardwaremanager folgendes einstellen:
- bei ECP Printer Port auf Reiter "Port Settings" gehen
- dann "never use an interrupt" und Haken bei "enable legacy Plug and Play detection" wählen
- zudem muss die "LPT Port Number" zwingend auf LPT1 gesetzt werdenSchon funktioniert´s und man braucht keinen Uralt-Rechner mehr, der außer einer "echten" LPT-Buchse in der Regel ja nur unnötiges Geschleppe und Ärger mit sich bringt.
Für die gebrauchte Docking-Station habe ich etwa 30€ gelöhnt - geht doch!Hoffentlich hilft dieser Erfahrungsbericht anderswo weiter...
Gruß,
Fabian -
IDN - klassikersprüche wie: "muss das mischpult da stehen?" (und anschließendes umziehen natürlich).
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1.) hier ist das datenblatt: http://www.bcspeakers.com/PDF/PRD/15PWB40.pdf (ist das ein auslaufmodell?)
2.) ohne weitere spezifikationen zu den hörnern ist keine vernünftige aussage dazu möglich. -
über welche abstände reden wir denn genau? das ergebnis bei "idealen" schallquellen wäre leicht durchrechenbar.
man sollte auch das bündelungsverhalten der einzelschallquellen im hinterkopf behalten, wenn man sich gedanken zum quellenabstand macht.
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Zitat von "mstefa"
Frage: Warum wenn TWAudio nicht der Vergleich mit M12
das ist mit sicherheit der passendere vergleich. -
wenn´s hilft - hier die messungen zur KS CPD-12 aus tools4music:
http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmi…kumentation.pdf -
Zitat von "skyworker"
An der Stelle sind nur noch großformatige Büchsenblechcolliers schlimmer...
oder dicke, wollige schals. andere kategorie, aber auch "schön". -
IDN:
moderatorinnen mit riesengroßen, klappernden perlenohrringen und lavalier am kragen. -
ich wollte das nur nochmal verdeutlichen, auch wenn die ratschläge alle gut gemeint sind.
wenn jetzt aber noch der obligatorische mischpultwechsel empfohlen wird (würde mich nicht wundern)....... -
@ coolboarder:
leider ist keine ferndiagnose deines problems möglich.
das merkt man auch daran, dass hier von wechsel der bässe bis hin zu anderen endstufen usw. eine ganze menge vorschläge kommen. gemein haben sie alle eines: sie sind geraten.
mit der höchsten wahrscheinlichkeit ist das problem, welches du beschreibst, ein problem der anpassung im zeit- bzw. frequenzbereich.
ich will nicht sagen, dass man es mit einer einfachen analogweiche nicht hinbekommen könnte - mit einem digitalcontroller wäre es jedoch deutlich komfortabler. daher wäre auch das mein tipp.gruß,
fabian -
hallo,
der link beantwortet deine fragen zum größten teil.
1.) der abstand von gitter zu lautsprecher entscheidet - unter berücksichtigung der wellenlänge der jeweiligen frequenz - darüber, ob interferenzen auftreten. da die wellenlängen im bassbereich groß sind...
2.) da auch die wellenlängen so groß sind, dass die lochform für das interferenzverhalten keine rolle spielt, kommt man logisch nur zu dem schluss, dass für die konkrete anwendung "nur" das beste verhältnis aus stabilität und durchlass zu wählen ist.
3.) die frage der hörbarkeit erübrigt sich aus obigem.
4.) die frage nach den messsignalen verstehe ich nicht. die stimuli sind determiniert. welchen unterschied soll es machen?gruß,
fabian -
wie wenig ist denn "nicht viel"?
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Zitat von "MRspeaker"
ein Neutrik D-Norm Gehäuse (...) und 2x Cinch als Ausgang
wie geht denn das? -
Zitat von "Kracky"
Wie gesagt, macht einfach den Hörtest, lauft auf der Achse vom Speaker weg, das Ergebnis ist eindeutig zu hören. Ansonsten bleibe ich bei meiner grundsätzlichen Aussage, das System gehört zu den Guten, keine Frage ist aber eben kein Großbeschallungssystem obwohl der Hersteller dieses Anfangs so vermarktete um wahrscheinlich eine größere Käufergruppe an zu sprechen. Diese Isobaren sind so verschwommen da erkenne ich keine Werte, gibt es das auch klar das man was daraus lesen kann?
hier:
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=81226&start=15was du ggf. mit deinem höreindruck meinst, ist die einengung in der vertikalen ebene bis zur übernahme auf das hochtonhorn. das selbe problem hat aber jede 2x12"-box, die mit einer vergleichbaren trennfrequenz arbeitet (ausdehnung der schallquelle ergibt bei steigender frequenz das entsprechende bündelungsverhalten).
das abstrahlverhalten des hochtonhorns selbst ist jedoch nahezu perfekt.dazu aber noch zwei einfache simulationen, die das verdeutlichen sollen:
1.) eine kreisförmige schallquelle mit 280mm durchmesser
2.) zwei kreisförmige schallquellen mit 280mm durchmesser und 25mm abstand zueinander, wobei die anordnung einer vertikalen linie (vgl. t24) entspricht
3.) der abstand, auf den sich die isobaren hier beziehen, ist gemessen am durchmesser der schallquellen "sehr groß" (also sicher im fernfeld)hier sieht man auch eine ganz passable übereinstimmung zu den messungen (siehe oben). wollte man den bereich, ab dem es einengt, also aus dem übertragungsbereich "verbannen", müsste man die trennfrequenz bereits bei 800hz (in dem dreh zumindest) ansetzen. das hätte aber auch eine reihe anderer nachteile. aber nun reichts an dieser stelle erstmal...
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Zitat von "unknown_artist"
Kurz offtopic zum Thema: Das Horn strahlt für nahezu perfekt ab. Darüber brauchen wir hier auch nicht zu diskutieren, die Messungen der Isobaren sagen alles dazu aus.
da hier eingangs nach messungen gefragt wurde, hier eine einzelseite aus einem sommer-cable-prospekt von 2006.
http://s1.directupload.net/images/110616/bqrek4jl.pdfman sollte, wenn man es genau(er) wissen will, einfach beim hersteller nachfragen. das würde die hiesige diskussion auch ganz ungemein bereichern (und vor allem verkürzen!).
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...die impulsantwort/ DFT von einem angestoßenen weinglas sieht so aus:
preisfrage: bei welcher frequenz sollte das glas angeregt werden, damit es möglichst schnell zerbricht?
ich hab´s im unterricht mal gemacht (2"-treiber mit kurzem horn direkt vors glas positioniert): eine spaßige und zugleich didaktisch wertvolle thematik.eine fensterscheibe, die zudem noch gut befestigt ist, dürfte eine recht niedrige resonanzfrequenz haben. um die nötige energie aufzubringen, müsste man schon einigen aufwand treiben und die lautsprecher zudem SEHR nahe an die scheibe stellen.
stories, wonach irgendwie scheiben am an anderen ende der halle zu bruch gehen, sind unglaubwürdig.
noch zu den zerstörten scheiben bei den db-drag-autos: hier ist zu beachten, dass in den autos druckkammerbedingungen vorliegen...