rein grafisch ist es als oberflächendiagramm sicherlich machbar. ob excel alle nötigen funktionen für die wavelet-analyse von hause aus "kann", habe ich jetzt nicht geprüft.
Beiträge von F.A.Bi.A.N.
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was hast du denn berechnet und wie willst du es darstellen lassen?
excel kann nicht alles, wenn man die standardeinstellungen bei der installation verwendet hat.
etliche funktionen lassen sich aber nachinstallieren. -
nach guten 2 wochen noch keine reaktion. vielsagend.
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@ ralle:
vintage ja, aber wenn man das mit rein qualitativ mit china-neuware vergleicht, fällt die entscheidung leicht.
zur messung: ja stimmt, die farbzuordnungen sind vertauscht. -
ich habe bill woods grade angemailt und ihn auf den "typo" hingewiesen.
mal sehen, was kommt. -
Zitat von "Jens Droessler"
Ich würde die SD12 aber auch nicht als "die klassische 12"/1"Box" bezeichnen.
ich auch nicht.
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hallo zusammen,
der nächste teil der serie "heimische hölzer" beschäftigt sich mit einem vintage-produkt von ME geithain - gemeint ist die RFT BR-25 bzw. -26.
die messungen zum artikel gibts hier zum download:
http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmi…kumentation.pdfgruß,
fabian -
hey marco,
die konstruktion mit dem schrumpfschlauchmassaker ist etwas... naja verbesserungswürdig würde ich mal sagen
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ich habe mir davon mal eine kleine sammlung diverser abschwächer mit dem (überteuerten) neutrik-gehäuse für die d-type-buchsen gemacht. überteuert, weil man an dem teil die m3-gewinde selbst schneiden muss - und das bei 10€ stückpreis.verwendet habe ich in dem beispiel 2x 300 Ohm und 1x 150 Ohm, sodass man auf -15db kommt. der f-gang ist erwartungsgemäß ein einfacher strich.
gruß,
fabian -
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Zitat von "ImmerLauter"
meinst du den Test des 18XL1600 ?
Nein. Ich meine "Measurement and Perception of Regular Loudspeaker Distortion, By Wolfgang Klippel and Robert Werner, Klippel GmbH, Dresden, Germany".
Seite 5 - 12. -
http://audioamateurinc.com/subscription/vcd/issue/511/
die aktuelle ausgabe enthält u.a. einen wirklich lesenswerten artikel von wolfgang klippel.
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hi,
ich habe einen laptop mit xp zum update verwendet.
aber: wenn die versionsnummer in der anfangsanimation nur der "bootloader" sein soll, dann gibts ja keinen widerspruch zur softwareversionsnummer. -
Zitat von "wora"
was ich wirklich nicht ganz verstehe: wieso mitteln sich die angesprochenen effekte per korrekturwert wieder aus?
das erscheint mir unlogisch.
ist es auch. -
stichwort: intermodulationsverzerrungen - es gibt reichlich literatur dazu.
deine herangehensweise könnte aber unter umständen "etwas" zu unsystematisch gewesen sein. das fazit "cd-hörner sind so-und-so" würde ich nicht unterschreiben.gruß....
fabian -
Hallo,
ich habe grade den EV DC One vor mir liegen. Im Auslieferungszustand wohl mit der Firmware 1.0.
Nach der Treiber- und Geräteinstallation habe ich die passende Software gestartet. Wie in der Bedienungsanleitung vorhergesagt, wird die alte Firmware erkannt und das Update empfohlen.
Okay, also das Update gestartet - erster Versuch. Bei ca. 25% des Ladebalkens blitzen einmal alle LEDs am Gerät auf, das Update schlägt fehl. Interessant.
Also Neustart, selbes Spiel bei etwa der selben %-Markierung.
Beim dritten Versuch läuft dann alles durch. Jetzt wirds jedoch abstrus - beim Start des DC One wird in der Anfangsanimation die Firmware 1.3 angezeigt, scrollt man durch die Menus, kann man aber auch Version 1.4 ablesen. Bei der Software sehe ich gar keine Versionsnummer.Was sollte ich jetzt am besten tun, damit die Kiste stabil läuft? Einen Ausfall will ich mangels eines Redundanzsystems nicht riskieren.
Kann man bei dem Teil irgendwo einen Reset durchführen?Danke vorab.
Fabian -
wenn man das mikro vor die box (von der decke ab-) hängt, dann wären gleich mehrere punkte zu beachten:
- veränderter f-gang des mikros durch den schalleinfallseinfallswinkel (diffusfeld- vs. freifeldentzerrung, bei den etwas besseren mikros bekommt man beide kurven mitgeliefert, zumindest "typische" werte)
- vertikales richtverhalten der lautsprecher (beispiel: eng abstrahlendes horn beschallt das mikro nur noch teilweise)
- interferenzbereich in der vertikalen ebene durch das gleichzeitige arbeiten von zwei oder mehr lautsprecherchassis (führt schmalbandig zu tiefen senken, bei nicht ganz so geglückter ausführung der frequenzweiche über einen recht breiten, winkelabhängigen frequenzbereich)
- messung des lautsprechers im nahfeld (abhängig von den tatsächlichen abmessungen - siehe die empfehlung z.b. der AES zum mindestabstand für eine messung im fernfeld)man könnte natürlich für die jeweilige messposition korrekturkurven erstellen... ob das sinnvoll ist, weiß ich nicht.
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schade, am 14. juni geht´s bei mir definitiv nicht (egal ob würzburg oder berlin).
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wenn sich jemand erkennbar wenig bis gar keine mühe gibt, eine frage vernünftig zu formulieren und vorab zumindest etwas literatur zu rate zu ziehen, sinkt die motivation in der regel sehr schnell, eine hilfreiche antwort zu tippen.
mein ratschlag: geh zum vermieter deines vertrauens. -
kann man die messwerte denn in ein tabellenformat exportieren lassen? dann würde sich der Leq auch per ms excel/ oo calc berechnen lassen.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Überlegen, was mit einer Weiche passiert, in der ein TF-Kondensator an Kapazität verliert.
Dann noch mal posten. :wink:es ist richtig, dass ein kleinerer kondensatorwert dazu führt, dass der daran angeschlossene hochtöner leiser wird.
zudem ändert sich die untere grenzfrequenz des filters, sprich die trennfrequenz liegt umso höher, je kleiner der C-wert ist.