Eine kleine Überlappung des Papierstreifens wird wohl nicht sonderlich stören? Zur Not kann man beim Einsetzen noch mit der Schere ein oder 2 mm abschneiden. Mir wäre nur die Breite von 6,5 mm wichtig.
Beiträge von Biby
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Schau mal rechts von Deinem Link in die PDF Strichzeichnung.
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Eine Möglichkeit:
Kleine Farbwechsler in die Traverse montieren. Ich hab da schon welche auf LED Basis gesehen, die in eine 30er Truss reinpassen.
Die Traverse selbst mit weissem Molton umhüllen, der obendrauf mit Klettband verbunden wird.
Auf geraden Strecken funktioniert das sehr gut, bei Mehrwegeecken wirds etwas kniffliger. Geht aber auch. -
Zitat von "wora"
nun ja, "gar kein ergebnis" ist sicherlich nicht die treffende beschreibung.
es handelt sich da wohl eher um ein "ungewohntes ergebnis"die sache mit dem systemtuning könnte meiner anschicht nach eine mögliche erklärung sein.
diesen sommer hatte ich mal eine VA, wo die bassgitarre scheinbar nur eine einzige frequenz erzeugen konnte. in dem augenblick war nichts zu machen, die PA war eben so wie sie war. ein paar wochen später hatte ich mit dem selben beschaller und fast der gleichen anlage zu tun (beides openair und ähnliche voraussetzungen), dort spielten seine bässe plötzlich einwandfrei. die erklärung: beim ersten gig hatte man versucht, eine cardioide abstrahung der bässe zu erzeugen...
dies ist zwar eine (sehr seltene) eindeutige und vergleichbare erfahrung, aber sie zeigt das in diesem bereich doch oft ohne richtiges wissen "herumgespielt" wird. eventuell könnte man hier eben einen ansatz zur erklärung finden.vielleicht hat das D6 eine spezielle anhebung, die im datenblatt so nicht ganz aus dem frequenzgang hervorgeht (stichwort: smoothing)
wenn nun die PA ausgerechnet diesen frequenzbereich durch falsche phasenlagen zwischen bass und top nicht überträgt, hat man ein problem.
und dieses problem liegt dann eben nicht am mikro, sondern an der anlage.- gute signale des drummers hab ich dabei natürlich vorausgesetzt!!!
Damit wären wir d´accord.
Gutes Mikro, gute Anlage, muss ein gutes Ergebnis bringen.
Mikro, Anlage und Bassdrum identisch, der selbe Tontechniker, nur anderer Drummer mit anderer Schlagtechnik oder so, und mal gut und mal komplett mies, kann nur bedeuten, dass das Mikro nicht für den Zweck geeignet ist.
Würde einer von uns darüber diskutieren, ob man für einen der grossen Tenöre wie Carreras was anderes als das geforderte Shoeps hinstellt? Ich jedenfalls nicht. Das Mikro funktioniert bei ihm, egal welche Anlage davor hängt oder steht.
Bei einem Amateurrockmusiker funktioniert das aber meist gar nicht.
Da muss man nicht lange diskutieren, der bekommt ein SM58 vor die Nase oder muss einen miserablen Sound in Kauf nehmen.
Genau so verhält es sich mit dem D6. Was nur ab und zu funktioniert, also setze ich es nur bei Künstlern ein, die wissen, dass es dort funktioniert und es anfordern. Bislang war das Teil aber noch auf keinem Rider gefordert.
Für alle anderen nutze ich das D112, was wie schon bemerkt auch bei schlechten Drummern etwas Bumms aus der Bassdrum herausholt. Und bei guten auch richtig gut klingt.
Ist leider nur etwas teuerer. Macht mir aber nichts. -
Zitat von "guma"
Und erneut muß ich mir eine Rüge dafür erteilen, dass ich mich so mißverständlich ausgedrückt habe. :roll:
Zufällig ist nicht der gute Sound ( oder der schlechte :wink: ) sondern das Ergebnis an sich, wenn der "Systemoperator" und/oder der Treter der Bassdrum eine Pflaume ist. Da kann das Bassdrummikro, egal welches, nichts dafür ! ( ist der Satz jetzt immer noch zu lang oder die Sprache zu geschraubt :? )
Nein. Diese Aussage war jetzt mal eindeutig und die teile ich auch.

Trotzdem denke ich noch, dass man mit guter Technik (leider) viel zu oft auch ein brauchbares Ergebnis aus einer minderwertigen Quelle ( in dem Fall gemeint der schlechte Künstler) heraus holen kann.
Es darf aber auch nicht sein, dass ein bestimmtes Mikro in Verbund mit einem schlechten Mucker gar kein Ergebnis herausholt, egal wie man sich als fähiger Mixer bemüht.
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Zitat von "guma"
Definitiv nein, und schon garnicht ergo. Ich schäme mich, weil meine Sprache unerklärlicherweise diese Schlußfolgerung erlaubt hat. :?
Hat noch jemand andere Schlußfolgerungen zu bieten ?



Dazu eine ganz klare Antwort: Guter Sound ist in keinem Fall eine Frage des Zufalls, wie vorher angedeutet wurde.
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Zitat von "guma"
Ich kenne hierzu zwei "Gesetze":
1. Seit 30 Jahren kenne ich das Phänomen, wenn ich Festivals betreue:
Soundcheck 1. Band; nach Hören der Bassdrum suche ich nach etwas, was an der Anlage defekt oder falsch verkabelt sein könnte. Ich finde nichts und merkwürdigerweise wird die Bassdrum im Verlauf des Programms immer besser bei gleichbleibendem Mikro.

2. Je weniger ich Einfluß auf das system operating habe, um so zufälliger wird die Ergebnisqualität einer mir sonst bekannt guten Bassdrum ( inklusive einem darin befindlichen D6 )


....äh ja, und es gibt ihn doch, den Unterschied zwischen ordentlichem room-system-tuning und einem Mischpulkanal-EQ obwohl hier schon verschiedentlich anderes behauptet wurde.
Ergo folgt: ein Mikro, das mehr oder weniger zufällig mal gut oder schlecht das rüber bringt, was ich erwarte, braucht kein Mensch. Oder?
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Zitat von "o.s.t."
stehe auch noch ab und zu an dem nicht zu totkriegenden Schätzchen.
hier die Anleitung zum Original Zero88 Lightmaster XL:
http://support.zero88.com/main/en/download/213
Und ja, 12 Kanäle gleichzeitig, irgendwo in die Kanäle 1-96 patchbargruss, o.s.t.
Ist meine Erinnerung richtig, dass je Kanal gleichzeitig 4 DMX Adressen angesprochen werden konnten?
Anhang: Habe gerade in der Bedienungsanleitung gelesen, dass man theoretisch mit einem Fader bis zu 96 DMX Kanäle am Dimmer gleichzeitig ansprechen könnte.
Zweiter Anhang: Will jemand günstig so ein altes Lightmaster XL abgeben?
Egal ob 12 oder 24 Kanal? Angebote bitte per PN.
Ich habe da wahrscheinlich wieder eine Produktion, wo genau das Teil passt. -
Zitat von "billbo"
Biby, wie schon beschrieben: die Schäden am Dimmer waren/ sind hier nur die Folgeschäden aufgrund der verkochten Trafos, die dann irgendwann einfach Kurzschlüsse produzieren. Kupferlackdraht ist zwar erstaunlich leidensfähig, aber eben auch nicht unbegrenzt thermisch belastbar.
Mit freundlichem Gruß
BillBoNoch einmal die Frage: um welchen Dimmer handelte es sich? Und um wieviele Lampen mit wieviel VA pro Kanal?
Hier hat ja wohl schon jemand fälschlicherweise behauptet, man müsse für Trafolampen einen Phasenabschnittsdimmer einsetzen... -
Kann man das Problem so zusammenfassen:
Gutes Mikro plus gute Anlage = gutes Ergebnis.
Eingeschränktes Mikro (von der Frequenzkurve her) und gute PA = kann manchmal gut funktionieren. Manchmal je nach Audience auch nicht.
Eingeschränktes Mikro und minderwertige Anlage: Funktioniert meist einfach nicht.
Mit einem D 112 von AKG und einer vernünftigen PA von JBL oder Turbosound oder anderen renommierten Herstellern hatte ich die geschilderten Probleme noch nie.
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Zitat von "billbo"
Mit freundlichem Gruß
BillBo
(der - als ganz konkreten Hinweis aus der Praxis - zu Zeiten jugendlicher Unbekümmertheit schon mal einen ganzen Container voller verbrannter Pinspot/ Trafokombinationen entsorgt und dem örtlichen Elektronikshop den Triacumsatz seines Lebens beschert hat)Darf man fragen, um welchen Dimmer konkret es sich handelte?
Meine Dimmerpacks von NTD, Zero 88, Arena und MA hatten mir diesbezüglich nie Probleme bereitet. Nur bei einem bestimmten Dimmer von Zero 88 (Ich glaube das Ding hiess Betapack) musste mal eine normale Ohmsche Last, eine kleine Glühbirne, parallel zu den Spots mitlaufen.Anhang: Jeder normale Dimmer mit Phasenanschnittssteuerung kann grundsätzlich auch einen normalen (Spulen) Transformator betreiben, es sei denn, bestimmte Bauteile zum Schutz des Triacs oder andere Komponenten sind dafür nicht ausgelegt.
Wenn Probleme auftreten, könnte es vielleicht daran liegen, dass die induktive Last eine zusätzliche Blindleistung erzeugt, und man sich beim Anschluss der Lampen einfach im Strom verrechnet hat, der dann wirklich fliesst? -
Ich kenn das noch vom Sirius Lightmaster. 12 Kanäle auf bis zu 96 DMX Kanäle patchbar, aber wenn ich mich richtig erinnere, pro Kanal nur bis zu 4 DMX Adressen patchbar. Effektiv nutzbar also nur 48 DMX Kanäle gleichzeitig. 9 Chaser. Gerade so ausreichend für kleinere Gigs.
Trotzdem ein nettes, auch für den ungeübten Mieter relativ leicht zu verstehendes Pult. -
Zitat von "djvomght"
Bei einigen Dimmern und kleinen Ansteuerungen kann es außerdem passieren, daß der Haltestrom der Triacs nicht erreicht wird. Die Folge ist unregelmäßiges Flackern der Lampen. Hier ist es hilfreich, eine rein ohmsche Last parallel zu betreiben, im einfachsten Fall ist dies eine normale Glühlampe, wobei 40...60 W ausreichen.
Gruß Jörg
Hab ich bei kleinen Lichterketten auch schon oft gemacht. Die haben ja oft nur 20 Watt oder weniger, und bei nur 1 % Dimmerauslastung lässt sich halt nicht viel regeln...
Auf diese Art habe ich übrigens auch schon vor vielen Jahren mal einen Dimmer ausgetrickst, der partout eine grössere Ladung Pinspots als Traverseninnenbeleuchtung gar nicht dimmen wollte. Eine einzige kleine Glühbirne unter der Bühne parallel, und der Dimmer konnte dann doch die induktive Last regeln. -
Zitat von "binson"
"Aqualung" ist fein, man muss nur auf die verschiedenen Versionen achten. :wink:
Gibt es eine schlechte, die ich meiden sollte? Mir ist keine bekannt.
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Zitat von "LEIF"
Ich weis von einem befreundetem Drummer das er sehr lange gebraucht hat um da rein zukommen. Des weiteren geht die KSK angeblich davon aus, dass FOH bzw Tontechnik eine Dienstleistung ist und keine künstlerische Aktivität (ganz im gegensatz zu Licht design....) ist und somit nichts in der KSK verloren hat.
Kommt immer auf die Begründung an... :wink:
Es gibt auch Sounddesigner, genau wie Lichtdesigner...
Auch wenn es im Einzelfall nicht so leicht ist, in die KSK hineinzukommen, die Tarife sind aber unschlagbar günstig.
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Zitat von "LEIF"
Gibt es denn konkrete Versicherungen (grade KV) die man als "VA-Techniker" (auch wenn ich ohne schein unterwegs bin und eigentlich nur FOH/Monitor mache) antriggern könnte. Oder muss man da solange googlen bis was passendes bei rum kommt und/oder einen Versicherungsmakler an fragen?
Als Tipp: Unbedingt mal bei der KSK (Künstlersozialkasse) anfragen.
Die nehmen auch schon mal freie Mediengestalter mit auf. -
Off Topic:
Hotel California ist eh nur ein - wenn auch sehr gut gemachtes - Plagiat von Jethro Tulls "we used to know". Seinerzeit waren die Eagles mal als Vorband von Tull on Tour. :wink:
Ich benutze zum Soundcheck oft gleich das Original oder noch besser Aqualung. -
Als konkreten Hinweis aus der Praxis:
Lampen, denen ein Spulentrafo vorgeschaltet ist (z.B. Pinspots etc) lassen sich mit fast allen Dimmern problemlos betreiben, es sei denn, dass der Dimmer ausdrücklich nicht für Induktive Lasten geeignet ist.
Da soll es einige wenige Billigstdimmer geben, die diese Einschränkung haben.
Aufpassen muss man manchmal nur, dass man an einem Dimmerkanal nicht zu wenig dieser Lampen betreibt. Mit einem 2 KW Dimmer nur 30 oder 50 Watt Lampe zu betreiben, das geht meist schief.Bei den neuen elektronischen Trafos sieht die Sache anders aus: Da muss man schon beim Kauf explizit darauf achten, dass dieser dimmbar ist! Oft steht das sogar ausdrücklich auf den Trafos drauf.
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Zitat von "skyworker"
Örtlicher Elektromeister, typisch-oranger Kasten neben Bühne, Inhalt von 63 - 16 Ampere.
Mir gehts um die Erdung der Bühne. Das Argument "Steht doch auf Gummireifen" mag ich nicht akzeptieren ...
SKY
Der orangene Kasten ist geerdet? Wäre normal. Noch Fragen?
Wenn Bedarf an einer zusätzlichen Erde besteht, auch dem Elektriker in Auftrag geben. -
Zitat von "skyworker"
´ Abend - mal sehen, ob ich hier richtig bin:
Ich diskutiere in schöner Regelmäßigkeit mit einem Kollegen aus, wer nun den Erder in den Boden hauen muss: Er, wenn er eine Trailerbühne zur Verfügung stellt und diese auch aufbaut - oder ich, wenn ich Technik (Licht und Ton) daselbst einbringe.
Über sachlichen und belegbaren Input freut sich - SKY
Wer stellt die Verstromung zur Verfügung?