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Lampen mit Trafo dimmen

  • HaPe
  • 24. Oktober 2009 um 23:04
  • HaPe
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    • 24. Oktober 2009 um 23:04
    • #1

    Habe grade eine kleine Menge Marine Searchlights 12V 100W mit eingebautem Trafo im Gehäuse geerbt. Diese möchte ich gerne an 6er Bars montieren und als ACL für Arme benutzen.

    Frage, um mein letztes Disaster mit den Neonröhren abzuwenden - Ist sowas böse für einen durchschnittlichen Botex 620er und baugleiche (Die ohne Display mit Schiebereglern)? Weil über das Wort Induktive Lasten wird ja nirgendwo nur ein Wort verloren.

  • TomyN
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    • 26. Oktober 2009 um 07:38
    • #2

    Hi,

    lass es sein. Meist endet sowas mit dem Tod eines Beteiligten.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • JohannesP
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    • 12. Januar 2010 um 10:03
    • #3

    Ja, nicht empfehlenswert.

    Standard-Dimmer sind Phasenanschnittdimmer. Das ist nichts anderes als ein gesteuerter Schalter, der die Last (eine Parkanne z. B.) ein und ausschaltet. Damit wird dann immer am Anfang jeder Phase (man stelle sich bildlich einen Sinusverlauf vor) ein Teil weggeschnitten. Als "Anfang" einer Phase bezeichne man nun mal den Nulldurchgang. Fehlt also ein Teil der Phase, bleibt eine normale Glühlampe im mittel etwas dunkler.

    Was der Glühlmape nicht wirklich viel ausmacht ist die Tatsache, dass bei z.B. 50% Dimmung genau im Maximimum, also der höchsten Spannung eingeschaltet wird. Also erst nichts, dann volle Spannung und ab da wieder sinusförmig abfallend. Die erste Hälfte der Sinushalbwelle ist also "angeschnitten" worden.

    So ein Trafo mag das aber garnicht. Er fühlt sich viel wohler, wenn er langsam, also mit einer Sinuswelle eingeschaltet wird. Das "harte" einschalten hat er nicht so gerne. Der Arme ist ja keine Zündspule...
    Daher hat irgendein kluger Mensch sich die PhasenABschnittdimmung einfallen lassen. Dort wird also nicht der Anfang jeder Halbwelle, sondern das Ende abgeschnitten. Dann wird der Trafo nichtmehr hart eingeschaltet, sondern hart ausgeschaltet. Und Ausschalten ist prizipiell nicht so anstrengend.

    Wenn du die ACLs also nur im Switchmode (hat der Botex sowas?) betreibst, wird es gehen. Dimmen ist nicht (lange) drin.

    Gruß,
    Johannes

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • TomyN
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    • 12. Januar 2010 um 10:57
    • #4

    Ein schöne Erklärung, mit einer Anmerkung

    Zitat von "JohannesP"

    Ja, nicht empfehlenswert.

    Daher hat irgendein kluger Mensch sich die PhasenABschnittdimmung einfallen lassen. Dort wird also nicht der Anfang jeder Halbwelle, sondern das Ende abgeschnitten. Dann wird der Trafo nichtmehr hart eingeschaltet, sondern hart ausgeschaltet. Und Ausschalten ist prizipiell nicht so anstrengend.

    Da kommt dann eine andere Eigenschaft von Spulen zum Tragen, die dann die Herausforderung teilweise an den Dimmer weitergibt :)

    Tomy

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  • siedfleisch
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    • 15. Januar 2010 um 08:54
    • #5
    Zitat von "JohannesP"

    .... Die erste Hälfte der Sinushalbwelle ist also "angeschnitten" worden.

    So ein Trafo mag das aber garnicht. Er fühlt sich viel wohler, wenn er langsam, also mit einer Sinuswelle eingeschaltet wird. Das "harte" einschalten hat er nicht so gerne. Der Arme ist ja keine Zündspule...


    Ein schöner langer Text, leider ohne grundlegende Kenntnisse enstanden. Wie TomyN schon andeutet, sind die Verhältnisse genau anders herum. Eine Zündspule liefert ihren Zündfunken im Moment des Abschaltens und ein Trafo der im Nulldurchgang angeschaltet wird, kann hohe Einschaltströme verursachen.

    Die allermeisten Phasenanschnittdimmer können eine gewisse induktive Last bewältigen, steht auch manchmal in den Bed.anleitungen, wieviel das sein darf. Neuerding findet man sogar in den Elektroabteilungen der Baumärkte entsprechende Erklärungen zu Dimmern.

    -sf-

  • TomyN
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    • 15. Januar 2010 um 10:05
    • #6

    Hi,

    es gibt noch einen weiteren Punkt, und zwar entsteht, wenn der Phasenan (oder ab-) schnitt nicht exakt symetrische bei beiden Halbwellen erfolgt, eine Gleichspannungskomponente, und DC ist etwas, was ein Trafo gar nicht mag. Im günstigsten Fall löst dann die Gerätesicherung aus, ansonsten schmilzt / verbrennt der Trafo.

    Tomy

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  • Biby
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    • 15. Januar 2010 um 12:17
    • #7

    Als konkreten Hinweis aus der Praxis:
    Lampen, denen ein Spulentrafo vorgeschaltet ist (z.B. Pinspots etc) lassen sich mit fast allen Dimmern problemlos betreiben, es sei denn, dass der Dimmer ausdrücklich nicht für Induktive Lasten geeignet ist.
    Da soll es einige wenige Billigstdimmer geben, die diese Einschränkung haben.
    Aufpassen muss man manchmal nur, dass man an einem Dimmerkanal nicht zu wenig dieser Lampen betreibt. Mit einem 2 KW Dimmer nur 30 oder 50 Watt Lampe zu betreiben, das geht meist schief.

    Bei den neuen elektronischen Trafos sieht die Sache anders aus: Da muss man schon beim Kauf explizit darauf achten, dass dieser dimmbar ist! Oft steht das sogar ausdrücklich auf den Trafos drauf.

  • djvomght
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    • 16. Januar 2010 um 10:56
    • #8

    Bei einigen Dimmern und kleinen Ansteuerungen kann es außerdem passieren, daß der Haltestrom der Triacs nicht erreicht wird. Die Folge ist unregelmäßiges Flackern der Lampen. Hier ist es hilfreich, eine rein ohmsche Last parallel zu betreiben, im einfachsten Fall ist dies eine normale Glühlampe, wobei 40...60 W ausreichen.

    Gruß Jörg

  • Biby
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    • 16. Januar 2010 um 13:13
    • #9
    Zitat von "djvomght"

    Bei einigen Dimmern und kleinen Ansteuerungen kann es außerdem passieren, daß der Haltestrom der Triacs nicht erreicht wird. Die Folge ist unregelmäßiges Flackern der Lampen. Hier ist es hilfreich, eine rein ohmsche Last parallel zu betreiben, im einfachsten Fall ist dies eine normale Glühlampe, wobei 40...60 W ausreichen.

    Gruß Jörg

    Hab ich bei kleinen Lichterketten auch schon oft gemacht. Die haben ja oft nur 20 Watt oder weniger, und bei nur 1 % Dimmerauslastung lässt sich halt nicht viel regeln...
    Auf diese Art habe ich übrigens auch schon vor vielen Jahren mal einen Dimmer ausgetrickst, der partout eine grössere Ladung Pinspots als Traverseninnenbeleuchtung gar nicht dimmen wollte. Eine einzige kleine Glühbirne unter der Bühne parallel, und der Dimmer konnte dann doch die induktive Last regeln.

  • billbo
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    • 16. Januar 2010 um 23:59
    • #10
    Zitat

    Als konkreten Hinweis aus der Praxis:
    Lampen, denen ein Spulentrafo vorgeschaltet ist (z.B. Pinspots etc) lassen sich mit fast allen Dimmern problemlos betreiben, ...

    Das ist leider Käse. Und zwar genau aus dem Grund, den Tomy einen Post weiter oben bereits erläutert hat.
    Für ein paar Sekunden oder auch Minuten mag das gehen; im Dauerbetrieb riecht es irgendwann unweigerlich streng nach Strom. Und wenn man den Geruch nicht zu deuten weiß ist die Schadensreihenfolge dann Trafo > Lampe > Triac > Feinsicherung.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo
    (der - als ganz konkreten Hinweis aus der Praxis - zu Zeiten jugendlicher Unbekümmertheit schon mal einen ganzen Container voller verbrannter Pinspot/ Trafokombinationen entsorgt und dem örtlichen Elektronikshop den Triacumsatz seines Lebens beschert hat)

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Biby
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    • 17. Januar 2010 um 09:48
    • #11
    Zitat von "billbo"


    Mit freundlichem Gruß
    BillBo
    (der - als ganz konkreten Hinweis aus der Praxis - zu Zeiten jugendlicher Unbekümmertheit schon mal einen ganzen Container voller verbrannter Pinspot/ Trafokombinationen entsorgt und dem örtlichen Elektronikshop den Triacumsatz seines Lebens beschert hat)

    Darf man fragen, um welchen Dimmer konkret es sich handelte?
    Meine Dimmerpacks von NTD, Zero 88, Arena und MA hatten mir diesbezüglich nie Probleme bereitet. Nur bei einem bestimmten Dimmer von Zero 88 (Ich glaube das Ding hiess Betapack) musste mal eine normale Ohmsche Last, eine kleine Glühbirne, parallel zu den Spots mitlaufen.

    Anhang: Jeder normale Dimmer mit Phasenanschnittssteuerung kann grundsätzlich auch einen normalen (Spulen) Transformator betreiben, es sei denn, bestimmte Bauteile zum Schutz des Triacs oder andere Komponenten sind dafür nicht ausgelegt.
    Wenn Probleme auftreten, könnte es vielleicht daran liegen, dass die induktive Last eine zusätzliche Blindleistung erzeugt, und man sich beim Anschluss der Lampen einfach im Strom verrechnet hat, der dann wirklich fliesst?

  • billbo
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    • 17. Januar 2010 um 11:13
    • #12

    Biby, wie schon beschrieben: die Schäden am Dimmer waren/ sind hier nur die Folgeschäden aufgrund der verkochten Trafos, die dann irgendwann einfach Kurzschlüsse produzieren. Kupferlackdraht ist zwar erstaunlich leidensfähig, aber eben auch nicht unbegrenzt thermisch belastbar.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Biby
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    • 17. Januar 2010 um 17:11
    • #13
    Zitat von "billbo"

    Biby, wie schon beschrieben: die Schäden am Dimmer waren/ sind hier nur die Folgeschäden aufgrund der verkochten Trafos, die dann irgendwann einfach Kurzschlüsse produzieren. Kupferlackdraht ist zwar erstaunlich leidensfähig, aber eben auch nicht unbegrenzt thermisch belastbar.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Noch einmal die Frage: um welchen Dimmer handelte es sich? Und um wieviele Lampen mit wieviel VA pro Kanal?
    Hier hat ja wohl schon jemand fälschlicherweise behauptet, man müsse für Trafolampen einen Phasenabschnittsdimmer einsetzen...

  • billbo
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    • 19. Januar 2010 um 16:50
    • #14

    Das Ganze ist mindestens 20 Jahre her. Kein Dimmerfabrikat welches heute noch eine Rolle spielt (tatsächlich hatten wir die Teile in Zusammenarbeit mit einem OEM – Hersteller selbst entwickelt und gebaut/ bauen lassen; ein paar davon tun heute noch in der einen oder anderen Festinstallation ihren Job). 2 kW Standardteile mit Q6040 Triacs; als Besonderheit Entstördrosseln in den 3 Phasen der 2x 63A Speisung.
    Angeschlossen waren (auf einem großen Messestand) u. a. mehrere hundert Pinspots; jeder mit eigenem Trafo im Gehäuse. Die zu dimmen war eigentlich nicht vorgesehen; die 'technische Messestandaufsichtsperson' (morgens einschalten, abends ausschalten, zwischendrin ein paar mal Jingles einspielen und die Compactcassette mit Hintergrundmusik umdrehen) entschied jedoch irgendwann, dass die Dekobeleuchtung ein wenig dunkler zu sein hätte.
    Ergebnis: die Trafos starben einer nach dem anderen den Hitzetod. Da gibt’s dann 2 Möglichkeiten: mit etwas Glück brennt nach den ersten Windungsschlüssen eine Sicherung oder die Wicklung selbst durch – dann wird’s einfach dunkel. Mit etwas weniger Glück verkokelt vorher die Isolierung zwischen Primär – und Sekundärwicklung (Pinspottrafos sind billigste Dutzendware) – dann gibt’s ein schönes Feuerwerk und es zeigt sich, dass Halbleiter fast immer flinker sind als die flinke Schmelzsicherung, die ihren Tod eigentlich verhindern soll.

    Aus Erfahrung lernen: Trafos dimmt man nicht :D.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • TomyN
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    • 19. Januar 2010 um 17:08
    • #15

    Hattet ihr's gut. Q6040.. Träum ... ich konnte mir immer nur 6025 leisten... war aber auch was anderes als die Üblichen TIC- BTA ... TO-220 Spielzeuge..

    Tomy

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  • djvomght
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    • 20. Januar 2010 um 16:52
    • #16
    Zitat von "billbo"

    Aus Erfahrung lernen: Trafos dimmt man nicht :D.

    Hallo,

    würde ich trotzdem nicht verallgemeinern wollen. Bei uns im Theater gibts noch etliche Niedervoltscheinwerfer, der Lampen mit 24V betrieben werden, in den Leistungsklassen 250W und 1kW. Beide Typen werden mit Vorschalttrafos betrieben und hängen natürlich an Dimmern, aber Ausfälle wegen des Dimmerbetriebes gibt es nicht, obwohl die Lichtstimmungen teilweise sehr lange stehen.

    Gruß Jörg

  • billbo
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    • 20. Januar 2010 um 23:48
    • #17

    Ganz einfach eine Frage des 'thermischen Headrooms' der Trafo/ Verbraucher - Kombination. Diesen empirisch zu ermitteln bleibt ein Glücksspiel. Und das kann, muss aber nicht in jedem Fall gut ausgehen.

    "Dat hält schon". :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Biby
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    • 21. Januar 2010 um 00:07
    • #18
    Zitat von "billbo"

    Ganz einfach eine Frage des 'thermischen Headrooms' der Trafo/ Verbraucher - Kombination. Diesen empirisch zu ermitteln bleibt ein Glücksspiel. Und das kann, muss aber nicht in jedem Fall gut ausgehen.

    "Dat hält schon". :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Wiederspruch. Pinspots und andere Lampen haben meist 2 Angaben: Einmal die Wattzahl der Lampe, und dann eine Leistungsangabe in VA.
    Wenn nicht, muss man die letztere Zahl eruieren.
    Es funktioniert nicht, 30 Pinspots mit 30 Watt Halogenleuchtmittel an einem 1 KW Dimmer zu betreiben, obwohl die zusammengezählten 900 Watt Licht ja im grünen Bereich wären, da durch die Phasenverschiebung durch den vorgeschalteten Trafo eine Blindleistung entsteht, in dessen Folge ein viel höherer Strom entsteht, der erst den Dimmer und in Folge auch die Lampen zerstört.

    Wer hunderte Pinspots mit selbstkonstruierten Dimmern betreibt und die Leistungsangabe VA nicht kennt, muss sich nicht wundern, dass da was hochgeht.
    Noch einmal: ein normaler Phasenanschnittsdimmer ist grundsätzlich in der Lage, Trafolampen sauber zu dimmen.
    Meine Faustregel: Maximal die halbe Wattzahl der angeschlossenen Leuchtmittel an einen Dimmer anschliessen, dann reicht der Headroom für die Blindleistung der Trafos, dass nichts kaputt geht.

  • TomyN
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    • 21. Januar 2010 um 07:08
    • #19

    Hi Biby,

    kannst du mir erklären, wie ein defekter Dimmer Lampen/Pinspots zerstören kann?

    Grüße

    Tomy

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  • Biby
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    • 21. Januar 2010 um 08:33
    • #20
    Zitat von "TomyN"

    Hi Biby,

    kannst du mir erklären, wie ein defekter Dimmer Lampen/Pinspots zerstören kann?

    Grüße

    Tomy

    Entweder eine Elektronikerlehre machen oder zumindest bei Wikipedia nachschlagen (Phasenanschnittsdimmer) kann da schon helfen.

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