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  2. abc

Beiträge von abc

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • abc
    • 20. Dezember 2004 um 22:45
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... zu "richtig":

    - Wenn ich auf einem Sportplatz nur Wert auf eine halbwegs durchsetzungsfähige Sprachbeschallung - auch bei Regen - Wert lege: Trichtertröten (ggf. mit 100.V-Trafo, damit ich auch mit Klingeldraht als LS-Leitungen klarkomme 8) ) ...

    - Wenn ich nicht nur synthetische Chartmucke übertragen will, sondern auch Klassikorchester, Chormusik und Solisten mit richtig guten Instrumenen, werde ich mir ein wenig mehr Gedanken machen müssen.

    Viele machen bei der Planung von Beschallungsanlagen und der Auswahl von LS-Systemen einen entscheidendem Fehler:

    Es wird NICHT darüber nachgedacht, mit welchem Konzept ich eine bestimmte Anforderung (wie weit, welches Abstrahlverhalten, welche Pegel auf welche Distanz usw. ...) optimal lösen könnte, sondern es wird über "ich-will-mir-mal-eine-15"/1"-Box-selberbauen-...-hat-einer-ne-Idee" mit nicht enden wollenden - z.T. sinnlosen - Beiträgen "diskutiert". Manche glauben scheinbar auch noch, daß man mit EINEM Systeme von der Kellerbar bis Schalke-Stadion alles "abwickeln" kann (z.B. mit BR ... :P )

    Um das mal ein wenig zu versachlichen, habe ich den Beitrag mit den "richtigen Bässen" gestartet (... wo ja auch richtig gute Anregungen zusammengekommen sind ...) ... und vermutlich hat TBF den Beitrag mit der "richtigen" Mittenwiedergabe aus einem ähnlichen Grund beigesteuert (in dem ja auch sehr interessante Sachen zusammengekommen sind ...).

    Es geht hier (wenigstens für mich :D ) nicht um Religion, Philosophie, Marketing-Bla-Bla oder dergleichen ... sondern um grundlegende Dinge in der Elektroakustik.

    Je mehr ein User die Zusammenhänge (und die Vor - und auch Nachteile verschiedener konstruktiver Ansätze ...) versteht, desto weniger wird er auf fragwürdige Konstrukte hereinfallen - alles Systeme sind Kompromisse ... es gibt nicht die "eierlegende Wollmilchsau".

    Und: Es wird immer mal wieder Konstrukte geben, die - auch mit vielleicht nicht soooo optimalem konstruktiven Ansatz - für bestimmte Events ein passables Ergebnis abliefern - aber: solche Exoten sind kein "Beweis" dafür, daß grundlegende Gedanken überflüssig sind.

    Und wer einen bestimmten "Glauben" (ohne fundierten Hintergrund ...) predigen will ... sei es drum !
    Denn: Konstrukte, die außer einer hübschen Philosophie wenig zu bieten haben, werden sich - dauerhaft - eher selten durchsetzen.

    Viele Grüsse

    Alles anzeigen

    Hallo "(...Soundklinik...)" :P:D8)

    mir will sich jetzt nicht ganz erschließen wie Du diesen Link zwischen Planung von Beschallungen und dem nachdenken darüber sowie dem selberbateln von Lautsprecher hinbekommst?
    Das ist aber schon ein eher großer Schritt zwischen den Themen. :!:

    Was den Glauben betrifft: es gibt sogar Leute die glauben an den Weihnachtsmann...und nebenbei bemerkt kann man sogar mit BR Sub selbst auf Schalke gut beschallen.

    Frohes Fest
    abc

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • abc
    • 20. Dezember 2004 um 22:29
    Zitat von "EDE-WOLF"

    hypothese:
    BST verkauft die kisten mit einem festeingestellten EQ, der kaum noch regelmöglichkeiten hat und bringt so die box zum klingen, geschäzter aufpreis: 50€, dann wäre es also besser??

    Bitte noch mal meinen vorigen Beitrag lesen!
    Es ging mir nicht um BST besser / schlechter, sondern darum das dein Vergleich nicht korrekt ist.
    Empfehle Dir ansonsten dich mal etwas näher mit Controllersystemen zu beschäftigen ( bsp. Nexo, Meyer, d&b etc. ), denke das Dir dann die Unterschiede besser vertraut wären.
    Da ich mich aber gerne für Dich wiederhole sag ich es noch ein zweites mal: PS15 und Controller sind als EIN System zu betrachen!
    Und um einen Vergleich für Dich zur BST herzuleiten noch ein Beispiel: bei der BST Box kann man Pappe + HT sowie Gehäuse ebenfalls als EIN System betrachen.
    Wenn ich jetzt ein essentielles Teil weglasse, wie zum Beispiel den HT, wird es auch schon deutlich anders klingen als ein komplettes System inklusiv HT.

    Deine
    abc

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • abc
    • 20. Dezember 2004 um 14:51
    Zitat von "rayman"

    Controller sind 3x Dynacord DSP 224
    2x Mono 4-Wege 1x Stereo für die F400

    Amps: 10x Dynacord S1200 9x Dynacord L1600


    Die Tops sind nur an den Seiten rechts und links JEWEILS 4 Stück über die ganze Seite verteilt.

    Sind das auch Dynacord F400 Tops?
    Wie sind die Controllersettings jetzt genau?

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • abc
    • 20. Dezember 2004 um 13:56
    Zitat von "EDE-WOLF"

    PS15 ohne Controller Eqing....
    klingt auch nicht

    PS15 und Controller sind aber auch als eine Einheit gedacht, insofern vergleichst Du Äpfel mit Haselnüssen.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • abc
    • 19. Dezember 2004 um 14:25
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Schon Vergleiche (mit "richtig Saft" !), die mit meinem Basshybrid (ist ja irgendwie auch bloß "halb" ein Horn ...) gegen BR-Kisten mit "Arbeitspegel" gemacht wurden, lassen - auch ordentlich abgestimmte - "reine" BR-Kisten richtig alt aussehen (obwohl Messungen bei 1W dann den BR-Kisten "mehr Tiefgang" attestierten). :)

    Hallo,

    hast Du dazu auch ein paar Messungen oder wurden diese Vergleiche nicht Dokumentiert?
    Um was für BR Kisten hat es sich denn bei dem Vergleich gehandelt?

  • Seltsame Antennen

    • abc
    • 16. Dezember 2004 um 12:34

    Was sind das für seltsame Antennen auf dem Bild?

  • Erfahrung mit Audio Zenit PW 410H Sub

    • abc
    • 13. Dezember 2004 um 22:20
    Zitat von "maddinsaundi"

    Hallo, hatte das Vergnügen eine Privatvorführung vom Chef selber zu bekommen. Austragungsort war eine Stadthalle mittlerer Größe,
    leider nur mit Konservenmucke, keine Liveband.

    Was bedeutet "mittlere Größe" denn in Zahlen genau? Grundfläche, Höhe, Ränge usw.

    Zitat von "maddinsaundi"

    Im Einsatz waren 1 Top (2x8"+1") und 2 Bässe (4x10") pro Seite.
    Eine Revolution am professionellen Lautsprechermarkt steht an,
    so muß das klingen sagte einer meiner Techniker. Laut und druckvoll ohne
    Schmerzen, aber auch leise super dynamisch. Brilliante Auflösung, das Topteil einfach ein Genuß.

    Aha, verstehe! Also wurde das Rad mal wieder neu erfunden?
    Man braucht jetzt also nur noch ein Top mit 60° x 40° und zwei Bässe und beschallt laut und druckvoll mittlere Hallen!?

    Zitat von "maddinsaundi"

    Ich denke, dass wir in Zukunft noch öfter positiv in diesem Forum hören werden.

    Da würde ich mir an deiner Stelle jetzt mal gar keine Sorgen machen, das einige Leute hier nicht genug promoten werden...

  • DRIVERACK PA erfahrungen?

    • abc
    • 12. Dezember 2004 um 16:01
    Zitat von "Fux"

    Hallo,

    Ich habe gerade den DCP von Xilica Audio im Auge.
    http://www.xilica.com/products/dcp/dcp3060.html

    Soll bis Ende des Jahres wohl dann lieferbar sein.
    Der größere DLP4080 wird z.B. bei Community als OEM eingesetzt.

    Vieleicht wäre der ja auch eine Alternative.

    Hast Du ne Ahnung in welcher Preisklasse die Geräte angesiedelt sind und wer sie hier in Deutschland vertreibt?

  • DRIVERACK PA erfahrungen?

    • abc
    • 12. Dezember 2004 um 15:57
    Zitat von "alec"

    mhh, also wenn das ding knallt und klirrt ist es disqualifiziert.
    minidrive hat nur 4 outs, zuwenig.

    Wenn ich nen Midas XL4 bei eingeschalteter PA ausschalte knallt es auch in den Speakern - ist es jetzt deswegen ein schlechtes Pult?!?

  • Summenkompression

    • abc
    • 5. Dezember 2004 um 01:09
    Zitat von "Wulfson"

    auch wenn die band nicht mit dynaik umzugehen weiß...dann lernen die herren es wenigstens. :wink: und bisher hat sich über derlei tipps noch keiner beschwert

    Hallo Wulson,

    danke für deinen Rat aber er geht leider zu 100% an meinem Problem vorbei.

    Gruß
    abc

  • Summenkompression

    • abc
    • 5. Dezember 2004 um 01:06
    Zitat von "Wurst Werner"

    "Live sollte man dem Publikum das ersparen. "

    Genau mein reden! Dynamik ist doch ist beste Waffe, um gegen die platt komprimierte CD Konserve anstinken zu können. Klar, Gesang, Bass und eventuell ein wenig die Drums, dass komprimiert man im Kanal oder in der Subgruppe - aber mit dem Finalizer o.ä. an der Summe werkeln? Das würde ich nur im Notfall machen, wenn die PA zu klein für den Job ist und die Dynamik daher nicht wiedergegeben werden kann.

    Ansonsten hab ich Live keinen Bock auf "Scooter" Sound, vor allem bei einer Band, die mit Dynamik umzugehen weiß. Da ist ein "Plattmacher" schon fast eine Bevormundung der Musiker. Meine Meinung.

    Grüsse
    WW

    Nun, auch wenn es nicht den Geschmack einiger hier zu treffen scheint - aber genau darum geht es bei der Produktion.
    Ziel soll halt sein ein möglichst kompaktes Klangbild zu erzielen, quasi ähnlich einer gut gemasterten Studioproduktion.
    Das ist auch keine Frage der verwendeten Systeme - die sind schon ausreichend dimensioniert.

    Vielleicht kann mir ja trotzdem jemand Tipps zur Anwendung und zu spezifischen Geräten geben!?

    Danke und Gruß in die Runde
    abc

  • HF Scan

    • abc
    • 4. Dezember 2004 um 18:20

    Benutzt jemand HF Scanner zum überwachen des Betriebs von Drahtlosanlagen?
    Kann mir jemand gute Geräte und Quellen von solchen Tools empfehlen?

  • NRJ in the Park (Berlin)

    • abc
    • 4. Dezember 2004 um 02:25

    Wer hat das denn mit Technik ausgestattet?

  • Summenkompression

    • abc
    • 3. Dezember 2004 um 15:59
    Zitat von "fowser"

    Hi

    Ich würde sagen, dass wir alle Studiogeräte bei Liveanwendungen verwenden. Ich seh da auch keinen großen Unterschied. Ich hab bisher jedenfalls sehr gute Erfahrungen mit (Mehrband-) Kompression in der Gruppe gemacht. Muss allerdings Hörnli Recht geben: Es ersetzt nicht den Kompressor im Kanalinsert.

    Ist mir grundsätzlich klar, meinte jetzt auch eher Geräte die nicht unbedingt zu den üblichen Verdächtigen im Livebereich sind ( dbx, BSS, Drawmer etc. ) wie zum Beispiel:
    Waves L2
    Alan Smart C2
    Urei 1178
    Neve 33609

    Die Anwendung die mir vorschwebt ist auch nicht unbedingt im Mainout, sondern eher in Audiogruppen zur Bearbeitung von dort zusammengefassten Summen.

  • Sammlung: Lieder zum PA-Einpegeln

    • abc
    • 3. Dezember 2004 um 15:27
    Zitat von "Arno"


    Du täuscht Dich. :twisted:

    Wenn Du ungeeignete Lieder nimmst, dann übersiehst (überhörst?) du evt. Frequenzbereiche, die sich beim eigentlichen Gig als wichtig/störend heraustellen.
    Kleines (übertriebenes) Beispiel: Es hat absolut keinen Sinn mit Heino eine PA einzustellen, auf der später Death-Metal gespielt wird. Da sind die Anforderungen ganz anders...

    Muss da jetzt nochmal nachfragen: ist es nicht eher nützlich einem selbst gut bekannte "Referenz Titel" zu hören anstatt Titel eines bestimmten musikalischen Bereiches?
    Wenn ich meine persönlich, mir gut bekannte, Referenz höre merke ich doch wie sich das System im Raum verhält - oder sollte ich zumindest merken.
    Es geht doch beim einoegeln der Anlage darum eine Arbeitsbasis zu schaffen - was dann später an Programm läuft wird dann ja meistens nachgeregelt?!
    Die Anforderung an das System ist doch meistens die möglichst gleichmäßige Übertragung über das gesammte Frequenzspektrum?
    Verstehe nicht den Unterschied ob da nun Techno, Death-Metal oder Heino läuft?

  • Sammlung: Lieder zum PA-Einpegeln

    • abc
    • 3. Dezember 2004 um 14:37
    Zitat von "Arno"


    Als zweites sollten weder kristallklare Höhen, noch knackiger Bass fehlen. Am besten wäre es, wenn es Stellen im Lied gibt, die nur aus Höhen, nur aus Bässen und schließlich beiden zusammen bestehen.

    Wie steht es mit Mitten? Stimmen?

    Zitat von "Arno"


    Als drittes muss natürlich das Lied zur Musik passem, die dann beim Gig auch gespielt wird. Es hat wenig Sinn mit einem Bee Gees Lied eine PA einzupegeln, wenn nachher Trance gespielt wird....

    Weshalb ergibt das keinen Sinn? Wenn meine musikalische Referenz von den BeeGees ist kann ich doch trotzdem beurteilen wie sich das System im Raum verhält - auch wenn später etwas vollkommen anderes darauf gespielt wird!?
    Oder täusche ich mich da jetzt?

  • Summenkompression

    • abc
    • 3. Dezember 2004 um 14:29

    Was spricht gegen eine musikalische Verdichtung des Programms bei Liveanwendungen?

    Es geht mir hier auch weniger um die Lautsprecher sondern um den reinen Mix bzw Submixe.
    Beim von Dir genannten dbx Gerät fehlt mir eigentlich der Zugriff auf alle relevanten Parameter.- aber es handelt sich dabei ja auch eher um einen EQ als um einen Comp. / Limiter.

    Benutzt jemand Studiogeräte bei Liveanwendungen?

  • Sammlung: Lieder zum PA-Einpegeln

    • abc
    • 3. Dezember 2004 um 14:14
    Zitat von "Arno"

    Hallo!

    Welche Lieder bevorzugt Ihr ganz konkret (Interpret/Titel/Version), wenn es um das Testen oder Einpegeln von PA-Anlagen geht?

    Welche Eigenschaften der Lieder sind Euch wichtig?

    Ich mache mal den Anfang:

    Bee Gees - This is where I came in
    The Eagles - Dust in the wind
    Stevie Wonder - Free

    Und? Welche Eigenschaften sind Dir an den von Dir genannten Titeln wichtig?

  • Linemischer

    • abc
    • 3. Dezember 2004 um 00:20

    Suche einen hochwertigen Linemischer mit mindestens 6 Stereo Inputs - verarbeitet werden sollen Zuspielungen sowie Effektreturns.
    Wichtig sind mir hauptsächlich gute Audiowerte - schön wäre wenn das Gerät möglichst Kompakt ist.
    Hat jemand einen Tip für mich?

    Danke
    abc

  • Monitore ( Abhören )

    • abc
    • 2. Dezember 2004 um 23:57

    Was könnt Ihr als Abhörmonitor sowie als Kommunikationsbox für Liveanwendungen empfehlen?
    Aktive Systeme bieten sich vorzugsweise an.

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