wenns ca. 6db sind, würde ich auf einen verlust einer phase am eingang tppen!
evtl mal die lötstellen überprüfen, bzw. falls parallele durchschleifwege da sind gucken, ob das signal dahinter noch symetriert ist...
wenns ca. 6db sind, würde ich auf einen verlust einer phase am eingang tppen!
evtl mal die lötstellen überprüfen, bzw. falls parallele durchschleifwege da sind gucken, ob das signal dahinter noch symetriert ist...
evtl etwas komische empfehlung:
T.C. G-major.
haben das mal an ner "tenorähnlichen" stimme getestet, macht n ordentlichen eindruck
standalone auch benutzbar? auch ohne spezialstativ? ![]()
ok, da wohl niemand das mikro zu kennen scheint:
habt ihr ne konkrete empfehlung??
das D112 find ich persönlich zwar gut, aber es bietet von naturaus etwas wenig hohen kick finde ich! und da ich hauptsächlich auf einem mackie-8bus arbeite, das bekanntermaßen jetzt nicht die "hau rein EQs" hat, wird das meist etwas eng!
das m88 ist das gegenteil, das hat etwas wenig schub finde ich!
also? andere empfehlungen für einen schönen 5-10khz Klick?
Hallo, hat jemand von euch erfahrungen mit dem mikro?
wie klingts?
primär soll es seinen einsatz in der härteren gangart haben, also zumindest ein potenzial für viel "klick" haben, ich hab zwar meist ehh einen exciter mitlaufen aber trotzdem....
klar ne grenzfläche wäre schöner, ich weiß
danke für die infos, dann werdens wohl die 87er ![]()
Hi,
habe evtl die möglichkeit recht günstig an einen satz 87er ranzukommen.
da ich das mikro noch nie in der hand hatte, lediglich mal gehört hab, würde mich interessieren ob die dinger oprdentlich ausrichtbar sind, da der schwanenhals ja nach oben weggeht...
das 88er hab ich schon benutzt , da gehts ja einwandfrei, ist das beim 87er ein problem oder geht das?
danke schonmal
Gruß
Alex
ich bin jetzt etwas irritiert, im anderen forum suchtest du eine E-Bassbox.... sollte dem nicht so sein schreib das aber mal ins andere forum...
naja man kann sagen: je tieffrequenter das signal desto länger muss die release sein damit es zu keiner verzerrung kommt, aber das ist ziemlich kosmetisch!
release besagt einfach (wie bei jedem dynamikprozessor) welche zeitspanne vergehen muss bis das gerät nicht mehr arbeitet praktisch die GR "0" ist
evtl verpolungen dazwischen?
Zitat von "DJ-Duke1985"Ich würd an deiner Stelle das ganze Zeug rausnehmen, Dämmwolle hat in einem BR Bass eigentlich garnichts zu suchen!
warum nicht?
Zitat von "Montesuma"hörst Du einen Unterschied in der Klangqualität mit dem Pitch Shifter?
Ich meine im PA Bereich hört man sowieso deutlich weniger details, als im Studio bei der Aufnahme...???
jain, einen unterschied KANN man hören, aber stark verfremdet klingt nicht!
n simpler pitch shifter wirkt wunder, einfach n paar hertz hoch oder runter und es koppelt nahezu nicht mehr!
ist aber natürlich auch pfuscherei ![]()
kurz noch zu der distortion "lösung" hab das mittlerweile 3 mal erfolgreich gemacht! wichtig ist noch:
der abgriffpunkt für die distorion ist der insert send des kanals, das heißt:
das gate pegelt man dann auf einen wert ein, an dem das pult noch schön arbeitet! vorzugsweise 6db headroom lassen, damit per fader nix übersteuern kann! ![]()
ich definiere ein gate über seine kennlinie, den ducker ebenfalls! so war mein post gemeint!
ein gate mit einer invertierten logik ist kein gate mehr ![]()
aber ist haarspalterei, klar wir haben beide recht
wenns nur ums DJ-ärgern geht würde ich enterder einen ducker benutzen mit laaaanger attacktime, dass wenn der DJ einen gewissen pegel überschreitet alles ganz langsam leiser wird (muss man ihm dann aber vorher sagen, sonst wird der das nicht verstehen (würde ich ja auch nicht, wenns leiser wird mach ich schließlich lauter, wer kann ahnen dass n ducker im signalweg liegt! aber wenns nur darum geht, einen DJ zu zügeln halte ich einen gitarren-distortion treter im DJ-monitorweg für ne gute sache, das ding wird mit nem gate vershene und wenn der DJ dann zu viel stoff gibt bekommt er ziemlich viel zerre auf seine monitore, das bewegt das selbst den rotesten DJ runterzudrehen (billige distortions gibt es für 19€ von behringer ![]()
Zitat.. du hast es selber nämlich auch nicht ganz kapiert ...
Man kann mit einem Compressor im Prinzip auch ducken, allerdings wird dabei das Signal nicht nur leiser sondern auch verfremdet (weil komprimiert).
Willst du eine reine Ducking Anwendung, dann ist ein Gate das bessere Gerät, da es nur um einen gewissen dB Betrag absenkt, und zwar genau so wie ich es oben beschrieben haben ... und so wird es auch in "DJ und Radioanwendungen" eingesetzt .... nichts für ungut.
jain!
ein kompressor ist in der tat nur ein leisemacher, je nach steuerspannung komprmiert er das signal auch nicht dynamisch, toll dass es also regelzeiten gibt, also:
variante 1 mit dem DBX:
wurde ja weitestgehend schon gesgat: releasetime seeeehr lang! (einfadezeit des signal nach aufhören der sprache) sorgt hier außerdem dafür, dass das signal (musik) eben NICHT dynamisch komprimiert wird, im prinzip ist ne lange release nix anderes als fader runterziehen! und wenn die release lang genug ist (bspw. von snare- snare) dann tut sich in der dynamik des signals nahezu gar nix, zu mal heutige produktionen so stark komprimiert sind, dass ein solcher kompressor ehh keine chance mehr hätte!
also: kurze attack - lange release, ratio auf limitingthreshold mit dem sparchsignal anpassen, eben so, dass bei sprache limitiert wird auf dem gewünschten wert!! am besten wär es sogar noch das sprachsignal für den side-chaineingang seinerseits zu limiten
2. variante: ducker
und NEIN es ist KEIN gate, mit einem GATE ist das gewünschte resultat einfach nicht zu erzielen! punkt fertig aus! Es gibt zwar (und das könnte evtl gemeint gewesen sein) natürlich gate/ducker kombinationen die man umschalten kann, aber nichts desto trotz ist ein gate ein gate und ein ducker ein ducker!
der ducker hat ne andere kennlinie, wenn threshold überschritten wird das signal einfach um einen gewissen pegel (range) runtergezogen und ab da geht die kennlinie linear weiter! das verkabelung bleibt die selbe:
sprachsignal in den SC-return, musiksignal in den ducker!
threshold so anpassen, dass bei sprache eben threshold überschritten wird, attack recht klein, release ist eben wieder die "einfadezeit"
letzetres klingt zwar besser und ist auch die sinnvollere variante, da die gain-reduction nicht von der amplitude des steuersignals beeinflusst wird, aber gehen tut es mit beiden varianten, wie gesagt: mit nem gate aber definitiv nicht!
ist zwart keine antwort auf die frage:
aber woher kommt eigentlich die annahme dass digitale signalverarbeitung nicht rauscht??