emi kappa pro 12
Beiträge von EDE-WOLF
-
-
wenn das ding nicht allzu hoch spielen muss wäre der emi delta 12 lf im bandpass 4ter ordnung evtl ne sache!
würde so um die 140 liter haben
wenn nur hip-hop gespielt wird, wäre ein 6th order bandpass mit gleichem volumen auch machbar, ungefähr dann mit 5db mehr wirkungsgrad
-
och wieso? für ein kleines satsystem ist das sicher nix falsches!
wirkungsgradwunder kann man nicht erwarten, aber hey... für kleine angelegenheiten...
-
naja hauptgrund, warum ich den kappa verwenden will ist, weil ich robuste monitore haben will und son minitreiber oben drin wir, denke ich, schnell abrauchen oder nicht?
gibts für die bestückung mittlerweile n weichenplan? hab den conrad thread nochmal gelesen, aber nix gefunden
-
hi,
und zwar möchte ich mit diesen dingern (2 hab ich noch rumfliegen) 2 15/2er monitore basteln
im HT berreich dachte ich entweder an oberton oder evtl sogar BMSNaja aber nun zu meinen fragen:
ich möchte die dinger mit sehr hohem low-cut laufen lassen (ca. 75 hz) sodass gerade noch n bisschen kick von der bassdrum übertragen wird.
nur ich frage mich, wann das ding bei live-musik (hauptsächlich metal, da ich die dinger wohl hauptsächlich bei meiner band einsetzen werde) hubprobleme bekommt!
kanppe 2mm sind ja nicht die welt!des weiteren die frage, wo man den kappa obenrum spätestens trennen sollte, falls jemand schonmal sowas gebastelt hat, bin ich natürlich auch für andere bestückungen offen!
ziel ist ein lauter monitor der vor allem gesang(sgeschrei ;)) und gitarren übertragen soll!
danke schonmal für tipps!
P.s. ich hatte das schonmal gefragt, aber hier geisterte mal ein weichenplan für kappa/1"er rum, der NICHT der conrad plan war!
wenn den noch wer kennt, nehm ich ihn gerne -
von der scheisse hab ich gestern geträumt! das mein ich jetzt völlig ernst!
hab das gestern abend gesehen und musste so lachen wie man für sone scheisse auch noch geld verlangen kann, dass mich das doch tatsächlich in meinen träumen verfolgt hat!
ich war roady, hab aber mit meiner band den gig ebenfalls mitgespielt! (spielen metal *g*) -
allerdings sind das 1ohmer

-
mir gefällt die 2 am besten!
-
vergiss die programmierbare version, das ding ist fürn arsch

denn: das speichert nur die settings in der hinsicht, dass er sich merkt wo die regler standen, wenn du nun ein preset wieder aufruftst, dann sagt dir das ding lediglich wohin du die regler drehen muss, macht das aber nicht selbst! völliger müll find ich!
was mich wundert ist, dass der sound über die PA gut ist, allerdings bei dir schlecht!
dreht der mischer immer noch an den pult EQs und gibt dir aus irgendeinem grund ein "pre-EQ signal"? -
haste mal über n modeller nachgedacht?
Ich persönlich kann nur sagen, dass ich es ohne preamp nur hinbekomme für eine spieltechnik einen ordentlichen klang hinzubekommen!
daher benutz ich modeller und floorboard!das ding ist ja einfach, dass ein ordentlicher fingersound (ok alles geschmackssache) doch recht höhenarm ist, und die hochtmitten (so um 2khz) noch ordentlich hörbar sind! aber genau diese sind es, die den slap so blechern klingen lassen!
ich für meinen teil hab, beovr ich mir das line6 Pod XT gekauft hab, einfach mit 3 parametrischen EQs gearbeitet, ein setting für fingersound, einer für slap und einer für tappings! Klang imho sehr geil! und in meinem fall taten es die billig-behringer EQs schon vollkommen! das ganze hab ich mit 2 fußschaltern versehen und gut war!
ich glaube nicht, dass bessere ohrhörer hier wirklich abhilfe schaffen, eben weil ja schon der grundsound des basses bei verschiedenen spieltechniken sehr variabel ist!
oder man gewöhnt sich halt ne unglaublich disziplinierte technik an!
Victor Wooten bspw. spielt auch nur einkanalig, allerdings muss ich sagen, dass mir seine slaps und tappings nicht agressiv genug klingen!Falls du Stahlsaiten spielst versuch mal Nickel, imho sind D'addarios sehr geil! allerdings kann je nach EQ am bass der Slap dann doch sehr dumpf werden!
EDIT: Bassmodell und Saitengattung wären hilfreich! bspw finde ich dass man aus den yamaha RBX (170,270,160,260 etc) keine guten slapsounds rausbekommt, außer durch heftigstes EQ-ing, was aber unnatürlich klingt
ebenso die günstige GSRs von Ibanez! die klingen wie Schuhkartons! -
wieso?
wil damit sagen, dass er fehlenden bass nicht mit besagtem infra ausgleichen sollte sondern lieber mit weiteren c4s
2 stacks pro seite halte ich auch für die richtige wahl...
-
wenn das musik mit schnellerer doublebass ist lass die b2 weg...
-
bei bedarf sogar an der decke baubar

-
stimmt n eckhorn wär echt ne sehr interessante angelegenheit dafür
-
ehm... der 18 sound hat aber keine 91db wirkungsgrad...
-
das horn ist aber gravierend lauter

der 25 liter sub geht ja eher in richtung hifi, was den wirkungsgrad angeht -
ganz genaugenommen bleibt auch die thermische belastbarkeit nicht gleich, sondern sinkt!
für den tiefmitteltöner:
dadurch dass der speaker weniger hubt, gibt es weniger kühlung, ergo ist die grenze da früher erreichtauf der anderen seite steigt natürlich die mechanische belastbarkeit an
grenze kann hier auch das widerstandsnetzwerk in der weiche sein, oder einfach die thermische belastbarkeit des HT
-
aber trotzdem ein sehr geiles horn
und so schön klein... -
wenns auch 60x60x60 sein darf würd ich echt das SK- würfelhorn bauen!
da einen oberton 18xb700 hinein und du hast richtig schub.... -
wie groß darfs denn maximal sein??