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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • djm700 - djm800

    • f8274
    • 18. Oktober 2007 um 15:38

    5. Habe ich über Praxiserfahrung zum 700er berichtet? :wink:

  • djm700 - djm800

    • f8274
    • 18. Oktober 2007 um 10:27

    Golle, ich weiss nicht, was Dein Problem ist, und Du akribisch in den Krümeln suchst. Der Kopfhörerausgang am 800er ist laut genug ... Punkt. Und man kann auf seine BC der CDJ 1000 schauen so what? Auch der 600er BC war um Längen langsamer als der von den Pio CD-Playern. Im übrigen haben offenbar beide Modell differente Feautures, so dass jeder nach seiner Fasson wählen kann.

  • djm700 - djm800

    • f8274
    • 18. Oktober 2007 um 09:07

    1. Kenne niemanden außer Dir, dem der Kopfhörerausgang am 600er oder 800er an einem HD 25 oder Sony MDR V-700 bisher zu leise war.

    2. Hast Du schon einmal einen bei House und Hiphop gleichermaßen funktionierenden BC gesehen? Oftmals sind diese überfordert, und da hilft nur die nützliche Tab-Funktion oder das eigene Gehör.

    3. Möchte Dir keinesfalls Deine Freude am 700er nehmen, und wünsche Dir viel Spaß damit.

  • djm700 - djm800

    • f8274
    • 17. Oktober 2007 um 13:58

    DJM 800:

    1. Wem der Kopfhörerausgang zu leise ist, dem empfehle ich, einen guten DJ-Kopfhörer zu benutzen, bspw. Sony MDR 700 od. Sennheiser HD 25.

    2. Interner Beatcounter: Ist langsamer als der von den CDJ 1000, stimmt. Für die Effekte sollte man den TAB-Taster verwenden, dann klappts gut.

  • DJM 600 kaufen? Oder gibts Alternative die taugt!?!?

    • f8274
    • 8. Oktober 2007 um 10:47

    mringhoff: Es ist ja legitim,dass Ihr froh über die 800er seid. Gleichwohl zeichnest Du mit Deinem Post ein derart differentes Bild zum 600er, das wohl real nicht existiert. "DJM 600 für privates Hobby-Auflegen und Chinapultalternative & 800er für prof. DJs" ist doch schon sehr strange :?

    Habe beide Pulte, und die Langlebigkeit des 600ers muss das neue 800er erst noch beweisen (war jetzt schon nach Totalausfall zur Reparatur).

    Das 600er ist ausgereift, und wem 1 Mic-Anschluss und die Effekte des 600ers genügen, ist damit gut bedient. Würde es sogar in 2008 wieder neu kaufen.

  • djm700 - djm800

    • f8274
    • 7. Oktober 2007 um 23:28

    zegi: Hab das gerade mal fix überflogen (nicht vollständig)

    DJM 700:

    Weniger steuerbare Effekte
    Booth Out als Cinch statt Klinke
    Keine Digitaleingänge (das 800er hat 4 Stck.)
    Kein abnehmbares Netzkabel, sondern festes
    Faderstart nur für Kanal 1+2 (800er für alle Kanäle)
    Mic 2 IN nicht auf der Frontplatte, sondern rear

    Wenn es fast dasselbe kostet, logisch das 800er nehmen...

    Welche Vorteile soll denn das 700er gegenüber dem 800er haben? Lerne ja gerne dazu :wink:

  • Erfahrungen mit Fohhn Performer PT-7

    • f8274
    • 3. Oktober 2007 um 21:33

    Grüße an meinen Namensvetter und nochmal danke für Eure perfekte Mobilstage 43 vom 24.8. in FFM.

    Interessant, dass Ihr auch Fohhn am Start habt.

    Oli P.
    PDE Event-Technik
    http://www.p-d-e.de

  • DJM 700

    • f8274
    • 29. September 2007 um 20:52
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"
    Code
    Daher kommt nun auch das DJM 800 (700) in Frage. Ich hoffe aber, das die deutlich besser sind als das DJM600.

    Klanglich ist das DJM 800 nach meinem Empfinden dem DJM 600 unterlegen. Hinsichtlich der Ausstattung hat es viele zusätzliche Feautures zu bieten.

    Doch wozu wird es hauptsächlich benutzt? Für Discos, eben, und nicht für ne Liveeinspielung von Carreras.

    Kaputtbarkeit: Letztlich bekommt man jeden DJ-Mixer kaputt, auch AH Xone, Soundcraft Urei, Rane, Vestax etc.pp
    Ein Auto muss auch irgendwann erneuert werden. Mit der Suche nach dem ideal ausgestatteten und superbst verarbeiteten DJ-Mixer habe ich aufgegeben, weil es diesen m.E. nicht gibt.

  • DJM 700

    • f8274
    • 23. September 2007 um 21:40

    Wenn der djm 600 seit jahren stabil knapp 900 eus kostet, wird wohl ein djm 700 nicht für 800 eus zu haben sein. Und weil der djm 800 knapp 1400 eus kostet, wäre die "goldene" mitte für den 700er ja 1150 eus.

    schade, dass der 700er ein digitales pult wie das 800 ist. klanglich gefällt mir der analoge djm 600 besser, da wärmer.

  • DJM 800 Problem

    • f8274
    • 23. September 2007 um 21:36

    Man sollte bspw. auch darauf verzichten, den DJ-Kopfhörer an dem eingesteckten Klingenstecker "aufzuhängen" (Parkplatz).

    Dass heutige DJ-Kopfhörer i.d.R. die Klinkenadapter montiert haben - 6,3mm Klinkenstecker auf 3,5mm Miniklinkenstecker - begünstigt dabei abbrechende Spitzen am Kunststoffring ("Sollbruchstelle"?).

    Gibt es heute eigentlich noch nen guten DJ-Kopfhörer, der ausschließlich nen 6,3mm Klinkenstecker verbaut hat, und auf das Minikl.-Teil für Ipods etc. verzichtet?

  • DJM 800 Problem

    • f8274
    • 20. September 2007 um 21:20

    ...darf man halt nicht so am eingesteckten Klinkenstecker herumdrücken :wink:

  • DJM 800 Problem

    • f8274
    • 19. September 2007 um 14:45

    So, das Gerät wurde repariert. Schuld war eine defekte Kopfhörerbuchse, Auslöser ein im Gerät herumfliegendes Metallteilchen, dass sich auf die DSP-Platine klemmte, und dort durch einen Kurzschluss einen Widerstand zerstörte. Kopfhörerbuchse und Widerstand sind ersetzt, und alle losen Teilchen entfernt.

    Das 800er Pult sei lt. Techniker ein robustes Pult und es war auch das erste, das er auf seinen Tisch bekommen hat.

    Ich nehme heute zur VA zwar noch sicherheitshalber ein Ersatzpult mit, grundsätzlich braucht man sich aber wohl keine Ausfallgedanken mit seinem 800er machen. Die Reparatur erfolgte auf Garantie.

  • DJM 800 Problem

    • f8274
    • 18. September 2007 um 20:08

    Das Gerät ist morgen bei Armin Brückner, dem Pioneer-Spezialisten. Werde berichten, was es war. Das Gerät ist erst 6 Wochen alt.

  • DJM 800 Problem

    • f8274
    • 18. September 2007 um 16:11

    Letzten Sa. nach erfolgtem VA-Aufbau in einer Stadthalle: Nochmal schnell ne CD zum Testen in den CDJ 1000 und den Fader am DJM 800 hoch...5 s. Mucke dann plötzlich Stille. Das besagte Pioneer Digitalpult war danach Mausetot, kein Lämpchen war mehr an. Auch andere Kabel und Netzverbindungen halfen nicht.

    Zum Glück konnten wir uns am Sa.-Abend sofort Ersatz bringen lassen (was ja nicht für jeden machbar sein dürfte), sodass die VA gerettet war, aber mich würde gerne von anderen DJM 800-Usern interessieren, ob man von nun an stets ein Havariepult neben das DJM 800 zu stellen hat :(

  • Empfehlungen für leichte Aktivboxen gesucht!

    • f8274
    • 18. September 2007 um 16:03

    Fohhn XT-4 und XT-5 sind beides sehr gut laufende Werkzeuge mit netten Features (Delay, EQ, Limiter etc. frei konfigurierbar, und zwar auch ohne Notebokk via 4 Knöpfe plus Drehpoti und 4-zeiligen Display). Die XT-5 ist durch ihre Größe aber deutlich unhandlicher. MT/HT-Klang identisch, obwohl 12 vs. 15er.

    Für die "XT-4 active" stehen auf der Fohhn-Website zwar 22kg, gewogen habe ich allerdings 24kg. Geht aber auch noch. Im Vgl. zu den Kling&Freitag Aktivboxen sind die Fohhnschen Erzeugnisse ja federleicht.

    Im übrigen gehen die Fohhn-Aktivmodelle nochmals deutlich besser als ihre passiven Pendants.

    Gruß f 8274

  • qsc plx3602 als bass endstufe?

    • f8274
    • 6. September 2007 um 11:16
    Zitat von "cen-music"

    Hallo Oli,

    du bist mit der alten PLX also tatsächlich zufrieden ja? Ich kann mich nur daran erinnern, dass die Teile als Bassendstufe völlig versagt haben. Was da rauskam war der absolute Witz! Da hat's nicht mal nen Direktvergleich zu ner anderen Stufe gebraucht :roll:

    Hallo Christian,

    ich kann mit der strikten Ablehnung der QSC PLX-Serie als Allroundamp (also einschließlich Bassaufgaben) hier im Forum tatsächlich nicht überein gehen, und da sind einige User hier im Rhein-Main-Gebiet derselben Meinung. Zu den ihr übertragenen Aufgaben gehören ja im allgemeinen keine Großraves, sondern kleinere Jobs. Mit 2x 18er BR-Sub pro Seite kannst Du ohenhin keine Bäume ausreißen. Für unzählige Afterworkparties mit 150 - 250 Leuten in Ffm, Wiesbaden und Mainz haben die PLXe (später PL) gut ihren Job getan.

    Heute machen wir diese Gigs mit Fohhns Aktivlautsprecher, die schon wg. ihrer integrierten DSP-Prozessoren mit ihren Class-D-Stufen (2x 1.000 W an 8 Ohm je Aktiv-Top) mehr aus dem Holz holen. PLXe haben wir keine mehr.

    Nochmal: Für die meisten 0815-Jobs kann man PLXe meiner Erfahrung nach gut einsetzen und RAM kommt für mich wg. der Anfälligkeit/schwachen Verarbeitung grundsätzlich nicht in Frage.

  • QSC-Vertrieb

    • f8274
    • 4. September 2007 um 11:30

    Das ist ja so, als würde Mercedes ihre Kunden zum BMW-Service schicken. Nach dem Motto: Kauf Dir lieber gleich was Haltbares, eben Shure :D

  • UREI SOUNDCRAFT 1605

    • f8274
    • 4. September 2007 um 11:26

    Hallo und Willkommen hier im Forum. Bitte benutze oben den Suche-Button, und gib dann mal "1605" ein. Damit werden Dir viele threads angezeigt, in denen Aussagen zu eben diesem Mixer gemacht wurden.

    Gruß f8274

  • qsc plx3602 als bass endstufe?

    • f8274
    • 3. September 2007 um 15:32

    Wir haben selbst QSC MX, EX, PL und PLX eingesetzt. Von der PLX-Serie I die 3402. Wenn es eine leichte Endstufe sein soll, ist sie eine gute Wahl, um damit 4x 18er anzusteuern. Jeder Sub bekommt so 550 W, was im allgemeinen reichen sollte. Klar verträgt Dein Sub eine höhere Leistung, nur müsstest Du ihm deutlich mehr als diese 550 W zur Verfügung stellen, um ein spürbar besseres Ergebnis zu erzielen, vom Mehrgewicht und -preis mal ganz zu schweigen.

  • A&H Xone 92 oder Pioneer DJM 800

    • f8274
    • 31. August 2007 um 12:33

    Was hast Du eigentlich dagegen, ne DI zu benutzen, um damit erfolgreich ein Brummen zu beseitigen?! Ich habe das Gefühl, lieber Golle, manchmal geht es Dir nur darum, Recht zu haben. Ziehe ruhig auch ab und an mal in Erwägung, dass auch andere wissen, was sie tun.

    Ich hätte nichts dagegen einzuwenden, wieder zum Thread-Thema zurück zu kommen.:wink:

    Wir werden demnächst mal einen A-B-Klangvergleich zwischen AH Xone 92 und Pio DJM 800 an Abhöre Fohhn X-Perience IV Power (XS-4, XT-4 active) machen. Haben dazu eine Splitbox anfertigen lassen, um mit demselben CD-Player das Signal gleichzeitig auf mehrere Mixer zu legen, an dessen Ausgängen dann die gleichen - und identisch justierten - PA´s hängen.

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