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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Welchen Amp für was benutzen?

    • f8274
    • 12. April 2007 um 12:13
    Zitat

    Der Frequenzgang eines Leistungsverstärkers ist in der Regel sehr linear

    Volker, ich vermute, Du hast ihn missverstanden. Dass Endstufen den Frequenzgang nicht signifikant verbiegen, steht hier wohl außer Frage.

    Vielmehr geht es Nyt - so wie ich ihn verstanden habe - darum, dass Endstufen über das Frequenzspektrum unterschiedliche Leistungen abgeben können. Das ist auch einfach abzulesen aus den Herstellerangaben, wo meist eine um 15% höhere Leistungsabgabe bei 1 KHz im Vgl. zur Leistung zw. 20 Hz- 20 Khz. genannt wird.

    Selbiges gilt für Lautsprecherhersteller und ihre Leistungsangaben zu den Aktivmodellen, also zu den darin verbauten Class-D-Endstufen. Wenn bspw. ein Ampmodul 750W an 4 Ohm bei 1 Khz, und 390W an 8 Ohm bei 1 KHz. leistet, frage ich mich, wieviel davon noch bei 60 Hz in einen Subwoofer ankommt, da das Netzteil hier ungleich größer ausgelegt sein muss, um ihre Leistung bei derselben Verzerrung (meist 1% THD) liefern zu können.

    Gruß O.

  • Numark TT USB

    • f8274
    • 11. April 2007 um 12:09

    Ich habe heute folgenden Erfahrungsbericht zum neuen Numark TT USB im Handelsblatt entdeckt:

    http://www.handelsblatt.com/news/default_204016_1251188.aspx

    Mein Fazit: Immer noch viel Gebastel und immenser Zeitwaufwand zur Erstellung eines ordentlichen mp3-Achivs erforderlich.

  • JBL VRX Serie

    • f8274
    • 11. April 2007 um 10:46

    Hier im Rhein-Main-Gebiet sieht und hört man dieses Mat. regelmäßig. Oft 3 Tops und 3 Subs pro Seite. Damit läuft es bis ca. 25m ordentlich.

    Die Bässe sind schön leicht und von einer Person zu handeln.

    Die von JBL vorgesehene Winkelung der Tops läßt halt nicht mehr als 3 Tops untereinander zu, wenn man nicht den Boden der Bühne mitbeschallen möchte. Die Arrayvorteile halten sich bei diesem System daher in Grenzen, aber man kann in sein Angebot schreiben, ein LA installieren zu wollen :D Teils basteln sich Anwender eigenes Flugzubehör, damit mehr Tops je Seite mit engeren Winkeln geflogen werden können.

    Mein klanglicher Eindruck: Man kann damit arbeiten, keine groben Schnitzer, aber auch keine Offenbarung. Lauter als übliche Stadtfestmucke mit Tischen vor der Bühne habe ich damit aber noch nicht gehört.

  • Within Temptation "Heart of everything" Konzert

    • f8274
    • 11. April 2007 um 10:37

    Oh, eine meiner Lieblingsbands. Werde gleich mal deren Tourplan checken. Danke für die Info.

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • f8274
    • 10. April 2007 um 14:15

    Da Thomann keine 8-Ohm Leistungsangaben auf ihrer website machen hier mal diese Werte zur

    a) D 3400 - 2x 1.100 W an 8 Ohm

    b) D 2800 - 2x 800 W an 8 Ohm

    Quelle: Mündliche Thomann-Auskunft, nachdem ich vor rund 10 Tagen darum gebeten hatte.

    rockline: Ein Hoellstern-Amp hat aber sehr wohl teurere Schaltungen & Bauteile aufzuweisen, bspw. PFC. Diese Schaltung spart sich selbst QSC bei seinen neuen Powerlight 3 Serien, da laut Messespersonal bei diesen Amps "nicht erforderlich". Nach einen Grund befragt erhielt ich das Argument, dass ja PFC-Amps das Netz viel stärker belasten (es häufig voll ausnutzen):roll: Für mich aber eine reine Gewinnmaximierungsstrategie.

  • Beschallung Opernair FFm. 2007

    • f8274
    • 10. April 2007 um 14:01

    Hat jmd. zu unseren Themen (Beschallung) Infos über das diesjährige Opernair? In den letzten Jahren gab es doch immer wieder Anwohnerbeschwerden, weshalb das OA die erlaubten Spitzenpegel nach unten korrigierte. Dieses Jahr kommt ja u.a. Avril Lavigne, und ein Rockkonzert in Zimmerlautstärke muss ich mir nicht geben.

    Ich überlege, ob ich als Gast teilnehmen soll. Wenn mir jmd. sagen kann, dass es angemessen laut übertragen wird, und ich vielleicht noch erfahre, dass es auch klanglich (PA-Anlage) ein Genuss werden könnte, steht einem Ticketkauf ja nichts mehr im Wege
    :wink:

    Besten Dank!

  • Subs hinter Leinwand?

    • f8274
    • 7. April 2007 um 21:30

    Verstehe ich das richtig, dass die LW auf einer Rigipswand angebrcht ist? In diesem Fall würde ich dahinter keine Bässe postieren.

    Andere Frage ist die räumliche Distanz zur Tanzfläche, kommt da der Bass noch an?

    Habe da sehr negative Erfahrungen machen müssen von einer VA, wo die 4 Meyersound Doppel-18er-Bässe ewig weit hinter der Bühne (!) hinter einer LW (und einer wohl 20cm dicken Wand) standen. Während ich auf der Bühen noch Bass hatte, fehlte es auf dem dancefloor davon. Viel lieber wären mir die Bässe unter der Bühne gewesen.

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • f8274
    • 7. April 2007 um 00:59

    Hm, einerseits zwar nachvollziehbar, der Wunsch, sich zu verdünnisieren, aber andererseits finde ich das wiederum nicht gerecht, da man selbst ja auch bezahlter Techniker oder Dienstleister ist, und dem Veranstalter sein Bemühen bis zum Schluss schuldet, also auch emsiges Bemühen, eine schlechte Leistung noch wärend der showtime zu verbessern.

    Ich war mal Projektleiter auf nem Job mit knapp 10 Eventbereichen, und was dort von VA-Beginn bis -ende auf mich zukam war durchaus Stress pur. Der VAer verlegte kurzerhand Liveacts von Bühne links nach Bühne rechts, von unten nach oben, forderte zusätzlichen Funk für mind. 10 Leiter des Caterings und derartiges mehr. Einen Augenblick dachte ich daran, einfach alles laufen zu lassen (nach dem Motto: Jetzt läuft die Show wie bestellt), besann mich aber rasch wieder, und keulte bis zum Schluss, und versuchte, Änderungswünsche wenn irgendwie möglich, umzusetzen.

    Und ich bin davon überzeugt, dass man dieses ständige Nachsteuern seinem Kunden schuldig ist, wenn er es wünscht. Dies umfasst natürlich auch die Motivation & Unterstützung von Kollegen, die ins Schwimmen geraten sind, und den Eingriff in den Entertainmentablauf, wenn dies die Reaktion der Gäste sehr deutlich nahelegt, bspw. schlechte Künstler vorzeitig ablösen lassen, bevor die Gäste rebellieren. Denn der Veranstalter erwartet einen VA-Erfolg, und man selbst möchte den Kunden ja behalten.

  • Anlagenidee ?!

    • f8274
    • 5. April 2007 um 23:01

    Ich wundere mich, warum bei der gestellten Aufgabe (Disco 1500 Personen) und dem zur Verfügung stehendem budget nur upperclass brands genannt werden (KS, K&F, GAE, d&b). Je nach Region hilft einem der Blick auf die Läger der Vermieter auch nicht viel weiter, weil teils zu teuer (eben upper-class brands) oder durcheinander gewürfeltes, uraltes Zeugs für Discojobs angeboten werden.

    Mir fällt hier gleich eine bestimmte Offerte aus dem b2b ein, siehe:

    http://www.vtb2b.de/verk_detail.aspx?id=1414

    Der Anbieter hat insgesamt auch 4 Horntops abzugeben, und auf Wunsch kann man nochmal 4 Hornbässe dazu kaufen. Inkl. Endstufen, Controller, Cases und Verkabelung bleibt man immer noch im budget.

    Die schon angesprochene TW-Audio PA Sys One scheidet ja finanziell aus, der LP von 2 Systemen (= 4 Stacks inkl. Endstufen) liegt ja bei rund 40.000,- EUR zzgl. 19% MwSt.

    Wenn Ihr den Job definitiv habt, würde ich mal auf flyingbeats zugehen, dem Poster von o. verlinktem Angebot und die PA bei ihm oder gegen Honorar in der location testweise aufbauen zu lassen. Diese PA klingt sehr überzeugend. Weitere Infos auch auf der Hersteller-Website:

    http://www.audio-zenit.de/

    (Pfad: -> "Systeme" -> "Pro-Serie").

    Ihr benötigt gleichwohl stärkere Aufbauhelfer.

    Gruß f8274

  • Eure Meinung zu DAP DISCO Mixer

    • f8274
    • 5. April 2007 um 14:12

    Ich habe dieses Gerät nicht in den Händen gehabt, was unabdingbar für eine Beurteilung ist (Haptik, Fertigungsqualität), mir fällt bei einem Blick auf dessen techn. Daten gleichwohl auf, dass es im Rauschverhalten deutlich den beliebten Discomixern unterlegen ist. Ein Rauschabstand (Line) von 80dB liegt signifikant unter dem von Pio DJM 600 (87 dB), Soundcraft Ureil 1605 (85 dB) und Allen Heath X-one 92 (88 dB).

    Auch wenn mit 80 dB immer noch eine Übertragung ohne deutlich wahrzunehmendes Rauschen möglich ist, ziehe ich meine Rückschlüsse auf die Güte der verwendeten Bauteile und Konstruktion.

    Ich würde an Deiner Stelle einen Händler suchen, der dieses Gerät im Bestand hat, und ihn zum Testen der sonstigen Qualitäten aufsuchen. Wenn dieser Aufwand zu hoch ist, vielliecht 225,- EUR drauflegen, und ein Soundcraft Urei 1605 empfehlen?

    Gruß f8274

  • TW-Audio oder Dynacord XA2?

    • f8274
    • 3. April 2007 um 17:20

    schrecki: Zwischen seeburg und tw audio gibt es ganz nebenbei aber noch signifikante Unterschiede klanglicher Natur, und diese kann ich nicht empfehlen, lings liegen zu lassen (bspw. Vgl. K2/T24 oder B1801/B30). :wink:

  • TW-Audio oder Dynacord XA2?

    • f8274
    • 2. April 2007 um 23:12

    Warum nicht eine eigene Duftmarke setzen, und andere folgen lassen? Wenn es nicht ohnehin eine finanzielle Entscheidung wird, fallen mir folgende Pluspunkte des PA Sys One auf:

    Doppel-12 er im Top statt Single 12er bei Dyn. und trotzdem 2 kg leichter.

    Vier Subs mit Doppel-15er Basshybride statt 4x Single-18er= mehr antreibende Fläche.

    Die Dyn. Subs sind 9kg schwerer und wohl allein nicht mehr stackbar. B30 und T24 heb ich allein in unseren Viano oder auch Transit.

    Hoellstern mit größerer Leistung als die beiden Dyn.-Amps, dazu kompakter.

    Im ganzen geringeres Packmass.

    Ob es hier letztlich nur um 2 db geht, kann ich nicht sagen, da ich nicht gerne den Herstellerangaben vertrauen möchte. Oft machen jedoch gerade die letzten 3 dB das gewisse Mehr eines Systems aus, mit dem es sich gegenüber anderen abhebt, und auch die darüber spielenden Künstler zufrieden sind.

    Zur Verbreitung kann ich sagen, dass sich diese im hessischen Raum inzwischen gut entwickelt hat, und ich kenne 2 weitere Firmen aus unserer Gegend, die TW Audio anschaffen werden.

    Wir selbst verwenden das PA Sys One regelmäßig, tun es gleichwohl anmieten. Und wir haben mehrere Kunden und auch aktuelle Anfragen, die uns explizit mit diesem System buchen, und keine Alternative dazu wünschen. Insofern kann ich sagen, dass das PA Sys One die Anahl unserer Jobs erhöht hat.

    Aber 5 TEUR sind auch ein gewichtiges Argument!

    Viele Grüße,

    Oliver

  • Erfahrungen mit Fohhn D-2.750 DSP Endstufe

    • f8274
    • 2. April 2007 um 22:46

    Für Subwooferanwendungen reicht sie nur bedingt (im kleineren Rahmen bspw. für 12er Subs), wenn man ein Sat-System aus 2x Bass und 2x Top mit der 4-Kanal-Endstufe antreiben möchte, stehen einem ja lediglich ca. 390 W pro Kanal an 8 Ohm zur Verfügung. Ein 700W 15er oder 800W 18er aus dem selben Haus wird damit nicht ausreichend versorgt, sodass dies in meinen Augen eher eine Topteil-Endstufe ist, bspw. für 4 Tops (Monitore).

  • Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

    • f8274
    • 2. April 2007 um 17:13
    Zitat von "unknown_artist"


    Aha, ein 1,4 Zoller auf einem doch noch kompakten Horn ist einem Rudel von Bms Ringstrahlern im Mt/Ht Bereich überlegen? Das Klirren obenrum war beim TW eindeutig(und nicht nur für meine Ohren) zu identifizieren. Was zum Eindruck geführt haben könnte war das der Coda Bass doch zu optimistisch eingepegelt , sprich zu laut war...

    Bei TW Audio spielten insgesamt 8 (!) 1,4 Zöller und nicht 1.

    Zum Nachrechnen: 4x T 24 plus 4x M12.

    Darübr hinaus sagt die Anzahl der verwendeten Bauteile nichts über deren Qualität und Abstimmung aus.

    Und allen um mich herum fiel der schlechtere MT/HT-Bereich des Coda LA direkt nach der TWA-Vorführung auf, es wurde von vielen angesprochen.

  • Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

    • f8274
    • 2. April 2007 um 11:22

    Ich habe die TWA Vorführung am Donnerstag um 15.30 Uhr erlebt, die aus einer Vielzahl von Musikstücken bestand. Bei allen - mit Ausnahme des letzten Disco-Titels - waren die Hoellstern LEDs im grünen Bereich; aufgrund der Lautstärkebegrenzung liefen die beiden PA-Sys One-Systeme folglich im mittleren Leistungsbereich. Lediglich beim letzten Stück ging der Vorführer mal über die erlaubten dB hinaus, und die Endstufe blinkte auch mal rot auf. Das ist gleichwohl völlig normal, und schadet dem System auch nicht. Bei dieser Vorführung empfand ich dieses System gerade beim letzten Stück sehr überzeugend.

    Das kurz darauf ertönende Coda LineArray war dem TW Audio System im MT/HT-Bereich deutlich unterlegen, klang im Vgl. regelrecht wie mit Molton verhangen, wodurch die Moderation viel unverständlicher rüber kam.

    Es ist allgemein bekannt, dass man noch leistungsfähigere Systeme als TW Audio PA Sys One kaufen kann, jedoch deckt dieses System eine Vielzahl von Veranstaltungen ab, und man muss sich fragen, ob man wirklich mehr benötigt. Wenn man mit einer PA 85% seiner Gigs fahren kann, und diese sehr kompakt und leicht ist, stellt sich die Frage nach größer und lauter doch oft gar nicht mehr.

    Gewundert habe ich mich im allgemeinen über die doch überschaubare Anzahl von Interessierten auf dem "Live Sound Forum".

  • Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

    • f8274
    • 31. März 2007 um 22:38

    Noch erwähnenswert finde ich die neue PowerLight 3 Serie von QSC. Sie besteht aus 3 verschiedenen 2-HE Endstufen zwischen 10 - 11 kg.

    PL 325 - Class H, 2x 500/850/1.250 W an 8/4/2 Ohm (UVP 1,76 TEUR nto.)

    PL 340 - Class H, 2x 800/1.250/2.000 W an 8/4/2 Ohm (UVP 2,2 TEUR nto.)

    PL 380 - Class D, 2x 1.500/2.500/4.000 W an 8/4/2 Ohm (UVP 3,5 TEUR nto.)

    Hinten alle Modelle jetzt auch mit Link-Out, und statt der Dippschalter einfacher zu bedienende Schalter, und es gibt bei jedem Schalter für jede Einstellung eine eigene LED-Anzeige (bspw. Gain sensivity, High Pass 30/50Hz, Bridge/Stereo/Parallel, Clip Limiter). Die PL 380 ist stärker als die alte PL 6.0 und deutlich günstiger, viel leichter und 1 HE flacher. Die PL 340 kommt leistungsseitig leider nicht ganz an die alte PL 4.0 heran, dürfte aber für viele Anwendungen ausreichen.

    Wurde für QSC auch allerhöchste Zeit für eine moderne neue Touringserie.

  • Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

    • f8274
    • 30. März 2007 um 00:48

    Mein Input für die, die es dieses Jahr nicht zur PLS nach FFM schaffen:

    Fohhn: U.a. neue 8/1er Top (XT-10), neuer Mini-Aktivsub (2x 6,5"), stäkere Amps (Class D & H), neuer Matrixmixer (Mediaanwendungen, 16 Kanal), gestiegene Preise

    TW-Audio: Neuer Single 15" Passivsub, neuer Flugbass B30F und LA Top (2x1"+10", 16,9kg). Dummyelement zum Mitfliegen von Hoellstern-Amps gibt es auch. Neuer Flugbügel für die M12.

    Was ist Euch hinsichtlich Boxen, Amps & Controller aufgefallen?

    Gruß, f8274

  • Mastertempo

    • f8274
    • 30. März 2007 um 00:39

    Bei Platte ist es deshalb nicht sooo wichtig, da die Club-DJs i.d.R. den ganzen Abend denselben Stil auflegen, und ihre Platten bewegen sich i.d.R. in engeren bpm-Bandbreiten.

    Wer jedoch zwischen unter 100 bis 140 bpm auflegt, wird selbst beim Sortieren der größten Sprünge immer mehr pitchen. Ich arbeite standardmäßig mit 16%, was kaum ein TT kann. Somit lassen sich alte nicht so schnelle 80er Songs gut in ein House-Set einbauen. Ohne Mastertempo undenkbar.

    LG,
    f8274

  • Neues von der Messe 03/2007 (Disco)

    • f8274
    • 29. März 2007 um 22:52

    Mein Input für User, die es dieses Jahr nicht hin schaffen:

    Pioneer: CD-Player wie gehabt, nichts neues:

    CDJ 100
    CDJ 200
    CDJ 800 Mk II
    CDJ 1000 Mk III

    Im Herbst möchte Pioneer ein Nischenmodell vorstellen, das zwischen CDJ 200 und CDJ 800 MK II platziert wird.

    Was habt Ihr zum Thema Disco herausgefunden?

    Gruß f8274

  • Mastertempo

    • f8274
    • 29. März 2007 um 22:44

    Mastertempo ist unabdingbar für das DJ-ing. Geräte die das nicht besitzen sind m.E. lediglich Abspielgeräte. Wenn zwischen den Titeln jedesmal moderiert wird ist es dagegen o.k.

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