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  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • f8274
    • 1. Dezember 2005 um 17:43

    Wg. VA-Terminen: Am besten kann man sie doch beurteilen, wenn man sie von den eigentlich bekannten Usern für ein event dryhirert, das man bereits mit anderen PAs kennengelernt hat.

    I.d.R. reichen uns Fohhnsysteme aus (Industrie/Gala), nur wenn wirklich große Distanzen bzw. hohe Lautstärken gefordet sind, werden wir die TWAudio - übrigens auch gehirert - einpacken. So demnächst für Techno- und nen großen Ball.

    Solange die Verfügbarkeit hier im Raum gut ist, brauchen wir uns diese PA auch nicht zu kaufen. Eine andere Situation bestünde, wenn sie häufig ausgebucht sind.

    Loloverde: bei Livegigs wird der Sound ja signifikant durch die Signalquelle selbst, also der jeweiligen Band, beeinflusst. Für ein Testhören sollten daher auch CD-Einspielungen durchgeführt werden, die aus der PA mehr herauskitzeln können.

    Also: Einfach mal anmieten und sich selbst ein Bild machen.

  • JBL EON 15 G2

    • f8274
    • 30. November 2005 um 23:59

    Ohne G2-Sub für Disco wenig überzeugend. Für einarmig bediente Tischhupen, Hintergrundgedudel i.O.

    Da es sich um absolute Einsteigerboxen handelt, bei Bedarf bitte unter

    http://www.party-pa.de

    weiterdiskutieren. Vielen Dank!

    Gruß f8274

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • f8274
    • 30. November 2005 um 23:33
    Zitat

    Keine Frage: Ich würde für jede Art von Veranstaltung die GAE Director vorziehen. Nur stehen halt manche auf den "Uff-Zss"-Sound

    Sorry, aber wer dieses Prädikat der TW-Audio anhaften will, kennt sie nur vom Hörensagen! TWA ist alles andere als eine Bumm-Zisch-PA. Auflösungsvermögen, Klarheit, Neutralität, Reichweite sind gemessem am Preis, Gewicht, Volumen wohl einzigartig.

    Einsätze dieser PA haben wir zwar bisher nur für Disco-VA geplant, es gibt hier in Hessen jedoch schon Bands, die nichts mehr anderes als TWA akzeptieren.

    Thema Akzeptanz: Dieses Problem wird sich mit der Zeit erledigt haben.

    Die teilw. formulierte Ungläubigkeit an der Perfomance dieses Systems kann ich nachvolluziehen, solange man sie noch nicht im Einsatz erlebt hat. Bei dieser PA wird es zur Gewohnheit, dass erstmal kritische Fragen gestellt werden, nicht zuletzt, weil die Kunden deutlich mehr Holz gewöhnt sind, und sie diese Leistung der TWA nicht zutrauen ("Meinst Du, dass reicht? Willst Du mich verar....? Hol mal ganz schnell noch ein paar Doppelachzehner! etc.). Mit dem Soundcheck ist die Skepsis dann erledigt.

    Auf dem Frankfurter Römerplatz standen für eine Groß-VA lediglich 3 Wüstnerbässe, die selbst am anderen Ende des Platzes richtig geschoben haben. Nächster Akt Museumsuferfest Ffm: Eine der besten PA´s vor Ort trotz Meyersound LAs, die zwar obenherum genauso sauber geklungen haben, jedoch nicht in der Lage waren, das komplette Frequenzspektrum wiederzugeben (unten herum dünne Luft). Gerade bei Open-Airs & Festzelten spielen die Systeme ihre Vorteile deutlich aus.

    Bitte geht dieses Thema nicht teenagerlike vom Schreibtisch aus an mit Vgl. der Datenblätter.

    Relativ wenig und leichtes Holz und dennoch hoher Output bei überzeugendem Klang werden die Verbreitung rasch vorantreiben.

    Der Threadstarter sucht eine PA für Disco-VA in Zelten und Hallen, und ist meiner Überzeugung nach mit der TW Audio besser bedient.

    In Kürze lassen wir zwei Stacks auf 2.000 Personen los, und es wird sich weder ein Gast, noch der VAer bewchweren. Mit BR-Bässen würden wir uns das nicht trauen, egal wer sie zusammenklatscht.

    Gruß f8274

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • f8274
    • 30. November 2005 um 12:50

    Wofür 90kg-Tops auf 80kg-Subs setzen, wenn man dieselben VAen mit der Hälfte Truckspace und Gewicht umsetzen kann? :roll:

    Die Doppel-18er GAE-Bässe sind BR-Subs, die an die Effizienz der Doppel-15er-Basshybriden von TWAudio prinzipbedingt nicht heranreichen. Die Wurfweite der TW-Audio-PA ist im Bassbereich (das GAE-Top ist analog TW-Audio auch vollhorngeladen) noch größer als mit der GAE-PA, und die braucht Ihr ja bei Disco-VA in Festzelten und Hallen.

    TW-Audio ist m.E. die modernere und bessere PA; miete sie Dir mal für eine VA, dann wirst Du keine Director mehr schleppen wollen.

    Gruß f8274

  • Dateq Vibe vs. Allen & Heath Xone 62

    • f8274
    • 30. November 2005 um 12:36

    4-fache Klangregelung ist bei einem DJ-Pult kein Vorteil.

    Nach meiner Info besitzt der Dateq noch einen Limiter.

    Mit den Faderkappen von Xone 62 und Vibe 200 könnte ich nicht gut mixen, das sind Livepultfaderkappen.

    Beim Xone 62 ist die Position der Kopfhörerklinkenbuchse und der Lautstärkeregelung ungünstig positioniert, sodass man leicht den Master versehentlich auf- und zumacht, wenn man meinte das Poti für den Kopfhörer erwischt zuhaben.

    Ich würde noch etwas Geld drauflegen, und das bessere AH 92 kaufen oder das größere Vestax PMC-Pult.

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 27. November 2005 um 22:06

    detto, ich denke, dieses zugeständnis an die mixfraktion solltest du machen. wer mixen will kann das besser mit den rechten, es geht einfach schneller. reinen radio-djs wird das wurst sein.

    finde die faderkappen beim ah 62 daher auch daneben, nur der 92er hat dann richtige mixkappen analog pioneer djm 500/600.

    grundsätzlich sollten wir uns nun aber nicht verzetteln, oder?

    lieber tobias, bitte nicht auch noch die farbe der cinchbuchsen zur diskussion stellen, als unternehmer wirst du nicht umhin kommen, das ein oder andere selbst festzulegen.

    da ich das gefühl habe, dass du nicht wirklich selbst auflegst bzw. dich nicht so gut in mix-djs hineindenken kannst, möchte ich ifür zweifelsfälle das djm 600-pult zum hinschauen nennen, das die m.e. immer noch beste bedienbarkeit auf dem markt bietet. bei unentschlossenheit sicher eine möglichkeit, gutes handling hinzubekommen. :wink:

    dann mal weiter ran an´s werk!

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 23. November 2005 um 12:18

    In meinen Augen ganz nett. Kannst ja mit den Farben variieren, bspw. für low-mid-hi-eq, gain jeweils ne andere?

    Wäre das den meisten hier zu bunt oder hilfreich bei der Übersicht?

  • Extreme Amps - wozu?

    • f8274
    • 22. November 2005 um 17:08

    Ist ne Director jetzt Standard bei Klein-VA :wink:

    Meinte dort, wo bspw. 2 Stacks stehen, einfach zwei weitere Tops einpacken, und im Havariefall bspw. mit 1 Sub und den zwei backup-Tops zu arbeiten oder schlimmstenfalls nur mit Tops. Uns sind auch schon mal alle Subs durchgeflogen, zum Glück erst 1/2 Stunde vor VA-ende. Da hat das glaube ich keiner mehr mitbekommen. Wenn man da genügend Tops dabei hat, ist man im Vorteil. Und ja: Mit Klein-VA meinte ich auch die Wizardliga.

    Bzgl. mit einrechnen: Wie teuer kommt es, wenn ein verärgerter VA zukünftig eine andere company bucht? Ein Weg ist ja noch der, dass man von vornherein versucht, dem VA nicht nur die absolut notwendigste Basisausstattung zu verkaufen, sondern Material, mit dem man auch noch in solchen Fällen flexibel bleibt. Vor allem im Tonbereich empfinde ich das als wichtig, ob ein paar PAR´s oder MHs ihren Dienst quittieren, fällt nicht derart stark auf.

  • Extreme Amps - wozu?

    • f8274
    • 22. November 2005 um 13:02

    Stimme Dir zu Kracky. Mono-18er, die 1,5kw und mehr benötigen, um mit effizienten Subs der 0,6kw-Klasse mitzuhalten, kann ich nicht ernst nehmen, selbst wenn diese bei 1,5KW dann 2% lauter aufspielen könnten. Das Input/Output-Verhältnis muss stimmen, schließlich beschallen wir nicht nur zum Spaß, sondern um Geld zu verdienen.

    Gleichwohl haben Endstufen a la ASID & Co. da ihre Berechtigung, wo sie sehr effiziente Lautsprechersysteme anblasen. Erst in deren Kombination erzielt man geringsten Transportaufwand/Stellfläche bei einem Beschallungsergebnis, wofür man früher deutlich mehr Holz & Leistung benötigte.

    Während man bei Großveranstaltungen - bei denen aus finanziellen Überlegungen schon nichts schiefgehen darf (Budget, Folgeaufträge) - davon ausgeht, dass mehrere Lautsprecher, Endstufen, Mischpulte, Dimmer, MHs etc. pp. vor Ort sind (selbst mit hoch effizientem Material), sind m.E. eher die Kleinveranstaltungen gefährdet, wo weniger Mat. mitgeht. Dafür sind diese kleineren Jobs i.d.R. auch nicht so umsatzrelevant, als dass da nie etwas ausfallen dürfte.

    Wenn es sich wiederum um einen Rahmenvertrag mit 50 "Kleinaufträgen" handelt, sollte einem der Kunde dann so wichtig sein, dass man 2 Mischpulte, PA´s dabei hat.

    Fein raus ist man, wenn vor Ort diverse Areas zu versorgen sind, da diese meist leicht versetzte Beginn und Schlusszeiten haben, bzw. es sich herausstellt, dass einer der 5 oder 10 Eventbereiche kaum vom Publikum angenommen wird. Da kann man dann auch leicht Mat. umswitchen.

    Ich denke, man bekommt ein Gespür dafür, wo im Einzelfall ein hohes Risiko droht, und wie der Kunde mit einem solchen Ausfall umgehen würde.

    Wir hatten einmal eine VA erhalten, weil ein Mitbewerber im Vorjahr einen Ausfall der PA hatte, und der Bürgermeister nicht verstanden werden konnte. Zudem stand der "Ausfall der Tonanlage" fett in der Presse. Dem Veranstalter war im Folgejahr verständlicherweise eine 100%ige Betriebssicherheit Voraussetzung für eine Buchung, und so führten wir wirklich für jedes Teil ein Backupgerät mit uns, die sogar bereits mitaufgebaut wurden. Wir hätten also innerhalb Sekunden komplett umschalten können. Aber so ein sensibler Kunde ist selten.

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 21. November 2005 um 12:20

    Die Potis sollen ja nicht so schnell Kratzen, nur Deine eingestellten Bilder zeigen Knöpfe, die man für solche Regelungen verwenden kann, die man wenig benutzt und wenn, dann auch nicht sehr schnell bewegen muss.

    Für das EQ-ing sind also Knöpfe vorzuziehen, bei denen nicht so viel weggedreht ist. Eher vollzylindrisch, wie Pioneer DJM. Die vom Ecler Nuo gehen auch, die sind nur leicht abgerundet.

    Man sollte diese Knöpfe also in jeder Position rasch mit 2 Fingerchen regeln können ohne darauf achten zu müssen, einen relativ geraden/schmalen Teil des Knopfes richtig zu erwischen.

    Zitat

    flyingbeats: "Die Qualität der Pioneer Mixer ist wirklich unterste Schiene."

    ***Kopfschüttel :!: ***

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 18. November 2005 um 01:47

    ...ist eher champagner, und ein nicht so dünnes blechle wie heute oft üblich - aber wir kommen vom thema ab, oder möchtest du jetzt deinen mixer in der oberen liga platzieren?

    Die Modulbauart würde ich jetzt auch nicht überschätzen, wer will schon sein mischpult ständig für spezielle auftritte umbauen? dann lieber einen kleinen 4HE-Mixer, wie dein modell für den übersichtlichen aufbau, wenn es quasi nur um disco geht, oder einen wesentlich größeren mixer mit zu anspuchsvolleren gigs mitschleppen. eigentlich sollte man mixer in verschiedenen größen haben.

    nur lass uns den zweiten schritt nicht vor dem ersten machen :wink:

  • Reinigen von Teppich

    • f8274
    • 17. November 2005 um 14:35

    Manu, da benutzt ihr aber recht teure auslegware.

    Mir ist der Gedanke gekommen, dass trocken saugen viel schneller geht als naß reinigen, zumal auch eine Trocknungszeit entfällt. Mit üblichen Staubsaugern erhält man jedoch kein gutes Ergebnis.

    Seit wir den Vorwerk Tiger für solche Zwecke einsetzen mit motorischer Rollendüse vorn, sieht der Teppich nach Galaanwendung wieder flott aus.

    Das ganze dann ein paar Mal gemacht, und dann kommt ein neuer drauf.

    Mit Preisen von ein Paar Cents/m² für Feinripp (ein Baumarktleiter, der auch B1 Feinripp verkauft, tut den für 1,99 m² rauslegen, also VK für jedermann) ist das ja dann auch kein wirkliches Problem.

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 17. November 2005 um 11:12
    Zitat

    TobWen
    1. "3-band Isolator-EQ" - kein Problem, wurde nur nicht gewünscht bisland

    -> Wir wollen doch Deine Kosten nicht ausufern lassen.

    Zitat

    2. "Effect send & return" - keine Ahnung, was das im DJ-Mixer soll, aber kein Problem (siehe Mk11 morgen)

    -> Es gibt auch kreative DJs, die gerne separate Effektgeräte einschleifen:

    WOZU DIENT DIE EFFECT PRE/POST-TASTE? Die Effektanschlüsse dienen dem Einschleifen externer Effektgeräte oder Dynamikeinheiten wie Equalizern, Isolatoren oder Kompressoren. Über die Einstellungen PRE und POST können Sie flexibel festlegen, ob das Signal, das in das Effektgerät eingespeist wird, bereits mit dem Kanal-EQ bearbeitet wurde oder nicht.

    Zitat

    3. "PCV CF" - was bedeutet "PCV" ?

    -> Denk an die Kosten ;) Ist ein extrem verschleißfreier Crossfader:

    WOFÜR STEHT PCV? PCV-Fader (Plastic Conductive Volume) wurden bislang vorzugsweise in sehr teuren Studiomischpulten eingesetzt. Ihr großer Vorteil besteht in der – getesteten! – Lebensdauer von 2 Millionen Zyklen. „Normale“ Oberklassefader geben bereits nach etwa 100.000 Zyklen ihren Geist auf.

    Zitat

    4. "Kopfh. 2-Band EQ" - schonmal auf die letzten MKs geguckt ?

    -> Klar, aber der wurde in den Beiträgen mehrheitlich wegdiskutiert :(

    Zitat

    5. "Master: 2x XLR OUT"- yepp, kein Problem (bei uns auch so)

    -> Beim Masterout habe ich nix anderes von Dir erwartet :wink:

    Zitat

    6. "Master 2: 2x XLR OUT" - mal gucken, wenn ich Platz habe

    -> in der angepeilten Preislkasse auch nicht üblich.

    Zitat

    7. "Booth Out: 2x XLR OUT"- yepp, kein Problem (bei uns auch so)

    -> Klasse!

    Zitat

    Was findest Du an der Frontplatte so toll?
    Wenn Du eine Platte aus einem Stück willst, ist das kein Problem.

    Sie macht einen massiveren Eindruck als Bspw. die eines X15. Auch die Fader gleiten wir durch Sahne. Es wäre zu klären, ob Du Deinen Mixer nun modular oder nicht modular aufbauen möchtest. Ist eine Frage Deiner Preisgestaltung.

    Viele Grüße,
    O.

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 17. November 2005 um 02:20

    wir brauchen den vestax nicht mit einem gerät vergleichen, dass wohl nichtmal ein drittel dessen kosten wird.

    bei dem pmc gefallen mir:
    - 3-band Isolator-eq (- unendlich)
    - Efect send und return, regelbar, je Kanal Pre/Post/Off schaltbar
    - PCV CF
    - Kopfh. 2-Band EQ
    - Master: 2x XLR OUT!
    - Master 2: 2x XLR OUT!
    - Booth Out: 2x XLR OUT!
    = 6x XLR Out, getrennt regelbar

    Und gerade die fetten Knöpfe der Mastersektion sind lecker, und erst diese Frontplatte! Aber bei 4 HE zu groß.

    Wie gesagt: Pioneer (DJM 1000) & Vestax (PMC 500) sind Geräte der 1.700,- bis 2.500,- EUR-Klasse, und können Deinem Projekt insofern wenig anhaben.

  • Welches Mischpult für Disco

    • f8274
    • 17. November 2005 um 02:08

    da eine disse keine alte oper ist, sollte vorrangig die bedienbarkeit und haltbarkeit entscheidend sein. ein knapp 1 TEUR pult von pioneer klingt ja richtig ausgesteuert nicht schlecht, und die bedienbarkeit gefällt mir beim djm 600 deutlich besser als das vollgestopfte ah 92. und pioneer ist sowohl bei cd-playern, als auch bei den dj.mixern der industriestandard, beinahe weltweit.

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 17. November 2005 um 00:07
    Zitat von "TobWen"

    MMh, Du siehst beim X-17 echt Qualität?
    Ich halte es für eines der schlimmsten Mixer, die jemals hergestellt wurden...
    Sorry, ich sehe da keine Qualität drin.

    Nein, hier geht es doch nicht um die Anfassqualität eines Vestax PMC 500, oder?

    Tascam X-Series ist m.E. die unterste akzeptable Version, die man nicht unterschreiten sollte. Nicht top, aber es funktioniert und ist sehr preiswert.

    kai: bitte nicht aus dem zusammenhang reissen und immer "state-of-the-art-low-budget" zitieren, um state-of-the-art-zum was-kostet-die-welt-preis ging es hier nicht.

    Ziel: Sehr nützliches Tool der 500,- EUR -Liga.

    Über das Forum ein derart komplexes Gerät umzusetzen gelingt selten wie wir wissen, aber irgendwann entdecken wir das Gerät vielleicht auf der Messe? Hoffentlich liest ein motivierter Hersteller mit, dann wäre das hier nicht umsonst, sondern nur kostenlos gewesen.

    Und Tobi drücke ich natürlich weiterhin die Daumen!

    Gruß Oli

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 16. November 2005 um 15:55

    Darum würde ich bei nem L-Case in der Horizontalen das Bedienteil für nen Doppel-CD-Player ganz nach vorne setzen, und den Mixer ganz nach hinten, damit man gut an die Anschlüsse kommt.

    Wenn Du die Mic-Anschl. oben auf dem Mixer benötigst, dann eben das Mic-Modul mit Anschluss und dafür Drehpoti statt Fader ordern.

    Deine Kalkulation, liebr Tobi, weist aber sehr heftige Sprünge nach oben auf. Da war Dein erster Ratgeber wohl fern ab jeglicher Realität.
    Ein Preis von 800,- EUR oder vielleicht am Ende 1.000,- EUR lässt sich m.E. jedoch nicht no-name realisieren, denn auf dem Teil wird nicht Pioneer draufstehen. Infolgedessen wird der Wertverlust höher sein.

    Mag das Teil ausgestattet sein wie es will, ein 4 HE Noname-Discomixer in der Qualität eines Tascam X15/X17 wird im Vgl. zu nem Pioneer DJM 3000 im Verkauf das Nachsehen haben.

    Also: Jetzt aber nochmal relistisch kalkulieren und um schriftliche Angebote für die Realisierung bitten, sonst hörst Du wieder nur belangloses blabla.

    Wäre eigentlich schade, wenn Dein Projekt zu den im Forum zahlreich geplanten, aber nie realisierten Ansinnen zählen würde. :cry:
    Hat aber schon Spaß gemacht, sich einen state-of-the-art Mixer zu versuchen.

    Zur Umsetzung braucht es natürlich mehr als ein schickes SW-Programm, da ist Hartnäckigkeit und fester Wille nicht zu ersetzen.

    Wünsche Dir beides.

    Ansonsten kann ich nur hoffen, dass dieser für die Industrie quasi kostenlose Produktforschungsthread genügend Anregungen gibt, und diese uns das Ergebnis ihrer Arbeit auf der nächsten Musikmesse 2006 vorstellen werden - mit welchem Herstellernamen auch immer.

    Gruß Oliver

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 15. November 2005 um 16:38

    Lecker, lecker!

    Lieber ewok, Deine optischen Darstellungen haben geholfen. Bitte lass nun aber Tobias sein Baby vollenden, fände ich ne schöne Sache.

    Lieber Tobias, die Uhr ist dann aber sicher beleuchtet gelle :D
    Falls Uhr zu aufwendig, weglassen, entscheide das mal selbst.

    In der Anordnung von ewok bitte nur noch in der Mastersektion die drei Knöpfe für den Externen Eingang tauschen gegen die drei Knöpfe des Booth-Kanals, so dass

    - die Ext.-In-Regler direkt auch unter seinen Cinch-Buchsen sitzen, und booth-sektion käme dann zwischen Master-/Bal.-Regler und Ext.-In-Regler.

    ________________________

    Da es sich sich bei dem Discomixer im Masterweg ja um ein Stereosignal handelt, sollten wir auch Bal. statt Pan beschriften. Pan nimmt man i.d.R. ja bei Monokanalzügen/Mic-Eingängen.

    So, jetzt mal her mit MK 11, lieber Tobi und dann ran ans Rechnen, damit sämtliche interessierte Forumsmitglieder bei Dir den ultimativen low-budget and high performance- Discomixer ordern können.

    Gruß Oliver

  • Hochtöner defekt, Klärung der Schuldfrage ???

    • f8274
    • 15. November 2005 um 16:19

    So, jetzt kennen wir das vorläufige Ende dieses Vorfalls.

    Ich denke, ein dbx 224 AFS (sehr flinker Feedback Eliminator mit 24 Filtern je Kanal) hätte den Schaden verhindert, ein EQ dagegen nur, wenn er die Feedback-Frequenz runtergezogen bekommen hätte - in Eurem Anwendungsfall würde ich also eher auf eine automatische Lösung a la feedback eliminator in Verbindung mit Limiting setzen.

    Weiter in Richtung dieses Themas bitte im Party-PA-Forum diskutieren, danke!

    Gruß Oliver

  • Tascam X15/X17 Nachfolger?!

    • f8274
    • 15. November 2005 um 11:48

    ewok: Die Ihr kann ruhig kleiner (dass Ext. In vielleicht noch hinpasst) , aber braucht Sekundenanzeige wg. Countdownzählerei. @Detto: Klar gibt es Funkuhren für wenige Cents auf nen Krabbeltisch, aber wo hinstellen, sieht ja auch blöd aus, wenn man als einen Wecker vor sich auf dem Case hat, oder? Dezent im Mixer verbaut wäre doch sehr angenehm. Mein Vorschlag war nicht sehr ernst gemeint, da ich TobWen nicht zu viel Arbeit machen möchte. Wenn das jedoch nur eine Kleinigkeit sein sollte, dann bitte umsetzen.

    Nochmal ewok: Sehr sauberer Aufbau. Wir sind der endgültigen Lösung wohl schon ganz nah.

    TopWen: Was brauchst Du noch von uns, hast Du noch Fragen an die Anwender (letztlich wird Du Einzelheiten auch mal selbst entscheiden müssen)?

    Komm, gib uns die 11....

    Wie lange wäre denn der zeitliche Weg vom geplanten zum fertigen Produkt? Bis wann möchtest Du die Planung abgeschlossen haben?

    Gruß f8274

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