1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Allround PA

    • f8274
    • 26. September 2012 um 14:01

    Nomen est omen hat der Fredstarter doch schon seine Präferenz kommuniziert: QSub! Also d&b Audiotechnik. Das budget spricht da eher für K-Sub, also QSC und da würde ich eher zur KW-Serie raten, die besser klingt.

  • Immer längere Auflegezeiten: Wie handeln?

    • f8274
    • 26. September 2012 um 13:42
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Anspruch an was?

    Hallo Andi,

    na an eine technisch gut ausgestattete Show, damit´s gut klingt und schiebt sowie gut ausschaut. Da ich weiß, was geht, wenn man will, ist mein Anspruch sicher höher als ein Standardkunde, der eigentlich keine speziellen Erwartugen an die Technik stellt, sondern eben nur allgemein möchte, dass es "gut" wird, und das "gut" wird von den Mobildiscos bekantlich sehr unterschiedlich ausgelegt. Die einen sparen sich sogar nen Subwoofer und legen 1 Lichteffekt auf den Boden und ich lege es anspruchsvoller aus, da ich selbst eine eigene Party so ausgestattet wissen will (Minimum, eher mehr).

    Mit 1 Paar 10" Budget-Böxchen im Fullragebetrieb, einem wild zappelnden Lichteffekt ohne Stativ und lediglich das Abspielen via Laptop ohne die Haptik von den großen CDJs würde mich der Job ankotzen, würde ich nicht machen. Das wäre ja nur noch für Geld arbeiten. Wenn es mir keinen Spaß mehr macht, höre ich auf. Es macht mir mit top Sound (bei dem nicht die Leistungsreserven des Systems abverlangt werden müssen), abwechslungsreicher DMX-gesteuerter Lichtshow und gutem DJ-Equipment jedoch sehr viel Spaß! Und beim Musikarchiv geize ich auch nicht herum, sodern kaufe regelmäßig viel Neues und verfüge über eine sehr umfangreiche Auswahl. Ich bin natürlich froh, dass ich es mit der Wirtschaftlichkeit nicht übertreiben muss, und auch viel Geld hinein stecken kann, auch wenn ich den Durchschnittskunden mit weniger Aufwand zufrieden stellen könnte.

    Gruß Oli

  • Immer längere Auflegezeiten: Wie handeln?

    • f8274
    • 25. September 2012 um 23:54

    Schöne posts obendrüber, die gehen in die richtige Richtung.

    Zur Vorseite: Von 8 Stunden in nem Club die Füße platt stehen war nicht meine Rede, sondern vom 3-fachen Zeitaufwand, nämlich 20 bis 24h-Jobs.

    Bspw.: 2 h individuell Laden (inkl. Kleidung), 2 Stunden Anfahrt, 1 h Ausladen und Material an den Ort des Geschehens ziehen (was auch mal 2 h dauern kann) sowie Fahrzeug parken, 12 h Mucke (16-04 Uhr bspw.), 2h Abbau und Laden, 2 h Heimfahrt, 0,5h Ausladen.

    Es gibt auch kürzere Gigs, jedoch kommen eben auch diese längeren häufiger vor, die ich zwar physisch bewältigen kann, jedoch noch nach intelligenten Ideen Ausschau halte, diese zu erleichtern.

    Mir ist klar, dass ich aufgrund meines sehr hohen Anspruchs eigentlich zu viel Material mitführe (2-4x 18er Subs plus 4x 12er Tops, Amprack, 20 LED-PAR bzw. -Lichteffekte, DMX-Pult und Verkabelung, Hazer, 4x CDJ 1000, 1x DJM 800, Apple Powerbook und I-Pad, Serato Scratch Live etc. - selbst für ne Privatfeier gehe ich regelmäßig an den Drehstrom) und folglich zu lange Be-/Entlade sowie Auf- und Abbau habe, jedoch möchte ich ungern Material weglassen, da ich alles brauche/einsetze.

  • Welche Treiber sind in QSC KW 122 und KW 181

    • f8274
    • 25. September 2012 um 23:27

    Hallo Dirk,

    habe dieses Setup bereits gehört und muss sagen, dass die KW-Serie der Einstieg in eine hochwertige und klanglich sehr überzeugende Liga ist, besser als RCF Aktivdingens und auch K-Serie von QSC. Gerade den Q-Sub kannste vergessen.

    KW 122 und KW 181 gehen richtig gut und klingen sehr, sehr gut! Klanglich vergleichbar mit der hochpreisigen X-Perience Reihe von Fo hhn.

  • Fullrange bis 500€

    • f8274
    • 25. September 2012 um 23:20

    Ne TA 12 ist mit ihren 30kg Kampfgewicht als "Topteil" einfach nicht mehr zeitgemäß für die Mobildiscojobs.

    Wenn Du 150,- drauf legst, bekommst Du die EV ELX-Serie, die m.E. ein Geheimtipp darstellt:

    http://www.thomann.de/de/ev_elx_112p.htm


    Kannste später noch die aktiven Subs nachkaufen, wenn die 112 das erste Geld eingespielt haben.

  • RCF 310A MK I oder MK II ? Wie einfach herausfinden?

    • f8274
    • 25. September 2012 um 23:12

    310 MK 1 hat ne konventionelle Endstufe, dafür nen Neodymmagneten

    MK 2 und 3 haben nen Class-D Amp, jedoch wieder ein Ferrit-Chassis, was aber aufgrund geringer Maße von 10" nicht so stark ins Gewicht geht. Der Hochtöner wurde ebenso verändert, sodass sich MK 1, 2 und 3 eigentlich nicht gut miteinander kombinieren lassen sollten.

    Hier und da liest man, dass die MK 1 besser gewesen sein soll als ihre Nachfolgerinnen, doch ist mir keine konkrete Kritik erinnerlich. Eingänge (früher auch Klinke?) und EQ-Settings wurden auch verändert.

    Aufgrund der Ersatzteilversorgung würde ich heute zur MK 3 greifen. Fullrangetauglich sind alle Versionen nicht, mind. 1 kleiner Sub ist Pflicht, wenn auch getanzt werden soll.

  • Gesucht: DJ Maschine vergleichbar BPM-Studio für Ipad

    • f8274
    • 25. September 2012 um 19:14

    Hallo!

    Kannst Du vergessen!

    Ich habe so einiges durch mit IPAD-Apps, das kommt überhaupt nicht an die Performance einer Notebook-SW heran und ist reines Spielzeug.

    Ich nutze die Redbull App, jedoch nur zum "Abfeuern" einzelner und weniger songs, die ich mir während der VA aus dem Netz herunter geladen habe. Mit dem Iphone und dem IPOD kann man aber auch nicht auflegen, Minimalismus ist eben mit Qualitätsverlust verbunden, das ist die Realität.

  • welche neuen Pioneer CD-Player für Vermietung?

    • f8274
    • 24. September 2012 um 16:24

    Dem CDJ 900 fehlen zu viele elementare Funktionen und Anzeigen ggü. CDJ 2000, dass der 900er eigentlich max. 800,- EUR kosten dürfte, da stimme ich also zu, dass der 900er überflüssig ist, zumal als budgetplayer der CDJ 850 schon da ist.

    Im Grunde hat der nicht mehr produzierte CDJ 1000 MKIII eine ungefüllte Lücke hinterlassen, der CDJ 850 kann weniger und der 2000er spielt in einer anderen Preisliga. Daher liegen gebrauchte CDJ 1000er auch noch bei rund 650,- EUR und es kann auch eine Strategie sein, als Verleiher in diese anerkannten gebrauchten Modelle zu investieren.

    Wer kaum DJ- bzw. Disco-Kunden hat, für den sollten die 850er langen. Wer diese Kunden öfter bedienen will, muss sich dank Pioneer-Preisgestaltung damit abfinden, die teuren CDJ 2000 Nexus zu kaufen. Eure PA-Lautsprecher und LED-PARs kosten doch auch ein Vermögen :wink:

    DJ-CD-Player werden auch trotz weit verbreiteter Notebook-Auflegerei nicht verschwinden. Dem einen dienen sie als backup, falls das Notebook streikt oder um mal dekadent ne Hintergrund-CD beim Essen vom CDJ 2000 durchlaufen zu lassen, dem anderen dienen die CDJ zur Steuerung ihrer DJ-Software (Rane Serato), also als teure aber multifunktionale Controller. Und obendrein gibt es tatsächlich noch (reine) CD-DJs! Ich würde mich zwischen CDJ 1000 MK III (gebraucht) und CDJ 2000 Nexus (neu) entscheiden.

  • SPL Vitalizer, RCF 310A od. 312A

    • f8274
    • 22. September 2012 um 22:12

    gebraucht gesucht. DB Technologies Cromo 10 od. 210D od. JBL EON 10 gingen auch noch, am liebsten halt die RCF-Aktivdingens.

  • kleine LED PARs ?! oder doch etwas mehr

    • f8274
    • 22. September 2012 um 22:01

    Hi Marco,

    sag, kennst Du auch die neuen Litecraft Mini LED Par in der 7x8W Version und kannst sie mit den oben Beschriebenen vgl.?
    Hab sie kürzlich als floor gesehen und fand die Litecraft 7x8 deutlich heller als die bekanntere 7x3W Version. Zudem brachte die Weiß-LED ne Steigerung, schön warmes Amber. Die Thomann-Dinger (Minipar mit 7x3) waren auch aufgebaut und dazu wirklich dunkel und deren Amber wirkte künstlich-kalt im direkten Vergleich.

  • Immer längere Auflegezeiten: Wie handeln?

    • f8274
    • 22. September 2012 um 13:33

    Was ich meine ist, dass früher die Arbeitszeiten als DJ nicht so lange wie heute waren und das sie heute ausufern. Die Kunden haben eine andere Erwartungshaltung eingenommen und es scheint sich zu etablieren, dass ein DJ am frühen Nachmittag bereits zu spielen anfängt (dann erfolgte der Aufbau also vormittags und die Anreise morgens), tja und das soll auch noch möglichst open-end gehen.

    Vor einigen Wochen war ich über 24 Stunden auf nem Job inkl. 2 Std. Fahrt (einfach) und nem überdurchschnittlich komplizierten Aufbau, also Samstag morgens um 8 Uhr weg und am Sonntag morgens um 8.30 Uhr zurück. Wenn wir DJs das grundsätzlich so anbieten, etabliert sich das halt und daher wollte ich mich in diesem Fred mit anderen DJs dazu austauschen, welche sinnvollen Alternativen im Umgang mit diesen Erwartungen existieren.

    Bisher habe ich ne Pauschale für 6-7 Stunden angeboten plus 50 - 70 EUR Aufpreis je Verlängerungsstunde. Das finde ich mittlerweile zu wenig und den Ansatz mit der exponentiellen Verteuerung werde ich mal ausprobieren, bspw.

    o Pauschale bis 02.00 Uhr

    o Verlängerung bis 03.00 Uhr zzgl. 60,- EUR Aufpreis

    o Verlängerung bis 04.00 Uhr zzgl. weiteren 90,- EUR Aufpreis (also plus den 60,- von oben) zzgl. 1 Hotelzimmer

    o Verlängerung bis 05.00 Uhr zzgl. weiteren 120,- EUR Aufpreis, Hotelzimmer sowieso.

    Denn für den Abbau sind nochmal je nach Giggröße 1-2 Stunden zu veranschlagen. Anreisen habe ich im Schnitt 1-2 Std. einfach.
    Neulich musste ich auf dem Rückweg nen Parkplatz ansteuern, konnte kaum noch die Augen aufhalten. Für nächste Woche habe ich mir gleich mal vorsorglich ein Hotelzimmer gebucht, da ich mind. 1,5 Std. Heimfahrt haben werde.

    Die Schwierigkeit mit dem zeitabhängigen Hotelzimmer ist natürlich, dass man dies morgens um 4-5 Uhr ja nicht mehr entscheiden kann, da muss eins reserviert worden sein. Geht die Party dann doch um 3 Uhr zu ende, ist es eigentlich überflüssig.
    Und wie lange gefeiert wird, kann man kaum voraus planen.

    Nen Zweit-DJ finde ich eigentlich sehr gut, dann klappt auch der Auf- und Abbau wesentlich schneller und der ganze Gig ist kurzweiliger.

    Dafür müsste sich bei uns DJs und den Kunden langsam ein Selbstverständnis entwickeln, dass der Aufpreis für nen 2. Mann natürlich ist, genauso als würde sich ein Technikerteam um die Betreuung von Ton, Licht, Künstlern etc. kümmern. Der Zweite könnte auch ein junger interessierter Nachwuchs-DJ sein, der sich evtl. mit 150,- EUR zufrieden zeigt, zumindest mal 1-2 Jahre lang.

  • Neuer Pioneer CDJ 2000 MK2 (Nexus)

    • f8274
    • 22. September 2012 um 13:07

    Hier sind die Verbesserungen aufgeführt (nach unten zum CDJ 2000 Nexus scrollen):

    http://www.musikhaus-korn.de/de/Pioneer-DJ-…Kopfhoerer.html

    Der "alte" CDJ 2000 wird für 200,- EUR günstiger angeboten. Lohnt Eurer Meinung nach ein Umstieg vom CDJ 2000 auf den neuen CDP?

    Gruß f8274

  • Neue Behringer DJ Pulte

    • f8274
    • 26. August 2012 um 21:29

    Hab auch mal einen VMX 1000er ausprobiert, und ihn nach 1 Job als defekt weiterverkauft, war halt Schrott neu hergestellt.
    Wenn man bspw. den Outputregler leicht berührte, fiel die eine Stereoseite komplett aus. Haptik und Faderläufe furchtbar. Würde ein Produkt nie derart deutlich kritisieren, wenn ich damit nicht selbst entsprechende Erfahrungen sammeln musste. Auch ein Vorabaustausch und anschl. Reparatur wurde seinerzeit abgelehnt.

  • Pioneer Discomischpult DJM 600

    • f8274
    • 9. August 2012 um 19:49

    Gebe mein sehr gepflegtes Pioneer DJM 600 Mischpult in schwarz ab. Es ist technisch absolut mängelfrei und optisch auch fast wie neu. Es ist praktisch liebhabergepflegt und wurde in seinem "Leben" seither lediglich 2x auf einer Hochzeitsfeier eingesetzt und ansonsten zu Hause (Nichtraucherhaushalt).

    Meine Preisvorstellung für dieses Juwel sind nur 450,- EUR.

    Standort München, versende deutschlandweit.

  • Brauche hilfe bei LED/DMX geräten !

    • f8274
    • 20. Juni 2012 um 23:54

    Naja, das Lesen der manuals hilft ja in vielen Fällen nicht weiter, da diese ein Basis-DMX-Wissen voraus setzen. Und selbst mit diesem sind manuals häufig schlecht gemacht. Ich fand die BDA des Botex Lightcommander bspw. ganz gut (das Pult ist aber insgesamt ned so doll), während ich die Stairville-BDA des Thomann LED Commanders 16/2 als Zumutung empfinde.

    Warum macht dem Ratsuchenden kein Hamburger "Lichtfachmann" ein Angebot zur einmaligen Unterstützung?

    Zum Fredstarter: Ruf doch mal Deinen Händler an, evtl. kann der das am Telefon managen oder Du fährst mit Deinen Geräten mal zu dem Laden, wo Du das Lichtpult gekauft hast :grin:

  • Audio Zenit NDW-218

    • f8274
    • 13. Juni 2012 um 14:19

    Während ich bei den Tops Modelle anderer Hersteller bevorzuge, gefallen mir die Bässe aus Audio Zenits NDW-Serie sehr gut, da sie im Vgl. zu den Mitbewerbern kompakter sowie leichter ausfallen und obendrein einen sehr ordentlichen Output und einen mir zusagenden "Klang" (kurze Ausschwingzeiten) besitzen. Aus deutlich größeren und 10kg schwereren Bässen anderer Anbieter, mit denen ich gearbeitet habe, kommt eher weniger heraus.

    Ich war vor ein paar Tagen im großen Festsaal des Münchner Hofbräuhauses im 2. OG, dort passen bestuhlt 700 Personen hinein. Es waren 400 Gäste dort und nach einem offiziellen Firmenteil stieg die Discoparty. Für die Tanzfläche (etwa 8m x 15m) hatte ich 4x NDW 18, also die Single-18er, am Start plus Fohhn XT-4 Tops. D.h. mit zwei NDW 218 müsste man ein vergleichbares Ergebnis erzielen. Und die Bässe schoben dort sehr gut, die PA wurde nicht einmal ganz ausgefahren. Musikalisch liefen viele Charts-Titel, was beatlastigen Dance & House bedeutet.

    Fazit: Die NDW-Serie Subs sind für mich sehr praktikabel und überzeugend.

  • Brauchbarer und einfacher LED Controller

    • f8274
    • 12. Juni 2012 um 17:03

    Hallo!

    Und hast Du schon das Passende gefunden? Habe selbst danach gesucht. Das scheint eine riesige Marktlücke zu sein, ein qualitativ hochwertiges DMX-Pult mit verständlicher Bedienerführung um 1.000,- EUR. Die meisten nehmen wohl die 80,- bis 150,- EUR Dinger, und ich habe den Eindruck, dass man sehr viel mehr Geld in die Hand nehmen muss, um deren Qualitätslevel zu steigern.

    Es gibt firmengebundene sehr einfache DMX-Controller wie den von ADJ für deren Geräte oder den Minicontroller von Multiform für 149,- EUR. Ein kleines Kistchen für deren Geräte (Multispot, Multiflood), mit dem man Farbe, interne Programme, Dimmer etc. für LED-PARs super einfach justieren kann.

    Habe selbst einen Botex LED-Commander für 135,- EUR vom M-Store, nach einem Jahr muckt er jedoch rum.

    Ich werde wohl mal den Stairville LED Commander II 16/2 versuchen für 111,- EUR vom T.

    SW-Steuerung passt mir auch nicht, da bräuchte ich ein zweites Notebook, da über das erste bereits Serato Scratch Live läuft und gleichzeitig keine anderen laufenden Programme bedient werden können (dafür stürzt der Rechner auch nicht ab).

    Also wenn Du kein besseres Pult (wie beschrieben) kennst, kann ich mir die Weitersuche gleich sparen!

  • ADJ Quad Phase: Wer vermietet diesen im Raum München?

    • f8274
    • 31. Mai 2012 um 20:37

    Suche für eine VA am 9.6. ein bis drei American DJ "Quad Phase" (LED-Lichteffekt) aus München oder Umgebung zur Miete.

    Auch 4-8 ADJ Mega TriPar 5x3W (LED-PAR) wären für dieses Datum zur Miete willkommen.

    Ich habe diese Geräte selbst und möchte für den 9.6. die Stückzahl erhöhen.

  • AMERICAN DJ QUAD PHASE LED vs. SHOWTEC CYCLONE 4 RGBW 10W

    • f8274
    • 31. Mai 2012 um 11:45

    Ja, aber beim T ist er wieder mal nicht lieferbar, da nützt auch ein guter Preis nichts. Aber andere Händler sind lieferfähig, dort habe ich ihn zwischen 139,- EUR und 159,- EUR gesehen.

    Ich habe 3 Quadphase und werde mir jetzt einen 4ten bestellen. Wenn man mit einem Typ/Modell angefangen hat, sollte man nicht mit anderen Kopien mischen, sondern dabei bleiben. Selbst ein TriPhase harmoniert nicht im MasterSlave-Modus mit nem Quadphase, d.h. man sollte exakt das gleiche Modell x-mal kaufen und nicht stückeln. Das sieht im Betrieb viel besser aus.

    Ja und wie die obigen Kommentare diverser Quadphase-Kopien offensichtlich zeigen, hat die ADJ-Konkurrenz einfach billigere Komponenten verbaut, um einen niedrigeren Preis zu realisieren. Es gibt dort nicht die Leistung nur eben billiger.

    Und ich sehe das genauso: Gerade die sehr langsame Fahrt des Quadphase (umgesetzt durch einen hochwertigen Schrittmotor), sowie die messerscharfen, laserähnlichen Lichtstrahlen machen den Reiz dieses Effektes aus. Wenn die Billigmodelle der Wettbewerber das nicht hinbekommen, nützt mir auch eine Ersparnis um X,- EUR nichts, schließlich will man ja zufrieden sein.

    Ich habe mal bei Thoman viele LED-Lichteffekte durchprobiert im Showroom, und der Quadphase gefiel dem dortigen Lichttechniker wie mir am besten. Da habe ich für den Quadphase noch 229,- EUR bezahlt, und selbst die ist er wert.

    Zur oben gestellten Frage, wie die Helligkeit des Quadphase im Vgl. zu einem 600W-Derby zu beschreiben ist: Ich würde sagen, dass er Quadphase auf etwa 5% der Helligkeit eines Doppelderby mit 2x 300W kommt. Daher macht eine Dimmerfunktion bei einem 10W-Effekt imho überhaupt keinen Sinn: Weniger ist aus!

    Die Derbys sind aber auch eigentlich zu hell für dancefloors und ich nutze für das Grundlicht als Ergänzung zu den Quadphases momentan 8x TriLED-PAR (ADJ MEGA TriPar Profiler 5x3 W TriLed). Langt völlig, für die Tanzphase muss ich die LED-PARs sogar dimmen.

    Von ADJ gibts übrigens seit diesem Jahr einen 2x 10W Duo-Lichteffekt in weißem Gehäuse. Ich würde wieder schwach werden, wenn DJ-LED-Lichteffekte mit 25 bis 50W LEDs heraus kommen. Aber das wird wohl noch lange dauern.

    Bis dahin bleibt der 10W Quadphase mein Favorit.

  • ADJ Quad Phase, Flugbügel Fohhn XT33/XT4, ADJ Tripar mega

    • f8274
    • 28. Mai 2012 um 21:19

    Suche den ADJ-LED-Lichteffekt Quad Phase (nur das Original, keine Nachbauten, da ich bereits 3 Stück besitze und noch einen vierten Quad Phase haben möchte).

    Von den ADJ Mega Tri Par (5x3W) würde ich auch noch 4 Stück nehmen.

    Des weiteren suche ich noch 1 Paar Flugbügel VXT-3 von Fohhn für die XT-33 (auch für XT-4).

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™