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  2. f8274

Beiträge von f8274

  • Augen auf vor dem Boxenkauf (FOHHN)

    • f8274
    • 28. Januar 2005 um 12:14

    empfehle dir auch der top-40 den vorzug zu geben, da sie leistungsfähiger ist. die fb4-bässe machen erheblich mehr bassdruck und besitzen eine größere reichweite. die 15er bässe der combo bzw. x-perience 3 langen für eine laute band imho nicht. daran ändert auch kein zweiter sub etwas (power-variante der xperience).

    wenn ihr unbedingt aktiv wollt, dann wartet noch bis zur pls in ffm, wo fohhn die xperience IV vorstellen wird: 18" sub plus 15"/1,5" top. preislich aber sicher weit über einer passiven top-forty liegend.

    wir sind mit unseren top-40s sehr zu frieden wg. handling, klang, output, design & qualität.

    falls in größeren dimensionen gedacht wird, gleich die roadline/perform nehmen.

  • Bühnen designen: Scirting, Auslegware

    • f8274
    • 28. Januar 2005 um 11:31

    wie verschönert ihr eure bühnen: scirting mittels molton mit doppelseitigem klebeband plus gaffa black auf der oberen kante oder benutzt ihr die höherwertigen gerafften scirts in diversen farbtönen?

    hintergrund meiner frage: ich möchte meinen kunden eine bessere optik bieten, und will mich mal umhören, was eigentlich verbreitet ist. missfallen tun mir außerdem die zerkratzten holzoberflächen der podeste. kann mir jmd. mal ne adresse für günstige auslegware (b1-ware schwer entflammbar) geben? brauche die in diversen farbtönen.

    wäre es vom handling nicht sinnvoller, wenn man statt immer individuellen zuschnitten (bspw. teppich für eine bühne 10m breit, 4m tief, das nächste mal 13m breit und 5m tief), teppichfliesen kauft, die man aufklebt und wiederverwenden kann?

    danke für eure anregungen.

  • Wirklich robuster Kopfhörer gesucht

    • f8274
    • 28. Januar 2005 um 11:10

    der technics sieht an seinem knickgelenk tatsächlich stabiler aus als pioneer und sony. bei ihm scheint es aber nicht möglich zu sein, ihn in der hand zu benutzen, in dem man sich nur 1 muschel an das öhrle hält. ich ziehe mir den hörer nicht immer komplett auf den schädel, daher ist das handling des pioneer hdj 1000, sony mdr v700 und auch das des sennheiser hd 25 SP äußerst gut. nicht deren haltbarkeit.

    beim hd 25sp kann man die muschel schön um die eigene achse drehen, jedoch verdrillt sich das leider beidseitig geführte kabel schon nach wenigen jobs, bis es dann einem den hals abschnürt.

    dass akg mit seiner facegelifteten studioline (k271) einen sehr robusten hörer im rennen hat, ist mir bekannt, nur taugt der für dj-zwecke nicht: die muscheln sind nicht drehbar, man muss ihn immer komplett aufsetzen.

    beim hd 25 (nicht sp) kann man zwar die beiden enden nach hinten wegknicken, sodass ein ohr frei ist, man mus ihn aber trotzdem im ganzen aufsetzen, was ich nicht mag. jeder kopfhörer ist nach 8 std. unerträglich wenn man ihn stets trägt, und für jeden übergang wieder neu auf- und absezten ist auch sehr mühsam.

    ich bin also auf der suche nach einem dj-kopfhörer mit drehbaren muscheln, einseitiger kabelführung, sowie metallführung / gelenke für die muscheln. er soll geschlossen sein, und so laut werden wie ein hdj 1000, selbst ein hd25 sp empfinde ich bereits als ausreichend laut.

    ich danke euch für die bisherigen hinweise. wenn ich zeit hätte, würde ich mal pio, senni, akg, so-nie mit nem vorschlag anschreiben. vielleicht hat dazu jmd. von euch lust, weil es ihm ähnlich geht?

  • Wirklich robuster Kopfhörer gesucht

    • f8274
    • 28. Januar 2005 um 11:10

    der technics sieht an seinem knickgelenk tatsächlich stabiler aus als pioneer und sony. bei ihm scheint es aber nicht möglich zu sein, ihn in der hand zu benutzen, in dem man sich nur 1 muschel an das öhrle hält. ich ziehe mir den hörer nicht immer komplett auf den schädel, daher ist das handling des pioneer hdj 1000, sony mdr v700 und auch das des sennheiser hd 25 SP äußerst gut. nicht deren haltbarkeit.

    beim hd 25sp kann man die muschel schön um die eigene achse drehen, jedoch verdrillt sich das leider beidseitig geführte kabel schon nach wenigen jobs, bis es dann einem den hals abschnürt.

    dass akg mit seiner facegelifteten studioline (k271) einen sehr robusten hörer im rennen hat, ist mir bekannt, nur taugt der für dj-zwecke nicht: die muscheln sind nicht drehbar, man muss ihn immer komplett aufsetzen.

    beim hd 25 (nicht sp) kann man zwar die beiden enden nach hinten wegknicken, sodass ein ohr frei ist, man mus ihn aber trotzdem im ganzen aufsetzen, was ich nicht mag. jeder kopfhörer ist nach 8 std. unerträglich wenn man ihn stets trägt, und für jeden übergang wieder neu auf- und absezten ist auch sehr mühsam.

    ich bin also auf der suche nach einem dj-kopfhörer mit drehbaren muscheln, einseitiger kabelführung, sowie metallführung / gelenke für die muscheln. er soll geschlossen sein, und so laut werden wie ein hdj 1000, selbst ein hd25 sp empfinde ich bereits als ausreichend laut.

    ich danke euch für die bisherigen hinweise. wenn ich zeit hätte, würde ich mal pio, senni, akg, so-nie mit nem vorschlag anschreiben. vielleicht hat dazu jmd. von euch lust, weil es ihm ähnlich geht?

  • Wirklich robuster Kopfhörer gesucht

    • f8274
    • 27. Januar 2005 um 02:08

    meine hd 25 sp`s gaben bereits nadch einigen wochen den geist auf, und jetzt ist mir der 180,- eur teure pioneer hdj 1000 gebrochen, ist eben nur alles teurer plastikmüll.

    habe jetzt schnell mal den sony mdr v700 gekauft (135,- eru straßenpreis), aber der ist ja auch nur aus plastik. die gelenke brechen häufig weg.

    kennt jmd., einen superrobusten kopfhörer (dj-), auf den man sich auch mal draufsetzen könnte? kann sich verbiegen, soll aber nicht brechen.

    danke & gruß,
    f8274

  • Wirklich robuster Kopfhörer gesucht

    • f8274
    • 27. Januar 2005 um 02:08

    meine hd 25 sp`s gaben bereits nadch einigen wochen den geist auf, und jetzt ist mir der 180,- eur teure pioneer hdj 1000 gebrochen, ist eben nur alles teurer plastikmüll.

    habe jetzt schnell mal den sony mdr v700 gekauft (135,- eru straßenpreis), aber der ist ja auch nur aus plastik. die gelenke brechen häufig weg.

    kennt jmd., einen superrobusten kopfhörer (dj-), auf den man sich auch mal draufsetzen könnte? kann sich verbiegen, soll aber nicht brechen.

    danke & gruß,
    f8274

  • Privatwagen gewerblich nutzen...

    • f8274
    • 23. Januar 2005 um 01:29

    o.k., wenn leasingrate und afa-wert gleich sind, dann ist das wohl jacke wie hose. jeweils abzgl. 1% privatanteil ergibt dann denselben absetzbaren kostenbetrag.

    thema tanken: tanken bezieht sich auf 2 omega kombis (2,6l und mv6), der 2,6er nimmt grundsätzlich 13l, und der mv6 liegt im durchschnitt bei 15,4l/100 km. eigentlich langen die 250,- eur noch nichtmal im monat :D

    zum thema: welcher händler macht einen l-vertrag über 3 jahre mit 75 tkm: ein mitarbeiter hat sich mal ein leasingangebot für einen kombi eingeholt, 2 jahre laufzeit, p.a. (!!!) 60.000 km. nach 2 jahren also 120.000 km. damit kommt ein mittelklassekombi so auf 800,- eur leasingrate. allerdings bietet sixt-businessleasing bessere konditionen, und zwar für fullservice-leasing inlkusive:

    versicherung
    inspektionen
    ersatzreifen
    verschleißteile
    steuer

    darüber kann eine fa. einen smart für 168,- eur per monat leasen o.anz. und mit 36.000 km p.a., oder einen renault grandtour (laguna?!) mit ca. 43.000 km p.a. für rund 530,- eur. ist sehr günstig. aber unser fahrer braucht eigentlich 60 tkm. wir müssen nochmal durchrechnen, ob doch besser gebrauchtkauf kommt...

    soll nur zeigen, dass alles möglich ist, vermutlich auch leasing mit laufleistungen jenseits der 100.000 km im jahr.

    gruß oliver

  • "Schlechtmachen" von Mitbewerbern

    • f8274
    • 23. Januar 2005 um 01:14

    hi detto, ich frage mich, wie die vielen neuen "bundesweit tätigen" dj-agenturen ein gewisses qualitätsniveau flächendeckend sicherstellen können bei pauschalpreisen um 300 taler für 5 std.!!! Abzüglich vermittlung und werbung für das "headquarter" bleiben da vielleicht mal 200,- beim dj, und welcher erfahrene mann geht dafür los??? wir beschäftigen jedenfalls keine unerfahrenen schüler & studenten, und das darf man auch seinen interessenten allgemein auch klar machen, ohne direkt eine best. company "schlecht zu machen", womit ich noch die kurve zum thema bekommen hab!!! :D

  • Gebrauchte KS Session vs. neue Fohhn Xperience III

    • f8274
    • 23. Januar 2005 um 01:07
    Zitat von "ikli"

    Hallo f8274

    Ist das mit der Xperience IV endgültig, oder nur so'n Gedanken von Fohhn??

    Greetz

    Ein Gedanke ist gut, die pls steht quasi vor der Tür, und die Jungens werden sie in frankfurt zeigen! wird aber noch mehr neues zu sehen geben.

  • Welches PA-System ist gut ?

    • f8274
    • 18. Januar 2005 um 16:08

    SoftStyle: hast du das seeburg-material mal selbst gehört? und auch andere pa`s in der größenklasse? softstyle sucht eine pa für discogigs, wie auch schon sein nickname offenbart, und die b1801 halte ich dafür absolut für ungeeignet k2 zu unangenehm, sub zu schwach).

    trance234: die zusammengewürfelte jbl-p-anlage sieht doch optisch gar nicht harmonisch aus (filz-subs ohne akustikschaumstoff + lacktops mit stoff hinterm gitter), wäre zwar akustisch gesehen ein deutlicher fortschritt verglichen zu deinem status-quo (JBL EON aktiv), jedoch gibt es bessere alternativen. auch hat jbl eine neue serie: srx700.

    um pasende alternativen benennen zu können, müsstest du was zu eurer typischen raumgröße posten (je nachdem horngeladene subs oder eben br).

    schon jetzt sei aufgrund top preis-/leistungsverhältnisses als häufig überlegungswerte pa genannt: Audio Zenit (Pro-Serie).

    gruß f8274

    n.s.: mit einer hk projector wirst du bei trancegigs überhaupt nicht glücklich werden, weil die bässe auf den livebetrieb zugeschnitten wurden, und recht träge ein- und ausschwingen.

  • Gebrauchte KS Session vs. neue Fohhn Xperience III

    • f8274
    • 18. Januar 2005 um 15:49

    muss ikli zustimmen: ein "xperience III power-system" kann und will keine alternative für eine ks session sein, völlig andere kategorie.

    wer weniger anspruch an den max. output stellt, weniger große va zu beschallen hat, und sich über kompaktere maße freut, der wird die aktive fohhn-pa wählen. das top wirft nicht so weit, dafür aber breiter. klanglich in ihrem anwendungsgebioet über jeden zweifel erhaben. dass man damit keine rockband bedienen sollte ist ja wohl klar.

    wer deutlich mehr gewicht und die größere ks session wuppen kann und will, und auf mehr output angewiesen ist, der wählt eben die ks, die überdies wesentlich teurer ist.

    wer erwartet denn denselben output einer 15 + 12/1er kombi (fohhn) im vgl. zu einer 18 +15/2er kombi (ks)?

    wenn die session gebr. nicht zu bekommen ist: fohhn will auf der kommenden pls die xperience IV herausbringen, die dann eher mit einer session vergleichbar sein wird: aktiver 18er subwoofer, 15"/1,5"-Tops.

    dass der verkäufer anstelle einer session euch ne x-perience III empfohlen hat, lag wohl allein daran, dass er keine passende alternative anbieten kann.

  • günstiger Aktivmonitor

    • f8274
    • 18. Januar 2005 um 15:33

    Die LD 122 A liegt preislich um 250,- eur: ein schnäppchen?

    meines erachtens nicht, da dessen klangqualität nicht einmal an eine behringer eurolive "herankommt", und selbst für dezente hintergrundbeschallung nicht taugt. es ist einfach nur nervig, das gequäke.

  • "Schlechtmachen" von Mitbewerbern

    • f8274
    • 17. Januar 2005 um 17:10

    schlechtreden ist auch überflüssig. meist erkenne ich durch die fragen eines kunden, mit wem er bereits telefoniert hat, und was diese ihm einzutrichtern versuchte. da ich wiederum die einzelnen stärken und schwächen aller wichtigen mitbewerber kenne, kann ich auf diese weise rasch unsere vorteile herausstellen a la:
    "unsere stärken sind ..."
    -> ohne jedoch direkt den mitbewerber "x" zu benennen.

    negative botschaften ("also nehmen sie sich bloß in acht vor kollege x")verunsichern den kunden nur, und die will er auch gar nicht hören.

    schade, dass man es selten schafft, sich mit mitbewerbern gegenseitig die kunden zu vermitteln, die jeder einzelne besser betreuen kann (hochzeit an eine dj-agentur mit übersichtlicher ausstattung, großer event, der sehr viel equipment verlangt dagegen an eine entsprechend ausgestattete company usw). die meisten versuchen leider, alles mitzunehmen.

  • KME Discovery

    • f8274
    • 17. Januar 2005 um 14:52

    unser kme djm 1 für damals 1.300,- dm (ca. 1995) wurde defekt ausgeliefert, da 2 kanäle intern nicht angeschlossen waren. nach der reparatur lief es 1-2 jahre gut, dann fingen die fader an zu kratzen. weil es auch zu wenig eingänge besaß, haben wir uns dann davon getrennt.

    wieder kaufen würde ich es auch nicht.

  • KME Discovery

    • f8274
    • 17. Januar 2005 um 14:52

    unser kme djm 1 für damals 1.300,- dm (ca. 1995) wurde defekt ausgeliefert, da 2 kanäle intern nicht angeschlossen waren. nach der reparatur lief es 1-2 jahre gut, dann fingen die fader an zu kratzen. weil es auch zu wenig eingänge besaß, haben wir uns dann davon getrennt.

    wieder kaufen würde ich es auch nicht.

  • www.audio-boerse.de

    • f8274
    • 14. Januar 2005 um 11:02

    btw.: würde in my humble opinion jetzt mit "meiner unbedeutenden meinung nach" übersetzen.

  • Privatwagen gewerblich nutzen...

    • f8274
    • 14. Januar 2005 um 10:30
    Zitat

    detto: Nehmen wir also mal an die Karre hätte 18.000 Euro Netto gekostet so ist die AFA = 300 Euro im Monat, Der geldwerte Vorteil ist aber 1% von 18.000 = 180 Euro macht also 120 im Sack!!

    hallo detto,

    imho stimmt diese rechnung nicht. in deinem beispiel hat du beim kauf eines 18-teur neuwagens also 300,- eur afa, also abseztbare kosten.

    diesen wert müsste man vergleichen mit den absetzbaren kosten beim leasingmodell, und nicht mit dem privatgenutzen teil, den ich ja nicht absetzen kann. im leasingfalle desselben fahrzeugs komme ich auf folgende berechnung:

    leasingrate monatl. 288,- eur (leasingfaktor= realistische 16) o. Anzahl.
    benzin monatl. 250,- eur
    autowäschen monatl. 40,- eur (1x p.w.)
    wartung monatl. 40,- eur
    summe: 618,- eur monatl. kosten abzl. 180,- eur (1%) privatanteil,
    macht immerhin noch 438,- eur absetzbare aufwendungen.

    a) wie sieht das im falle des eigentumswerwerbs mit den zusatzkosten für den betrieb aus? abrechnung per km-pauschale nach fahrtenbuch?

    b) und andererseits ist deinen 300,- eur afa ja wohl auch noch der privatgenutze teil gegenzurechnen (auch beim "kaufauto" will das FA 1% anrechnen, falls mittels fahrtenbuch nichts gegenteiliges nachgewiesen werden kann).

    also für mich ist der kauf jetzt überhaupt nicht besser. auch wenn die absetzbaren kosten pari aufgehen sollten, würde ich wg. der einfacheren handhabung (entfall des fahrtenbuchs) leasing vorziehen.

    gruß oliver

  • Privatwagen gewerblich nutzen...

    • f8274
    • 12. Januar 2005 um 12:49

    meine erfahrungen hierzu:

    1. Leasingwagen

    Alle Kosten können als gewerblich bedingte Ausgaben geltend gemacht werden, also die Leasingsonderzahlung (anteilig umgerechnet auf das berichtsjahr), die leasingraten des berichtsjahres, alle Benzinrechnungen, Autowäschen, Inspektionen, Öl etc. pp.

    Davon abzuziehen ist lediglich 1% des Listenpreises x 12 Monate= 12% p.a.

    -> einfachstes handling, kein Fahrtenbucherforderlich

    2. Wagen, der mein Eigentum ist (gekauft)

    Eigentlich gilt auch hier die 1%-Regelung, da das aber unfair ist, muss per Fahrtenbuch nachgewiesen werden, wie hoch die tatsächlichen gewerbebedingten ausgaben waren: Pauschalansatz nach gefahrener km.

    -> ich mag keine fahrtenbücher führen

    n.s.: autobeschriftungen haben bei uns nix gebracht, und werden daher nicht mehr vorgenommen. das geld kann man anderswo werbewirksamer verwenden.

  • Vorrauskasse bei Auftrag über 10.000€ ???

    • f8274
    • 7. Januar 2005 um 16:56

    CGVS: die zahlungsvereinbarung nach erfolgtem aufbau löst aber nicht das problem zum teil hoher fixkosten, die bis dahin bereits angefallen sind (manpower, lkw-miete, dry-hire-kosten). man kann bei nichtzahlung dann zwar abbauen, bleibt aber auf seinen kosten sitzen.

    hinsichtlich kleinerer gastronomiebetriebe lassen wir im zweifel eher die finger weg.

    zum glück sind unsere rechnungen bis heute immer beglichen worden.

  • Forderungen eintreiben... der gute Ton gegenüber dem Kunden

    • f8274
    • 6. Januar 2005 um 12:38

    heutzutage ist zeit mangelware, und da kann es schon mal vorkommen, das eine offene rechnung auf dem schreibtisch liegt und erst nach wochen abgearbeitet wird. auf der anderen seite vergehen auch schon mal 3 wochen, bis ich dazu komme, eine rechnung abzuschicken.

    daher halte ich es für maßlos überzogen, in einer ersten erinnerung mahngebühren samt zinsen zu verlangen. wir sind doch alles menschen.

    wie du selbst schreibst, haben deine schuldner genug geld, an mangelnder liquidität liegt es also nicht. es sind einfach die rückstände, jeder hat zuviel zu tun, sodass zahlungsfristen einmal übersehen werden können.

    sehr gute erfahrungen haben wir gemacht mit ersten erinnerungen, die in form von hurmorvollen gedichten verfasst sind. das spricht die leute an, läßt sie schmunzeln und sofort nach dem scheck greifen. :wink:

    mein tipp also an dich: wenn du keine lust auf die abarbeitung rechtlich vorgeschriebener abläufe hast, versuch es mit humor und menschlichkeit.

    gruß oliver

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