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  2. andi.h

Beiträge von andi.h

  • Showaufbau für ein kleines Festival...

    • andi.h
    • 24. April 2004 um 15:36

    Kein Backdrop?
    Bei meinen Überlegungen ergibt sich die Notwendigkeit einer horizontalen Traverse hinten schon immer alleine dadurch, dass ich irgendwo Molton befestigen muss...

  • Rackbag

    • andi.h
    • 24. April 2004 um 14:57

    Der alte Rackbag-Threat war von mir.
    Die Millenium Rackbags wollte ich mir nicht kaufen, soviel ich weiß sind die nicht wirklich stabil und verwindungssteif, weil das Holz wohl nur sehr dünn ist.
    Ich besitze jetzt eine 4HE orig. Rockbag. Das Ding ist schön robust. Nachteil: Ziemlich schwer! 300 Meter bis zur Straßenbahnstation sind schon viel! Außerdem sind die Dinger ja sehr "tief": Die wenigsten Geräte brauchen wirklich diese 41cm Einbautiefe.
    Was willst du denn reinbauen? Selber tragen oder Autofahren?

  • Alesis 3630

    • andi.h
    • 24. April 2004 um 14:30

    Voltage Controlled Amplifier, also ein spannungsgesteuerter Verstärker.
    Das ist das zentrale Bauelement von allen Dynamikprozessoren, außerdem bekannt u.a. von den sog. VCA-Gruppen in größeren Mischpulten.

  • Werkzeugkoffer vom "kofferfunshop" (eBay)?

    • andi.h
    • 23. April 2004 um 23:33

    Hallo!
    Ich wollte fragen, ob jemand zufällig diese Koffer kennt:

    Der erste kostet 100 Euros, der zweite 50 €
    Es geht natürlich nur um den Koffer, ohne das Werkzeug drin!
    Die Dinger gibt's unter http://stores.ebay.de/kofferfunshop
    Im Umfrage-Brett gibt's einen Threat über Werkzeugkoffer, da haben die meisten gepostet, dass sie Baumarktkoffer verwenden.
    Ich werde mir wohl bald mal einen Koffer zulegen und könnte gute Vorschläge gebrauchen!
    Alle Tips und Kaufempfehlungen sind herzlich willkommen!

  • Channel Strip für live / SPL Track One Erfahrungsberichte

    • andi.h
    • 23. April 2004 um 03:33

    Soderla. Heute hatte ich im Gegensatz zum Dienstag tatsächlich Spass beim mischen. Diesmal keine Schweden sondern Finnen! Die Band hieß Aavikko und macht sehr schönen Elektronik Sound: Nur Keyboards, Synthesizer und ein echtes Schlagzeug. Keine Gitarren, Bass, geschweige denn Gesang.
    Die Paradedisziplin "schöner Gesang" konnte ich also auch wieder nicht testen. :cry: Heute war der Track One dafür im Bass-Drum-Kanal!
    Das schöne an so einem Channel-Strip ist, dass du dir eben deinen "wichtigsten" Kanal aussuchst und in dort anwendest. Da der TrackOne für jede seiner "Sektionen" einen ON/OFF-Schalter hat, kann man sich jeweils aussuchen, welche Funktion/en man dann tatsächlich verwenden will.
    Heute gabs eine nach vorne offene Bassdrum mit etwas Schaumstoff ausgepolstert. Mikro war D112. Der Gesamtsound kam mit viel Synthie-Bass an, worauf ich beschloss, dass ich einen schönen trockenen schmatzigen Kick à la White-Stripes "Seven Nation Army" haben will.
    Wiederum gleich mal gefreut über den besseren Grundklang wegen dem Preamp. Vielleicht bilde ich mir das ja alles nur ein, aber da geht für mich jedes Mal die Sonne auf! Allerdings noch weit entfernt von dem Sound den ich haben will, da muß massiv gebastelt werden! Mikro relativ dicht ans Schlagfell, nicht ganz mittig: Besser! De-Esser brauch ich heute nicht.
    Kompressor: Damit komme ich heute leider nicht zum Ziel! Der SPL Kompressor arbeitet zu unauffällig :shock: , ich will das Mikro schmatzen hören! Außerdem fehlt es mir, Attac und Release manuell einstellen zu können: Da mag allerdings Gewohnheitssache sein. Also: Track-One-Kompressor wird wieder ausgeschaltet, dbx166XL kommt rein: passt!
    Equalizer: Da sag ich jaa! Zum Frequenzen suchen wird die Anhebung auf die vollen 12db gedreht (Output runter damit's nicht zerrt!): Hier ist das Filter am schmalbandigsten (Gott segne proportional-Q!!!). Die "BOOM"-Frequenz wird sofort gefunden und schön angehoben. Dasselbe klappt mit der "POKK"-Frequenz. Sehr schön, ich bin fast am Ziel! Wenn ich jetzt noch die holzigen Tiefmitten um die 400Hz rauskriege bin ich glücklich! Hier fehlt leider ein drittes semiparam. Mittenfilter: Schade!
    Das ist aber nicht so tragisch, ich hab ja noch die Klangregelung am Pult, die bisher auf flat steht. Die greift vergeleichsweise "breiter/unpräziser", ist aber für meinen Zweck ok, und: Ich bin am Ziel!! Noch ein kleiner Drum-Room drauf und ich habe meine Traum-Bass-Drum.
    Ich hatte heute einen sehr schönen Sound und die Bass-Drum war mein ganzer Stolz. Hiermit möchte ich eine Empfehlung für den SPL Track One aussprechen, und zwar für alle, die auf Mittelklasse-Equipment versuchen ihren Sound anspruchsvoller zu gestalten. Das ist eine Einschränkung in zweierlei Hinsicht:
    - Bei Lärm- und Krach-Bands lohnt sich die Anschaffung nicht. Lieber das Geld in Musikunterricht für die Band oder in Gehörschutz für's Publikum investieren!
    - Wer sowieso nur auf High-End Equipment und prinzipiell nur auf Midas-Konsolen mischt, den werden wohl der Preamp und die Klangregelung nicht umhauen. Da müsste dann wohl schon ein Channel-Strip "eine Klasse höher" her um noch eine deutliche Verbesserung zu gewährleisten.

    Außerdem sollte man nicht erwaten, immer die ganze Funktionalität des Track One einzusetzen. Die drei "Sektionen" werden je nach Anwendung gebraucht oder auch nicht. Dadurch ist das Gerät jedenfalls enorm vielseitig! Immer zu empfehlen ist der Preamp, den hätte ich gerne in jedem Kanal (und das wo ich noch nicht mal die Lundahl-Option habe!).

    Fazit: Ich glaube kaum, dass jemand den Kauf eines SPL Track One bereuen wird.

  • Channel Strip für live / SPL Track One Erfahrungsberichte

    • andi.h
    • 21. April 2004 um 13:54

    So, ausgeschlafen...
    Gestern haben gespielt "Dozer"(Schweden) und "Colour Haze"(München) und zwar im akw! Würzburg, beides "Stoner Rock" also sehr laut und etwas trashig. Ich habe die Schweden gemischt, Colour Haze hatten einen eigenen imho sehr guten Techniker dabei, der auch mein Siderack benutzen durfte.
    Ich habe gestern leider überhaupt keinen guten Sound hingekriegt. Zu laute Amps viel zu laute Becken von der Bühne, insgesamt sehr laut und nicht sehr schön. Höreindrücke also lieber von Colour Haze, wo es auch mal leisere Passagen und sogar richtigen Gesang gibt:
    Ich hab den Hauptgesang schon an der Stagebox mittels Y-Kabel auf zwei Kanäle gesplittet. Der FOH-Kanal ging per XLR in den Track One und per Klinke (symm.) weiter in den LineIn des Mischpultes. Der zweite Kanal war nur fürs Monitoring und ging direkt ins Pult (Soundcraft Spirit 4²).
    Alleine der Preamp macht meiner Meinung nach schon wirklich viel aus. Die Vocals kommen viel klarer und direkter. Ich denke, der wird in Zukunft bei jedem Konzert zum Einsatz kommen.
    Den De-Esser hatte der andere Tonmann ca. halb aufgedreht. Ich kann aber leider nicht viel dazu sagen, weil ich keinen A/B Vergleich hatte. Der Techniker war aber sehr angetan und die Stimme hat sich sehr gut angehört. Tut mir leid, mehr kann ich dazu noch nicht sagen, Geduld!
    Kompressor: Unhörbar ist wohl das richtige Wort. Sowohl mir als auch dem anderen Techniker ist es passiert, dass wir die Kompression extrem stark eingestellt hatten und es schon leicht anfing über die Frontanlage zu koppeln. Bei dbx-Kompressoren gibt es halt eine "Obergrenze" bis zu der es sich noch gut anhört, die gibt es beim SPL nicht! Man muss sich also mehr konzentrieren um die Kompression überhaupt zu erkennen! Da muß ich mich erst noch dran gewöhnen. Ich freue mich schon mal einen richtig schönen Gesang vor's Mikro zu bekommen, wo sich dass dann auch bezahlt macht!
    Die Klangregelung haben wir gestern beide nicht wirklich benutzt, weil alles ein bißchen stressig war und man reflexartig dann doch am Pult regelt.

    Fazit: Ich will noch kein Fazit schreiben, solange ich nicht noch was anderes damit gemacht habe. Ich konnte gestern vor lauter Lärm einfach nicht richtig hören, was das Gerät macht. Demnächst mehr Infos!

    [EDIT:] Ich habe den Threat-Titel ergänzt, da wir jetzt ja doch ziemlich vom ursprünglichen Thema wegkommen.

  • Nutzt jemand das LX-7 und wie steht es mit Ridertauglichkeit

    • andi.h
    • 20. April 2004 um 11:25

    Also gerade für Aufnahme-Zwecke ist das Pult doch toll! Die ersten 16 Kanäle haben DirectOuts die du pre/post schalten kannst. Bei Bedarf kannst du auch noch Subgruppen oder Auxe verwenden.
    Ich hab das kurz vor Weihnachten mal gemacht, ging sehr gut! Einfach alles pre schalten, per Klinken-Muco in zwei synchronisierte ADATs und fertig. Man muß halt noch ein bißchen vorsichtiger pegeln wegen digital...

  • Acht-Zonenbeschallung auf 2 Etagen

    • andi.h
    • 19. April 2004 um 11:10

    Ich weiß jetzt nicht inwiefern deine "Zonen" akkustisch von einander isoliert sind. Wenn die Übergänge eher "offen" sind, solltest du vielleicht auch mal über Line-Delays nachdenken, wenn es dir um guten Sound geht. Nur mal so ein Gedanke...

  • Was tun, wenn aus dem Auxweg nicht genug "Saft" ra

    • andi.h
    • 19. April 2004 um 11:07

    :mrgreen:

  • Audix Mic's

    • andi.h
    • 19. April 2004 um 10:57

    Wurst Werner: Frag mal die Leute aus folgendem Threat:
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=20450
    Da ging es um Bilder von der PLS und es gab eine Menge Freiwillige mit freiem Webspace.

    [EDIT]: Oha :shock: , 520 MB sind halt schon heftig... Selbst wenn du jemanden mit soviel freiem Webspace findest werden die wenigsten sich das dann alles runterladen wollen! (Ausser Leute wie ich mit DSL Flatrate vielleicht :D)
    MP3 ginge natürlich eher, aber ob das wohl so sinnvoll ist?

  • Channel Strip für live / SPL Track One Erfahrungsberichte

    • andi.h
    • 19. April 2004 um 00:09

    Soo, mein Goldstück ist eingetroffen! Am Dienstag und am Donnerstag werde ich die Möglichkeit haben den SPL Track One unter live-Bedingungen zu testen. Ich habe aber natürlich gleich nach dem auspacken Mal alles getestet, hier meine ersten Eindrücke:[Wohnzimmertestbedingungen mit Thomann Billig-Großmembran (SC550), meinem kleinen Spirit-Notepad und meiner Stimme]

    Verarbeitung, Optik, Bedienelemente, Stabilität: Top Qualität, sehr schön!

    Preamp: Im Vergleich zum Mischpult Vorverstärker tun sich da schon andere Welten auf. Ich werde den Preamp auf jeden Fall live verwenden und nicht wie zwischenzeitig angedacht das Gerät nur im Insert laufen lassen.

    Deesser: Lies sich noch nicht wirklich gut testen, nur mit Sprechen. Man hört keine negative Beeinflussung des Gesamtklanges auch wenn man den Regler voll aufreisst: Das lässt Gutes erahnen.

    Kompressor: Kann ich auch noch nicht wirklich sagen, aber auch hier: ausgesprochen klangneutral auch bei "starker" Kompression. Die Ratio ist fest auf 1:3 (reicht das immer?) eingestellt und lässt sich auf Soft-Limiter Modus (ca. 1:12?) umschalten. Etwas ungewohnt für mich, Ratio, Attack und Release nicht manuell einstellen zu können aber das ist ja das besondere an SPL: Ich bin sehr gespannt.

    EQ: Die Filter gefallen mir bisher sehr gut! Dank proportional-Q Technik werden sie bei krasseren Einstellungen schmalbandiger. Dadurch hört man sehr gut was man tut. Mal sehen, wie das unter musikalischen Bedingungen kommt. Ein drittes halbparametrisches Filter wäre vielleicht nicht verkehrt gewesen, mal sehen.

    Erstes Fazit: Toll! Zu klären gilt jetzt, ob unter live-Bedingungen ein Unterschied wahrnehmbar ist, der groß genug ist, die Anschaffung zu rechtfertigen. Ich bin aber zuversichtlich.

  • Audix Mic's

    • andi.h
    • 18. April 2004 um 23:29

    Trotz fehlender Felderfahrung kann ich dazu was sagen:
    Es gab hier vom Forum aus einen Drum-Mikro Vergleichstest. Ich hab dir die Threads mal rausgesucht:
    Vorbereitung: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=12145
    Ergebnisse: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=13420
    Es gab auch eine CD mit den Aufnahmen zu bestellen, mal bei "Fat A" oder "Wurst Werner" nachfragen, ob's die noch gibt!

    Jedenfalls kann ich mich erinnern dass das Audix D6 den größten Aha-Effekt im Test ausgelöst hat. Nach nochmaligem anhören der Aufnahmen
    kann ich das nur bestätigen. Unter allen Kick-Mikros sticht das D6 deutlich hervor, macht einfach am meisten Wumms (Infraschall?). Kommt sicher auf die Musikrichtung an, ob das erwünscht ist. Falls ja, dann ist das D6 auf jeden Fall ein ganz heißer Tip!

  • Nutzt jemand das LX-7 und wie steht es mit Ridertauglichkeit

    • andi.h
    • 18. April 2004 um 19:08

    Das Pult ist halt die günstigste Möglichkeit für 24 Kanäle, 6 Auxen und 2 semip. Mitten die es so weit ich weiß gibt, wenn man Behringer mal ausschließt.
    Ich mag das Pult ganz gerne und es hat sich auch noch kein Fremdtechniker beschwert (kleine VAs natürlich!) Anwendung bei dem Pult das ich kenne: Jugendtreff (öfter mal "Unprofessionelle" am Pult) und gelegentliche Auswärtseinsätze bis 500 Leute Publikum.

  • Shure beta 58 und beta 58a - Unterschied

    • andi.h
    • 18. April 2004 um 18:55
    Zitat von "artcore"

    The new version (A) has a blue ring. [...]Da entdecke ich nur 13 Gramm Gewichtunterschied.


    Da steht nix von Schaltern, dafür von einem ominösen Ring...
    Also ist der Unterschied jetzt ein blauer Ring, der 13 Gramm wiegt???

  • dbx AFS 224 FB-Killer - Erfahrungswerte?

    • andi.h
    • 13. April 2004 um 17:43

    Ich halte nicht viel von Feedback-Killern, mag aber schon sein dass sie manchmal nicht zu vermeiden sind.
    Was ich aber sagen kann ist, dass ich für SM58 und Beta58 immer unterschiedliches Monitor-EQing und andere Monitorposition gebraucht habe, liegt an den verschiedenen Richtcharakteristika. Wenn ich mehrere Bands habe, versuche ich, dass immer alle das selbe Gesangsmikro nehmen, ansonsten hilft nur umbauen und Monitor-Presets notieren.
    Ansonsten Psychologie: Vor dem Auftritt den Sänger schnappen und ihm sagen wie man ein Mikro richtig hält. Du erklärst ihm, wenn er es falsch macht, dann musst du den Monitor leiser drehen, weil es sonst pfeift. Beim Auftritt immer dann wenn er das Mikro falsch hält einfach konsequent den Monitorsound leiser drehen. So erzieht man Sänger! :wink:

  • LA Audio Multigate MG 16 u.v.m

    • andi.h
    • 10. April 2004 um 13:52

    Verkaufen an AlphaC?
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=20731

  • dbx Drive-Rack für Klein-PA?

    • andi.h
    • 9. April 2004 um 13:46

    [EDIT] OOps, da ist mir ja schon jemand zuvor gekommen.[/EDIT]
    Ich finde auch für eine kleine PA kann man guten Gewissens den Behringer Ultradrive empfehlen. Der hat bessere Audio-Werte als Drive-Rack-PA und das beste Preis/Feature-Verhältnis das man bei Digi-Prozessoren derzeit finden kann. Die neuere Software nutzt auch die Prozessorleistung viel effektiver.
    Diskussionen zum Thema "Amtlichkeit" des Gerätes gibt es hier im Forum übrigens Seitenweise, also erst nachlesen, bevor man sich hier erneut reinsteigert.

  • Günstige Noise Gate's...

    • andi.h
    • 9. April 2004 um 13:33

    Wenn man gerne in jedem Kanal Dynamics haben will, dann sollte man sich ernsthaft überlegen ob man nicht auf ein Digitalpult umsteigt. Da ist das schließlich Standard! Und gerade im Tonstudiobereich gehört die Zukuft doch sowieso den beiden Kollegen "0" und "1".

  • Siderack aufrüsten, aber womit?

    • andi.h
    • 9. April 2004 um 13:28

    Achja: Alternativ zum MPX110 kann ich noch das TC M-300 empfehlen. Spielt in der gleichen Liga wie das MPX110, ist aber imho einen Deut schöner zu bedienen und noch ein paar Euro billiger.

  • Siderack aufrüsten, aber womit?

    • andi.h
    • 9. April 2004 um 13:17

    31Bänder für Monitoring würde ich auch als sehr wichtig einstufen.
    Für den Rest finde ich es v.a. wichtig, ob denn Fremdtechniker an die Anlage müssen?
    Wenn dem so ist würde ich z.B. keinen parametrischen Front-EQ kaufen. Fremdtechniker wollen meistens lieber graphische EQs, obwohl das eigentlich nicht besonders sinnvoll ist.
    Mit 400€ kommst du halt nicht sehr weit: eBay?

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