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  1. PA-Forum
  2. andi.h

Beiträge von andi.h

  • komplette Mini-Konzert PA, 13.05., Berlin

    • andi.h
    • 17. April 2006 um 11:55

    Außeneinsatz in einer Galerie in Berlin, kleines Konzert mit ca. 50-200 Personen im Publikum. Ich bräuchte eine kleine PA von vor Ort, die konzerttauglich, aber so günstig wie möglich ist. Auf- und Abbau sowie Betreuung der Veranstaltung machen wir alles selbst, brauche nur das Material + evtl. Anlieferung/Abholung.

    Ungefähr folgende Größenordung:
    - kompakte PA (z.B. Fohhn Experience IV)
    - 24er Pult (z.b. A&H GL2200)
    - Terz-Equalizer (2xFront, 4xMonitor)
    - kleines Siderack (2xEffekt, 4xComp, 4xGate)
    - Mikrofonset (Drums, 2xAmp, 2xVoc, 7xDI-Box)
    - 4-5 Floormonitore
    - Amping
    - komplette Verkabelung
    - evtl. kleine Lichtanlage (z.B. 2x4 PAR + Chaser)

    bitte alles anbieten!

  • SChlagzeug und Gesang

    • andi.h
    • 8. Januar 2006 um 14:44

    http://www.audiopro.de/live/crown_5212_DEU_AP.html

  • EQ an Pult

    • andi.h
    • 7. Januar 2006 um 14:31

    Hmm, bei der Frage ob in Reihe oder Insert würde ich mir auch überlegen, welches der Geräte (Pult oder EQ) die hochwertigere Symmetrie für die lange Muco-Strecke liefert. Wenn das Pult einen hochwertigen Übertrager im Ausgang hat und der EQ nur servosymmetriert ist, würde ich gefühlsmäßig den EQ eher in den Insert packen. Macht das Sinn?

  • Mirkoklemmen?

    • andi.h
    • 6. Dezember 2005 um 09:34

    Vielen Dank schonmal für die Antworten!

    Zur oben angesprochenen eBay-Auktion:

    Zitat von "andi.h"

    Hallo!
    sind die angebotenen Klemmen baugleich mit beyerdynamik mkv8? oder mit den günstigeren, die es z.b. auch beim muisc-store köln gibt (http://www.music-store.de/de/global/1_10…musicstore.html)?
    Oder ganz was anderes?
    andi

    Zitat von "Der eBay Verkäufer"

    Hallo ! Die Klemmen lehnen sich tatsächlich sehr stark an die beyer-klemmen an. Gruß, Thomas


    sehr stark angeleht... soso.

  • Mirkoklemmen?

    • andi.h
    • 6. Dezember 2005 um 00:32

    Erstaunlicherweise hab ich in der Suche nix zum Thema gefunden :shock:
    Ich muß zum ersten Mal in meinem Leben Mikrofonklemmen kaufen und weiß nicht wo und wie.
    Die mir von meinen üblichen Einsätzen bekannten Mikroklemmen hätte ich jetzt mal mutmaßlich als Beyerdynamik MVK8 identifiziert (?). Sind das diejenigen, die man überall sieht?

    Das sind eigentlich die einzigen Klemmen, die ich kenne, die für die üblichen verdächtigen Handhelds gut passen. Nicht zu lapprig, nicht zu fest, quasi unkapputbar. Oder kann jemand Alternativen empfehlen?
    Bei Thomann kosten die Dinger allerdings 12,70 Euro pro Stück, das kanns ja wohl nicht sein, oder doch?
    Dann gäbe es natürlich noch eBay-Angebote mit ähnlich aussehenden Plagiaten zu deutlich günstigeren Preisen.
    Wie sieht es damit aus? Hat schon jemand Erfahrung mit den Dingern gemacht? Welche Mikroklemmen kauft ihr? Und wo?

    Vielen Dank schonmal im Voraus!
    Schöne Grüße,
    andihu

  • Siderack verkabelung

    • andi.h
    • 8. Oktober 2005 um 12:59

    Hallo. Da gibt es sehr unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten.
    Ersteinmal finde ich ein 20HE-Rack schon ziemlich unhandlich, kommt natürlich auf deine Anwendung an. Es bietet sich u.U. an, das auf zwei oder drei Racks aufzuteilen. Auch für die Verkabelung ist nicht ungeschickt z.B. ein "Insert-Rack" und ein "Effekt/EQ-Rack" zu unterscheiden.
    Das weitere hängt vor allem davon ab, ob du das Siderack immer nur mit dem selben Pult benutzt oder ob du flexibel sein willst. Die maximale Flexibilität hast du natürlich mit einer Patchbay, schneller geht Multipin.
    Für die Auswahl des richtigen Multipinverbinders sind vor allem zwei Dinge ausschlaggebend: Anzahl der benötigten Pins und fast noch wichtiger: Kompatibilität mit dem was du (bzw. andere Fimen falls du dry-hire Sachen laufen hast) sonst so verwendest.
    Getrennte Masseführung ist bei solchen kurzen Strecken tatsächlich nicht wirklich notwendig und nach dem was ich kenne bei Mittelklasse-Siderack-Lösungen auch nicht üblich.

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • andi.h
    • 18. September 2005 um 23:40
    Zitat von "florian"

    Ich würde dir das Coda-System empfehlen...


    Vielen Dank für den Tip, ein bißchen zu spät vielleicht... :D

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • andi.h
    • 15. September 2005 um 17:52

    Hallo,
    ich wollte mich nochmal melden. Am Dienstag war die neue Anlage zum ersten Mal so richtig unter Konzertbedingungen im Einsatz (The Robocop Kraus). Ich bin sehr angetan, sowohl von der Anlage selbst als auch von den Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik. Ein paar Veränderungen am Controllersetup werde ich noch ausprobieren.
    Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei allen bedanken, die mich hier beraten haben, ganz besonders bei Hörnli und v.a. bei text&ton für die viele Mühe!
    Schöne Grüße aus Würzburg,
    Andi

  • Verschiedene Controllersetups für verschiedene Anlassformen

    • andi.h
    • 22. August 2005 um 13:05
    Zitat von "wora"

    da ich nicht genug ahnung und erfahrung habe, was die parameter der chassis angeht, lasse ich einstellungen wie trennfrequenzen und gewählte charakteristika der filter vom LS-entwickler bestimmen.
    [...]
    so weiss ich dann auch, das ich die chassis nicht beschädigen werde weil ich sie immer in ihren optimalen, vom entwickler bestimmten, frequenzbereichen betreibe...


    Wer redet denn von einer Änderung der Trennfrequenzen? Darin sehe ich auch keinen Sinn.
    Aber was spricht dagegen Controller-interne EQs zu nutzen?

  • Verschiedene Controllersetups für verschiedene Anlassformen

    • andi.h
    • 22. August 2005 um 12:00

    Also grundsätzlich bietet es sich natürlich sehr an, verschiedene Controller-Setups zu basteln und zu speichern, wenn man immer wieder die selben Locations hat.
    Die Setups der Hersteller dürften in der Regel ausgelegt sein auf normalen Stacking-Betrieb und hohe Auslastung. Außerdem enthalten sie natürlich keinerlei Raumanpassung - also sozusagen "Freifeld-Setups".
    Jede Anwendung, die von diesen Voraussetzungen abweicht (und das dürften wohl die meisten sein) könnte man also sinnvoll mit einem angepassten Setup fahren. Letztendlich dürfte es in der Regel eine Zeit- und evtl. auch Kompetenzfrage sein ob man diese Möglichkeit tatsächlich nutzt, oder Anpassungen "nur" über den FOH-EQ vornimmt.
    Zu den niedrigen Lautstärken: An meiner Stereoanlage gibt es für sowas eine "Loudness"-Funktion, welche genau dem schon erwähnten "gefühlten Mangel" an tiefen Frequenzen entgegenwirkt. Aufschluss über das pegelabhängige empfinden von Frequenzverläufen liefert bekanntlich das Fletcher/Munson-Diagramm:

    Über Dynamik-EQs ließe sich daran angelehnt tatsächlich eine automatisierte Loudness-Funktion realisieren - sicher eine überlegenswerte Möglichkeit. (Hat jemand mal sowas gebastelt und würde evtl. sogar die Parameter posten?)
    Mir persönlich wäre es als Mischer allerdings ehrlichgesagt unsympathisch wenn der Controller ständig automatisch am Frequenzgang schraubt, irgendwie gefällt mir diese Vorstellung nicht. Ich würde solche Einstellungen lieber beim Soundcheck festlegen. Grundsätzlich bietet sich dafür wohl ein parametrisches Filter (z.B. im Controller) besser an als der meist doch graphische Front-EQ.

    so far my develey...

  • Equalizer 15 Band

    • andi.h
    • 17. August 2005 um 23:55

    Meine Meinung:
    15-Band -EQ sind Quatsch. Das ganze Konzept eines graphischen Equalizers (vorgegebene, feste Frequenzen) macht nur dann Sinn, wenn man viele Filter hat.
    Eine wirklich gute Alternative ist ein Parametrischer Equalizer - da reichen dann sogar 5 Bänder statt 15! Das sollte sich dann auch finanzieren lassen.

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • andi.h
    • 1. August 2005 um 00:24
    Zitat von "marcoboy"

    aber auch nur die alten weichen , die neuen klingen nich mehr :?

    den ultracurve kann man noch gebrauchen als delay nur ordendlich pegel darf man nicht reingeben


    Ich finds ja eher störend, wenn Frequenzweichen einen eigenen Klang haben...

  • Kriterien einer "guten" Soundwiedergabe

    • andi.h
    • 26. Juli 2005 um 01:06

    Ich denke maßgeblich sind hier mal wieder die Voraussetzungen, die ja hier oft genug zitiert werden: Erfahrene und talentierte Musiker mit gutem Gehör spielen über anständiges Equipment und richtige Instrumente - dann kann nicht viel schief gehen. (Bestes Beispiel: gut gestimmtes Schlagzeug - leider viel zu selten)
    Wenn ich eine Band auf der Bühne spielen höre, weiß ich schon ob der Sound gut oder schlecht wird, bevor ich den Masterregler am Mischpult zum ersten Mal hochziehe (Ausnahme: Anlage ist defekt oder wirklich unbrauchbar). Das A und O ist meiner Meinung nach ein guter Bühnensound.

    Trotzdem versuche auch ich mal ein paar möglichs allgemeine Kriterien zu formulieren:
    - Sprachverständlichkeit für den Hauptgesang ist meistens sehr wichtig, da er als Orientierungspunkt dient. Wenn ich zwei Ecken weiter an der Biertheke noch jede Textzeile gut verstehe ist die Sprachverständlichkeit in Ordnung.
    - Der Bassbereich muß aufgeräumt wirken, nicht dröhnen und (natürlich stilabhängig) irgendwo im Bereich zwischen Bauch und Lunge zu spüren sein.
    - Jedes Instrument lässt sich gut einzeln heraushören. Trotzdem stehen sie nicht steril nebeneinander sondern bilden ein harmonisches Gesamtbild.
    - Auch nach längerer Zeit muß der Sound angenehm sein und darf nicht in den Ohren wehtun. Besonders schlimm sind hierbei eine zu hohe Gesamtlautstärke (bzw. schlechte Veteilung im Raum) oder ätzende Hochmitten/Höhen.

  • TC M300 - Einstellungen...? :o)

    • andi.h
    • 22. Juli 2005 um 20:55

    Hallo.
    Bin etwas überrascht, da es mir sozusagen genau umgekehrt geht.
    Ich habe auch einen M300 und bin damit sehr zufrieden. Die Klangqualität finde ich für 90% meiner live-Anwendungen völlig ausreichend.
    Mich überrascht vielmehr, dass du mit einem Virtualizer ein zufriedenstellendes Hallprogramm erstellt hast - das ist mir nämlich zumindest bisher nicht gelungen.

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • andi.h
    • 15. Juli 2005 um 12:43

    Hallo.
    Es gibt mal wieder Neuigkeiten:
    Der Förderverein hat entschieden: Die Fohhn-Anlage wird bestellt.
    text&ton hat eine Akustiksimulation für das Cairo berechnet und einen detaillierten Plan zum Ausbau des Bühnenbereichs mit Glaswolleplatten und Bassabsorbern erstellt (VIELEN DANK!!!). Wir versuchen gerade die Umsetzung zu planen.
    Herzlichen Dank, an alle, die sich an der Diskussion beteiligt haben.
    Ich halte Euch auf dem Laufenden was weiterhin passiert.
    Schöne Grüße,
    andi.h

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • andi.h
    • 30. Juni 2005 um 11:29
    Zitat von "text&ton"

    Angebot:
    Schick' mir die Daten des Raumes per PN, und ich mache Dir eine +/- Akustik-Simulation, um zu sehen, was in den Tiefen nötig wäre.


    Danke für das nette Angebot. Daten bekommst du demnächst!

    Zitat von "4Art"


    Ich denke, die Yorkville-Jungs wären durchaus für ein Shootout zu haben. Rufe denen mal an! (ab und an lesen die auch im Forum mit - Greetings nach Wiesbaden).

    Wie das mit Foohn ausschaut, weiss ich natürlich nicht.


    Was heißt Shootout? Probehören vor Ort? Wäre natürlich Klasse, gerne auch im Direktvergleich gegen die Fohhn-Anlage. Würde das hier ein paar Leute interessieren, die dafür nach Würzburg ins Cairo kommen würden?

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • andi.h
    • 30. Juni 2005 um 10:06
    Zitat von "4Art"

    Aehm, zu den Unity-Subs: Wer sagt, dass die Dinger in Bezug auf Preis/Leistung hinken?


    Du! :wink: War allerdings ein Beitrag von Dezember '04 und ich hatte nicht weitergelesen... :oops:
    Nein, ich nehme alles zurück. Ich habe jetzt ein Angebot auf dem Tisch liegen. Die Preise sind sehr gut, allerdings für mich nur, wenn ich mit einem Subwoofer pro Seite (wie auch bei der fohhn anlage) kalkuliere. Reicht das fürs Cairo?

    Ich denke die Entscheidung wird zwischen Fohhn und Yorkville ausgetragen. Jeweils 1 Top und 1 Sub pro Seite, 2weg aktiv getrennt über Ultradrive und mit China-Amps gefüttert. Was würdet ihr nehmen?

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • andi.h
    • 29. Juni 2005 um 13:56

    Neuer Zwischenbericht nach einer ersten Besprechung:

    Der Bühnenbereich wird für etwa 500€ gedämpft werden: Decke, Rückwand, linke Seitenwand. Außerdem noch kleine Bereiche vor den Tops. Ich warte noch auf Materialangebote, aber warscheinlich wird es sowas wie die zuvor genannten URSA-Platten werden, die sind einfach konkurrenzlos günstig. Die Dämpfwerte finde ich für diesen Preis sehr ok. Auf deutsche TOPA-Preise warte ich noch (Vertrieb in Dtl. übrigens durch Rockwool), ist aber warscheinlich deutlich teurer.

    Zur Anlage:
    Eine Aktive-Anlage (à la Xperience IV) kann ich mittlerweile definitiv ausschließen: Zu unflexibel, falls mal was ausfällt.
    Meine Favoriten sind derzeit Fohhn AT-35/AS-40, Seeburg K2 und Yorkville Unity. Im Einzelnen:

    Fohhn AT-35/AS-40
    ARC-Serie (Festinstallation), siehe auch ähnlicher Vorschlag von Mad_Marcy auf der ersten Seite. So wie ich das sehe, ist diese Kombi das Äquivalent zur (ausgelaufenen) EasySat Top Fourty. Gleiche Daten - nur halt Festinstallationsgehäuse statt roadtauglich.
    Die Tops gibt's in 60x40 oder 90x40 Ausführung. Die Hörner lassen sich drehen und auch die Boxen lassen sich je nach Bedarf horizontal oder vertikal fliegen: Perfekt!
    Die einzige Anlage, die mir richtig gefällt und die dank guter Einkaufskonditionen auch ins Budget passt. Momentan mein absoluter Favorit! Ich weiß nur noch nicht, welche Amps ich dazu nehmen würde. (2weg aktiv über ultradrive getrennt und limitiert)

    Seeburg K2
    Kommt nur gebraucht in Frage. Die Tops gefallen mir immer noch sehr gut, bei Subwoofern bin ich mir noch unschlüssig. Außerdem eigentlich zu teuer.

    Yorkville Unity
    Ich warte gerade noch auf ein Angebot. Auch hier würden mir die Tops sehr gut gefallen, bei den Subs soll die Preisleistung ja ein wenig hinken.

    Kommentiert mich! :D

  • FOHHN EASYSAT TOP-FOURTY

    • andi.h
    • 28. Juni 2005 um 14:28

    Ich grabe mal eben dieses alte Thema wieder aus.

    Die Top-40 ist ja seltsamerweise mittlerweile nicht mehr auf dem Markt.

    Allerdings gibt's bei der Festinstallationslinie (ARC Series) Boxen, die bis auf Äußerlichkeiten den Komponenten der EasySat Top-Fourty genau entsprechen:

    FH3ND --> AT-35 (Top)
    FB4 --> AS-40 (Sub)

    Wer kennt die ARC Series? Ist das tatsächlich eine "Festinstallations-Top-Fourty" oder habe ich da was übersehen?

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • andi.h
    • 26. Juni 2005 um 18:04

    Ich habe gerade mal ein bißchen nach Dämpfungsmaterial gegoogelt - leider nicht besonders erfolgreich.
    Flumroc sitzt ja unpraktischerweise in der Schweiz, außerdem ist die Homepage leider gerade offline...
    Das einzige was ich finden konnte, was etwa Hörnli's Beschreibung entsprach war Folgendes:

    URSA Akustikdämmplatte AKP 2/V
    http://www.ursa.de/products_894.htm
    Kostenpunkt bei 50mm Stärke: € 8,55 pro m² (brutto zzgl. Versand)
    Leider keine Angaben zu Gewicht oder Schallabsorptionsgrad.

    Für Hinweise auf alternative Produkte oder Bezugsquellen wäre ich sehr dankbar.

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