Preis steht doch da!
Das LX-7 ist für seinen Preis unschlagbar finde ich. Mit dieser Ausstattung/Qualität findest du kein günstigeres Pult.
Ich möchte aber den Kollegen recht geben, dass du dir das A&H GL2200 kaufen solltest, wenn du das Geld dafür hast. Es hat mehr Features und ist flexibler. Falls ihr später erweitert, kannst du das GL2200 z.B. hervorragend als Monitorkonsole verwenden!
Beiträge von andi.h
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Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege:
Die drei 32A-Automaten müssen nicht sein, weil die 32er-CEE Dose an die das ganze angestöpselt wird ja bereits entsprechend abgesichert sein muß. Allerdings ist es praktisch auch diese Sicherungen im Verteiler zu haben, dann mußt du nicht immer erst den Sicherungskasten suchen gehen sondern hast alles am Platz.
Was FI und 16A-Absicherung betrifft stimme ich zu, wurde ja schon geschrieben. -
äh, ja, aber das ist eigentlich ein zweiter Eingang, also female. Ob sich der Kollege 24 Schwuletten-Adapter (Verzeihung, nicht p.c.) geleistet hat?
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Ich finds gut, wenn einsetzende Limiter richtig scheiße klingen. Dann merktens vielleicht sogar die DJs und machen leiser.
Nein, im Ernst: Limiter sollen einfach nicht ansprechen, die sind eigentlich nur eine Schutzmaßnahme. Du beschwerst dich ja auch nicht, dass es dunkel wird, wenn der FI anspricht. (ok, Vergleich hinkt gewaltig...) -
Du meinst einen DJ-Mixer nehme ich an, also 2 oder 3 STEREO Kanäle?
Brauchst du auch Mikro-Eingänge, was für EQs, sonstige Features? -
genau, erstens das und zweitens steht bei thomann, dass beide Ausgänge galvanisch getrennt sind, also wie geht da Phantompower durch?
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Mir gefällt am besten das Beyer M88, der Sound ist einfach frisch und unverbraucht.
Wenn je nach Musikrichtung richtig Infraschall gefragt ist, dann empfehle ich auf jeden Fall zusätzlich oder stattdessen Grenzfläche.
Ich denke die Kick-Mikro-Geschichte ist wirklich auch eine Mode-Frage. Das D112 klingt genau so gut oder schlecht wie früher, man hat sich halt nur dran totgehört (gerade als Mischer). Neue Sounds machen das "Aha"! -
Ergebnisse vom Drum Mikro-Test findest du hier:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=13420
Dort gibt es sicher ein paar neue Erkenntnisse darüber wie sich die Discount-Mikros im Vergleich zu den Amtlichen schlagen. Habe z.B. schon gelesen, dass Mikros mit "T" drauf für 55,- an den Overheads überraschend gut abgeschnitten haben. Sehr interessant, sowas... -
Hallo. Ich hab mich bisher komplett rausgehalten, aber schon die Vorbereitungen immer interessiert verfolgt. Ich hatte was Mikros betrifft leider nichts tolles beizusteuern.
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob die CD auch für Nichtbeteiligte zu bekommen ist, gegen entsprechenden Unkostenbeitrag versteht sich? An wen muß ich mich denn wenden? -
Was genau meint ihr mit Gainstruktur?
Tut mir leid, ist vielleicht eine blöde Frage, aber ich kann mit dem Begriff nix anfangen. -
Da ich manchmal Technik für einen Jugendclub beschaffe kenne ich das Problem. Momentan gibt es da ein paar fähige Leute, in 1-2 Jahren kann es schon wieder ganz anders aussehen. Der Anspruch an die Geräte dort ist erstens natürlich "so günstig wie möglich" und zweitens "einfach zu bedienen&idiotensicher".
Ich erzähl Euch mal was ich für dort angeschafft habe:Spirit LX7 (ich finde GL2200 besser, das Spirit ist aber viel einfacher aufgebaut&billiger)
Lexicon MPX 110 (gute Hallqualität, absolut idiotensicher dank Presets)
Ultragraph für FOH + Monitor (wegen Preis)
dbx 266XL (hab ich günstig gebraucht bekommen)Es gibt noch andere Geräte, die meiner Meinung nach sehr gut sind und ohne großes Hintergrund Wissen per "Trial&Error" einfach zu bedienen sind, dazu zähle ich z.B. den Transient Designer!
Solche Schüler-Anwendungen haben einfach ganz andere Anforderungen als Profis oder Verleih, wo man in der Regel auf möglichst viele Parameter Einfluss haben und mit den Möglichkeiten sehr flexibel sein will. In einer Schule ist jede weitere Möglichkeit warscheinlich vor allem eine Möglichkeit was falsch zu machen. Es leben der Preset und die Auto-Funktionen!
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Zitat von "Wulfson"
zum komprimieren in der subgruppe: wenn du mehrere Sänger/innen hast, geht das schon mal gar nicht. die dynamik der stimmen ist zu unterschiedlich. eine/r würde die/den andere/n ständig "wegdrücken".Grundsätzlich hast du zwar Recht, dass es nicht ideal ist, trotzdem möchte ich hier entschieden widersprechen, wenn du sagst "das geht schon mal garnicht". Meine Erfahrung sagt nämlich, dass es durchaus geht. Kommt natürlich sehr auf die Musik und Situation usw. an, aber das kann imho durchaus sehr gut funktionieren. Ich glaube auch nicht das ich der einzige bin, der diese Lösung praktiziert, wenn Kompressionsbedarf besteht aber zu wenig Kanäle da sind.
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verstehe...
tut mir leid, da hab ich nicht wirklich Erfahrung mit. -
Zitat von "tthorsten"
...und es gibt subgruppen.
Häääää? Ich weiß das es Subgruppen gibt, die Frage ist ob Sohnemann welche hat. -
Moooment, was soll den das werden? Erklär mal bitte noch deine Anwendung genauer, ich versteh den Sinn nicht ganz.
Ich nehme an, du meinst die Verbindung zwischen Mischpult und AMP, oder habt ihr vielleicht einen Powermixer, dann müsstest du sowieso mit dem Pult zu den Boxen.
Für die Verbindung Pult-Amp würde ich auf jeden Fall Kabel nehmen. Du brauchst ja nur 2 normale symmetrische Leitungen, das ist doch wirklich nicht so teuer, oder? Sowas wie ein Multicore habt/braucht ihr garnicht? -
Wenn mich nicht alles täuscht, kann man beim 166XL durchaus Attack und Release auch manuell einstellen, die Overeasy-Funktion ist aber auch sehr nützlich.
Wenn du Subgruppen mit Inserts an deinem Mischpult hast und du nur Stimmen komprimieren willst, dann reichen eigentlich 2 Kompressorkanäle, in dem Fall würde ich dann den 166er empfehlen.
Andernfalls wenn 2 Kanäle und das Geld zu wenig sind, kauf dir einfach die Behringers, die sind schon ok, da geb ich meinen Vorrednern Recht. Würde ich allerdings bei ebay kaufen, da kriegst du Behringer nachgeschmissen, so kannst du evtl. noch ein paar Euros sparen.
Von dbx gibt's übrigens auch noch ein günstigeres Modell: 266XL für 165,- Euro -
im Ernst? Macht ihr das?
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Custos
Das war ja nicht böse gemeint. Ich würde halt nicht sagen "ein Gerät ist besser als das andere", wenn ich eins von beiden nicht kenne. Aus der Nähe gesehen hab ich beide schon, damit gearbeitet noch nicht, deshalb erlaube ich mir auch kein Urteil. -
Nicht traurig sein tthorsten, kann ja noch kommen. Sind ja sehr fleißig am neue Produkte auf den Markt werfen in letzter Zeit. (4x pro Jahr?)
Nochmal EQs: den hier find ich auch sehr interessant:
Ein günstiger digitaler, graphischer Stereo-EQ mit analoger Oberfläche. Gefällt mir soweit.
Und ich finde zumindest die Idee mit dem Feedbackfinder ganz cool, hat sich ja bei anderen Firmen schon bewährt:
Die EQ-Faderknöppe haben ja bei Behringer sowieso alle ne LED drin. Diese leuchten ab sofort pegelabhängig für die jeweilige Frequenz. Könnt echt helfen gegen das "Danebengreifen". -
Verzeihung. Sollte nur die Wirkungsweise verdeutlichen.