gibt's auch für 3x32A.
Beiträge von andi.h
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Nein.
- Ein Sicherungsautomat verhindert eigentlich nur Kurzschlüsse. Im Zusammenhang mit dem Schutzkontakt-Konzept wird dadurch auch verhindert, dass bei defekten Geräten z.B. Spannung am Gehäuse anliegt.
- Ein FI-Schalter ist ein Fehlerstrom-Schutzschalter. Dieser "vergleicht" ständig den Strom von Phase und Nullleiter. Wenn alles richtig funktioniert sind diese Ströme immer genau gleich groß. Falls aber jetzt ein kleiner Fünftklässler kommt und mit einem Stück Draht in der Steckdose rumbohrt, fließt Stom durch ihn hindurch gegen Erde ab. Der Strom am Nulleiter ist dann kleiner, als der an der Phase. Der FI-Schalter "merkt" dass (auch schon bei sehr kleinen Unterschieden) und schaltet ab, bevor dein Mitschüler überhaupt was von seiner Dummheit zu spüren bekommt.
Ich bin kein Elektriker, wenn du es genauer wissen willst, schmeiss mal die Suchfunktion an.
Betrachte den FI einfach als Deppen-Schutzengel. Die Teile sind bei allen "kritischen" Installationen zu Recht vorgeschrieben.
PS: Bau dir gleich auch (falls nicht schon vorhanden) einen ins Badezimmer, dann kannst du - bei entsprechendem Vertrauen in die Technik - auch endlich beim Baden die Haare föhnen. -
Hallo miteinander, habt ihr schon die neuen Behringer Produkte gesehen?
Man baut jetzt auch Dimmer (wie erwartet) und PARs...
Mich interessieren allerdings besonders die neuen Equalizer:
Der ULTRAGRAPH PRO FBQ6200 z.B. hat 2x31 Bänder, 45mm-Fader, Limiter und soll UVP 266,- kosten, also Straßenpreis wohl unter 250 Euros. Ich bin sehr gespannt ob die Feedbackerkennung was taugt (oder doch nur Lightshow)...
Um unqualifizierten Kommentaren vorzubeugen: Es ist mir klar, dass das keine Profigeräte sind und dass es besser ist BSS und Klark zu haben. Ich vermute halt so GEQ3102-Qualität. Im untersten Preislevel werden die Dinger imho sicher DER Renner.
Hat jemand die Sachen schon gehört, auf Messe oder so?
Ansonsten erwarte ich gespannt die ersten Erfahrungsberichte, sobald es die Teile gibt. -
Die 32er Sicherung am Verteiler könnt ihr Euch ja sparen, wichtig ist nur, dass die Leitungen/Dosen die NACH der Sicherung kommen ihrer Dimensionierung entsprechend abgesichert werden.
Was du beschreibst hört sich wirklich gemeingefährlich an, im besten Fall schmort sich dass zu einem Kurzschluss zusammen, im schlimmsten Fall: Hurra, Hurra die Schule brennt.
Schaut mal, ob ihr in allen Stromkreisen mit denen ihr da rumspielt sog. "FI-Schalter" habt. Die sind zwar nicht ganz billig, aber für Eueren Anwendungsbereich DRINGENDST zu empfehlen (und auch Vorschrift).
Bitte gesund bleiben,
Andi -
Wie ist das so mit Kondenswasser, wenn der Kram dann wieder ins Warme kommt?
Muß doch ganz schön feucht werden, oder? -
Ich würde sagen, bei einer guten controllergesteuerten Anlage reicht ein hochwertiger Terzband-EQ am FOH.
Ohne Controller stattdessen oder zusätzlich evtl. lieber was Digitales. Auf jeden Fall ein paar parametrische Filter, gerne eine Meßmöglichkeit.
Aber die Grenzen verschwimmen doch sowieso immer mehr: Digitale EQs mit analoger Oberfläche gibt es genauso wie Analogfilterbänke mit Digitalsteuerung und Speichermöglichkeit. -
das statement hängt irgendwie ein bißchen in der Luft, wenn du das Behringer nicht kennst...
nix für ungut,
andi -
Es ist schwer dir etwas zu empfehlen, wenn wir nicht wissen, was so deine Hauptanwendungsgebiete sind.
Zu der Frage digital oder analog kann ich nur sagen, dass ein Digipult sicher günstiger ist als ein gleichwertiges analoges+Siderack, dafür bist du mit einem Analogpult flexibler.
Am besten du schaust dich auch mal bei anderen Herstellern um als bei Behringer, für Analogpulte z.B. bei Allen&Heath, Soundcraft...
Digitalpulte gibt's z.B. von Yamaha.
Viel Spaß beim suchen. Wenn du uns noch mehr Infos gibst, können wir dich auch besser beraten. -
Ich glaube ich würde dann statt dem WZ 14:4:2 ein GL2200-412 nehmen.
Ist auch nur unwesentlich teurer (Thomannpreis WZ:1345 / GL:1495).
Die Ausstattung ist im wesentlichen identisch, beim GL2200 ist halt nicht alles ganz so zusammengedrängt und du hast noch so kleine Gimmicks wie die Pegelanzeigen in den Kanalzügen. Das GL2200 ist halt schon vom Format her irgendwie mehr wie ein richtiges Mischpult.
Es sind aber sicher alle beide gute Pulte für diese Kategorie. -
Das mit den 6+2 Auxen ist halt imho deshalb so problematisch, weil kaum jemand gerne einen Monitormix mit mehr als 4 Wegen über das Frontpult macht: deshalb sind wohl auch wenige Pulte in dieser Preisklasse darauf ausgelegt.
Extra Monitormix kommt für dich nicht in Frage, oder? -
tonzwerg:
deswegen macht man die Split-Geschichte, wenn über DirectOut/LineIn, dann erst in den "Monitor-Weg" und von da aus in den "FOH-Weg". Im Monitorweg hast du zwar auch den EQ drin, aber den wirst du bei Monitoring über das FOH-Pult nur in den wenigsten Fällen während des Gigs verstellen müssen. Andersrum ist aber Schmarrn, weil sonst hast du ja wieder die Dynamics im Monitor.ADMIN:
Schon fertig, dein Werk? Kauf ich mir vielleicht sogar.. -
durchstimmbares HPF wird schwierig..
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..bin mir nicht ganz sicher, ob ich dass jetzt richtig verstanden habe:
Dann habe ich doch praktisch Lötstellen mitten im Kabel, die Zug-mäßig nur vom Klebeschrumpfschlauch zusammengehalten werden, richtig?
Ist das stabil genug (im Vergleich zu den Ansprüchen, die man an Zugentlastungen in Steckern hat) ? -
Ich gehe jetzt mal von unsymmetrischen Insertwegen (Stereoklinke auf je 2x Mono) aus, wie bei den besprochenen Fertigdingern oben:
Meine Frage bezieht sich auf das MuCo-Kabel das ihr verwendet, es gibt ja zwei Möglichkeiten:
1.) symmetrisches Multicore (2 Adern+ Schirm pro Kanal)
2.) unsymmetrisches Multicore (1 Ader + Schirm pro Kanal)
Bei der 1.) Möglichkeit muß ich wohl umständlich mit einem kurzen Kabel aus dem einen Mono-Kinkenstecker raus und in den anderen rein. Nachteil: Das ganze schaut dann nicht wiklich nach Y-Kabel aus und verhakelt sich ständig irgendwo.
Bei der 2.) Möglichkeit muß ich immer mit 2 Kabeln in einen Stereo-Klinkenstecker. Nachteil: Ich brauche doppelt so viele Muco-kanäle im Kabel, als ich nachher Inserts habe, außerdem muß ich vom Spliss zu den Stereoklinken je 2 Kabel zusammenschlauchen, sonst gibt's schnell Salat.
Und? Wie macht ihr das? -
Das ist ja ein echtes Veteranengerät.
Also mir persönlich wäre es zu anstrengend, Line und Phono über so ein Gerät laufen zu lassen, dafür ist es einfach nicht gemacht worden. Billige "DJ-Mixer" mit Line- und Phono-Stereo(!)kanälen gibt es schon ganz billig.
Falls du das trotzdem so machen willst, dann brauchst du halt die oben genannten Geräte.
Der Mischpultausgang dürfte Linepegel liefern, also kein Problem. -
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Ich dachte schon, jetzt kommt was Spannendes...
..nur mit der jüngeren Schwester meiner Mitbewohnerin...
PS: Mich würde auch interessieren, was genau ein Mantelstromfilter ist!
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Hallo! Hatte gerade einen interessanten Einsatz im Zimmer meiner WG-Mitbewohnerin. Die hat ihren Laptop an ihre Stereoanlage angeschlossen zum MP3s hören und hatte einen üblen 50Hz-Brumm auf der Anlage. Sowohl Computer als auch Anlage hängen an Euro-Steckern, also ohne Schutzkontakt. Preisfrage: Wo ist da die Masseschleife?
Die Antwort (in meinem Fall) sind folgende zwei Erdpunkte:
- Netzwerkkabel im Laptop
- Antennenkabel an der Anlage...was es nicht alles gibt.
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wenn's linear rauscht, kann man immer noch frequenzgänge messen

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Zitat von "Bass-Steve"
Wenn mir jetzt noch jemand nen Tip für nen guten Vocal Comp geben könnte, den ich im IO Insert einsetzen kann, wäre ich vollstens zufrieden.
Kommt ganz auf dein Budget an: Kompressoren gibt es in allen Preisklassen.
Schau dir z.B. mal die Produkte von "dbx" und "bss" an.Man sollte sich genau überlegen, wie und wo man einen Kompressor einsetzen will und ein bißchen Erfahrung haben. Wenn man nicht weiß, was man tut, kann man mit einem Kompressor weit mehr kaputt machen, als man verbessert.
Subgruppen sind schon praktisch für Vocals, dann ist der Kompressor nämlich nicht auf den Monitoren, aber splitten geht auch.
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Wer kennt dieses Multicore (gibt's bei http://www.sommerkabel.de)?
Sind das die selben, die es bei http://www.musik-service.de auch als 24/8 gibt?
Mir ist schon klar, dass das keine Profilösungen sind, aber immerhin sollen die Stecker Spannzangenzugentlastung haben (im Gegensatz zu AdamHall); Lötstellen und Beschriftung schauen auch ganz ok aus. Für meine Anwendung sollte das eigentlich reichen, der Preis ist zumindest toll!
Wer hat Erfahrung mit den Dingern. Was meint ihr so dazu?