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Beiträge von Swemers

  • Moral der Wirtschaft total im Keller???

    • Swemers
    • 9. Februar 2005 um 16:09

    Hi,

    Zitat

    Wir sind fast ende der allerletztenkollaps. Ist aber nicht von gestern auf heute geschlüpft. Schon bereits wurde das Witzwort Globaliesierung entpuppt.


    tja, in der physik würde ich dies eine zunahme der Entropie nennen, zur Zeit spielt diese sich zwichen den mittleren und reichen Staaten ab. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die ganz armen mit ins boot kommen.
    Ob es ein System, politisch und/oder wirtschaftlich gibt welche dies aufhalten kann, und ob man überhaupt ein solches finden sollte sind die Frage aller Fragen, die letzten Jahrhunderte hat sowas nur durch unterdrückung geklappt.

  • Rigging an Karneval

    • Swemers
    • 9. Februar 2005 um 11:40

    Hi,
    hier die Bilder welche ich für Fabian online stellen solte, erklärung kann er am besten selbst geben.


    Wie wäre es denn mit einer Galerie solcher haarsträubener beispiele, wo jeder Bilder hochladen kann? Hier sind ja schon öfters solche Bilder gepostet worden, so hätte man sie an einer zentralen stelle. Ein solches script wäre auch schnell installiert.

  • Rigging an Karneval

    • Swemers
    • 9. Februar 2005 um 11:40

    Hi,
    hier die Bilder welche ich für Fabian online stellen solte, erklärung kann er am besten selbst geben.


    Wie wäre es denn mit einer Galerie solcher haarsträubener beispiele, wo jeder Bilder hochladen kann? Hier sind ja schon öfters solche Bilder gepostet worden, so hätte man sie an einer zentralen stelle. Ein solches script wäre auch schnell installiert.

  • Rigging an Karneval

    • Swemers
    • 7. Februar 2005 um 19:43

    Hi,
    ich war nach einem Karnevals Zug hier am linken Niederrhein (Veert, "vorort" von Geldern) in einem am Marktplatz aufgebauten Festzelt. Dort waren ca. (ich hatte nach einem Sekt-frühstück und einem ausgelassenen Zug etwas probleme mit dem Zählen ;) ) 1000-2000 Personen drin, und als es wirklich eng wurde schaute ich mich mal nach den Notausgängen um. Was ich dann Oberhalb des Ausganges direkt vor der Bühne sah, musste ich einfach fotografieren:


    Zur verdeutlichung (leider ist die Qualität nicht die beste), diese 4er-Bars waren mit 3 Kabelbindern Festgemacht. :shock:
    Da anscheinend wärend des zuges auch ausserhalb Programm lief, waren auch draussen Kabel, und verteiler aufgebaut. Diese lagen quer über den durchgang des Notausgangs, ohne irgendteine Befestigung oder einen Schutz, und einige dieser Kabel sahen nach ein Paar tausend fusstritten nun wirklich nicht mehr gut aus.
    Nun leider konnte ich davon sowie von den abenteuerlichen Boxen-konstrukte vor dem Zelt nichts mehr festhalten, aber diese sahen nicht viel besser aus.
    Gab es nicht mal eine Sammlung von solchen Bildern hier? Konnte leider keinen passenden Thread finden.

  • Rigging an Karneval

    • Swemers
    • 7. Februar 2005 um 19:43

    Hi,
    ich war nach einem Karnevals Zug hier am linken Niederrhein (Veert, "vorort" von Geldern) in einem am Marktplatz aufgebauten Festzelt. Dort waren ca. (ich hatte nach einem Sekt-frühstück und einem ausgelassenen Zug etwas probleme mit dem Zählen ;) ) 1000-2000 Personen drin, und als es wirklich eng wurde schaute ich mich mal nach den Notausgängen um. Was ich dann Oberhalb des Ausganges direkt vor der Bühne sah, musste ich einfach fotografieren:


    Zur verdeutlichung (leider ist die Qualität nicht die beste), diese 4er-Bars waren mit 3 Kabelbindern Festgemacht. :shock:
    Da anscheinend wärend des zuges auch ausserhalb Programm lief, waren auch draussen Kabel, und verteiler aufgebaut. Diese lagen quer über den durchgang des Notausgangs, ohne irgendteine Befestigung oder einen Schutz, und einige dieser Kabel sahen nach ein Paar tausend fusstritten nun wirklich nicht mehr gut aus.
    Nun leider konnte ich davon sowie von den abenteuerlichen Boxen-konstrukte vor dem Zelt nichts mehr festhalten, aber diese sahen nicht viel besser aus.
    Gab es nicht mal eine Sammlung von solchen Bildern hier? Konnte leider keinen passenden Thread finden.

  • schuko STECKER auf 16 A CEE Kupplung ?

    • Swemers
    • 23. Januar 2005 um 20:45

    Hi,
    Midas XL4
    Nein, was hier besprochen wird ist der Selbstbau eines solchen Adapters, da dieser allerdings ein sicherheitsrisiko darstellt, und einige geräte ohne ihn nicht laufen ist dieser nur was für Fachmänner.

    Zitat

    Ich sehe für diesen Adapter, außer bei Motorenanwendung, kein Problem!


    Die Frage lautet nicht ob du probleme siehst oder nicht, die Frage sollte lauten ist es erlaubt oder nicht. Vorschriften sind dafür da eingehalten zu werden und nur weil du der meinung bist das dies ungefährlich ist, ist das kein Freibrief.
    Es kann sehrwohl probleme geben!
    1. Geräte welche mit 400 und 230V laufen arbeiten nicht im regelbetrieb. z.B. Heizgeräte, Steuerelektronik läuft oft auf 230V, Lüftermotor auf 400V. Der Lüfter Heizt, ohne das die Wärme aus dem Gehäuse transportiert wird, was zum Brand führen kann.
    2. Kann beim Prüfen der Spannungslosigkeit beim Prüfen der drei Aussenleiter keine Spannung gemessen werden was fatale folgen haben kann.
    Einen solchen Adapter halte ich für nicht VDE-Gerecht und daher seinen einsatz grudsätzlich für verboten.
    Und solange mann das innere der Geräte nicht genaustens kennt ist sein einsatz fahrlässig.

  • schuko STECKER auf 16 A CEE Kupplung ?

    • Swemers
    • 22. Januar 2005 um 10:01

    Hi,
    ich halte einen Schuko-CEE adapter für nicht VDE-Konform. Eine CEE-Dose muss ein rechtsdrehendes Drehfeld haben, welches hier nicht gegeben ist. Desweiteren besteht die Gefahr das durch Prüfen der nicht vorhandenen Aussenleiterspannung der Anschluss für Spannungsfrei gehalten wird. Ausserdem kann beim anschluss anderer Geräte zu fehlverhalten/zerstörung kommen.
    Ich denke es verhält sich im Grunde wie bei dem 32->16A CEE adaptern, in Anwendung einer Fachkraft kann dieser Zulässig sein, aber er gehört nicht in die Hände von weiteren Personen.

  • Spannung auffer Erde?

    • Swemers
    • 21. Januar 2005 um 11:40

    Hi,
    was sind das denn für ratschläge hier???
    wavetech
    Unverzüglich einen Elektriker kommen lassen (falls Mietwohnung dem Vermieter eine Frist von ca. 2 Tagen stellen, das er ihn bestellen soll, wenn bis dahin nichts geschehen ist ihn selber holen) hier Besteht eine direkte Lebensgefährdung. Es ist keine Schutzmassnahme mehr gegeben, da der PE getrennt ist, und egal bei welchen Netzsystem und welcher Schutzmassnahme ist dies Lebensgefährlich. Benutzung von geräten der Schutzklasse 1 bis zur klärung durch fachmann vermeiden (Geräte mit nem Schuko-stecker, und mit berührbaren Metallflächen),

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • Swemers
    • 11. Januar 2005 um 20:54

    Hi,
    nur zur info:
    BGV A2 "Arbeitssicherheit, Gefährdungsanalyse des Arbeitsplatzes"
    BGV A3 "elektrische Anlagen- und Betriebsmittelprüfung"
    Die Bezeichnungen wurden (ich glaube zum 1.1.05) geändert, weiss der Teufel warum, wahrscheinlich als ABM ;)

  • Kabel-Reparatur

    • Swemers
    • 10. Januar 2005 um 20:58

    Hi,
    ich denke hier wird die ein Hersteller (oder dein Grosshändler) von Schrumpfschläuchen helfen können. Diese haben Tabellen, in welchen Vorgegeben ist für welche mech. Beanspruchung welcher Schrumpfschlauch geeignet ist. Ob es für eine H07RN-F 5G6 bei "hoher mech. Beanspruchung" Schrumpfschläuche gibt, kann ich dir so nicht sagen, aber der Hersteller sollte da (wenn sich der Aufwand ihn zu Fragen lohnt) die verlässlichste Quelle sein.

  • FI Prüfung

    • Swemers
    • 6. Januar 2005 um 14:51

    Hi,

    Zitat

    schleifenimpedanz und fi hat nix miteinander zu tun....
    sind zwei unterschiedliche dinge...


    doch, der Fehlerstrom sollte, egal welche Schutmassnahme, über den PE fliessen. Wird die Funktion des Fi's an einer Steckdose nachgewiesen, so ist die Funktion an jeder Steckdose gegeben, an der alle Leiter Niederohmig sind.

    Zitat

    die schleifenimpedanz ist wichtig um zu wissen, ob eine sicherung im kuzschlussfall noch zuverlässig auslöst bezüglich FI ist das jedoch völlig unerheblich. Allerdings löst ein FI bei der messung der Schleifenimpedanz aufgrund des Stromes der über den PE fließt aus... Tja... da kann er gleich überall die Auslösezeit des FIs messen....

    Die Schleifenimpedaz hat nichts mit dem Kurzschlussstrom zu tun, dafür ist die Netzimpedanz entscheidend. Du hast recht, das es bei normalen messgeräten den FI Schmeissen würde, dafür gibt es allerdings speziele messgeräte, welche mit einem sehr hochohmigen Messwiderstand arbeiten.

    Zitat

    Im Übrigen ist es garnicht unbedingt notwendig alle an allen Steckdosen zu messen. Es reicht aus an der ungünstigsten (elektrisch gesehen) stelle zu messen.

    Müsste bei einer solchen Anlage nicht eine Erstprüfung nach DIN VDE 0100/610 vollzogen werden? Wenn ja muss eigentlich jede Steckdose geprüft werden, es könnte ja schliesslich sein das an einer Dose der PE Fehlt oder Hochohmig ist.

    Zitat

    Und dann gibt es noch Schutzmaßnahmenprüfgeräte die auch erlauben einen FI zu testen ohne ihn auszulösen. So eins habe ich und bin sehr glücklich damit.

    Sowas gibt es? Und wie soll denn dann die Funktion des FI's nachgewiesen werden? Kannst du mir evt. die Typenbezeichung geben, das tät mich doch mal interessieren.

  • FI Prüfung

    • Swemers
    • 6. Januar 2005 um 01:18

    Hi,
    wollte er jede Steckdose einzeln Prüfen, oder nur pro FI eine?
    Wenn er ersteres vorhatte, hätte mann ihm evt. vorschlagen können, das er pro FI einmal die auslösezeit, und an den Anderen Steckdosen nur die Schleifenimpendanz misst. Dies ist zum nachweiss der Schutzfunktion aussreichend, und kann auch so ins Protokoll eingetragen werden.

  • nochmal Sicherung und Sicherheit

    • Swemers
    • 6. Januar 2005 um 01:08

    Hi,

    Zitat

    Quatsch mit Sauce! Stell' Dir vor, in der Wohnung hängt ein Durchlauferhitzer und es laufen ein paar PCs - dann ist die Wohnungsverdunklung vorprogrammiert. Es gibt durchaus Geräte, die im fehlerfreien Betrieb Strom auf den PE lassen. So zum Beispiel Heizgeräte und PC-Netzteile. Und wenn sich das addiert, könnte ein 30mA-RCD durchaus auslösen. Von daher sind die beiden obigen Posts Nonsense.


    Ich bin in meiner zeit als Elektroinst so einigen FI-Fehlern auf der Spur gewessen, aber noch nie kam dieser aufgrund der Summe meherer Ableitströme im erlaubten tolleranzbereich zustande. Das heisst nicht das sie nicht möglich währen, aber nur aufgrund dieser geringen ausschalt Gefahr sollte man nicht den "gefährlicheren" Personenschutz auswählen. Natürlich sollte nicht der Durchlauferhitzer mittels 0,03A FI abgesichert werden, aber der Rest der Wohnung wohl. Dies ist eigentlich auch schon normal, und wenn es wirklich eine grosse wohnung ist kann man ja mehrere Fi's nutzen. Als Nonsens würd ich das daher auf keinen Fall bezeichen, sondern als Verantwortungsbewust, sicher, und (sowie mir von einem Mitarbeiter vom VDE erzählt worden ist) wahrscheinlich in Zukunft auch Pflicht.

    Zitat

    Meine Frage ist, ob man tatsächlich dieses PA-System (Boxe, Endstufe, Mischpult, usw) ohne Bedenken an jede beliebige Steckdose (d.h. 16A, 220-230V) anschließen kann?

    Geht es dir bei der Frage um die sicherheit an deinen Geräten (überspannungen etc.) oder um die sicherheit von Personen im Fehlerfall?

  • Satellitenuplink

    • Swemers
    • 30. Dezember 2004 um 21:41

    Hi,
    ist auch bei uns eine überlegung gewesen, mal schauen ob bis dahin (herbst 05) die Verbreitung noch weiter vorangeschritten ist. Es wird wahrscheinlich dann an einigen Orten klappen, aber unser Hauptgedanke war halt eine einheitliche Lösung für alle standorte zu schaffen, und da kam bei uns erstmal nur ein Satlink in frage. Aber bei den Preisen...

  • Satellitenuplink

    • Swemers
    • 30. Dezember 2004 um 19:21

    Hi,
    das erste angebot habe ich heute schon zurückbekommen, umgerechnet kämen wir da auf einen mittleren 5-stelligen Betrag pro auftritt, das ist dann doch icht so ganz unsere Budget-vorstellung.

    Zitat

    Richtfunkstrecke


    Naja, das ist auch nicht so ganz sinnvoll, da die Tour Deutschlandweit sein wird. Ausserdem durfte ich schonmal der Installation einer 25 km Funkstrecke Beiwohnen, alleine fürs ausrichten, haben die mit 5 Mann 1,5 Tage debraucht.

    Zitat

    es gibt doch mittlerweile DSL via Satelit


    also die Standardt-angebote sind da garnicht zu gebrauchen, die anbieter schreiben zwar im schön "bis zu 128 kb Upstream" dabei, diese werden dann aber mal locker auf 50 anschlüsse verteilt. Aber auch eine richtung in der wir anfragen werden.
    Mal schauen, wenn es wirklich nicht besser geht, werden wir wohl 1-2 Monate vorher jemanden Rumschicken, der alle Locations nach einen Telefonanschluss, Umts-möglichkeit, oder sogar hotspots absuchen lassen, wird wahrscheinlich noch am günstigsten sein. Nur blöd wenn die PR-Abteilung vorher gross werbung dafür machen will, und nachher nur die hälfte der Übertragungen klappt.

  • Satellitenuplink

    • Swemers
    • 29. Dezember 2004 um 20:18

    Hallo,
    wir haben vor die Tour eines Solo-Künstlers live im Internet zu übertragen. Je nach Kosten nur ton oder auch mit video-übertragug. Das Problem ist die Übertragungsstrecke, welche durch bis zu 2 aufrtritte/abend nicht durch einen Festnetzanschluss zu realiesieren ist. Daher sind wir auch der suche nach Firmen, welche einen Satellitenuplink zur verfügung stellen könnnen. Ein richtiger Ü-Wagen wird aufgrund der relativ niedrigen Übertragungsrate wohl nicht gebraucht, aber auch über adressen von Firmen die Ü-Wagen betreiben wäre ich dankbar, da sie evt. über das entsprechende Equipment verfügen.
    Hat evt. schonmal jemand eine solche Übertragung realisiert, und kann weitere Tipps geben?

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Swemers
    • 19. Dezember 2004 um 15:33

    Hi,
    es gibt nicht nur einen wert es kommt auf den Speziellen Fall an. Wenn man den reinen Kupferwiderstand bei Raumtemperatur nimmt, 230V wechselspannung, und einen Maximalen Spannungsabfall von 3%, dann kommt man bei 16A auf ungefähr 18m. Diese zahl hat aber so gut wie keine Aussagekraft, da man noch dinge wie Spannungsabfall vor diesen 18m, Verlegearten, Kabeltypen, Leitungshäufungen, Umgebungstemperaturen, Brandschutz, und viele kleine Vorschriften für Besondere anwendungsfälle beachten muss, sodass man meisst weiter unter diesen liegt.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Swemers
    • 18. Dezember 2004 um 14:26

    Hi,

    Zitat

    meiner meinung nach, ist bis 100m leitungslänge und 1,5mm² ein höchstzulässiger Dauerstrom vom 15,5 A zugelassern welcher mit max 16A abzusichern ist, zumindest so lange nur 2 Adern belastet sind. (so steht es glaube ich auch im Friedrich Tabellenbuch)

    Interessant, aber so wird es garantiert nicht im Buch stehen, das ist nämlich knapp daneben ;)

  • Powercon

    • Swemers
    • 10. Dezember 2004 um 01:01

    Hi,

    Zitat

    Das Rohr schiebt man dann passend auf den Powerconund verklebt es.


    als anregung, meines wissens dürfen in Dauerhaft nicht erreichbare Verbindungen (als beispiele, Giesharz-muffen, schrumpfschläuche, vergossene Bauelemente) nicht Verschraubar ausgeführt werden, müssen also verpresst, oder ähnliches sein. Daher ist eine Verklebung des rohres wohl nicht ideal.

    Zitat

    dann meld ich nen Patent drauf an

    Leider zu spät, mit der Veröffentlichung deiner Idee hier hast du deine Patentrechte leider Verspielt ;)

    Zitat

    ... außer, man macht zwei Lagen Schrumpfschlauch drüber.

    also zumindest 3M gibt für seinen "schweren" Schrumpfschlauch (der Selbstklebene, genau bezeichnung reiche ich bei bedarf nach) an, das nicht nur als "Basisisolierung" dient, sondern bei "mittlerer mechanisch Beanspruchung" (vgl. z.B. H05VV) auch als "verstärkte Isolierung", sodass eine Lage reichen würde. Das heisst aber nicht das damit der Zugenlastung genüge getan wäre.

  • Reihenfolge Überstrom und Fehlerstrom-Schutzeinrichtung

    • Swemers
    • 27. September 2004 um 19:12

    Hi,

    Zitat

    rcd kommt immer vor leitungs-/leistungsschutzorganen.....

    mit welcher begründung?

    Zitat

    ein Bekanter hat mich nach der richtigen Reihenfolge von Sicherung und FI gefragt

    Kann man nicht einfach Pauschal Beantworten. In der Regel wird ein RCD für mehrere Endstromkreise eingesetzt, sodass hinter einem 3-Poligen RCD mehrere LS-Automaten sitzen. Das heisst aber nicht das vor dem RCD keine Sicherung muss. Aber wie gesagt lässt sich das nicht Pauschalisieren, und das kommt auf den Konkreten Fall an.

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