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Beiträge von TeO

  • HK Audio mal ehrlich!

    • TeO
    • 16. Januar 2008 um 17:12
    Zitat von "Wolfgang Klein"

    Bei den professionellen Verleihern im Umkreis von St. Wendel tendiert der Marktanteil von HK gegen null. Bei den HKS verhält es sich umgekehrt.

    Herrjeh, nenn mir 5 professionelle Verleiher im Umkreis von St. Wendel!?!?!? Wo gibt's die? Also, ich kenn da vielleicht zwei, drei. Ohne jemanden schlecht machen zu wollen, aber professionell ist für mich anders... :wink:

    Gruss
    TeO

  • Linearray an Gabelliften

    • TeO
    • 31. Mai 2006 um 15:50
    Zitat von "Steffen"

    Wer aufmerksam über den Katholikentag in Saarbrücken gegangen ist...

    ...hatte an den 4 Tagen keine eigenen Jobs... :D:D:D

    Gruss
    TeO

  • Eindrücke und Meinungen der HK ConTour Array auf der PLS

    • TeO
    • 26. April 2006 um 13:21

    Mal nur so ein Einwurf bzgl. dem Molton und dem "akustisch optimal präparierten Zelt": Die Kollegen von EV und Dynacord machen das in der Aggora-Stage auch, also was soll das? Das Argument (bzw. der Vorwurf) iss ja nun echt für'n A...

    Grüssle
    TeO

  • alte LP24 brauchen Reperatur

    • TeO
    • 20. September 2005 um 11:41

    Hallo Erwin,

    Also ich kenn welche von den Boxen, die defintiv mit 2"-Treibern bestückt waren! Und nun? Am Besten schaut er eben nach, was drin ist/war und baut dann dasselbe wieder ein.

    Gruss
    TeO

  • alte LP24 brauchen Reperatur

    • TeO
    • 19. September 2005 um 22:44

    N'Abend,

    Auch wenn Du gerne ein Geschäft machen willst, die LP24 hatte den DAS-Treiber drin, 2"!!! Wir reden von der blau beflockten Serie, nicht die dunkelgraue, die viel später rauskam. Wenn Du's nicht glaubst, frag eben bei HK nach... ;)

    Gruss
    TeO

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • TeO
    • 19. September 2005 um 16:45

    Nur kurz zum Thema. Hatten wir gerade letztes Wochenende:

    Irgendeine Dame vom örtlichen Verein: "Der Ausleger muss aber aus dem Stativ raus, der stört.".
    Techniker: "Warum? Das geht nicht, der muss schon drin bleiben."
    Dame: "Wenn Ihr den nicht rausmacht, kommt heute Abend jemand vom Ordnungsamt und entfernt den."

    Hat man da noch Worte...???

    Gruss
    Thomas

  • alte LP24 brauchen Reperatur

    • TeO
    • 19. September 2005 um 16:14

    Hi,

    Fabian: Nee, LP24 hatte wie auch die erste serie VT212 die DAS-Hörner drin. Die gibt's wohl leider nicht mehr. Der B&C wird wohl irgendwie spielen, passt die Frequenzweiche und der Controller aber nicht ganz drauf.

    Gruss
    TeO

  • Der R-Serie Bass!

    • TeO
    • 5. September 2005 um 12:07

    @DSH: Naja, wenn Du schonmal an nem originalen R-Serie-Bass Füße gesehen hast, ich jedenfalls noch nicht. Und natürlich mag es bessere Subs geben, keine Frage. Aber darum ging es in der ursprünglichen Frage hier doch gar nicht! :roll: Und was das mit der Wellenlänge zu tun haben soll, solltest Du der Allgemeinheit hier mal auseinanderschrauben, vielleicht gibt's dann ne ordentliche Antwort.
    BTW: Würde mich mal interessieren, wie Du die Dinger stackts (wenn Du ja schon damit gearbeitet hast, müsstest Du das ja beschreiben können). Nimm das Anschlusspanel der Bässe als Orientierungshilfe, dann schaun mer mal... ;)

    Gruss
    TeO

    P.S.: kater: Mich juggt der Benzinpreis gar nett, ich fahr nämlich nen Diesel... :D :D :D

  • Der R-Serie Bass!

    • TeO
    • 2. September 2005 um 14:27

    test: Da wir ja schonmal in einem anderen Thread durchgegangen sind, was Du wie gestellt hattest und Du oben irgendwie schriebst, dass Du den AC-22-Controller verwendet hast, wundert mich nix. Und über Geschmack läßt sich schon gar nicht streiten...

    @DSH: Naja, wenn Du meinst, man kann jede Box stacken wie man will, dann wirst Du auch einer sein, der aus R-Serie-Bässen nix rauskriegt... 8) Wir reden ja nicht von Direktstrahlern, sondern von horngeladenen Subwoofern (auch wenn's nur ein Stummelhorn ist), trotzdem. Da spielen auch andere Subs nicht mit, wenn man die "irgendwie" hinstellt. Und wenn man R-Serie "irgendwie" stackt, dann spielt sie eben nicht, ganz einfach. Aber auch richtiges Stacking von R-Serie wird Dir nicht Deine Ablehnung gegenüber HK rauben, keine Angst... :D

    Grüssle
    TeO

    P.S.: Vielleicht sollten nur die Leuz hier antworten, die mit dem genannten Material arbeiten, jeder andere kann da nämlich eigentlich gar kein Statement abgeben. Und noch eine HK-Diskussion brauchen wir hier nicht...

  • Der R-Serie Bass!

    • TeO
    • 2. September 2005 um 12:31

    Ebenfalls Zustimmung zu den Vorschreibern. Bei richtigem Stacking spielen die Problemlos, auch als Zweier-Pärchen auf einer Seite. Und unter 50Hz gehen die mitunter schon. Weiss ja nicht, was hier einige erwarten. Wenn's tiefer gehen soll, eben noch nen Sub-Bass drunter.

    Ansonsten:
    Wir betreiben die R-Bässe mit RT112 (logischerweise), aber auch mit VT112 (T-Serie) und in letzter Zeit oft mit Cohedra Compact. Mit den Filtersätzen vom DFC spielt das alles sehr gut, Bass war für unsere Anwendungen immer genügend da.

    Kenne aber auch durchaus genügend Leute, die durch falsches Stacking fast gar nix aus den Kisten rausbekommen... :roll:

    Gruss
    TeO

  • Monitorboxen

    • TeO
    • 4. Juli 2005 um 22:00

    ADMIN: Hat da einer an der Serverzeit rumgespielt? Ach Gott, das wär was, wenn wir zwei Jahre früher hätten, da war ich noch richtig jung... 8)

    Grüssle
    TeO

  • Monitorboxen

    • TeO
    • 4. Juli 2005 um 21:58

    Moin!

    Ich werf's mal hier in den Raum (bzw. die Diskussion): Schau Dir mal die CT112 oder CT115 von HK Audio an (neue ConTour-Serie) mit drehbarem Horn etc. Die laufen auch OHNE teuren Controller... :D :D :D

    Weitere Infos auf der bekannten Homepage.

    Gruss
    TeO

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • TeO
    • 10. Mai 2005 um 14:53

    Ja, beim Bass kann ich's auch nicht so ganz nachvollziehen, denn normalerweise bzw. bequemerweise nimmt man den in der Regel am DI-Out des Bassamps ab, da hängt die Box ja nunmal auch nur dahinter und meist der EQ des Preamps auch...!?!?!?

    Was die Gitarrensounds aus den Kisten angeht, auweia. Wie gesagt mir gefällt's weder aus gitarristischer Sicht (obwohl man da noch mit leben könnte ;)), noch als Tonmann. Ich hab ja keine Lust, den ganzen Abend rumzuschrauben, damit die Gitarre halbwegs vernünftig rüberkommt, nur weil die Digitalkiste nicht mehr hergibt.

    Gruss
    TeO

    P.S.: Monitoring funktioniert schon, hatte ich am Wochenende auch wieder, hat ohne Probleme funktioniert, die Musiker waren zufrieden...

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • TeO
    • 10. Mai 2005 um 12:39

    Als Gitarrist will ich dann auch mal was dazu sagen:
    Sicherlich sind die vielen tollten Simulationen und Effekte, die z.B. das POD bietet gerade für Covermusiker toll. Hatte auch schon ein POD und auch einen Line6 Flextone, weil ich eben damals auch davon begeistert war. Kleines Gewicht für viele Sounds. Wem's gefällt, okay, warum nicht. Ich bin dann doch irgendwann wieder bei nem Röhrenamp angekommen. Digital klingt mir zu steril und aggressiv, und vor allen Dingen zwingt Dir jeder Digitalsimulator SEINEN Sound auf. Das will nicht jeder, ich auch nicht. Und nun auch mal wirklich: Warum braucht z.B. ein Gitarist einer AC/DC-Coverband einen POD, der unmengen an Sounds produzieren kann? Angus Yound spielt auch nur EINEN Röhrenamp, den Rest seiner Sounds macht der mit dem Volumepoti seiner SG.

    Wie gesagt, das ist Geschmackssache, mein Geschmack ist es aus gitaristischer Sicht nicht, auch als Tonler mag ich die Dinger nicht, schon gar nicht die "ich geb Dir nen DI-Out auf's Pult"-Fraktion. Die meisten dieser "Gitarrensignale" klingen nicht wirklich brauchbar, geschweige denn schön. Mit Sicherheit gibt es da auch Ausnahmen...

    Gruss
    TeO

  • Silbermond Kammgarn Kaiserslautern

    • TeO
    • 9. Mai 2005 um 17:09

    JR_Soundman: Das war auch nicht als Vorwurf gegen Ulf gemeint. Und Sound ist IMMER subjektiv, das ist klar. Frag 5 Tonis und jeder würde alles besser machen... :D

    Gruss
    TeO

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • TeO
    • 9. Mai 2005 um 17:01

    Erfahrungsgemäß ist es IMMER besser, einen eigenen Toni dabei zu haben, wenn man nicht weiss, welche Firma denn jetzt das Material stellt und wer dann dort am FOH steht. Gerade wenn man weiss, dass da schon ein Dreivierteltauber am Mischpult steht... :shock:

    Ridermäßig kommt es ja auch immer auf die Band an: Je mehr Gage der Künstler bekommt, desto eher wird da schonmal der Rider genaustens eingehalten, aus Angst, der Künstler sackt die Gage ein und fährt wieder nach Hause, weil das bestellte Equipment nicht da ist. Für ne Dorf-Coverband werden das die Wenigsten machen.

    Natürlich steht man als "kleine" Band dann immer im Konflikt, wenn minderwertiges Material da ist, der Tec nix kann etc. Auf der einen Seite hat man keine Lust auf bescheidenes Equipment, weil man weiss, dass das nicht gut ausgehen wird und dann wohl eher dem Ruf der Band schaden kann als es nützt (wie gesagt: KANN!). Auf der anderen Seite spricht es sich auch unter den Veranstaltern rum, wenn man die Gage kassiert und wieder heimfährt, weil der Rider nicht erfüllt wurde. Und die Veranstalter legen das dann erstmal negativ aus. Was für die "kleine" Band weniger Aufträge bedeutet.

    Wie gesagt, aus Bandsicht mit Sicherheit eine sehr verzwickte Situation.

    Gruss
    TeO

  • HK Audio

    • TeO
    • 2. Mai 2005 um 15:05

    mischpultschorsch:
    1) Ja, Bedienergonomie ist schon klar, aber alles andere? Meines Erachtens sehr fragwürdig. Und trotz Bedienergonomie: Warum muss eine Company, die ein z.B. PMs an den Start bringen kann, gleichzeitig auch etwas Vergleichbares habn? Durch Zumieten, okay. Aber ich denke mal, es ist erstmal jeder bemüht, sein eigenes Material isn Rollen zu bringen, oder?
    2) Bestimmt hat auch die Aktiv-Linie von HK ihre Berechtigung. Und wie Du schreibst, "gut" ist für Dich Dein persönliches "Gut". Dann bleib aber bitte dabei, dass es Deinen Ansprüchen nicht genügt. Das ist okay. Pauschal zu sagen "das ist nix" widerspricht Deiner eigenen Aussage.

    zegi: Was ist daran so schlimm, wenn ein Hersteller nach 10 Jahren ein Produkt aus dem Programm nimmt bzw. durch ein anderes oder ein Nachfolgemodell ersetzt? Bei anderen Herstellern passiert das schneller und häufiger, da wird hier kein Wort drüber verloren. Seltsam...

    Natürlich ist es ärgerlich, wenn ich mir heute ein XYZ kaufe, in zwei Wochen das System erweitern will, weil ich es gut finde, und dann ich dann aber feststellen muss, dass die serie ausläuft o.ä. Für meinen "verspäteten" Kauf kann aber weder der hersteller noch der Vertrieb etwas. Hat sich jemals jemand darüber beschwert, dass er sich einen Top-PC für viel Geld kauft, den aber ein paar Wochen später nicht mehr erweitern kann, weil die PC-Industrie dann einfach sagt "ist nicht mehr"? Da wird's ohne große Worte einfach so hingenommen.

    Gruss
    TeO

  • Zuständigkeiten bei der VstättVO

    • TeO
    • 2. Mai 2005 um 11:35
    Zitat

    ...Beruht der Vorwurf auf Messungen ist der Nachweis auf Glaubwürdigkeit der verwendeten Meßmittel und fachgerechter Umgang damit zu führen...

    Das wäre schön, wenn das so funktionieren würde! Wenn die Grünen anrücken, dann kannst Du nicht mehr damit argumentieren. Unter Umständen fühlen sich die Beamten dann als "Depp" abgestempelt und unterbinden die weitere Durchführung der VA ganz!

    Kleines Beispiel: Ein Ort in meiner Nähe, es gibt dort eine Halle, in der schon jahrelang VAs durchgeführt wurden. Diese Halle liegt auch mitten im Ort, hat also "viele" Anwohner. Es waren immer von Januar bis Mai und von Oktober bis Dezember VAs in der Halle, pro Monat aber maximal eine. Ergibt dann 8 VAs pro Jahr. Die Anwohner haben sich auch nie beschwert, bis auf einmal vorletztes Jahr ein Nachbar quergeschossen hat (irgendwelche Dorfquerelen haben ihn wohl zu diesem Schritt veranlasst). Nun ging das Ganze eben auch vor Gericht, dort wurden die VAs in der Anzahl begrenzt (max. 4 VAs/Jahr), die Lautstärkeregelung wurde vom Gericht "neu definiert", die Musik bei den VAs darf nur noch bis max. 1.30 Uhr gehen. In der Region hier ist Musik bis 2 Uhr Standard, nur so nebenbei erwähnt. Soweit so gut.

    An Ostern hatte ich die letzte VA dort, gegen 23.30 Uhr kam der örtliche Veranstalter, ich solle doch bitte SOFORT leiser machen. Okay, auch wenn es nicht wirklich laut war, Masterfader nach unten, bis es eigentlich keinen Zweck mehr hatte. Hintergrund der Geschichte: Der tolle Nachbar hatte die Grünen informiert, er habe Messungen angestellt (mit einem tollen Conrad-Pegelmesser!) und es wäre viel zu laut. Fakt war: Die Grünen haben gesagt "macht leiser, wenn wir nochmal kommen müssen, gibt es Anzeige (gegen den Veranstalter)" und sind dann wieder gefahren. Welche Pegel hier gemessen wurden, hat die nicht interessiert, der Gerichtsbeschluss (der klar aussagt, welche Pegel wo sein dürfen) hat die ebenfalls nicht interessiert. Klare Aussage war: Es hat sich jemand beschwert, dann müssen sie kommen, bei der nächsten Meldung gibt es unaufgefordert Anzeige! Wie soll man dann denn bitteschön noch mit Nachweisen etc. bestehen können?
    Endeffekt der Aktion war, dass der örtliche Veranstalter die Veranstaltung gegen 1 Uhr beendete, das Publikum regelrecht aus der Halle "kehrte", nur damit der tolle Nachbar nicht nochmal auf die Idee kommt, die Grünen zu informieren, was ja unweigerlich zu einer Anzeige geführt hätte. Dass im Weiteren nun viele Beuscher der Halle die VAs in der Halle meiden werden, weil's ja für dasselbe Eintrittsgeld woanders länger geht und kein solcher Zirkus drumherum ist, wird hier ganz übersehen. So sterben nach und nach gerade in den ländlichen Gegenden die Veranstaltungsorte.

    Noch ein kleiner Hintergrundgedanke zur Situation und zum Gerichtsbeschluss: Da der gute Nachbar bei einem sehr großen deutschen Unternehmen beschäftigt ist/war, bei dem er auch Schichten arbeiten musste und angeblich nicht mehr zu seinem "regelmäßigen" Schlaf gefunden hat, wenn VAs in der Halle stattgefunden haben, und er deswegen seine Arbeit nicht mehr verrichten konnte, wurde er juristisch von eben diesem großen Unternehmen vertreten. Das der kleine Dorfverein sich keinen teuren Anwalt leisten konnte, ist klar. Logisch auch, dass der "bessere" Anwalt sich teuer bezahlen lässt. Eigentlich ist es skandalös, dass es so ist, aber wer den besseren Anwalt hat, hat eben in Deutschland Recht...

    Soweit ich mich noch an meine zwei Semester Rechtswesen entsinnen kann, wiegt das "Wohl der Allgemeinheit" immer noch mehr als das "Wohl des Einzelnen". In letzter Zeit werde ich aber immer öfters eines anderen Sachverhaltes belehrt...

    Gruss
    TeO

  • Zuständigkeiten bei der VstättVO

    • TeO
    • 2. Mai 2005 um 10:12

    Lieber Tobias,

    Warum soll ich hier im Forum alles für gut befinden, was die sogenannten "Fachkräfte" von sich geben? Dass die Ausbildung zur Fachkraft (noch) nicht das Gelbe vom Ei ist, wirst Du hier von noch anderen Usern bestätigt bekommen! Dass ich und auch andere dies ganz klar sehr kritisch sehen, damit musst Du nunmal leben. Und nur weil Du irgendeinen Schein hast, bedeutet das nicht, dass Du der Allwissende bist!

    Trotzdem: Auch wenn Du IRL so mit den Leuten redest, solltest Du - gerade wenn Du mit Deiner Ausbildung argumentierst - die Quellen angeben können, wo was wie steht. Den Leuten nur Brocken ohne Fundament hinzuwerfen, führt zu der von Dir geschilderten Situation - man wird eben nicht für voll genommen. Schwätzer gibt es in der Branche genug, wenige können ihre Argumentationen fachlich untermauern.

    Ich streite Dir ein gewsisses Maß an Wissen nicht ab. Aber wie ich jetzt auch an Deinem letzten Posting wieder sehe, machst Du jeden und alles nieder, der Dich "widerlegt" oder Gegenargumente bringt. Ist auch klar, Du hast ja eine mehr oder weniger teure Ausbildung hinter Dir und Du musst es ja wissen. Es kann ja anscheinend nicht sein, dass ein Nicht-Scheinler mehr Wissen und Erfahrung hat als Du... ;)

    Und ich gebe Dir Recht, einen Gelehrtenstreit braucht hier keiner. Würde auch nicht gehen, da hier keine Gelehrten mitschreiben. Die haben nämlich garantiert was Besseres zu tun... :D :D :D

    Gruss
    TeO

  • Zuständigkeiten bei der VstättVO

    • TeO
    • 29. April 2005 um 09:53

    Moin!

    Also, Tobias, das war eine ganz normale und auch ernst gemeinte Frage, denn wenn Du schon solche Behauptungen hier aufstellst, solltest Du eine Quelle wissen, die Du hier angeben kannst! Wenn Du schlecht gefrühstückt hast, kann ich nix dafür, und Deine doch sarkastische Antwort kannst Du Dir dann sparen. Dass Dir dann aufgrund mangelnder Kenntnis die Argumente ausgehen, dafür kann hier auch keiner etwas.

    Zudem würde ich Dir empfehlen, einfach mal besser nix zu schreiben, bevor Du Dich mit solchen Aussagen, die dann andere vielleicht als Rechtsbelehrung auffassen und als rechtsverbindlich ansehen, in die Brennnesseln setzt. Denn Du als Fachkraft für VAT wirst dann zitiert, es steht hier auch schwarz auf weiss, und dann kannst DU im Falle, dass sich jemand auf Dich beruft, haftbar gemacht werden! Das ist definitiv sicher, das wird Dir jeder Anwalt wohl auch so sagen, hatte darüber gerade die Tage erst ein Gespräch mit dieser Gattung.

    Desweiteren hat Recht nichts mit Logik zu tun, Recht ist keine Mathematik. Die Aussage ist einfach totaler Quatsch. Wer's genau wissen will, sollte einen Rechtsverdreher seines Vertrauens dazu befragen und sich nicht auf die Aussagen in diesem Forum verlassen, das kann nämlich mal ganz schnell in die Hose gehen.

    Und noch was für Tobias: Auch wenn es vielleicht theoretisch stimmt, was Du sagst (wenn Du es auch falsch formuliert hast), ist es praktisch in Deutschland und wohl vielen kapitalistischen Ländern so, dass immer derjenige Recht hat, der den besseren Anwalt hat. Recht haben und Recht bekommen sind nunmal zwei Paar Schuhe, und es interessiert keinen Richter, ob etwas "logisch" ist. "Logik" haben nicht die Juristen erfunden... :D :D :D

    Grüsse
    TeO

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