Es ist interessant zu hören, dass hier viele BMS user völlig überfordert sind.
Beiträge von Dirk Hahn
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Soll daraus mal ein akustisches Highlight werden?
Danke für deine Hilfe sagt die Firma Intertechnik, die dir gerne so viele Bauteile verkauft.
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Es dürfte durchaus Sinn machen, einen neuen 18" Speaker zu selektieren. Der EV 18 B ist 20 Jahre alt und prägt eine andere Aera. Heute darf es lieber etwas langhubiger sein und die 63mm Coil ist ebenso für 200 Watt ausgelegt. Reconen ist m.E. schwachsinn.
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Sind es immer noch so viele enttäuschte Amateure hier unter der Anleitung der Profi´s?
Kein Wunder.
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Es darf auch berücksichtigt werden, dass die untere Preisklasse an Speakern sehr wenige Betriebsstunden haben, in denen sie sinnvoll laufen. Somit macht ein Speaker aus der Bundesliga viel mehr Sinn, da er auch deutlich längere Betriebszeiten mit guten mechanischen Eigenschaften vereint. Bitte berücksichtigt, dass die Schwingspule über 200° Hitze auf den Spider abstrahlen kann. Und der Spider ist das Kontrollorgan für die mechanische Fähigkeit, die Spule so exact wie möglich wieder in ihre Nullzone zu bewegen, um den nächsten Stomimpuls wieder möglichst effektiv zu beantworten. Ein ausgewaschener Spider verliert immer mehr an Kontrolle, da sein Gewebe immer weicher wird. Daher gibt es ja die sog. Doppel-Silikonspider. Die sind langzeitstabil, da Silikon keine Partikelflüchtung hat, gegenüber Spidern, dessen Gewebe mit Klebern getränkt werden.
Es gibt also Gründe, warum ein besserer Speaker besser arbeitet. Sparen lohnt sich nur bei Anwendern mit einer Betriebsleistung von 50 Stunden pro Jahr. Daher lohnt es sich durchaus, über 40 Euro mehr für einen "amtlichen" 18" nachzudenken. Dieses stellt allerdings nur meine Meinung dar und die der zahlreichen Pro Hersteller. Es kann sein, dass wir uns irren.
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Theorie und Praxis. Aua aua Sound für taube Nüsse auf der Bühne. Wird aber sicherlich kein Multitalent im Speakerbestand sein.
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Es ist notwendig in dieser Diskussion, über die häufigste Art der Beschallung zu differenzieren. Der DJ mit seinen CD´s muss anders bedient werden als der FOH mit seiner Band.
Mehr als 90% aller Events finden in der Kategorie DJ statt. Daher dürfen hier die Lautsprecher so abgestimmt sein, dass die Gäste einer VA eine gute Klangqualität geniessen dürfen. Pegel bei 110 dB müssen nicht weh tun, sondern können viel Genuss bereiten. Leider sind die meisten DJ´s mit Schrott unterwegs. Immerhin ist erkennbar, dass die DJ´s mit gutem Material sehr viel mehr Aufträge haben, als die Nervensägen. Somit findet eine natürliche Selektion statt. Die besseren haben gelernt zu investieren. Die dummen fragen sich lange Zeit, warum das Fernsehprogramm am Samstag Abend so langweilig ist.Ich darf sagen und behaupten, dass ich ein Tuner der DJ Szene bin. Ich habe so viele Klienten, die so perfektes Material haben, dass sie stets Komplimente und Folgeaufträge bekommen. Viele sind mittlerweile selbständig und verdienen viel mehr Geld als zuvor. Oder vervielfachen ihr Gehalt mit VA´s am Wochenende. Aber es geht nachweisbar nur so, dass sie mit perfektem Sound arbeiten. Hier im Umkreis von Osnabrück habe ich 20 Jahre Erfahrung und kenne alle erfolgreichen Firmen. Alle sind ausgestattet mit gut klingenden Systemen und einer Materialqualität, die den Eindruck hinterlassen, dass die Abendgage auch gerechtfertigt ist.
Grüße
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OK boys,
hier einmal ein Versuch einer Filterschaltung aus dem Bauch, jedoch mit Blick auf solide und runde Klangqualität.
Meine Idee hierzu ist:
LPF 12 dB 1.2 mH / 22 µF
HPF 18 dB 2.2 µF /0,56mH / 10 µF. Optional 18 Ohm R Par. zur Coil. Oder statt 18 Ohm nur 1.5µF als C1. Oder beides möglich. Phase gedreht?? Bitte testen.Filter mit etwas time align sollten jedoch im Labor entstehen.
Probiert es mal aus, es wird nicht so schlecht sein, zumindest kein bissiger Klang. Aber haut mich nicht an die Wand, denn ich habe das Filter vor 5 Minuten gedanklich designed.
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Ich erhebe nicht den geringsten Anspruch, dass meine Phylosophie hier Anerkennung findet. Ich hoffe auch weiterhin, dass es so bleibt.
Meine Fehler im Setup eines Amplitudenganges sind Trendsetter für das akustische Wohlempfinden. Es ist unglaublich, wie alle so betörten Kunden hören und urteilen.
Weiteres denkt euch selbst.
Have fun
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Hallo Peerless,
ich kann nach wie vor nicht nachvollziehen, was du kritisierst. Die Frequenzen um 11 Khz sind keine Schädlinge. Also müssen sie auch nicht vernichtet werden, um Wohlklang zu erzielen.
Für mich steht mehr und mehr fest, dass hier sehr differenziert gedacht oder geredet wird. Meine Gespräche zu anderen Entwicklern verlaufen in der Regel homogen.
Schrecki: langsam kann man müde werden, die sehr häufig wiederbelebten Soundvergehen zahlreicher DJ´s als Attentat für das Publikum zu beschreiben. Ich möchte darauf auch keine tiefe Antwort geben....nur eines sollte im Hinterkopf bleiben: Ein Kompliment an einen DJ über seine gute Soundanlage vergibt man selten. Hier in Osnabrück passiert dass häufig.
Ich mache meine Arbeit nach meiner individuellen Art sehr erfolgreich für hörende DJ´s und das Publikum.
Ihr jedoch versucht euch mit so vielen Highlights der Messtechnik gegenseitig so zu beeindrucken, dass ihr gar keine Möglichkeit mehr findet, gutes akustisches Design zu machen. Höre auf mich zu fragen, warum ich was tue. Fragt euch lieber selber, warum ihr so erfolglos bei so überzeugendem Wissen seid !!!
Ich tue nur das, was meine Kunden erfolgreich macht. Aber genau das auf den Punkt. Mein Messystem ist ein Hilfsmittel, um Fehler zu vermeiden. Die gegenüber "EUCH MESSJUNKIES" rechtzufertigenden "Fehler" im Amplitudenfrequenzgang meiner Systeme sind bewusste und hoch komplexe Eingriffe oder die Intelligenz eines Filters ohne Widerstände. Das können nur sehr wenige Entwickler.
Wie viele Kunden zählt ihr zu euren Eigenen aber auch zu den zufriedenen und erfolgreichen? Gebt mal ne Zahl!!!!
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Darf ich technisch mal auf das Niveau zurückfallen, welches hier mitdiskutiert?
Nein, dann wäre ich 14 Jahre alt und es gäbe noch kein Internet.
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Der NSD neigt überhaupt nicht zu scharfen S-Lauten. Er hat so gute Manieren, dass er akustische Möglichkeiten eröffnet, die viele Boxendesigner sicherlich ansprechen werden.
Lediglich die letzten Postings von Peerless als einziger Anwender mit Kritikpunkten hat mich überlegen lassen, welche Probleme da existent sind.
Deswegen möchte ich Peerless nochmal fragen, was mit der heutigen Aussage gemeint ist. Ich zietiere:
das posting besagt, dass der treiber mit einer linearen entzerrung in meinen ohren noch sehr metallisch klingt... nimmt man diesen bereich etwas zurück, hats ein schönes arbeitswerkzeug
Auch wenn diese Aussage wiedermals nur Vermutungen über den Sinngehalt offen lässt, möchte ich versuchen, etwas näher an die Problemzone zu kommen.
Kann es sein lieber Peerless, dass der Hochtontreiber viel zu laut ist gegenüber dem Grundtöner des Topteils und den Woofern? Kann es daher kommen, dass du diesen Treiber jetzt wieder als akustisch metallisch beschreibst?
Kann es sein, dass du dein System im Amplitudenfrequenzgang linear abgestimmt hast? Wenn es so ist und du reine Konservenmusik darüber spielst, liegt die Antwort in sich selbst. Daher möchte ich dir sagen, dass nahezu alle linear abgestimmten Lautsprecher dazu neigen, vokale Erzeugnisse, also Stimmen und Gesang, sehr nasal und sehr inhomogen zu übertragen. Es ist nicht die Schuld des tollen Frequenzganges des Lautsprechers. Die Entwickler solcher Systeme vergessen offensichtlich, dass unser Gehör viel zu viel 3 Khz hört und viel zu wenig 50 Hz und 12 Khz.
Mehr möchte ich hierzu nicht sagen. Zumindest nicht hier.
Ich weiss nicht, ob Peerless jemals einen für ihn geschmacksgerechten Ton aus den Treibern bekommt. Gestern war es der beste Treiber in seinem Bestand und heute ist es wieder metallisch. Ich nehme die Treiber gerne zurück, damit dieser Alptraum endlich ein Ende hat.
Anwender von 18-Sound Komponenten sind manchmal Profi´s und wissen selber, ihre Systeme zu entwickeln. Weniger wissende und somit die Mehrzahl sind jedoch zum Teil besser aufgehoben, da sie von mir Lösungen bekommen, die akustisch perfektioniert sind.
Also Peerless, sage mir welche Probleme du lösen musst. Ich löse sie.
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@ Peerless,
nun hast du es eindeutig ausgesprochen. Was sollten deine Postings zuvor?
Verstanden habe ich bis heute nicht, was Peerless bisher beschrieb.
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Hi Fabian,
nichts für ungut, aber Vektoren sollten uns mal helfen. Deine Zeitanpassung betrifft z.B 15 cm.
Sollte ein PA-Stack so aufgebaut werden, dass das Top auf etwa 200 cm hoch stehenden Woofern steht, fängt der Low-Mid ( gemittelt) bei etwa 240 cm an, das Horn hat seine Mitte etwa bei 285 cm. Zeichnen wir jetzt von diesen beiden Punkten eine Linie auf Zuhörer "Z" bei einer Ohrhöhe von 170 cm. Hierduch erbit sich eine Differenzlänge von etwa 35 cm bei 2 Meter Abstand und etwa 21 cm bei 10 Meter Abstand. Bei etwa 15 Metern Abstand wäre dein Delay perfekt. Nun gibt es zahllose Möglichekeiten des Aufbaues einer PA. Aber egal wie man es sieht, es gibt einen perfekten Punkt, andere liegen aber leider daneben. Je länger die Hörabstände werden, desto geringer ist das Timealign. Auch umso bedeutungsloser durch zunehmende Reflextionen.
Ich möchte deine tolle Konstruktion nicht negieren sondern habe großen Respekt davor. Jedoch möchte ich sagen, dass eine harmonische Abstimmung von den vielen Tausend Gästen auf Veranstaltungen sehr viel mehr geschätzt wird als lautes Kreischen bei Zeitrichtigkeit.
Du weisst schon, welchen Sinn es macht.
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Natürlich spreche ich von einem 12 dB Filter im Low Segment. Jeder Profi hätte es sofort erkannt, da er den typischen LPF ohne Verzögerung versteht. Alles andere wäre ja der reinste Schwachsinn!! Danke Maik. Ich glaube, dass hier wirklich nur Nullnummern mit diskutieren.
Unglaublich, dass manche eine so große Schnautze haben. Mechwerkandy ist ein Aushängebeispiel für 100.000 Prozent überschätzter Kompetenz. Es klingt trotzdem gut, was er schreibt. Armes Licht.
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Hi Fabian,
mache keinen zu großen Woodoo aus deinem Filter. Ein Allpassfilter ist keine Rarität und erzeugt lediglich Vorteile auf Achse des Hörers im Nabereich.
Wenn das Top geflogen wird und mit 15° gewinkelt wird ergibt sich sowieso ein natürlicher Zeitausgleich. Dann ist ein Allpassfilter sogar kontraproduktiv.
Relativ zum Zuhöhrer in der gesamten Übertragungszone einer Veranstaltung und bedingt durch die zahlreichen Reflektionen erkenne ich keinerlei Vorteile der Zeitanpassung.
Viel mehr würde ich Allpassfilter für Hifi-Anwendungen anerkennen, da hier definierte Hörabstände und nahezu exakte Achsen vorhanden sind. Mit Achsen meine ich definierte Abstände bei unveränderter Höhe zum akustischen Zentrum.
Meiner persönlichen Überzeugung ist ein Allpassfilter für PA Systeme so überflüssig wie 100 Kg Zusatzgewicht im Kofferraum. Es gibt keinen Nachweiss über einen wirklich nachvollziehbaren Klangvorteil.
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Hi Lextrax Alex,
ich kann dir momentan leider keine eigene Filterschaltung liefern, da ich noch keinen Kunden hatte, der diesen Speaker optimiert haben wollte. Jedoch sollte es sehr viel ruhiger werden, wenn ein C paralel zur Srienspule eingesetzt wird. Der 15µF erzeugt noch viel Mitteltonenergie, der 22µF macht ihn sehr ruhig und harmonisch.
@ Mechwerkandi: es ist nun wirklich mehr als lästig, deine dummen und wenig nützlichen Kommentare nach meinen Postings zu sehen.
Bist du einer der Hunde, die beauftragt wurden, alles zu negieren, was ich schreibe? Wenn du dieser Gruppe angehörst, dann sei doch bitte so nett, deine Einwände auch so intelligent zu verfassen, dass es dem aktuellen Kenntnisstand enspricht. Ich schlage vor, dass du zuvor erst einmal deinen Hundeausbilder fragst, bevor du hier einfach so schreibst.
Du hast uns immer noch nicht erzählt, was dich so besonders macht. In deiner Signatur war gestern noch erkennbar, dass du ein aussergewöhnlich guter Hörer bist. Warum hat sich deine Signatur heute verändert? Arme Wurst. -
Ich weiß nicht, was Fabian damit bezwecken will. Ist es der Schutz einer Filterschaltung vor fremden Zugriff?
Wenn das so ist, ist die beste Lösung, die temperaturrelevanten Bauteile "open Air" zu positionieren. Die C´s sind nicht relevant aber die L´s sind durchaus wärmesensible Bauteile. Ohne Kühlung müssen Spulen mit etwa 0.2 Ohm eingesetzt werden. Die R´s können raushängen.
Keiner kann eine passive Schaltung mit Allpassfiltern auslesen, ohne es zu kracken. Die mindestens erforderlichen 2 RCL Glieder sind so anonym wie die Entfernung des Slips deiner Freundin, wenn sie nicht will.
@ Jobsti 84: Humor ist mir nicht fremd, im Gegenteil. Wir lachen sehr viel in der Firma und haben neben viel Arbeit auch viel Spaß. Leider ist es hier so populär, dass mich minderbemitteltes Wissen so häufig angreift. Eigentlich gebe ich sehr häufig Info´s, die andere Vertriebe oder Hersteller niemals veröffentlichen würden. Ist auch egal, was hier abläuft. Meine Kunden kennen mich und mögen den Support. Die arbeiten sehr erfolgreich.
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6 db Filter oder Filter 1. Ordnung sind daher nicht oder nur selten nutzbar, da sie keine definierte Flanke bieten. Das heißt, dass der Lautsprecher nahezu mit seinem natürlichen Amplitudenfrequenzgang läuft, jedoch immer leiser wird. Ein Tieftöner mit 4 Khz Vermögen zeigt also bei 6 dB Filtern noch viel Energie bei 4 Khz. Das ist selten wirklich erwünscht. Dennoch gibt es zahlreiche Konstruktionen, die diesen unerwünschten Energieüberhang mit RCL Konstrukten an den Leib gehen. I´m sorry dafür wenn ich sage, dass dieses absurd ist. Es gab zu viele Beispiele in meinem Hause dafür, dass diese Konstrukte durch ein selektives Filter deutlichst akustisch geschlagen wurden. Es ist etwa 5 Jahre her, dass ich meine eigene Filterschaltung einer ScanSpeak Konstruktion mit dem Originalfilter des bedeutensten ScanSpeak Verwerters vergleichen musste. Es war lächerlich, was dieses 6 dB Filter addiert mit Sperrkreisen aus diesen Lautsprechern machte. Die endgültige Schaltung als Serienfilter war um ein vielfaches besser.
Dieses ist ein Beispiel aus dem Hifi Bereich, wo wir mit den besten Komponenten arbeiten, die verfügbar sind.@ Meckerwerkandy: klar, dass du mal wieder dabei bist. Grüße dich. Dynaudio mit der Phylosophie der 6 dB Filter steht seid 25 Jahren in der Diskussion. Sie sind sehr erfolgreich mit ihren Produkten. Es gab auch mit einem Produkt dieser Firma vor ca. 7 Jahren einen akustischen A-B Vergleich in meiner Firma. Es handelte sich um die Contour 3.3 gegen meine Lá Passion. Die Dynaudio ist größer in ihren Außenmaßen und hat zwei 8“ Tieftonlautsprecher in ihrem Subgehäuse, einen 15 cm Mitteltöner und eine 28mm Kalotte. Meine LáPassion arbeitet mit nur einem 18 cm Vifa Tieftöner, einem 17 cm Vifa Mittel-Tieftöner und einem ScanSpeak Hochtöner und ist sicherlich 30% kleiner als die Dynaudio. Darf ich dir sagen, wie der Vergleich ablief? Nein, ich möchte das hier nicht beschreiben. Es könnte Probleme erzeugen. Der Bausatzpreis, so sei erlaubt zu sagen lag bei 800 Mark und die 3.3 kostete 6000 Mark pro Stück. Es ist jedem Hersteller erlaubt, seine Produkte so gut zu erzeugen, wie gekonnt oder wie erwünscht. Es war auf jeden Fall ein sehr erfolgreicher Samstag für mich.
Bitte Andy sage mir doch mal, welche Audio Tests du machst? Du hast offensichtlich sehr viele Erfahrungen.
lextrax, wahrscheinlich wäre es hinreichend, einen 22 Mykrofarad einzubauen. Das gibt deutlich mehr Ruhe in dem sägenden Mitteltonbereich.Ich möchte jedoch nicht vermissen zu sagen, dass es durchaus Lösungen geben kann, die so designt werden können und auch durchaus laufen. Es gibt ja auch viele Hobbybastler hier, die ihren 1“ Treiber mit Ringmembrane mit einem 0.47 Mykrofarad filtern und sehr zufrieden sind weil alles andere sehr schlecht klingt.
Ich möchte ein Zitat benutzen, welches Bernd Timmermanns (Hobby Hifi) als Frage an Joseph Dapolito stellte:
Was halten sie von 6 dB Filtern?
Seine Antwort war nur ein Wort:
ZEITVERSCHWENDUNG -
Ching chang chong Chinesen sein nicht dumm, Chinesen nehmen Ohmmeter und haben Fabians Parameter.
Hihihihihi.
Also nehmen deutschel Ingenieul Epoxydklebel die machen Baueile unsichtbal. Hihihihi.