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  2. Dirk Hahn

Beiträge von Dirk Hahn

  • Digiamps

    • Dirk Hahn
    • 28. Oktober 2002 um 01:03

    Eine weitere Definition von mir:

    Ich habe zwei Beschallungsfirmen seit langer Zeit in meinem Kundenkreis. Beide Firmen benutzen neben meinen Beschallungsanlagen DIGAM Verstärker. Es ist eine ebenso lange Tradition, dass diese beiden Firmen einen extrem Wachstum in ihren Veranstaltungen haben.

    Die Feature Parade in Brockhagen wurde dieses Jahr zum ersten Mal komplett von MA-Systems übernommen, nachdem sie im letzten Jahr einen Hauptteil der Beschallung übernahmen, obwohl der Truck scheinbar weniger Potential aufwies, als die Front, die mit 16 Stacks EAW aufwartete. Es war eine blamable VA für EAW, da sie nicht mal die ersten 10 Meter für 45.000 Anwesende übernahm. Den Hauptanteil übernahm die PA von MA-Systems, die auf einem Truck installiert war. Hier wurden alle Verstärker von Powersoft DIGAM eingesetz, die bei einem Generator volle Performance zeigten. Das Lichtsteuergerät ging zwar zwischendurch aus, aber der Sound blieb unverändert.

    Die VA wäre total geplatzt, wenn nicht die ser Truck mit dem FOH verbunden worden wäre (dieses haben wir noch während der Niederkunft der 20 Trucks durchgeführt).

    Fragt mal nach Anwesenden von Future Parade Brockhagen!!!!!!!!

    Es war eine Werbung für X!Max Soundsysteme und von DIGAM Verstärkern.

    The Show is our profit. The material is our tool. We earn our money with professional material.

  • Digiamps

    • Dirk Hahn
    • 28. Oktober 2002 um 00:29

    Ich habe vergessen zu sagen, wie toll es sein muß, mit Billigverstärkern, seine "Firmenaussage" zu verlieren.

    Unser Motto lautet: "je billiger, desto besser".

    Schön, dass es Produkte gibt, die uns zum Schwitzen bringen.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dirk Hahn am 2002-10-28 00:31 ]</font>

  • Digiamps

    • Dirk Hahn
    • 28. Oktober 2002 um 00:18

    Es wäre schön gewesen, dass ihr alle dabei gewesen wäret. Ich weiss, dass viele ein grundsätzliches Vorurteil gegen DIGAMS haben. Aber kaum einer von Euch kann etwas definitives sagen, da niemand eine wirkliche Erfahrung habt. Und mit Erfahrung "sage" ich Euch eine "Echte" Erfahrung im A/B Vergleich ab. Oder wer sagt hier etwas über einen "echten A/B vergleich"?

    Warum werden hier so viele Vorurteile vermittelt?

    Warum seht Ihr nicht endlich ein, dass Eure PA-Systeme viel schlechter sind, als Klangunterschiede zwischen den besten und den schlechtesten Endstufen herauszuhören?

    Darum lebe die T-Amp!!!! Sie wird Euch glücklich machen!!!!!!!!!!!

    Oh, Jääääää

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dirk Hahn am 2002-10-28 00:22 ]</font>

  • Oberton Speaker

    • Dirk Hahn
    • 27. Oktober 2002 um 23:30

    Hallo Nikkus,

    stosse hier nicht Deine Hörner ab, es wird extrem viel gelabert. Eure Oberton Produkte sind z. T. sehr gut, aber eine Missionierung an diesem Platz hat genausoviel Wirkung wie ein Schlaganfall.

    Grüße

    Dirk Hahn

    X!Max Lautsprechertechnik

  • Oberton Speaker

    • Dirk Hahn
    • 27. Oktober 2002 um 23:30

    Hallo Nikkus,

    stosse hier nicht Deine Hörner ab, es wird extrem viel gelabert. Eure Oberton Produkte sind z. T. sehr gut, aber eine Missionierung an diesem Platz hat genausoviel Wirkung wie ein Schlaganfall.

    Grüße

    Dirk Hahn

    X!Max Lautsprechertechnik

  • Problem EV/JBL

    • Dirk Hahn
    • 25. Oktober 2002 um 00:32

    @ Toff.

    Habe zwar den Vertrieb für 18-Sound, aber manche JBL Chassis sind nun von feinster Qualität.

    Da mag manch ein Hersteller mal reinschauen.

    Seht auch mal in http://www.speakerboerse.de nach, da gibt es manch feine JBL´s für wenig Euro.

  • Problem EV/JBL

    • Dirk Hahn
    • 25. Oktober 2002 um 00:32

    @ Toff.

    Habe zwar den Vertrieb für 18-Sound, aber manche JBL Chassis sind nun von feinster Qualität.

    Da mag manch ein Hersteller mal reinschauen.

    Seht auch mal in http://www.speakerboerse.de nach, da gibt es manch feine JBL´s für wenig Euro.

  • Digiamps

    • Dirk Hahn
    • 23. Oktober 2002 um 22:54

    Vergleichbar billig!!

  • Digiamps

    • Dirk Hahn
    • 23. Oktober 2002 um 00:27

    Ich habe vor 18 Monaten einen SOUNDVERGLEICH zwischen DIGAM 5000 und JBL MPA 1100 in einer grösseren Jurie vollzogen.

    Fazit dieses Testes war, dass niemand den Klangunterschied zwischen diesen beiden Amps hören konnte.

    Testbedingung war: 2 Lautsprecher Coda Audio (BMS) R-36 (professional) und 2 Studiomonitore D.A.S. Monitor 8.

    Wir wechselten die Verstärkerkanäle Digam / JBL an jeweils gleichen Lautsprechern.

    Niemand der Anwesenden konnte einen Unterschied hören. Die Klangunterschiede lagen in den Boxen, die jeweils eine etwas andere Abstimmung (Tolleranz) hatten. Wir haben darauf geachtet, dass der Vergleich beider Verstärker in weniger als 0,5 Sekunden erfolgte. Somit ist dieses ein sehr aussagefähiger Vergleich, den wir bei ca. 90 dB durchgeführt haben.

    Als dann die Maximalleistung gefordert wurde, stellte sich sofort heraus, dass die DIGAM 5000 deutlich lauter war, als die vergleichbar gleich leistende Endstufe von JBL alias QSC MX 4000.

    Wir benötigten für den Klangvergleich ca. 4 Stunden. Für den Performancevergleich ca. 30 Sekunden.

    Somit steht es 2:0 für die DIGAM.

    Vielleicht hatten wir ein ungewöhnliches Modell der DIGAM, aber nach unserem Test blieben keine Zweifel offen.

    Ich glaube, dass eine agressiv klingende Box sowohl über eine DIGAM, als auch über eine Crown MA-5000 agressiv klingen wird.

    Wir sprechen über 5% bei der AMP-Performance, aber Lautsprecher haben deutlich mehr Einfluss.

    Dirk

    Ich will noch eines hinzufügen: Da die Digam Endstufen eine perfekte Performance an niederohmigen Lasten aufweisen, würde dieser Vergleich noch deutlicher zu Gunsten der Digam ausfallen. Hier wurde mit 8 Ohm Speakern verglichen (High Power Test).

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dirk Hahn am 2002-10-23 23:09 ]</font>

  • AMPTEC Endstufen

    • Dirk Hahn
    • 15. Oktober 2002 um 22:42

    Das Gehäuse ist bei der Amptech etwas besser verarbeitet. Die hinteren Rackohren sind fester Bestandteil, bei PSE muss man sie extra bezahlen.

    Dennoch bleiben bei beiden Konstruktionen Wünsche offen, die hoffentlich bald den kommerziellen Anforderungen angepasst werden.

    Hier sind zu nennen:

    - praxisorientierter HPF. 30 Hz und 50 Hz mit 18 dB/oct. wahlweise schaltbar,

    - Powercon Netzanschluss,

    - etwas kürzer eingestellter Peak Limiter,
    daher etwas kräftigerer Trafo + Siebung.

    - roadtaugliches Gehäuse (PSE)

    Beide Hersteller wissen um diese Defizite, daher ist es toll, dass es eine QSC RMX Serie gibt. Die ist zwar grundsätzlich schlechter, aber in einigen Punkten besser. Und zu einem vergleichbaren Preis zu haben.

    Jetzt wollen wir mal abwarten, wer in dieser Klasse langfristig der Platzhirsch bleiben wird.

    Es gibt viel zu tun......packen wir es an!!

  • Powersoft DIGAM

    • Dirk Hahn
    • 8. Oktober 2002 um 00:55

    Welche Erfahrungen haben die wirklichen Anwender der POWERSOFT DIGAM Endstufen?
    Bitte hier nur Praxiserfahrungen von Anwendern, die über eine lange Erfahrung verfügen.

  • AMPTEC Endstufen

    • Dirk Hahn
    • 8. Oktober 2002 um 00:04

    Korrektur meiner Aussage bzgl. PSE vs Amptech.

    Mittlerweile liegen mir Informationen vor, die eine eindeutige Aussage über die technischen Features dieser beiden Endstufen zulassen. Beide Enstufen sind völlig gleich konstruiert.

    Es war bei der PSE wohl ein Modell, welches jenseits der normalen Tolleranzen liegt.
    Es war ein Vergleich, der hierbei einen Vorteil für die AMPTECH ergab.

    Trotzdem meine objektiv empfundenen Unterschiede:

    + Amptec:
    solidere Gehäuseverarbeitung
    tolles Design durch blaues Logo
    Rasterpotis

    + PSE:
    abnehmbares Netzkabel

    Aber alles in allem bleibt bei beiden negativ:

    Keine praktikabelen HPF. Hier wird gelegentlich dieses Filter gewechselt, manchmal 15 Hz, oder 30 Hz, und dieses mit 6 dB/okt.

    Ich denke, dass die R+D hier etwas tun sollte. Denn diese Filter bewirkt nichts.

    Ich glaube, dass hier ein festes Filter von 40 Hz erforderlich ist, oder ein schaltbares Filter mit 35 Hz und/oder 60 Hz mit 18 dB/oct.

    Also PSE und AMPTECH wagt Euch dran. Es macht Eure Endstufen noch viel besser als sie jetzt schon sind. Denn klanglich findet man kaum etwas besseres.

    Grüße an Joe und Peter

    Dirk Hahn

  • Limiter in Yamaha P4500

    • Dirk Hahn
    • 7. Oktober 2002 um 23:18

    Über jede am Markt verkaufte Yamaha P-4500 freuen wir uns sehr. Im 4 Ohm Betrieb zersägt diese Endstufe 2 Speaker pro Jahr. Das ergibt eine sehr positive reconestatistik.

    Immer mehr P-4500 mögen leben! Das erhält die Vertriebe mit Ersatzpappen.

    Dirk

  • AMPTEC Endstufen

    • Dirk Hahn
    • 26. September 2002 um 00:33

    @ PM-Acoustics

    Die Limiter der Amptech lassen deutlich weniger Zyklen Clippings zu. Somit reagiert der Limiter schneller und lässt weniger Klirr zu.

    Die Endstufen stammen aus der gleichen Schmiede, wie Du richtig erwähnst. Jedoch werden Details in den einzelnen Fabrikaten modifiziert.

    Grüße

    Dirk

  • Nochmal Multif. Box...jetzt aber schluss

    • Dirk Hahn
    • 25. September 2002 um 23:59

    Macht doch endlich diesem "No Future" Projekt ein Ende. Es wird mittlerweile sehr, sehr langweilig. Gääähn.

    Es füllt die Forum Seiten mit so viel unnützem. Admin wird Euch Danken.

    Dirk

  • Nochmal Multif. Box...jetzt aber schluss

    • Dirk Hahn
    • 25. September 2002 um 23:59

    Macht doch endlich diesem "No Future" Projekt ein Ende. Es wird mittlerweile sehr, sehr langweilig. Gääähn.

    Es füllt die Forum Seiten mit so viel unnützem. Admin wird Euch Danken.

    Dirk

  • AMPTEC Endstufen

    • Dirk Hahn
    • 25. September 2002 um 23:45

    Habe die 2.0 gegen die PSE SM-2000 getestet.
    Fazit:
    - bessere Limiter
    - besseres Gehäuse
    - geiles Design (beleuchtetes Logo)
    - Preis/Leistung absolut O.K.

    Grüße

    Dirk

  • Digiamps

    • Dirk Hahn
    • 25. September 2002 um 23:27

    Die Powerlight gehören sicherlich zu den Highlights des Marktes. Sie verfügen ebenfalls über PFC und sind somit Netztechnisch betrachtet harmlos.

    Ein Kunde von mir hatte eine Veranstaltung, bei der eine PL 6.0 und eine Digam 7000 je 4 Bässe versorgten. Eine Spannung von 215 Volt am Abend hatte zur Folge, dass die Bässe an der PL 6.0 alle durchbrannten. Die Bässe an der Digam 7000 waren unversehrt.

    Wellenfront als Verstärkerspezialist: woran kann dieses liegen?

    Zur Diskussion mit den Camco Vortex 6 kann ich beifügen, dass wir vor ca. 2 Jahren einen Vergleich mit der Digam 7000 machten.

    - Festzelt ca. 800 qm
    - Spannung ca. 217 Volt
    - PA: 6 x 18" pro Seite, jeder Ampkanal 3 x 18" also 2,66 Ohm.
    - beide Endstufen eingangsseitig calibriert, somit selber SPL bei kleinen bis mittleren Leistungen
    - beide Endstufen bis zum eingebauten Peak-Limiter betrieben und per Balance-Regler umgeblendet.

    Fazit: Bei der Digam deutlich mehr Druck. Die Vortex erschien so mickrig, dass das Gefühl da war, dass 4 Bässe dieser Seite defekt seien.

    Fazit für meinen Kunden: Vortex raus (die waren gerade neu), Digam rein. Es waren die puristischen CAMCO Fans.

    Eine kurze "Interpretation" über die PL 6.0 würde mich sehr interessieren, da von Pro Audio Marketing bislang keinerlei Info kam.

    Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht.

    Grüße

    Dirk

  • Nochmal Multif.Box... jetzt aber richtig!

    • Dirk Hahn
    • 20. September 2002 um 22:19

    Ihr seid echt unglaublich!

    Das ist nicht negativ gemeint.

  • Nochmal Multif.Box... jetzt aber richtig!

    • Dirk Hahn
    • 19. September 2002 um 22:56

    Soll es bastlerfetisch sein oder akustisch optimierte Systeme?

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